npdhamburg.de

11.12.2019

Die Evange­lische Kirche in Deutschland (EKD) – ein Staat im Staate

Die EKD gründete am 3.12.2019 mit Kommunen und Nicht­regierungs­organisationen (NGO’s) das Bündnis „United 4 Rescue“. Dieses Bündnis will mit einem Rettungs­schiff sogenannte Flüchtlinge im Mittelmeer aus "Seenot" retten. Das ist sein gutes Recht. Es stellt sich aber die Frage: wo will dieses Bündnis, angeführt von der EKD, die Geretteten an Land bringen und welchem Volk  will sie die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge überlassen? Vermutlich haben die Retter vor, Deutschland anzusteuern und die Deutschen humanitär zu erpressen. Die Kanzlerin Merkel hat ja auch 2015 die Aufnahme von „Flüchtlingen“ als „moralischen Imperativ“ akzeptiert. Erpressung ist ein kriminelles Delikt, auch wenn sie von einfältigen Gutmenschen zur Beruhigung ihres Gewissens und zur Selbst­darstellung als Gutmensch begangen wird.In diesem Lande haben Volks­vertreter, die in den Bundestag gewählt wurden, das Mandat, die Geschicke dieses Landes zu lenken und nicht die EKD. Die EKD hat sich bereits mit der Gewährung von Kirchenasyl für abgelehnte Asylbe­werber erfolgreich als Staat im Staate aufgeführt und die grund­gesetz­liche Ordnung unterlaufen.  Liberale Politiker und Journalisten sowie politisch engagierte Gutmenschen haben ein Problem. Sie mögen die Hauptf­luch­tursache nicht bekämpfen. Sie würden sich damit gegen die aus ihrer antinationalen Sicht großartige supranationale EU stellen. Da nehmen sie lieber deren postkoloniale, liberal­kapitalis­tische Ausbeutung von Afrikanern in Kauf. Außerdem würde auch der Druck zur Migration nach Europa gemindert. Und das läuft ebenfalls ihrem Plan zur Völkerdurch­mischung und Zerstörung ihrer Identitäten entgegen, der mit dem UN-Migration­spakt beschlossen wurde. Dessen Erfüllung bestimmt die Politik der Liberalen, stößt aber im Volk  auf Ablehnung. ... ...mehr erfahren


Meldungen & Berichte

weitere Meldungen

Filmbeitr├Ąge

Veranstaltungen & Termine

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: