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17.02.2017, DS-TV 5-17: Gedenken an die Bombenopfer von Dresden
  • Immer wieder, wenn sich im Februar der alliierte Massenmord von Dresden jährt, sind zahlreiche Dresdner bemüht, die Erinnerung an dieses Kriegsverbrechen wachzuhalten. Die offizielle Politik relativiert, rechnet schön oder rechtfertigt den Bombenterror sogar - wie in diesem Jahr durch Oberbürgermeister Hilbert geschehen. Trauriger Höhepunkt dieses unwürdigen Theaters war die Aufstellung einer fragwürdigen Schrottinstallation, die als "Mahnmal" für die Toten von Aleppo dienen sollte oder der "Friedhof" der gestorbenen Bootsflüchtlinge, während es für die Toten von Dresden noch immer kein angemessenes Mahnmal in der Stadt gibt. Es darf keinen einseitigen Schuldkult auf Kosten unseres Volkes geben, sondern es muß möglich sein, auch der eigenen Toten in Würde zu gedenken. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 5-17: Gedenken an die Bombenopfer von Dresden

07.02.2017, Die DEUTSCHE STIMME 2.0 ist da!
  • Lernen Sie jetzt das neue Netzangebot unserer Zeitung für nationale Politik und Kultur kennen - und helfen Sie uns dabei, DIE ANDERE MEINUNG unter´s Volk zu bringen! Sichern Sie sich jetzt unser neues digitale Onlineabo für nur 25 Euro im Jahr unter https://bestellung.deutsche-stimme.de Wir haben noch einiges vor, um die DS im Netz und in den sozialen Netzwerken künftig noch stärker zu verankern. Bitte sorgen Sie jetzt für weiteste Verbreitung! In einer Zeit, in der die etablierten Massenmedien tagtäglich mit Des-Informationen, Halbwahrheiten und einseitiger Meinungsmache Politik gegen das eigene Volk betreiben, ist es wichtiger denn je, daß sich eine Stimme erhebt, die das nationale Interesse in der Vordergrund stellt und der Wahrheit verpflichtet ist. Deshalb soll die DEUTSCHE STIMME künftig nicht nur im Zeitschriftenhandel oder im Print-Abonnement ihren Beitrag zu einer ausgewogeneren Meinungsbildung leisten, sondern auch auf diesem Wege. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Ihr Peter Schreiber DS-Chefredakteur

Die DEUTSCHE STIMME 2.0 ist da!

02.02.2017, DS-TV 4-17: Sowas kommt von sowas - eine musikalische Satire
  • Mit einem Augenzwinkern präsentieren wir unser DS-TV-Musikvideo. Zugegebenermaßen können und wollen wir den Fischer-Chören keine Konkurrenz machen - aber mit einigen starken Metaphern vielleicht doch zum Nachdenken anregen. Dann viel Spaß beim Zuschauen und immer dran denken: Sowas kommt von sowas! Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 4-17: Sowas kommt von sowas - eine musikalische Satire

18.01.2017, DS-TV 3-17: Sozial, national, legal - NPD Verbots­verfahren scheitert erneut
  • Nach 2003 scheiterte nun auch der zweite Versuch, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) zu verbieten. Einstimmig wurde der Antrag des Bundesrates vom zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts abgewiesen. Die mit großem medialem Interesse verfolgte Urteilsverkündung in Karlsruhe beendet ein mehrjähriges Verfahren, das die NPD immer wieder - besonders bei Wahlen - durch den Makel der Verbotsdrohung benachteiligte. DS-TV hat die Verhandlung in Karlsruhe begleitet und Einschätzungen, Meinungen und Ausblicke eingeholt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 3-17: Sozial, national, legal - NPD Verbots­verfahren scheitert erneut

17.01.2017, Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!
  • Unter dem Motto „Widerstand läßt sich nicht verbieten! – Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!“ zeigten am heutigen Vormittag NPD-Aktivisten Flagge vor dem Landtag in Schwerin. Für diese Zeit war auch der Richterspruch im zweiten NPD-Verbotsverfahren angekündigt. Das Motto sollte unmißverständlich zum Ausdruck bringen, daß auch staatliche Unterdrückung durch ein Parteiverbot, keinen Nationalisten davon abhalten wird, künftig für die Interessen seines Volkes zu streiten. Etliche Vorbeifahrende solidarisierten sich durch Handzeichen oder Hupen mit den Kameraden auf der Straße. In einem Fall führte dies soweit, daß sich die Fahrzeugbesatzung einen Parkplatz suchte, sich der Mahnwache anschloß und einer die Aufnahme in die NPD beantragte. Mal wieder dummes Geschwätz von SPD und Konsorten Als um 10 Uhr mit dem Verlesen des Urteils begonnen wurde, waren weder die SPD-Genossen Ralf Mucha und Julian Barlen oder die Auslanderlobbyistin Ulrike Seemann-Katz in der Lage zu verstehen, daß zunächst der lediglich Antragstext verlesen wurde und brachen in regelrechten Jubel darüber aus, daß die NPD verboten worden sei. Freudig überquerte Barlen die Straße und feixte, daß es dies jetzt gewesen wäre. Süffisant wurde ihm entgegengehalten, daß er seine „Fake News“ für sich behalten möge. Bei der Polizei ließ man sich davon offenbar verunsichern und verlangte, daß die Banner nun eingerollt und übergeben werden sollten. Unmittelbar nachdem die Transparente eingerollt waren, konnte die Situation allerdings richtiggestellt werden und sie wurden auch schon wieder entrollt. Das hat man davon, wenn man den SPD-Genossen glaubt. Dabei sollte man es eigentlich besser wissen, schließlich behaupten die ja auch sie seien eine Arbeiterpartei. Kommentar zum Urteil von Udo Pastörs Der langjährige Fraktionsvorsitzende der NPD-Landtagsfraktion, stand während der Mahnwache verschiedenen Pressevertretern Rede und Antwort und gab ein erstes spontanes Kommentar ab.

Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!

12.01.2017, DS-TV 2-17: Einzigartig: Der Taschen­kalender des nationalen Wider­standes 2017
  • Mit dem Taschenkalender des nationalen Widerstandes gibt der Deutsche Stimme - Verlag in Riesa seit vielen Jahren ein Periodikum heraus, das es so kein zweites Mal im deutschsprachigen Raum gibt. Wandkalender mit nationalen Motiven gibt es derer viele, aber einen Jahrweiser, der den intellektuell anspruchsvollen Patrioten oder Nationalisten Tag für Tag begleitet und mit dem notwendigen geistigen Rüstzeug ausstattet – das dürfte ziemlich einmalig sein. Auch weltanschauliche Gegner sind schon darauf aufmerksam geworden! Die Mannschaft von DS-TV hat einen Blick hineingeworfen in den diesjährigen Taschenkalender, gibt einen thematischen Überblick, erläutert das Leitmotiv, das hinter dem Projekt steht und die inhaltlichen Schwerpunkte, wie etwa das 500jährige Reformations-Jubiläum oder den 200. Geburtstag des bedeutenden deutschen Lyrikers und Novellenschriftstellers Theodor Storm. Neugierig geworden? Dann holen Sie sich einen ersten Eindruck in unserem »Film zum Buch« und bestellen Sie noch heute beim Materialdienst der NPD unter www.npd-materialdienst.de, per E-Mail unter material@npd.de oder telefonisch unter 030 / 650 111 12 Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2017 280 Seiten, viele Abb. und Grafiken, Kalendarium. Einzelverkaufspreis: € 13,50 Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 2-17: Einzigartig: Der Taschen­kalender des nationalen Wider­standes 2017

09.01.2017, DS-TV 1-17: Wie man aus Tätern Opfer macht – Die Nafris und ihre Nestwärmer
  • In diesem Jahr ist es am Kölner Hauptbahnhof dank eines massiven Polizeieinsatzes tatsächlich gelungen, eine Wiederholung der Straftaten weitgehend zu verhindern. Und dies, obwohl sich dort erneut mehr als tausend „fahndungsrelevante Personen“ treffen wollten. Diese Personen wurden kontrolliert, einige auch zeitweilig festgesetzt. Das ging einigen weltfremden Politikern aus der links-grünen Ecke natürlich zu weit. Sie wittern über vermeintlich rassischtische Motive und führen Scheindebatten um den Begriff „Nafri“. DS-TV hat die Rechtsanwältin Ariane Meise um eine juristische Einschätzung der Vorgänge gebeten und einen interessanten Kommentar des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz eingeholt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 1-17: Wie man aus Tätern Opfer macht – Die Nafris und ihre Nestwärmer

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