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Videos im Januar 2017

17.01.2017, Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!
  • Unter dem Motto „Widerstand läßt sich nicht verbieten! – Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!“ zeigten am heutigen Vormittag NPD-Aktivisten Flagge vor dem Landtag in Schwerin. Für diese Zeit war auch der Richterspruch im zweiten NPD-Verbotsverfahren angekündigt. Das Motto sollte unmißverständlich zum Ausdruck bringen, daß auch staatliche Unterdrückung durch ein Parteiverbot, keinen Nationalisten davon abhalten wird, künftig für die Interessen seines Volkes zu streiten. Etliche Vorbeifahrende solidarisierten sich durch Handzeichen oder Hupen mit den Kameraden auf der Straße. In einem Fall führte dies soweit, daß sich die Fahrzeugbesatzung einen Parkplatz suchte, sich der Mahnwache anschloß und einer die Aufnahme in die NPD beantragte. Mal wieder dummes Geschwätz von SPD und Konsorten Als um 10 Uhr mit dem Verlesen des Urteils begonnen wurde, waren weder die SPD-Genossen Ralf Mucha und Julian Barlen oder die Auslanderlobbyistin Ulrike Seemann-Katz in der Lage zu verstehen, daß zunächst der lediglich Antragstext verlesen wurde und brachen in regelrechten Jubel darüber aus, daß die NPD verboten worden sei. Freudig überquerte Barlen die Straße und feixte, daß es dies jetzt gewesen wäre. Süffisant wurde ihm entgegengehalten, daß er seine „Fake News“ für sich behalten möge. Bei der Polizei ließ man sich davon offenbar verunsichern und verlangte, daß die Banner nun eingerollt und übergeben werden sollten. Unmittelbar nachdem die Transparente eingerollt waren, konnte die Situation allerdings richtiggestellt werden und sie wurden auch schon wieder entrollt. Das hat man davon, wenn man den SPD-Genossen glaubt. Dabei sollte man es eigentlich besser wissen, schließlich behaupten die ja auch sie seien eine Arbeiterpartei. Kommentar zum Urteil von Udo Pastörs Der langjährige Fraktionsvorsitzende der NPD-Landtagsfraktion, stand während der Mahnwache verschiedenen Pressevertretern Rede und Antwort und gab ein erstes spontanes Kommentar ab.

Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!

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