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25.01.2011
Mitte

Südländische Serienräuber in Wilhelmsburg dingfest gemacht

Zwei Zuwanderer haben an der Harburger Chaussee eine Spielhalle überfallen. Einer der Täter packte sich die Angestellte und hielt ihr eine Pistole an den Kopf. Der andere Migrant bedrohte die anwesenden Kunden mit einem Messer. Die Polizei konnte als Täter den 18- jährigen Türken Sinan S. ermitteln. Dieser verpetzte sogleich seinen Mittäter Flavio D. Dieser konnte in seiner Wohnung festgenommen werden. Die Beute wurde sichergestellt. Aufgrund von Zeugenbeschreibungen und der übereinstimmenden Tatschema geht die Polizei davon aus, daß das Migrantenduo für weitere Spielhallenüberfälle im Süden Hamburgs in Frage kommt. Bei den schweren Straftaten wie Raub oder räuberischer Erpressung sind die Ausländer stark überrepräsentiert. In Hamburg wird die Masse der Raubüberfälle von sogenannten Südländern oder südosteuropäischen Banden begangen. Die Polizei und die Justiz wissen dies auch, wollen aber aufgrund politischer Opportunität dies nicht zugeben und scheuen ein ethnisches „Profiling“. Die Medien und Polizei verleugnen häufig den Migrationshintergrund oder wichtige markante Merkmale, sodaß öffentliche Fahndungsaufrufe aus diesem Grund oftmals im Sande verlaufen. Hamburg wird immer mehr zu einer multikriminellen Hochburg. Die CDU hat in ihrer 10-jährigen Amtszeit versagt, und jetzt drohen uns die Sozis. Die organisierte Kriminalität und kriminellen Zuwanderer dürfen sich jetzt schon die Hände reiben. Einzig allein die NPD will kriminelle Ausländer abschieben. Alle anderen Parteien wollen die kriminellen Ausländer, egal was diese angestellt haben, in Deutschland belassen. Die BRD-Politiker wollen aufgrund gutmenschlicher Psychosen nicht auf schwarzafrikanische Drogendealer, muslimische Messerstecher, polnische Autodiebe, sinti-romanische Klaukinder oder andere kriminellen Ausländer verzichten. Die Zeche zahlt –  wie immer – der Bürger.

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