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Veranstaltungen

07.10.2017, Samstag
Samstag 07.10.2017: Vor Ort: Bramfeld

Vor Ort: Bramfeld

Veranstaltungsort: Vor Ort: Bramfeld
NPD vor Ort in Bramfeld

Auch stürmisches Wetter konnte uns an diesem Sonnabend nicht von unserer Öffentlichkeitsarbeit abhalten.

Wie gewohnt verteilten wir unsere Parteizeitung „Deutsche Stimme“ an interessierte Hamburger auf und um den Bramfelder Marktplatz. Trotz des starken Regens nahmen sich mehrere Bramfelder die Zeit, das ein oder andere Gespräch mit uns zu führen.
07.09.2017, Donnerstag

Lautsprecherfahrt in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
20.08.2017, Sonntag bis 24.09.2017, Sonntag
Sonntag 20.08.2017: Wahlkampf: Bundestagswahl

Wahlkampf: Bundestagswahl

Veranstaltungsort: Vor Ort
19.08.2017, Samstag
Samstag 19.08.2017: Demo: Gedenken an Rudolf Hess

Demo: Gedenken an Rudolf Hess

Veranstaltungsort: Berlin
29.07.2017, Samstag

JN: Schulungstag

Veranstaltungsort: Norddeutschland
Die gemeinsame Schulung der JN Hamburg-Nordland und JN Niedersachsen im vergangenen Monat fand großen Zulauf. Nun gibt es kurze Eindrücke der Grundlagenausbildung auch als Film zu begutachten.
22.07.2017, Samstag
Samstag 22.07.2017: Große Wahlkampfauftaktveranstaltung der NPD!

Große Wahlkampfauftaktveranstaltung der NPD!

Veranstaltungsort: Riesa
Unter dem Motto »Heimat verteidigen!«fand am 22. Juli erstmal seit vielen Jahren wieder eine Großveranstaltung der Nationaldemokraten statt. Mochte der politische Gegner auch auf einen Reinfall gehofft haben: Diese wie auch eine weitere Hoffnung wurde in diesen Juli-Tagen gründlich zerstört. Zum einen fanden sich trotz des Ausfalles mehrerer Reisebusse rund 450 Mitstreiter ein, zum anderen konnte der NPD-Parteivorsitzende die erfolgreiche Sammlung von über 30 000 Unterstützungsunterschriften verkünden, die der NPD somit den bundesweiten, flächendeckenden Antritt zur Bundestagswahl ermöglicht. Eine großartige Leistung für eine Partei, die noch vor wenigen Monaten vom Bundesverfassungsgericht als »bedeutungslos« tituliert worden war.

Die NPD wird einen unkonventionellen Bundestagswahlkampf führen – und genau dies sollte schon an der Auftaktveranstaltung in der Stadthalle STERN in Riesa deutlich werden. Das Konzept, zugegeben, war ein Experiment, aber letztlich ein gelungenes, und während für die hervorragende Organisation der Veranstaltung Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtkeverantwortlich zeichnete, führte der schon von DS-TV bekannte Künstler und Gestaltungsexperte Jörg Hähnel Regie bei Programm, filmischer Untermalung und Bühnengestaltung.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser an die früheren Wahlkampfauftritte und Parteifeste des französischen Front National von und mit Jean-Marie Le Pen. Das war kein »Frontalunterricht«, bei dem der Redner, am Rednerpult stehend, zur Menge herunterdoziert, sondern dynamische, rhetorisch perfekte Auftritte, bei denen sich Le Pen auf der Bühne, das Mikrofon in der Hand haltend und mit passender Mimik und Gestik, frei bewegte und durch die Art seiner Ansprache und Körpersprache sein Publikum einfing und mitnahm.
»Heimat verteidigen!«

So ähnlich muß man sich die Rednerauftritte bei dieser Wahlkampfveranstaltung vorstellen, bei der in dieser Reihenfolge Sascha Roßmüller, Udo Pastörs, Udo Voigtund Frank Franz nicht nur eine rhetorische Salve nach der anderen abfeuern konnten, sondern zugleich auch wichtige inhaltliche und programmatische Pflöcke einrammen konnten, mit denen sich die NPD von allen anderen Parteien unterscheidet.

Aufgelockert, umrahmt und begleitet wurden diese Rednerauftritte musikalisch und kulturell von den bekannten Liedermachern Phil von FLAKund Frank Rennicke. Alle Mitwirkenden nahmen anschließend in einer Gesprächsrunde Platz und wurden dort von den beiden Moderatoren, Bundesgeschäftsführer und Pressesprecher Klaus Beier sowie Parteivorstandsmitglied Ricarda Riefling aus Rheinland-Pfalz befragt, die auch durch´s Programm führten.

Für die richtige Einstimmung zu Beginn der Veranstaltung sorgte der Motto-Film »Heimat verteidigen!«, in dem der Bogen geschlagen wurde von den großen Wendepunkten der deutschen Geschichte, bei denen mutige Frauen und Männer für unser Vaterland unter Einsatz ihres Lebens gekämpft haben zu dem heute zu führenden Kampf um den Erhalt des deutschen Volkes – Aufforderung und Mahnung an alle Deutschen, sich der NPD in ihrem Einsatz für die Heimat anzuschließen. Von Arminius im Jahre 9 n. Chr. bis zum letzten Völkerringen 1939 bis 1945: Wo wäre unser Land heute ohne jene, die dafür gekämpft haben?

Sascha Roßmüller

Diese Leitidee konnte im Anschluß der erste Redner, Parteivorstandsmitglied Sascha Roßmüller, aufgreifen. Der im rhetorischen Sinne durchaus zutreffend als »niederbayerischer Haudegen« angekündigte ehemalige parlamentarische Berater der sächsischen NPD-Landtagsfraktion nahm den Ball aus dem »NPD-Urteil« des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Januar auf und ging u.a. auf den Menschenwürde-Begriff ein.
»Multikulturelle Endlösung«?

Angeblich würde ja der ethnische Volksbegriff der Nationaldemokraten ging eben jenes Postulat der Menschenwürde verstoßen, so die Karlsruher Richter. Roßmüller hingegen leitete überzeugend her, wie eng die Würde des Menschen mit der Frage seiner Identität zusammenhängt, die eben auch eine ethnisch-kulturelle sei und unterstrich dies mit dem bekannten Sloterdijk-Zitat, wonach es eben »keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung« gebe. Roßmüller referierte anschließend die Problematik der Bevölkerungsexplosion in Afrika und deren Auswirkung auf Europa angesichts sperrangelweit geöffneter Grenzen.

»Wir lassen uns keinen Bevölkerungsaustausch in unserer Heimat aufoktroyieren«
Sascha Roßmüller

Die bevölkerungspolitischen Herausforderungen Afrikas seien asylpolitisch nicht in Deutschland zu lösen. Man werde, so die unverrückbare Position der NPD, die »multikulturelle Endlösung« für das deutsche Volk niemals akzeptieren. Nicht diejenigen, welche die Grenzen entgegen völkerrechtlich verbindlicher Verträge und im Widerspruch zum Grundgesetz geöffnet hätten, würden die Menschenwürde verteidigen, sondern vielmehr jene, die sich für die Schließung der Mittelmerrroute einsetzten. Dies diene sowohl dem Schutz der einheimischen Bevölkerung als auch der Vermeidung unnötiger Opfer unter jenen, die sich auf die gefahrvolle Reise über das Mittelmeer begeben, weil die Politik der EU in ihnen Hoffnungen auf ein besseres Leben geweckt habe.
»Generalmobilmachung zur Reconquista«

Noch nie sei, so Roßmüller weiter, das Abendland so tief in Selbsterniedrigung und Dekadenz gesunken wie dieser Tage. Man denke nur an Frühsexualisierung, Genderpolitik, muslimische Kinderehen oder »Ehe für alle«. In der BRD sei viel von Freiheit die Rede, in Wirklichkeit aber nur maximale Freizügigkeitgemeint. Die einzige Freiheit, die dieses System zu bieten habe, sei die Freiheit des Kapitals, in dem der Mensch zu einer Ziffer in einer Bilanzsumme degradiert würde.

Die Antwort auf die Frage »Warum soll man angesichts der Wahlchancen der AfD gerade jetzt NPD wählen?« brachte Roßmüller auf die Formel: »Wer wirklich konservativ wählen will, darf nicht CDU, sondern muß NPD wählen. Wer freiheitlich wählen will, stimmt nicht für die FDP, sondern für die NPD. Wem es um Ökologie geht, der unterstützt nicht die Grünen, sondern wiederum die NPD. Wer wirklich europäisch denkt, wählt nicht eine der EU-Parteien, sondern die NPD. Und wer authentisch patriotisch wählen will, der stimmt ebenso nicht für die AfD, sondern eben für die NPD.«

Vor allem aber sei die NPD jene Partei, die das Widerstandsrecht, das sich aus Artikel 20 des Grundgesetzes ergebe, entschlossen wahrnehme. In diesem Sinne, so Roßmüller schon zu Beginn seines Redebeitrages, sei diese Veranstaltung eben nicht nur als Wahlkampfauftakt zu verstehen, sondern als »Generalmobilmachung zur Reconquista«. An den Reaktionen aus dem Publikum war ersichtlich, daß dies auch genau so angekommen ist.

Nach dem ersten und zweiten Redebeitrag begeisterte Phil von FLAK mit gefühlvoll vorgetragenenen Liedern von Heimatliebe, Kameradschaft und Tradition unter dem Motto »Tradition schlägt jeden Trend«. Zu Herzen gingen aber nicht nur die Liedtexte des 28jährigen, sondern das Schicksal des jungen Mannes, der seinen 23. Geburtstag als Angeklagter im AB-Mittelrhein-Verfahren im Gefängnis verbrachte (die DS berichtete). Moderatorin Ricarda Riefling entlockte dem bescheiden-zurückhaltenden Phil einige emotionale Einblicke in die Motive eines Menschen, der für seine Überzeugung gelitten hat, aber letztlich ungebrochen aus 180 Tagen Isolationshaft herausgekommen ist. Nur am Rande: Der genannte Prozeß währte bisher fünf Jahre, verschlang rund 20 Millionen Euro und umfaßte 300 Verhandlungstage. Keine Frage, daß dies eine prägende Erfahrung für den talentierten Liedermacher war, die ebenso auch seine Musik prägte.

Udo Pastörs

»Wir mögen ja in einem Rechtsstaat leben, aber welches Recht wird hier gesprochen?« – und ist nicht die Politik in diesem Land eine Politik des Unrechtes gegen das eigene Volk? Das war dann auch ein Leitmotiv der anschließenden Rede von Udo Pastörs. Der ehemalige nationaldemokratische Oppositionsführer im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern enttäuschte seine Zuhörer nicht und konnte darlegen, was die NPD von anderen Parteien unterscheidet und ging dabei auch auf den neuesten Versuch der etablierten Parteien ein, mittels Gesetzesänderungen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, der NPD die Parteienfinanzierung zu entziehen. Die Partei werde, so Pastörs, »ihre klügsten Köpfe in die juristische Abwehrschlacht werfen.«
Warum NPD?

Viel entscheidender sei allerdings die Antwort auf die Frage, warum überhaupt ausgerechnet die relative kleine NPD ständig Angriffsobjekt seitens dieser BRD-Parteien sei. Auf diese Frage ging später auch der ehemalige Parteivorsitzende Udo Voigt, Europaabgeordneter der NPD, ein. Nicht über das Verbot der AfD werde debattiert, sondern nur über das Verbot der NPD. Nicht DVU oder Republikaner seien jemals in den Fokus der Verbotsdiskussion greaten, sondern immer nur die NPD, und so, das war das Credo beider »Udos«, verhalte es sich auch diesmal wieder in puncto Entzug der Parteienfinanzierung. »Schauen wir uns die sogenannten erfolgreichen Rechtsparteien in Europa an«, so Voigt. Wer jedes Jahr nach Yad Vashem pilgert, dem Staat Israel huldigt und das große ›Mea culpa‹ predigt, der wird in die Talkshows eingeladen.« Die NPD, die Klartext spreche und sich diesem Ritual entziehe, sei dann eben außen vor.

Und Udo Pastörs stellte in seinem Redebeitrag zuvor zum Thema Parteienfinanzierung klar:

»Es gibt keine Partei außer der NPD, deren Grundlage wir Deutsche sind«
Udo Pastörs

Das sei der Grund, warum die NPD, und nur diese, Ziel dieser massiven Angriffe sei. Dabei seien es die etablierten Parteien, die überhaupt nur wegendes Geldes existieren würden. Diesen Parteien, die das eigene Volk verachten, sei eine Partei, deren Mitglieder bereit seien, zu kämpfen und zu leiden für ihre Idee, geradezu unheimlich. Dem Unrecht des herrschenden Systems stellte Pastörs das »Recht, für den Erhalt der eigenen Identität einzustehen« gegenüber. Man werde sich seitens des Gegners daher auf immer neue Angriffe einzustellen haben. Doch kämpferisch hält Pastörs dem entgegen: »Wenn ihr Wind sät, werden wir Sturm sein!«
Verantwortungsethik als Grundlage

Stellvertretend für die Partei formulierte Udo Pastörs den moralisch-weltanschaulichen Richtwert, der das Handeln der Nationaldemokraten bestimme: »Es ist für die deutsche Nation alles richtig, was sie erhält.« Mit einem Exkurs zu Max Webers Unterscheidung zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik schlug Pastörs den Bogen zu der Auseinandersetzung zwischen Gutmenschen und »Willkommenskultur« auf der einen Seite und verantwortungsbewußter NPD-Politik auf der anderen Seite. »Jedem von uns blutet das Herz, wenn wir Frauen und Kinder in Syrien leiden sehen, während fahnenflüchtige junge Männer bei uns hier die Hand aufhalten«, skizzierte er den Wahnsinn der praktizierten Asylpolitik. Auf das Thema »Fachkräftemangel« angesprochen, verortete Pastörs diesen vor allem in der Bundesregierung. Objektiv könne derzeit niemand seriös einen tatsächlichen Fachkräftemangel verifizieren oder quantifizieren, da die dazu vorliegenden Untersuchungsberichte derzeit allesamt mit dem Etikett »Lobbygeklingel« zu versehen seien.

»Es gibt noch treue Herzen, die zu Deinen Fahnen stehen…« intonierte zwischendurch wieder Liedermacher Phil – und Frank Rennicke bot ein auf den sächsischen Heimatboden zugeschnittenes musikalisches Programm, worauf stimmungsmäßig Udo Voigt aufbauen konnte. »Deutschland ist immer noch ein besetztes Land.« Offenbar lege man es darauf an, die weißen Völker zu zerstören.

Udo Voigt

Beispielhaft führte Voigt, der auch Mitglied im sog. »LIBE«-Ausschuß (Innen- und Justizpolitik, bürgerliche Freiheiten) im EU-Parlament ist, den neuesten Versuch der EU an, traditionelle Familienwerte zu schleifen. So solle die »Ehe für alle« bald in die Charta der europäischen Menschenrechte aufgenommen werden. Parallel dazu arbeite man am Aufbau einer EU-Armee, die sogar dazu berechtigt sein solle, bei Verstößen gegen diese Menschenrechts-Charta innereuropäisch einzugreifen. Besonders bedenklich sei in diesem Zusammenhang, daß auch das »Recht auf Abtreibung« ein europäisches Menschenrecht werden solle. Dies sei ein Anschlag auf die europäischen Völker und dazu passe auch, daß anläßlich der Krawalle in Hamburg die Parole an die Polizei ausgegeben worden sei, es sei – sinngemäß – wichtiger, den G-20-Gipfel zu beschützen als die eigene Bevölkerung.

Auch Voigt charakterisierte den Unrechtscharakter der herrschenden Politik, indem er in der Diskussion um den AB-Mittelrhein-Prozeß darlegte, wie hier regelrecht Existenzen vernichtet worden seien. Mit Blick auf die jungen Leute wußte er zu berichten, daß es diesen kaum möglich gewesen sei, eine Ausbildung zu absolvieren, da hier im Wochentakt Verhandlungstermine anberaumt worden seien, welche die Aufnahme eines Praktikums verunmöglichten.
»Nur Völker sind Schicksalsgemeinschaften«

Auch Udo Voigt warnte eindrücklich vor der Installation einer multikulturellen Gesellschaft, und zwar gerade auch aus demokratiepolitischer Sicht. Nicht umsonst habe der Ruf, der das DDR-Regime zu Fall gebracht habe, »Wir sind das Volk!« gelautet. »Nur Völker können Schicksalsgemeinschaften bilden«. In Multikulti-Gesellschaften hingegen würden vor allem Partikularinteressen vorherrschen. Die NPD werde dafür kämpfen, die Völker Europas zu erhalten und deren Bevormundung durch die Europäische Union zu beenden.

Frank Rennicke

»Deutsch und frei woll´n mer sein…« konnte dazu der achtfache Familienvater Frank Rennicke das alte Lied des erzgebirgischen Patrioten Anton Günther hierzu anstimmen. Rennicke nutzte aber auch die Gelegenheit, um ein starkes Plädoyer für das deutsche Liedgut zu halten und dabei auch an die eigene Anhängerschaft zu apellieren, dieses noch mehr als bisher zu pflegen und zu erhalten. Der weit über die nationale Gemeinschaft hinaus bekannte Liedermacher thematisierte aber auch die von-der-Leyeschen Bundeswehrpolitik, die mit ihrem radikalen Bruch mit jeglicher Wehrmachtstradition am laufenden Band Absurditäten produziert. Am Grabe des ersten Kanzlers der BRD, Konrad Adenauer, hätten, so Rennicke, noch Ritterkreuzträger aus dem Zweiten Weltkrieg Spalier gestanden, die selbst am Aufbau der Bundeswehr beteiligt gewesen seien, und zwar mit einem Stahlhelm (des BGS), der in Form und Stil identisch mit dem Wehrmachtshelm gewesen sei. Heute hingegen würden Liederbücher zensiert und der letzte Wehrmachtshelm würde als Andenken aus den Kasernen aussortiert werden.
»Deutschland – das seid Ihr alle!«

Den krönenden Abschluß der Haupt-Veranstaltung bildete die Rede des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz, der auf den Analysen seiner Vorredner aufbauen konnte und der Anhängerschaft noch einmal einen weiteren Motivationsschub gab, diese aber auch in die Pflicht nahm: »Deutschland ist nicht irgendetwas oder irgendwer – Deutschland seid ihr alle!« Auch Franz arbeitete die Unterschiede der NPD zu allen anderen Parteien heraus: »Weil wir für unsere Idee brennen, standen wir in Karlsruhe…« vor dem Bundesverfassungsgericht. »Wir streiten darum, daß auch in 200 Jahren unsere Kinder die deutsche Sprache sprechen und die deutsche Kultur pflegen.« Insofern sei die Bundestagswahl durchaus so etwas wie ein Schicksalswahl. Es sei nicht übertrieben, davon zu sprechen, daß sich unser Volk längst in einem neuen Krieg befände, nur daß dieser nicht mit Panzern und Bomben geführt würde, sondern mittels Millionen Fremden, die zum Zwecke eines Bevölkerungsaustausches mißbraucht würden…

Frank Franz

Angesichts der Merkel´schen Politik der offenen Grenzen, die darauf hinauslaufe, aus unserem Land einen »ethnischen Gemischtwarenladen« zu machen, müsse man sich die Frage stellen, ob die politisch Verantwortlichen »noch alle Latten am Zaun« hätten. Von zwei Millionen Fremden, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, sei höchstens jeder Zehnte überprüft worden. Vor diesem Hintergrund könne man durchaus mit Recht sagen, daß mit Blick auf den Weinachtsmarktanschlag in Berlin und die alltägliche Migrantengewalt das Blut der Opfer an den Händen von Frau Merkel klebe.

Anschließend gab Franz einen Ausblick auf den anstehenden Wahlkampf und stellte hierzu neue Plakatentwürfe vor, die von eben jener NAFRI-Gewalt bis hin zu Lutherjahr und Asyllobby kaum ein Tabuthema dieser von Denk- und Sprachverboten geprägten Republik auslassen dürften und die über ein hohes – aber wohl kalkuliertes – Provokationspotential verfügen. Franz schärfte den versammelten Wahlkämpfern ein: »Bitte denkt daran: Die Leute wählen keine Textwüsten, sondern Sympathie.« Persönliches Kennenlernen, eine vernünftige Argumentation und entsprechendes Auftreten seien maßgeblich, damit der Wähler Vertrauen zur NPD entwickle. Über allem stünde – nach der Bundestagswahl – als strategisches Ziel das Wahljahr 2019 mit der wichtigen Wahl zum EU-Parlament und den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

Auch Franz stellte die gelungene Unterschriftensammlung zur Bundestagswahl heraus, mit der man auf den letzten Metern einen grandiosen Lauf hingelegt und den Wahlantritt der NPD in allen 16 Bundesländern ermöglicht habe, und bat dazu die fleißigsten Unterschriftensammler zur Ehrung auf die Bühne, für die es natürlich einen riesigen Applaus gab.

Im Gespräch: Udo Voigt und Frank Franz

Die Veranstaltung, die umrahmt war von zahlreichen Angeboten lokaler wie überregionaler Anbieter an Büchern, an politischem Werbematerial (aber auch an landestypischen Erzeugnissen) sowie Informationsständen von Jungen Nationaldemokraten (JN) oder auch den Mitarbeitern des Bürgerbüros des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt, ging gegen Abend dann in einen gemütlichen Teil in Form eines Liederabends über, der natürlich wiederum von unseren beiden Liedermachern bestritten wurde.

Zusammenfassend, das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer, die der Autor befragen konnte, kann man sagen: Das Veranstaltungskonzept paßt, alle Redner präsentierten sich in Höchstform, das kulturelle Rahmenprogramm kam nicht zu kurz und letztlich konnten unsere Mitstreiter die Batterien für den anstehenden Wahlkampf wieder voll aufladen. Der 24. September 2017, Termin der Bundestagswahl, kann kommen. Der Kampf um ein besseres Deutschland geht in die nächste Runde.

Peter Schreiber
DS-Chefredakteur
07.07.2017, Freitag bis 09.07.2017, Sonntag
Freitag 07.07.2017: Demo: Protest gegen G20

Demo: Protest gegen G20

Veranstaltungsort: Hamburg
G20: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Feuer, Trümmer, zerstörte Autos und Fensterscheiben, überall Blaulicht und ganz viele schwarze vermummte Menschen. Der G20-Gipfel in Hamburg hinterläßt seine Spuren. Neben der großen Zerstörung dürfte den Hamburger von allem auch der gewaltige Polizeieinsatz in Erinnerung bleiben.

Auch wenn die Randalierer vorgeben, „antikapitalistisch“ gegen Politiker des G20 vorgehen zu wollen, so richtete sich die Zerstörung doch gezielt gegen Privateigentum unbeteiligter Hamburger. Daß etwa Verantwortliche oder Beteiligte des G20-Gipfels hierbei nennenswerte Nachteile erlitten, ist derzeit nicht bekannt. Die tatsächliche Absicht des Protests war wohl eine andere.

Erzeugt wurde vielmehr eine gewaltige Fassungslosigkeit und Angst bei betroffenen Hamburgern und dank der Berichterstattung in den Medien auch bei auswärtigen Beobachtern. Auch wenn tausende Menschen in Hamburg friedlich auf die Straße gingen, geriet die Kritik an der hochgradig fragwürdige Globalisierungspolitik damit in den Hintergrund.

Daß „linksextremistische“ Gewaltverbrecher gezielt von allen Systemparteien finanziell unterstützt und von der Justiz meist mit Samthandschuhen behandelt werden, ist seit Jahrzehnten bekannt. Auch wird der Polizei nur zu häufig nicht gestattet, konsequent gegen offen gewalttätige Demonstranten vorzugehen. Das Ergebnis sind meist zahlreiche verletzte Polizisten.

Es scheint kein Zufall zu sein, daß der G20-Gipfel gerade im für seine „linksextremen“ Gewaltverbrecher bekannten Hamburg stattfindet. Auch scheint es kein Zufall zu sein, daß wir durch die Lügenpresse zwar als „rechts“ aber dennoch ebenfalls als „extrem“ bezeichnet werden. Jede sich dem System mit blindem Vandalismus entgegen stellende Kraft kann nur den Eindruck erwecken, die Systemparteien im Reichstag und den Landesparlamenten seien doch keine so schlechte Wahl gewesen.
Auch, daß die jetzt nach mehr Sicherheit schreienden Systempolitiker sich für eine Entschädigung der vom Vandalismus betroffenen Hamburger einsetzen, soll ihnen weitere Sympathiepunkte verschaffen.

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß von unser aller Steuergeldern sowohl die gewalttätigen Randalierer als auch das massive Polizeiaufgebot und zu guter letzt die Aufräumarbeiten, Wiederinstandsetzungen und Entschädigungen bezahlt werden. Schon wenige Wochen nach dem Gipfel dürfte bei den meisten Hamburgern wieder alles beim alten sein. Das entstandene Milliardenloch beim Steuerzahler aber bleibt. Ein Meisterstück des Kapitalismus!
02.07.2017, Sonntag
Sonntag 02.07.2017:

Veranstaltungsort: Hamburg
Der Landesverband Hamburg sticht in See

Unser diesjähriger Landesverbandsausflug führte uns gleich mehrfach über die Elbe. Durch den Hamburger Hafen nach Finkenwerder und zurück zum Museumshafen Oevelgönne am Anleger Neumühlen.

Auf dem Programm standen eine kleine Wanderung, ein gemeinsames Essen sowie mehrere Bootsfahrten und der Besuch des Museumshafens Oevelgönne.

Mitglieder und Freunde unseres Landesverbandes nutzten die Gelegenheit, in gemeinschaftlicher Atmosphäre lustige und unterhaltsame Gespräche zu führen und den ein oder anderen schönen Ausblick in und auf unseren Hamburger Hafen zu genießen.
01.07.2017, Samstag
Samstag 01.07.2017: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin VI

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin VI

Veranstaltungsort: Berlin
23.06.2017, Freitag
Freitag 23.06.2017: Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Veranstaltungsort: Niedersachsen
03.06.2017, Samstag
Samstag 03.06.2017: Demo: 9. Tag der deutschen Zukunft

Demo: 9. Tag der deutschen Zukunft

Veranstaltungsort: Karlsruhe
9. Tag der Deutschen Zukunft (TDDZ)

Jedes Jahr am ersten Wochenende des Juni gehen volkstreue Deutsche gemeinsam auf die Straße, um sich für den Erhalt des deutschen Volkes auszusprechen. Hierbei besucht der TDDZ reihum deutsche Großstädte; diesmal ging die Reise in den Süden bis nach Karlsruhe.

Durch die Machenschaften der volksfeindlichen Systemparteien wurde die vorwiegend von in den USA beheimateten Kriegsstrategen geforderte gänzliche Ausrottung aller Deutschen in einer schleichenden - aber zielstrebig Politik - gegen unser Volk seit Kriegsende stetig vorangetrieben. Dennoch gibt es noch immer Teile im Volke, die diesen Prozeß nicht erkennen, nicht verstehen oder aus eigenem meist finanziellen Vorteil am Völkermord gar nicht sehen wollen.

Insofern war es uns wichtig, trotz des weiten Weges nach Karlsruhe auch dieses Mal am TDDZ teilzunehmen. Der einheitliche Demonstrationszug in den Farben des deutschen Staates führte trotz gewaltsamer Störversuche von Anhängern der Systemparteien durch Karlsruher Wohngebiete.

Dem Brauch folgend, wurde am Ende der Veranstaltung das Frontbanner von den diesjährigen an den Veranstalter des kommenden Jahres aus Goslar überreicht. Auch im nächsten Jahr werden wir weiterhin den dann 10-jährigen TDDZ unterstützen!
28.05.2017, Sonntag
Sonntag 28.05.2017: Vor Ort: Freiheit für Horst Mahler

Vor Ort: Freiheit für Horst Mahler

Freiheit für Horst Mahler!

Spontan entschieden wir uns auch in Hamburg vor dem Ungarischen Konsulat zur erneuten Inhaftierung Horst Mahlers Stellung zu beziehen.

Horst Mahler ist 81 Jahre alt, gehörte zu den 68ern, war der leitende Verteidiger der NPD im ersten Verbotsverfahren 2001 - 2003. Er wurde wegen seiner Meinung zu 12,5 Jahren Gefängnis verurteilt.

In unserem Land wird viel von Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Home-Ehe und Humanität geredet, doch niemand redet über die Unmenschlichkeit, welche Horst Mahler zu Teil wird. Er hat niemanden getötet, keine Frau vergewaltigt, keine Bank überfallen, aber er wird 85 Jahre alt sein, falls er lebend aus dem Gefängnis kommen sollte.

Am 15. Mai 2017 wurde bekannt, daß der in der BRD gesuchte Mahler in Ungarn in einem persönlich gerichteten Schreiben an Viktor Orbán um Asyl gebeten hatte, dann aber von den ungarischen Behörden in Sopron an der Grenze zu Österreich festgenommen wurde und sich seitdem vorerst in Abschiebehaft befindet.

Freiheit für Horst Mahler!
08.05.2017, Montag
Montag 08.05.2017: Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8. Mai 1945

Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8. Mai 1945

Veranstaltungsort: Hamburg
ein Grund zum Feiern! Wohl aber, um an die Gräber und Denkmäler derer zu gehen, die das Höchste für Volk und Heimat gaben: Ihr Leben! Und so machten sich auch in diesem Jahr Unterstützer und Mitglieder des NPD Kreis­verbandes Wandsbek auf den Weg, um Kriegsdenkmäler von Unkraut und Unrat zu befreien. In einem mehrstündigen Arbeit­seinsatz wurde ein stark verwit­tertes Denkmal wieder instand­gesetzt.Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Niederlage für das deutsche Volk. Er steht heute, 72 Jahre später, symbolisch für Siege­rjustiz und Rachewillkür. Ein Volk ehrt sich selbst, wenn es würdevoll mit seiner Geschichte umgeht. Deshalb kann für jeden mit unserem Volk verbundenen Menschen der 8. Mai nur ein Tag der Trauer sein.
01.05.2017, Montag
Montag 01.05.2017: Demo: Tag der deutschen Arbeit

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Halle/Saale
01.05.2017, Montag

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Stralsund
Diesmal als Filmbeitrag einen kurzen Eindruck vom diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai in Stralsund.
04.03.2017, Samstag
Samstag 04.03.2017: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin V

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin V

Veranstaltungsort: Berlin
Zum fünften Mal in Folge ging es vergangenen Sonnabend unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ durch Berlin. Nach zuletzt rückläufiger Teilnehmerzahl bei der letzten Veranstaltung im November 2016 kamen diesmal wieder weit mehr Teilnehmer zur Großdemo nach Berlin.

Aus Hamburg und Umgebung reisten zahlreiche Unterstützer des Nationalen Widerstands, darunter auch die JN Hamburg-Nordland, an. Mit einem Transparent und gemeinsamen Fahnen wurde hier ein optisch sehr ansprechender eigener Block aus Hamburgern und Holsteinern gebildet.

Der gemeinsame Demonstrationszug aus volkstreuen Deutschen und patriotischen Bürgern führte vom Hauptbahnhof aus über den Friedrichstadtpalast, durch die Linienstraße bis zum Bahnhof „Alexanderplatz“, wo die Demo wie geplant beendet wurde.
04.02.2017, Samstag
Samstag 04.02.2017: Vor Ort: Horn!

Vor Ort: Horn!

Bürgerinformation in Horn

Mittlerweile erfahren unsere Infotische in vielen Hamburger Stadtteilen großen Zuspruch bei der heimischen Bevölkerung. Immer mehr Hamburger vertrauen lieber ihrem eigenen Urteil als den Verleumdungen in Rotfunk und Lügenpresse.

Am vergangen Sonnabend führten wir eine Bürgerinformation in Horn durch. Bei Standorten, an denen wir in der Vergangenheit häufiger anzutreffen waren, sind wir mittlerweile freundliche bis wohlwollende Umgangsformen gewohnt. Auch wenn diese in Horn noch nicht überall Einzug gefunden haben, so konnten wir dennoch unser gesamtes Material an die Bevölkerung verteilen.
15.01.2017, Sonntag
Sonntag 15.01.2017: Landesverband: Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Landesverband: Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
Landesliste gewählt

Bereits am vergangenen Sonntag kamen bei der Besonderen Vertreterversammlung die Delegierten der Hamburger Wahlkreise zusammen, um die NPD-Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres zu wählen. Als Gastredner sprachen der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und Wolfgang Juchem.

In seinem Gastvortrag zur allgemeinen politischen Lage begann Stefan Köster den Nachmittag zunächst mit seinen sehr positiven Einschätzung hinsichtlich des zweiten NPD-Verbotsverfahren, welches die NPD mittlerweile für sich entscheiden konnte. Zudem sprach der Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern den Hamburger Kameraden noch einmal seinen Dank für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Wahlkampf im Herbst letzten Jahres aus.

Am Beispiel einer arabischen Großfamilie, bestehend aus einem Mann, vier Frauen und 23 Kindern verdeutlichte Köster den krankhaften Wahn der Integrationsbefürworter, welche zwar gern massenhaft Fremdländer hier durchfüttern möchten, aber gleichzeitig persönlich oft aus den überfremdeten Gebieten fortziehen. Während in Syrien diese Familie keine staatlichen Zulagen erhält, bekommt sie in Deutschland über 30.000 Euro im Monat – und dies ohne, daß einer der Familienmitglieder arbeitet.

Mit dem Hauptvortrag „Deutschlands Schicksalsweg und Opfergang von Bismarcks Reichsgründung bis heute - Wie können wir dem Zerstörungswerk der vaterlandslosen Gesellen entrinnen?“ nahm Wolfgang Juchem die begeisterten Zuhörer mit auf eine Reise durch das jahrhundertelange Ringen um einen deutschen Staat im modernen Europa.

Von den Befreiungskriegen gegen Napoleon spannte Juchem einen Bogen über die Reichsgründung Bismarcks und durch die Geschichte des II. Reiches bis hin zu den zwei Weltkriege gegen Deutschland, das alliierte Vorgehen gegen Deutschland mit Hilfe der BRD, bis hin zur heutigen Zeit. Das soll uns gleich zweierlei aufzeigen:

Zum einen wird deutlich, mit wie viel Einsatz die anderen Staaten schon seit Jahrhunderten ein starkes Deutschland in der Mitte Europas verhindern wollen. Dieses Leitmotiv wird heute beispielsweise von US-Amerikanischen Langzeitstrategen offen ausgesprochen. Aber schon lange davor gab es stets treibende Kräfte von außen, die unseren Staat immer verhindern wollten.

Wir Nationaldemokraten haben die Grundvoraussetzung eines starken deutschen Staates für das Wohlergehen unseres Volkes stets betont. Gerade in den letzten Jahren, wo weder das eigene Volk vor fremdländischen Übergriffen geschützt, noch die Grenzen fremde Eindringlinge aufhalten können, wird uns so schmerzlich vor Augen geführt, was die Entmachtung eines Staates für verheerende Folgen mit sich bringen kann.

Zudem wird aus der Vergangenheit unseres Volkes deutlich, daß der heutige Zustand der Ohnmacht des deutschen Staates kein einmaliger ist, und es in der Vergangenheit unserem Volke schon oft gelang, seine Freiheit und Selbstbestimmung wieder zu erringen.

„Deutschland ist dort, wo in der Mitte des alten Kontinents deutsche Menschen in einem großen zusammenhängenden Siedlungsgebiet über ein Jahrtausend hinweg das Antlitz prägten. Wo sie gegen alle Unwillen der Natur - äußeren Feinden zum Trotz - mit Fleiß, Schweiß, oft auch mit Blut eine Kulturlandschaft schufen und behaupteten, deren vielseitige Schönheit nur noch übertroffen wird vom Ideenreichtum, Humangeist und Erfindergabe ihrer Bewohner in der Neuzeit.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand die Wahl unserer Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst 2017. Angeführt vom Landesvorsitzenden Lennart Schwarzbach, wurden alle Kandidaten auf die Listenplätze gewählt. Ab sofort kann somit jede in Hamburg gemeldete Person mit ihrer Unterschrift dazu beitragen, daß mit der NPD auch in Hamburg eine das deutsche Volk vertretende Partei auf dem Stimmzettel steht. In unserer Stadt müssen wir hierzu etwa 1300 Unterschriften erbringen.
21.12.2016, Mittwoch
Mittwoch 21.12.2016: Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

10.12.2016, Samstag
Samstag 10.12.2016: Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Veranstaltungsort: Hamburg
Am Vortrag des dritten Advents kamen Mitglieder und Parteifreunde noch einmal zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zusammen. Im vergleichsweise umpolitischen Rahmen wurde zusammen gespeist, getrunken und gesungen.

Neben viel Freunde und Heiterkeit, gab es auch Anlaß zum Gedenken an alle in diesem Jahr verstorbenen Kameradinnen und Kameraden.

Wir betrauerten den Verlust gleich mehrerer Urgesteine der Hamburger NPD. Der bekannteste unter ihnen, Rolf Hanno, war von der Gründung der Partei bis zu seinem Tode Mitglied in der NPD und unterstützte maßgeblich die Gesamtpartei und auch unseren Landesverband, wo er nur konnte.

Der Jahresabschluß bot noch einmal Gelegenheit, gemeinsam die Erlebnisse des vergangenen Jahres in Erinnerung zu rufen. Einige Kurzvorträge, Gedichte und weihnachtliches Liedersingen sorgten für eine harmonische Stimmung.

Die Hamburger NPD wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern ein besinnliches Weihnachtsfest!
26.11.2016, Samstag
Samstag 26.11.2016: Vor Ort: Poppenbüttel!

Vor Ort: Poppenbüttel!

Veranstaltungsort: Hamburg
Nachdem wir aufgrund der Wahlkampfunterstützung in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Monaten die Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg eingeschränkt hatten, war es nun wieder höchste Zeit, unsere \\\"Deutschen Stimmen\\\" unter das Volk zu bringen.

Für drei Euronen kann man unsere Parteizeitung in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel erhalten. Am Infotisch der NPD gibt es diese und viele weitere Materialien vollkommen kostenlos, was sich die Besucher des Alstertaler Einkaufszentrums in Poppenbüttel auch nicht entgehen ließen.

Es war allerhöchste Zeit, daß wir hier wieder einmal vorbei geschaut haben!
05.11.2016, Samstag
Samstag 05.11.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin IV

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin IV

Veranstaltungsort: Berlin
22.10.2016, Samstag
Samstag 22.10.2016: Demo: Gemeinsam für Deutschland!

Demo: Gemeinsam für Deutschland!

Veranstaltungsort: Neumünster
22.10.2016, Samstag ,
Samstag 22.10.2016: Landesparteitag 2016: Lennart Schwarzbach neuer Vorsitzender!

Landesparteitag 2016: Lennart Schwarzbach neuer Vorsitzender!

Veranstaltungsort: Hamburg
Gastredner: Andreas Storr

Blick nach vorn, auf geht`s! Auf dem planmäßigen Landesparteitag des NPD-Landesverbandes Hamburg wurde die Notwendigkeit unserer Partei in aller Deutlichkeit aufgezeigt; und zwar wie schon lange nicht mehr. Zudem wurde der Landesvorstand neu gewählt.

Als Gastredner sprach der Bundesschatzmeister der NPD, Andreas Storr, über die derzeitige politische Lage, die Rettung Deutschlands und die NPD als politische Stimme für den Fortbestand des deutschen Volkes! Die Systemparteien führen derzeit einen politischen Putsch gegen den eigentlichen Souverän, unser Volk, und versuchen so, das Grundgesetz außer Kraft zu setzten. Auf Bundesebene ist die NPD die einzige Partei, welche sich diesem Putsch von oben und dem damit einhergehenden ethnischen Austausch der Nation entgegenstellt.

Gastredner: Andreas Storr

Im Mittelpunkt stand am vergangenen Sonnabend die Neuwahl des Landesvorstandes. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde das bisherige Vorstandsmitglied Lennart Schwarzbach einstimmig gewählt. Noch nie hatte der Landesverband einen so jungen Vorsitzenden. Seine Rede zur Partei fand riesigen Beifall.

Als weiterer Gastredner berichtete Stefan Jagsch aus Hessen über die erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit seines Landesverbandes. Zudem erläuterte er am Beispiel des Lügenmärchens über die angebliche Rettung seiner Person durch „syrische Flüchtlinge“, wie die Lügenpresse krampfhaft versucht, Asylbetrüger zu ehrenhaften Menschen umzuschreiben.

Filmbeiträge der Reden folgen.
03.10.2016, Montag
Montag 03.10.2016: Grenzwanderung

Grenzwanderung

Veranstaltungsort: Nordland
Junge Nationaldemokraten auf Grenzwanderung

Zum vierten Mal in Folge zog es nationale Aktivisten am 3. Oktober an die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen West- und Mitteldeutschland.

Die geschichtsträchtige Wanderung wird regelmäßig auch von unseren JN-Aktivisten gepflegt, um uns all die Taten des DDR-Regimes an dem Todesstreifen in Erinnerung zu rufen. Insbesondere soll auch an unseren Kindern und jüngeren Mitstreitern und Freunden weitergegeben werden, wie es damals war.

Auch dieses Jahr ließen es sich junge Nationaldemokraten nicht nehmen bei gutem Wetter einen Tag im Kreise geschichtsbewußter Volksgenossen an der freien Natur zu verbringen.



Es folgt ein ausführlicher Bericht des Veranstalters:

Der 3. Oktober nimmt jedes Jahr seinen täglichen Lauf, ein scheinbar normaler Tag wie jeder andere auch, doch geschichtlich ist dieser Tag ein ganz besonderer.
Er symbolisiert die Einigkeit des deutschen Volkes; die Wiedervereinigung von Mittel- und Westdeutschland. Deutschland, war ab dem Jahr 1990 zumindest teilweise vereint. Deutsche, die einst aufgehetzt wurden von ihren Befehlshabern, die auf den jeweiligen Seiten gegenüber der Grenze lagen, getrennt durch Selbstschußanlagen, Wachtürmen, Stacheldrahtzäunen, meterhohen Betonwänden mit eingearbeiteten Glasscherben auf der Spitze, mienenverseuchte Wälder und Wiesen, neben kläffenden Wachhunden und neben Grenzsteinen, lagen sich an diesem Tag wieder in den Armen und feierten ausgelassen. Niemand konnte diese scheinbar plötzliche Kapitulation des kommunistischen Staates richtig begreifen.
Es brodelte schon etliche Jahre hinter der Mauer auf Seiten der DDR, Großdemonstrationen, wie in Leipzig und Berlin, ließen der Bevölkerung der DDR immer mehr einen Hauch von Freiheit erfahren. Die Volkspolizei konnte und wollte die friedliche Bürgerbewegung nicht stoppen und ließen die Bürger in den Städten zu Tausenden demonstrieren.
Und auf einmal erklang es im November 1989 in allen Funk und Rundsendern in der DDR, der BRD und teilweise dem Rest der Welt. „Die Grenzen sind offen!“ Die Reise für tausende von Menschen begann, jeden zog es an die Grenze. Viele Westdeutsche staunten über den Anblick der ganzen Trabis, die nun über die Grenze in die BRD fuhren. Viele ließen gleich ihre gestaute Wut und den Zorn an der Mauer aus.
26 Jahre später ist nicht mehr viel von der ehemaligen Grenze zu sehen, nur noch ein paar Informationstafeln, Gedenksteine, Schilder oder der eine oder andere versteckte Grenzsteine lassen sich auf dem einstigen “Todesstreifen” finden.

Doch jeder Ausflug an die ehemalige Grenze ist auch eine Reise in die unberührte Natur, denn wo der Mensch all die Jahre keinen richtigen Zugang hatte, konnten sich Insekten und verschiedenste Blumenarten ausbreiten, für Wildtiere hingegen war der Todesstreifen genau so wie für den Menschen ein Streifen, den man lieber nicht betreten sollte.
Am 3. Oktober 2016 trafen sich nun schon im zum 4. Mal in Folge Nationalisten, um auf den Spuren der Geschichte zu wandeln. So zog es Mecklenburger, Schleswig Holsteiner, Niedersachsen und Hamburger am frühen Morgen in Richtung Lübeck, denn in diesem Gebiet fand in diesem Jahr Grenzwanderung statt. Im Lübecker Stadtteil Eichholz wurde der Schritt für die Wanderung aufgenommen. Nach ein paar Metern erreichte die 25-köpfige Gruppe den ersten Anhaltspunkt, einen Gedenkstein mit den Worten “Wir sind das Volk, Oktober 1990″. Dieser Gedenkstein wurde am 3. Oktober 1990 feierlich eingeweiht und erinnerte an die Innerdeutsche Grenze, welche Lübeck von Herrnburg trennte.


Kurz nach dem Verlassen der Stadt Lübeck befand sich die Gruppe auch schon in Mecklenburg und Vorpommern. Weit entlang durch Kieferwälder, über malerische Heidelandschaften, und mit festem Schritt auf den ehemaligen Panzerwegen der NVA ging die Wanderung.
Jedes Jahr eine andere Strecke mit anderen Gegebenheiten und vielen interessanten Infos.
Lübeck war zu der Zeit der Teilung ein wichtiger militärischer Stützpunkt, besonders weil in der Hansestadt Lübeck schon im 2. Weltkrieg viele Munitions- und Rüstungsbunker in den Wäldern errichtet wurden und Lübeck zudem noch über eine riesige Hafenanlage verfügt. Schon die kleinsten militärischen Bewegungen im Grenzgebiet und den Hafenanlagen von Lübeck wurde von der NVA und den Grenztuppen der DDR dokumentiert. Die militärische Spannung zwischen BRD und DDR war in Lübeck immer spürbar.
Heutzutage kann sich kaum einer diese Zeit vorstellen, der sie nicht hautnah erleben konnte. Gerade dieser generationsübergreifende Austausch unter Kameraden macht jede Grenzwanderung zu einem unbeschreiblichen Erlebnis.

So berichteten einige Teilnehmer am Rande der Wanderung, wie sie den Tag der Grenzöffnung erlebten. Ebenso interessant wie die Grenzöffnung, waren die Erzählungen jener, die in der DDR aufgewachsen sind. Schlagwörter wie Sozialismus und Gemeinschaft, wurde innerhalb der Ostbesatzungszone ganz anders formuliert und gelebt als in der kapitalistischen BRD. Gleichzeitig wurde im Westen mit dem Finger auf den Überwachungsstaat DDR gezeigt, obwohl es in den Fängen der „goldenen Ketten“ auf Westseite nicht viel anders aussah. Gespräche über Kapitalismus und Planwirtschaft, über die damaligen Gewohnheiten und des normalen Lebens wurden ausgetauscht.
Natürlich, ist der 3.Oktober ein Grund zur Freude und der Einigkeit, aber auch, wie wir es finden, ein Tag des Gedenkens und der Trauer, für alle Menschen, die durch Stasi und Mauermörder, durch Mienen und Selbstschußanlagen ihr Leben lassen mußten. Sie gingen auch bei dieser Wanderung an unserer Seite und so gedachten wir mit einer Minute im Schweigen und Andacht an ihr Opfer. Zur Verpflegung machte die Mannschaft dann in Lauen an einer kleinen Sitzmöglichkeit halt. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Nach dieser Stärkung ging es zurück nach Lübeck. In Schlutup war dann die letzte Station des Tages. Dort nahmen wir an den Feierlichkeiten in der Grenzdokumentationsstätte teil. Zu dem Gesang eines Seemannschors besuchten wir das beeindruckend gut bestückte Museum.

Im kommenden Jahr wird die Grenzwanderung wieder in einer anderen Region Norddeutschlands stattfinden. Aus den Reihen der diesjährigen Teilnehmer hat sich bereits ein Freiwilliger dazu bereiterklärt den Grenzmarsch 2017 zu organisieren. Die Teilnehmer verabschiedeten sich voneinander und freuen sich schon auf ein Wiedersehen und einen erlebnisreichen Tag am 3. Oktober 2017.
24.09.2016, Samstag
Samstag 24.09.2016: Erntefest

Erntefest

17.09.2016, Samstag
Samstag 17.09.2016: Demo: Großdemo­nstrationen gegen Handel­sabkommen TTIP und CETA

Demo: Großdemo­nstrationen gegen Handel­sabkommen TTIP und CETA

Veranstaltungsort: Hamburg
Am vergangenen Wochenende haben deutsch­landweit über 300.000 Menschen für den Erhalt unserer Arbeits-, Verbraucher- und Umwelt­rechte in Deutschland demonstriert. Forderung der Demonstranten war es vor allem, das bereits zur Abstimmung gestellte CETA im Bundesrat abgelehnt wird und die TTIP-Verhand­lungen abgebrochen werden. In Hamburg gingen über 50.000 Menschen auf die Straße. Hier hatte vorwiegend die Partei „DieLinke.“ für diese Veran­staltung geworben. Da auch System­parteien zur Teilnahme aufgerufen hatten, blieben die deutsch­land­fein­dlichen Gewal­tang­riffe auf friedliche Demonstration­steil­nehmer aus. Als einzige größere Parteien sprechen sich NPD und „Die Linke.“ durchgehend gegen das „Handel­sabkommen“ aus. Wir wollen jede wirtschaft­liche Entmachtung Deutsch­lands zugunsten amerikanischer Großkon­zerne verhindern.
10.09.2016, Samstag
Samstag 10.09.2016: Demo: Gemeinsam für Deutschland

Demo: Gemeinsam für Deutschland

Veranstaltungsort: Stade
30.07.2016, Samstag
Samstag 30.07.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin III

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin III

Veranstaltungsort: Berlin
23.07.2016, Samstag bis 04.09.2016, Sonntag
Samstag 23.07.2016: Wahlkampf, Endphase: Mecklenburg-Vorpommern

Wahlkampf, Endphase: Mecklenburg-Vorpommern

Veranstaltungsort: Mecklenburg-Vorpommern
Die NPD verpaßt den Wiedereinzug ins Schweriner Schloß. Fast 97% der Mecklenburger und Pommern gaben am Wahlabend ihre Stimme an Parteien, die sich für die finanzielle Benachteiligung von Kindern, für eine gezielte Masseneinwanderung nach Deutschland und gegen eine Volksgemeinschaft der Deutschen aussprechen.

Die sich durch die Wahl bietende Möglichkeit, das politischen Versagens der Systemparteien abzustrafen, wurde leider von noch viel zu wenig Wahlberechtigten genutzt. Nun wird die kommende große Koalition von Schwerin aus noch stärker für Abwanderung, Verarmung, soziale Ungerechtigkeit und die Einschleusung von Menschen aus der Dritten Welt auch nach Mecklenburg-Vorpommern sorgen.

Letzteres wurde gerade dort in den letzten Jahren nur mit angezogener Handbremse durchgeführt, um ein weiteres Erstarken gerade der NPD zu unterbinden. Auch wenn sich der strukturstarke NPD-LV Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung verlassen kann, so ist doch mit dem gestrigen Abend dem Volke das parlamentarische Druckmittel einer starken NPD im Landtag entrissen worden.
16.07.2016, Samstag
Samstag 16.07.2016: Infotisch:Bramfeld

Infotisch:Bramfeld

Veranstaltungsort: Hamburg
Mittlerweile genießen unsere NPD-Infotische auch in vielen Hamburger Stadtteilen großen Zuspruch. In Bramfeld hingegen war dies schon immer so!

So einmal mehr am vergangenen Samstag am Bramfelder Markt, wo wir wie gewohnt freundlichst empfangen wurden. Zahlreiche Bramfelder nutzten die Gelegenheit, sich kostenlos mit Zeitungen, Flugblättern und weiteren NPD-Materialien einzudecken.

Wir bedanken uns für die große Unterstützung und die vielen Gespräche vor Ort.
25.06.2016, Samstag
Samstag 25.06.2016: Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Veranstaltungsort: Niedersachsen
19.06.2016, Sonntag
Sonntag 19.06.2016: Landesverbandsausfahrt: Besuch der NPD-Landtagsfraktion in Schwerin

Landesverbandsausfahrt: Besuch der NPD-Landtagsfraktion in Schwerin

Veranstaltungsort: Schwerin
Unsere diesjährige Landesverbandsausfahrt ging nach Schwerin zum Tag der Offenen Tür des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Hier nutzten wir die Gelegenheit, uns in den nahezu durchgehend mit Besuchern überfüllten Räumen der NPD-Landtagsfraktion über ihre Arbeit im Schweriner Schloß zu informieren.

In zwei Podiumsveranstaltungen wurde die Notwendigkeit der NPD im Schweriner Landtag noch einmal unterstrichen und die Entschlossenheit der NPD, als erste nationale Partei zum dritten Mal in Folge in ein Landesparlament der BRD einzuziehen.

Zudem bot sich uns die Gelegenheit, das wunderschöne Schweriner Schloß zu besichtigen.
Mit einer Bootsfahrt über den Schweriner See ließen wir den Ausflug bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
04.06.2016, Samstag
Samstag 04.06.2016: Demo: 8. Tag der deutschen Zukunft

Demo: 8. Tag der deutschen Zukunft

Veranstaltungsort: Dortmund
Die Straße frei der deutschen Jugend – 8.TDDZ in Dortmund

Mit über 1000 Teilnehmern fand der diesjährige „Tag der Deutschen Zukunft“ den größten Zulauf seit seinem Bestehen. Auch der Hamburger Landesverband und die JN Hamburg-Nordland unterstützten die mittlerweile achte Auflage der jährlich in einer anderen deutschen Großstadt durchgeführten Protestkampagne.

Die gesamte Demonstration verlief friedlich und ohne Störungen. Der nächste „Tag der Deutschen Zukunft“ findet am 03. Juni 2017 in Karlsruhe statt.
22.05.2016, Sonntag
Sonntag 22.05.2016: Vor Ort: NPD in Hummelsbüttel

Vor Ort: NPD in Hummelsbüttel

Veranstaltungsort: Hamburg
Diesen Sonnabend waren wir um den Norbert-Schmid-Platz im Norden Hamburgs aktiv, wo wir Flugblätter, Zeitungen und anderes Infomaterial an die Hamburger Bürgerinnen und Bürger verteilten.

Die gewohnt große Zustimmung und Anerkennung unseres Einsatzes ist uns bis auf vereinzelte Ausnahmen auch von den Hummelsbüttelern entgegengebracht wurden.

Wir bedanken uns für die vielen interessanten Gespräche und die Unterstützung beim Verteilen von Flugblättern der Bewohner vor Ort.
21.05.2016, Samstag
Samstag 21.05.2016: Kundgebung: Neumünster wehrt sich IV

Kundgebung: Neumünster wehrt sich IV

Veranstaltungsort: Neumünster
08.05.2016, Sonntag
Sonntag 08.05.2016: Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8.Mai 1945

Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8.Mai 1945

Veranstaltungsort: Hamburg
Der Tradition folgend versammelte sich der NPD-Kreisverband Wandsbek auch dieses Jahr am 8. Mai, um der Kriegsopfer unseres Volkes zu gedenken.

Es wurden örtliche Denkmäler von Beschmierungen und Ablagerungen, sowie die Parkanlagen von Laub und Unkraut befreit und neue Blumen gepflanzt.

Wenn heute in der Lügenpresse von Befreiung gesprochen wird, so können damit nur die Schwerverbrecher, eine kleine Minderheit und die feindlichen Kriegsgefangenen gemeint sein. Unser deutsches Volk, welches in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg, also nach dem Waffenstillstand, viele Millionen Opfer zu beklagen hatte, wurde am 8. Mai 1945 sicher nicht befreit!

„Ein Volk ist so viel wert, wie es seine Toten ehrt.“ Wir gedenken unserer gefallenen und ermordeten Soldaten, unserer vom Feinde ermordeten Frauen, Kinder und Greise. Wir ehren ihren Einsatz für das Vaterland, denn wir haben nicht vergessen, daß diese Menschen für uns gestorben sind, daß sie zu unserem Volke gehören.
07.05.2016, Samstag
Samstag 07.05.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin II

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin II

Veranstaltungsort: Berlin
Auch am vergangenen Samstag fanden sich wieder mehrere Tausend aufgeweckte Bürgerinnen und Bürger vor dem Hauptbahnhof in Berlin ein, um für den Rücktritt der Merkelregierung, gegen die Lügenpresse und für eine familienfreundliche Politik zu demonstrieren.

Wie schon bei der Erstauflage konnte das Bündnis „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ zahlreiche Nationalisten für ihre Kundgebungen und Demonstration durch das Berliner Regierungsviertel begeistern.

Neben weiteren NPD-Landesverbänden waren auch Vertreter überparteilicher oder parteiloser Organisationen, wie beispielsweise die „Ein-Prozent-Bewegung“, „Gemeinsam Stark Deutschland“, regional entstandene Bürgerproteste sowie zahlreiche Einzelgruppierungen vor Ort.

Die nächste Demonstration ist für den 30. Juli ebenfalls auf dem Washingtonplatz um 15:00 Uhr in Berlin angemeldet.
01.05.2016, Sonntag
Sonntag 01.05.2016: Demo: Tag der deutschen Arbeit

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Scherin
Am Tag der Deutschen Arbeit rief der NPD-Landesverband Mecklenburg und Vorpommern zur Maikundgebung auf den Platz der Freiheit in Schwerin. Hunderte Teilnehmer folgten mit großer Begeisterung den Redebeiträgen der Kundgebungen und beteiligten sich an der nachfolgenden Demonstration durch die Schweriner Innenstadt.

Vor Ort wurde bei Getränken, Würstchen und Musik eine breite Auswahl an hochinteressanten Redebeiträgen geboten. Die NPD-Kader aus Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Theißen, Stefan Köster und Udo Pastörs sowie der Parteivorsitzende Frank Franz verdeutlichten die durch den flächendeckenden und ungerechtfertigten Asylbetrug in Deutschland anfallenden Kosten in Milliardenhöhe, welche auf den Schultern unserer deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen lasten. Weiter rechneten gerade die NPD-Politiker gnadenlos mit dem Politikversagen der herrschenden Bonzenparteien ab. Der Gastredner aus Schweden, Stefan Jacobsson, wies auf große Parallelen zwischen Deutschland und Schweden als die beiden vom Asylbetrug am stärksten beeinträchtigten Nationen hin.

Auf der mehrere Kilometer umfassenden Demonstrationsstrecke hallte „frei sozial und national“, „wir sind das Volk“ und „Merkel muß weg“ durch die Straßen Schwerins. Tausende Menschen verfolgten den Protest für den deutschen Arbeiter am Rande von Demonstration und Kundgebungen. Besonderer Hingucker war die Begleitung durch eine mit dem Rentenköder angelnde Merkel nebst amerikanischen Kasper und einer Frau in Burka.

Entgegen den in der Lügenpresse als typische Maikundgebungen dargestellten Krawall- und Gewaltverbrechen verlief die gesamte Veranstaltung der NPD gänzlich friedlich. Die als „Sonderschüler Merkels“ bezeichneten Schergen des Großkapitals (Selbstbezeichnung „Antifa“) wurden aufgrund ihrer Vermummung und Uniformierung sowie schwerwiegender Straftaten im Zug sofort von der Polizei verhaftet. Dies betraf über hundert vorwiegend aus Hamburg angereiste Personen.

Durch die Umsetzung des Rechsstaates von Seiten der Polizeiführung konnte den Polizisten und Schwerinern ein entspannter Nachmittag auf den Veranstaltungen der NPD gewährt werden. Auch der Landesverband Hamburg unterstützte zahlreich die Auftaktveranstaltung zur kommenden Landtagswahl in Mecklenburg und Pommern.

Seit 1933 ist der 1. Mai ein offizieller Feiertag in Deutschland und würdigt den deutschen Arbeiter und seine Familie.
23.04.2016, Samstag
Samstag 23.04.2016: Kundgebung: Neumünster wehrt sich! III

Kundgebung: Neumünster wehrt sich! III

Veranstaltungsort: Neumünster
23.04.2016, Samstag
Samstag 23.04.2016: Infotisch: Wandsbek

Infotisch: Wandsbek

Veranstaltungsort: Hamburg
Auch der vergangene Sonnabend wurde wieder für Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Diesmal trafen wir uns in aller Frühe vor dem Wandsbeker Quarree. In bester Lage konnten wir auch früh am Morgen von zahlreichen Wandsbekern am Busbahnhof und in der Ladenstraße wahrgenommen werden.

Wie schon bei den vergangenen Infotischen, wurden sämtliche unserer Exemplare der Deutschen Stimme von interessierten Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger gern entgegengenommen. Zudem verteilten wir etliche Handzettel und führten interessante Gespräche.

Am späten Nachmittag verteilten wir noch Flugblätter in umliegende Briefkästen.
16.04.2016, Samstag
Samstag 16.04.2016: Demo: Volkswillen umsetzen!

Demo: Volkswillen umsetzen!

20.03.2016, Sonntag
Sonntag 20.03.2016: Landesverbandstreffen: Drei Tage Karlsruhe - Die mündliche Verhandlung zum Verbotsverfahren

Landesverbandstreffen: Drei Tage Karlsruhe - Die mündliche Verhandlung zum Verbotsverfahren

Veranstalter: NPD-Landesverband Hamburg
Veranstaltungsort: Hamburg
Zum Bericht mit den Filmbeiträgen
Vergangenen Sonntag lud unser NPD-Landesverband nach Hamburg ein, um weitere Eindrücke aus den Verhandlungstagen an Mitglieder und Freunde der NPD zu berichten und die ein oder andere Frage zu beantworten.

Es sprachen Frank Schwerdt als Amtsleiter Recht und unser Landesvorsitzender Thomas Wulff über die Geschehnisse vom ersten bis zum dritten März in Karlsruhe. Es wurde erneut deutlich, daß weder die Minister der Länder als Antragssteller, noch deren „Sachverständige“ darlegen konnten, was denn an der NPD nun verbotswürdig sei.

Ausschnitte beider Redebeiträge folgen.
19.03.2016, Samstag
Samstag 19.03.2016: Infotisch: Rahlstedt

Infotisch: Rahlstedt

Veranstaltungsort: Rahlstedt
Gelungener Infotisch in Rahlstedt

Auch 2016 gehen wir verstärkt in die Öffentlichkeit. So führten wir am heutigen Vormittag einen Infotisch in Rahlstedt durch. Wie hier schon gewohnt, wurden wir von den Anwohnern zum Teil mit Begeisterung empfangen.

Schon während der Anreise wurden Interessentengespräche geführt. Der Aufbau des Standes verzögerte sich aufgrund des großen Andranges sogar merklich. Auch die Rahlstedter freuten sich sichtlich \"endlich mal mit der richtigen Partei\" sprechen zu können.

Wir bedanken uns für die zahlreichen interessanten Gespräche, den großen Zuspruch und die Unterstützung vor Ort!
18.03.2016, Freitag bis 24.03.2016, Donnerstag
Freitag 18.03.2016: Aktonswoche: Bombenangriff auf Lübeck

Aktonswoche: Bombenangriff auf Lübeck

Veranstalter: JN Hamburg-Nordland
Veranstaltungsort: Lübeck
Die Toten von Lübeck! 28./29. März 1942 unvergessen!

Der 28. März 1942 war ein Sonnabend wie jeder andere. Um 23.16 Uhr erfolgte Fliegeralarm. Selbst das war nichts besonderes, denn Lübeck hatte schon mehr als 200 Fliegeralarme hinter sich, ohne daß ernste Schäden oder Beeinträchtigungen eingetreten wären.

In dieser Nacht sollte es jedoch anders kommen. Ein britischer Fliegerverband mit 40 zweimotorigen Maschinen, der zunächst am Nordostseekanal entlang flog, steuerten mit abgestellten Motoren Trave aufwärts die Hansestadt an. Um 23:30 Uhr setzten die feindlichen Flugzeuge einen dichten Kranz strahlender Leuchtbomben rund um die Innenstadt herum, und noch in derselben Minute fielen schon Brandbomben auf die 800 Jahre alte Hansestadt herab.
12.03.2016, Samstag
Samstag 12.03.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin I

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin I

Veranstaltungsort: Berlin
Großdemo in Berlin: „Merkel muß weg“

Am Sonnabend versammelten sich über 3000 Demonstranten am Berliner Hauptbahnhof um gegen die volksfeindliche und menschenverachtende Politik der Merkelregierung zu demonstrieren. Folgerichtig schallten die Sprechchöre „Merkel muß weg“ und „Wir sind das Volk“ immer wieder auf der Demostrecke vom Hauptbahnhof durchs Regierungsviertel bis hin zum Brandenburger Tor.

Erwartungsgemäß distanzierten sich im Vorfeld sämtliche atlantische Parteien von dem aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Volksprotest; einige stellen sich sogar auf die Seite Merkels und veranstalteten kleinere Gegenproteste. Einzig die NPD unterstützte den Volksprotest vor Ort maßgeblich. Auch der Landesverband Hamburg war vor Ort!
05.03.2016, Samstag
Samstag 05.03.2016: Kundgebung: Asylflut stoppen - Das Boot ist voll

Kundgebung: Asylflut stoppen - Das Boot ist voll

Veranstaltungsort: Stade
Redebeitrag: Lennart Schwarzbach über Lügenparteien und Intoleranz auf youtube.com
Heute nahmen wir an der NPD-Kundgebung in Stade teil. Veranstalter war der Landesverband Niedersachsen.

Unsere Redner sprachen vor gut 200 Bürgerinnen und Bürgern.
30.01.2016, Samstag bis 31.01.2016, Sonntag
Samstag 30.01.2016: JN Funktionsträgertreffen 2.0

JN Funktionsträgertreffen 2.0

Veranstaltungsort: Thüringen
Am vergangenen Wochenende nahm auch die JN Hamburg-Nordland am bundesweiten Schulungstreffen teil. Mit der die JN auszeichnenden Straffheit wurden Körper und Geist auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.
In den zwei Tagen wurden sowohl Kader wie auch Führungskräfte weiter für ihren wichtigen Kampf um unser Deutschland geschult.

Gerade auch der abwechslungsreiche Ablauf, auf die Teilnehmer abgestimmte Schulungen, gemeinsame körperliche Ertüchtigung und geselliges Beisammensein mit altbekannten und neuen jungen Nationaldemokraten zeigte, daß an JN-Mitglieder ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Anforderungen gestellt werden und auch gestellt werden muß.

Hierbei wurde einmal mehr deutlich, welch große Bedeutung der JN in der Zukunft zugemessen werden darf. Dies zeigt sich auch in den weiter steigenden Mitgliederzahlen Deutschlands größter nationalen Jugendorganisation. Im Rahmen der Feierstunde wurden über fünfzehn neue Mitglieder vereidigt.

Wir bedanken uns bei Veranstaltern und Organisatoren für die Durchführung der Schulungen und sind nun um viele Erkenntnisse, Anregungen und neue Kameraden reicher.
24.01.2016, Sonntag
Sonntag 24.01.2016: Demo: Rußlanddeutsche gegen "Flüchtlings"-gewalt

Demo: Rußlanddeutsche gegen "Flüchtlings"-gewalt

Veranstaltungsort: Hamburg
„Wir werden nicht schweigen“ - „Hände weg von unseren Kindern“

Tausende demontrieren in Deutschland

Am vergangenen Sonntag gingen deutschlandweit bei zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen mehrere Tausend vorwiegend Rußlanddeutsche auf die Straße, um gegen Ausländergewalt und sexuelle Mißhandlungen durch Fremdländer zu demonstrieren. In Hamburg nahmen hierbei über 1100 Menschen teil. Auch die NPD beteiligte sich am Bürgerprotest.

Der Anlaß war diesmal eine sexuelle Mißhandlung eines rußlanddeutschen 13-jährigen Mädchens in Berlin. „Wir werden nicht schweigen“ und „Hände weg von mir und meine Kindern“ war unter anderem auf T-Hemden und Plakaten zu lesen, auch „Merkel muss weg“ war zu hören.

Es zeigt sich einmal mehr, daß weite Teile der Bevölkerung sowohl Auswirkungen, als auch Schuldige des massenhaften und mittlerweile auch flächendeckenden Asylbetruges schon lange erkannt haben.

Auch die Rußlanddeutschen, welche in der Regel hier nach Deutschland kommen, um endlich wieder unter Deutschen leben zu können, sind aufgebracht über die inländerfeindliche Politik der Systemparteien.

Durch die Demonstration der Rußlanddeutschen wurde einmal mehr die Verharmlosung oder das Totschweigen derartiger Vorfälle durch die Lügenpresse verhindert.

Weiter so!
24.01.2016, Sonntag bis 13.03.2016, Sonntag
Sonntag 24.01.2016: Wahlkampf: Sachsen-Anhalt

Wahlkampf: Sachsen-Anhalt

Veranstaltungsort: Sachsen-Anhalt
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