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15.09.2010
Bergedorf

Aufklärungsaktion in Bergedorf zum Thema “Linke Gewalt”

In Hamburg-Bergedorf gastiert derzeit eine obskure linke Wanderausstellung über „Opfer rechter Gewalt“. Im Gegenzug haben Nationalisten heute mit einer Flugblattverteilung in der Bergedorfer Fußgängerzone über linke Gewalt aufgeklärt.

Linke Gewalt ist in Hamburg allgegenwärtig und kann jeden treffen. Jeden, der eine andere Meinung hat. Jeden der für Recht und Ordnung eintritt oder jeden, der keine Garage hat und sein Auto nachts an Hamburgs Straßen parken muß. Doch warum ist linke Gewalt politisch gewollt und von wem wird sie finanziert?

Um dieses Thema geht es in einem aktuellen Flugblatt, welches heute in Hamburg-Bergedorf verteilt wurde. Mehrere Verteilergruppen begaben sich vormittags zum Lohbrügger Wochenmarkt sowie in die Fußgängerzone.Den Sozis, die dort mit ihrem roten Infobus postiert waren, mißfiel die Flugblattverteilung offenbar. Also taten sie das, was Überforderte  oft tun, wenn sie mit mißliebigen Meinungen konfrontiert werden: Die Polizei rufen. Obwohl genug Platz für alle da war und man über eine halbe Stunde friedlich nebeneinander Flugblätter verteilt hatte, mußten mal wieder Steuergelder für den unnötigen Einsatz verpulvert werden.

Zeitgleich mit den Beamten traf auch der Genosse Helmuth von den Linken ein, der verzweifelt noch ein paar andere Genossen herbei zu telefonieren versuchte. Derweil unterzogen die Beamten unsere Verteiler der üblichen Überprüfung und erteilten dann Platzverweise. Rechtlich gesehen völlig unbegründet, da eine Störung der SPD-Sondernutzung überhaupt nicht vorlag und die Sozis darüber hinaus kein Recht hatten, den ganzen Platz für sich zu beanspruchen. Die Polizei machte sich aber ganz offensichtlich auch ohne rechtliche Handhabe zum Freund und Helfer der Sozis.

Dem Platzverweis wurde notgedrungen Folge geleistet und die Verteilung auf der anderen Straßenseite am Wochenmarkt fortgesetzt. Nachdem auch viele Wochenmarktbesucher mit Flugblättern versorgt waren, begaben sich alle Verteiler in umliegende Wohngebiete, um dort weiter zu verteilen. Unter anderem wurde auch das Wohngebiet rund um das linksextreme Zentrum „Unser Haus e.V.“ mit Flugblättern versorgt.

Schon am Donnerstagabend riefen die Linken in Bergedorf die Polizei, weil sie mit ca. 7-8 Nationalisten überfordert waren, die ihrer öffentlichen Einladung zu einer Begleitveranstaltung der obskuren Wanderausstellung ins örtliche DGB-Haus gefolgt waren. Gewerkschafter und „Antifaschisten“ wollten an diesem Abend Konzepte gegen Neonazis vorstellen, aber in Gegenwart von Nationalisten war ihnen das wohl doch etwas unangenehm. Also bestellten sie lieber ein großes Polizeiaufgebot, das die Nationalisten zu Unrecht des Saales verwies, denn zu der Veranstaltung war öffentlich und ohne Ausschlußklausel eingeladen worden.

Aber genau so kennen wir es! Linker, antideutscher Mainstream wird um jeden Preis hofiert – dagegen volkstreue Meinungen notfalls auch mit Polizeigewalt unterdrückt. Das gewollte Ergebnis dieses Prozesses ist dann ein linksextremer Straßenmob, der Andersdenkende terrorisieren und nach Herzenslust Randale machen darf, solange nur das System politisch davon profitiert.

Anlage: Flugblatttext

Linke Gewalt – Warum ist sie politisch gewollt und von wem wird sie finanziert?

In fast jeder Stadt gibt es staatlich geduldete und finanzierte linke Zentren, wo sich Linksextremisten legal zusammenrotten dürfen. So auch in Bergedorf, wo sich in der Wentorfer Straße 26 unter dem harmlos klingenden Namen „Unser Haus e.V.“ linksextreme Strukturen eingenistet haben. Im Umfeld dieses Zentrums werden immer häufiger Straftaten mit linkspolitischem Hintergrund verübt, darunter auch gefährliche Körperverletzung. In solchen Zentren bilden sich die kriminellen Banden, die Autos anzünden, Häuser zerstören und Gewalt gegen Andersdenkende ausüben.

Linke Gewalt wird von den politischen Machthabern zwar offiziell beklagt, aber in Wahrheit geduldet und sogar finanziell gefördert. Den etablierten Systemparteien kommt linke Gewalt sehr gelegen. Linke Gewalt ist nützlich, um die Grundrechte aller Bürger immer weiter einzuschränken und den Überwachungsstaat zu legitimieren. Linke Gewalt ist nützlich, um das Erstarken einer nationalen Freiheitsbewegung gegen ihr marodes System zu behindern. SPD, Grüne, SED-Linkspartei und DGB rufen immer wieder dazu auf, nationale Veranstaltungen in strafbarer Weise zu stören oder zu verhindern.

Der DGB zweckentfremdet sogar Gewerkschaftsbeiträge, um gewaltbereite Linksextremisten zu „Demos gegen Rechts“ zu karren, wo sie gewaltsame Blockaden ausüben und brennende Barrikaden errichten können. Um sich selbst an der Macht zu halten, läßt das System gewalttätigen linken Banden oftmals praktisch freie Hand.

In Hamburg hat die Duldung linksextremer Gewalt eine lange Tradition. Die Sozis hofierten in den 80er Jahren den linksextremen, gewalttätigen Mob in der Hafenstraße. Auch die Besetzung der „Roten Flora“ im Schanzenviertel wurde akzeptiert. Hier können linksextreme Banden bis heute ungestört ihre kriminellen Strukturen aufbauen, immer wieder ganz offen zu Straftaten aufrufen und diese verüben, ohne daß Politik oder Justiz tätig würden. Seit Jahren darf auch das „Schanzenfest“, zuletzt Ausgangspunkt linksextremer Randale und eines gewaltsamen Überfalls auf die Polizeiwache Lerchenstraße, mit behördlicher Duldung ohne verantwortlichen Anmelder stattfinden.

Am 1.Mai 2008 zogen tausende linksextreme Gewalttäter randalierend und brandschatzend durch Barmbek. Sie zündeten dabei u.a. das Reifenlager eines Afrikaners an, wobei dadurch beinahe auch die anliegende Tankstelle explodiert wäre. Sie tobten durch die Patientenzimmer des Barmbeker Krankenhauses, u.a. sogar auf der Intensivstation, um von den Fenstern aus mit Steinen auf die Teilnehmer einer nationalen Versammlung schmeißen zu können. Solche kriminellen Handlungen werden „von oben“ gedeckt – schließlich handelte es sich ja um nützlichen „Protest gegen Rechts“.

Linksextreme Gewalt kann jeden treffen.

Jeden, der eine andere Meinung hat. Jeden, der sich für Sicherheit und Ordnung ausspricht. Oder einfach jeden, der das Pech hat, sein Auto über Nacht nicht in einer Garage, sondern auf Hamburgs Straßen parken zu müssen…

Wir fordern: Schluß mit der Duldung und Finanzierung linker Gewalt!

Linksextreme Zentren müssen dichtgemacht werden!

Quelle: mein-hh.info

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