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13.07.2010
Altona-Eimsbüttel

Bezirkspolitiker wollen kommunistische Hetzausstellung nach Altona holen

Der Hauptausschuß der Bezirksversammlung Altona stellt einen interfraktionellen Antrag. Darin wird gefordert, ausgerechnet die von dem linksextremen Verein VVN/BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschisten) initiierte Hetzausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ im Altonaer Rathaus zu zeigen. Der VVN/BdA ist eine Vereinigung  von zumeist kommunistischen „Antifaschisten“. Es wäre ein Skandal erster Güte, wenn durch bezirkliche Sondermittel in Altona eine linksextreme Organisation, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird, finanziert und damit unterstützt würde. Linksextremistischen Hetzern darf kein Forum geboten werden, erst recht nicht in einem Rathaus! Es wurden in der letzten Zeit schon genug Autos in Hamburg angesteckt und Polizisten verprügelt, da brauchen wir keine zusätzliche kommunistische Agitation mehr. Die NPD wird sehr genau beobachten, welche Politiker eine offensichtlich kommunistische Organisation unterstützen werden. Es ist entlarvend, daß sich die Politiker von FDP und CDU vor den Karren linker Sektierer spannen lassen. Jedes Hirngespinst eines Michael Sauer oder Eckhard Fey wird von den anderen Parteien aufgegriffen, nur um einem politisch korrekten Zeitgeist zu folgen und um ihre Mittel- oder Oberklassewagen vor den Übergriffen „couragierter Antifaschisten“ zu schützen. Sollte die Linke vorschlagen, einen antifaschistischen Schutzwall um Altona zu errichten, stimmten vermutlich auch wieder alle anderen Parteien zu. Dies würde ihnen aber nichts nützen. Die Wähler werden ihnen dennoch – oder gerade deshalb – scharenweise davonlaufen. Viele von ihnen werden nach ihrer geistigen Gesundung ihre politische Heimat in der NPD finden. Bis dahin wird die NPD die von den Blockparteien herbeigeführten Verhältnisse in Altona anprangern.

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