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04.03.2010
Altona-Eimsbüttel

Breites demokratiefeindliches Bündnis im Bezirk Altona

„Bezirksversammlung Altona verurteilt NPD-Informationsstände“, so lautete die Überschrift der Resolution, welche von allen Fraktionen (CDU, SPD, GAL, Linke, FDP)  im Bezirk Altona verabschiedet wurde.

Im Vorwege hatte die NPD Altona in Ausübung des legitimen politischen Mittels der Öffentlichkeitsarbeit einige Informationsstände  in Blankenese durchgeführt. Interessant war es dabei festzustellen, daß führende Mitglieder der Lizenzparteien, zum Beispiel Michael Naumann (SPD-Bürgermeisterkandidat),  und  auch Bezirkspolitiker der SPD und Linkspartei, sich mit gewaltbereiten Linksautonomen verbündeten. Dies geschah in der Absicht, der NPD als einer zugelassenen Partei sämtliche Rechte abzusprechen.

Die NPD zeigt sich darüber, daß der Präsident der Bezirksversammlung Altona, Andreas Grutzeck,  sich mittlerweile schon für Linkspartei-Abgeordnete einsetzt, nicht verwundert. Denn schließlich ist Andreas Grutzeck als Schirmherr einer antideutschen Politik in Altona und als würdiger Repräsentant dieser amerikanisierten und multiethnischen Gesellschaft schon lange als Kompromisspolitiker bekannt.

Der Grundsatz der CDU Altona lautete bereits 2004 Pragmatismus. So wurde nach der Bezirkswahl 2004, wo die CDU die absolute Mehrheit verfehlte, prompt mit der GAL koaliert und so ein Teil des eigenen konservativen Klientels verschreckt und enttäuscht.

Widerstand zu  leisten gegen die Tolerierung  linker Gewalt durch Andreas Grutzeck (CDU) ist auch zukünftig notwendig, und nach dieser Entschließung ganz besonders.

Die NPD Altona wird sich von der Resolution der Bezirksversammlung nicht beirren lassen und mit einer junger Mannschaft weiterhin beharrlich für ein besseres Deutschland streiten.

Die NPD ist und bleibt der letzte Garant, welcher dafür Sorge tragen wird, dass der Bezirk Altona wieder deutsch wird. Unsere nationale und soziale Organisation wird sich auch in der Zukunft nicht für die Belange von Randgruppen, kriminelle Ausländer, Antifaschisten, Homosexuelle und Drogenabhängige einsetzen, sondern sich um die Sorgen und Nöte des deutschen Volkes kümmern!

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