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13.05.2010
Altona-Eimsbüttel

Bezirksversammlung gibt Altona der Überfremdung preis

Die Abgeordneten der Bezirksversammlung Altona beschlossen einstimmig während ihrer letzten Sitzung, daß Altona sich als “Ort der Vielfalt“ bewirbt. Dabei handelt es sich um ein Projekt der Bundesregierung, welches zum Ziel hat, die Überfremdung noch einmal zu beschleunigen und den Kampf gegen die NPD zu verstärken. Dies machte die SPD Abgeordnete Astrid Juster in ihrer Antragsbegründung mehr als deutlich. So verpflichtet sich das Bezirksamt Altona, Fremde aufzunehmen und vor Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus zu schützen. (Die Frau erweckt den Anschein, als würden diese bedroht.) Besonders die Juden liegen dabei der SPD-Dame am Herzen. Auch müsse die Bezirksverwaltung stärker gegen die NPD vorgehen, da diese gezielte Jugendarbeit betreibe. Jüdischen Mitbürgern solle es nicht länger zugemutet werden, NPD Infostände zu sehen.  Die ersten Auswirkungen dieses Beschlusses können wir bereits jetzt erleben, als NPD-Infostände durch das Bezirksamt Altona willkürlich untersagt wurden. So sieht Toleranz, Vielfalt und demokratische Freiheit bei SPD, CDU, FDP GAL und PDS aus. Auch die anderen Aspekte des Programms stellen ihre Feindschaft bezüglich des deutschen Volkes dar. Mit dem Phantom der „Gewalt  von Rechts“ soll davon abgelenkt werden, daß mit Abstand die meiste Gewalt von  Ausländern ausgeht. So werden  80% der Jugendgewalttaten von Migranten begangen. Politische Gewalt geht in Altona und fast überall anderswo nahezu ausschließlich von links aus. Stichworte sind hierbei  Schanzenfest, Mai-Randale und Brandstiftungen an PKW, sowie der Überfall auf die Polizeiwache Lerchenstraße. Sonstige politische Gewalt gibt es höchstens bei Kurdenrandalen, welche man aber auch unter kommunistischen Umtrieben einordnen kann. In Bezug auf die Aufforderung, noch mehr Ausländer in Altona anzusiedeln, stellt sich die Frage, wo die Ausländer leben sollen. Diese Fragestellung läßt die SPD-Politikerin offen. Wenn Blankenese analog zum Osdorfer Born in ein 15-stöckiges multiethnisches Ghetto verwandelt werden soll, werden ihre Freunde ihr dort etwas husten. Warum geht es in die Köpfe der Damen und Herren Politiker nicht hinein, daß sich nicht jeder in Deutschland niederlassen kann? Wie soll das auch gehen, bei  mehr als sechs Milliarden Menschen auf der Erde! Seit 1970 hat sich die Ausländerzahl mehr als verdoppelt. Es gehen aber nur ungefähr genauso viele Ausländer einer Beschäftigung nach. Der Rest ist direkt in die soziale Hängematte eingewandert. Wie soll das finanziert werden und warum überhaupt sollen wir fremde Völkerscharen mit durchfüttern? Auf diese Fragen, welche die NPD den Politikern der SPD, GAL und der PDS in Rahmen einer unserer Infostände in Blankenese vorhielt, konnte keiner eine Antwort geben. Auch  Astrid Juster nicht.

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