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09.08.2019

Wissenswertes zum „Faulen Freitag“: Meßstationen

Der Kindesmißbrauch für Klima-Lügen hat weiterhin Hochkonjunktur. Da viele Schulen nicht in der Lage zu sein scheinen, den Kindern zu erklären, daß es sich hierbei um einen sehr einfach zu durchschauenden Propaganda-Schwindel handelt, widerlegen wir jetzt in den kommenden Wochen immer Freitags eine ausgewählte Propagandalüge.


Heute geht es um die vermeintlich deutschlandweiten Rekordtemperaturen von 42° C  aus der vergangenen Woche in Niedersachsen. Gerade in Hamburg mußten wir uns dieses Jahr sehr lange gedulden, bis der Sommer überhaupt zu uns kam. Obwohl es sich offensichtlich dieses Jahr nach einem kälteren Winter auch um einen ebenfalls merklich vergleichsweise kühlen Sommer handelt, ist die Lügenpresse voll von Hitzewellen und Weltuntergangsszenarien.

Dies hat seine Ursache mit einer veränderten Temperaturmessung des deutschen Wetterdienstes in den letzten 30 Jahren. Vergleicht man die Meßstationen von 1989 mit denen von 2018, so fällt sofort auf, daß diese von den eher kühleren ländlichen Gebieten in die unmittelbare Nähe von dicht befahrenen Straßen in die Städte verlagert wurden, um die gewünschten erhöhten Temperaturen messen zu können. Zudem ist die Gesamtzahl der Meßstationen verringert worden, wodurch Ausreißer (nach oben) an gezielt in heißen Gebieten plazierte Meßstationen stärker ins Gewicht fallen.

Es darf an dieser Stelle gemutmaßt werden, daß die zeitgleiche Messung von vermeintlich erhöhten CO2-Werten Meßstationen in Straßennähe lukrativer erscheinen läßt als in ländlichen und weniger befahrenen Gebieten. Festzuhalten ist auf jeden Fall, daß sich Klimaziele von ein oder zwei Grad schon durch fachgerechte Wahl der Meßpunkte wieder erreichen lassen.

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