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09.08.2010
Altona-Eimsbüttel

Die Rote Flora – ein marodes Projekt

Die Rote Flora ist bekanntlich ein linksautonomes Zentrum im ehemaligen Flora-Theater und liegt in der Sternschanze im Bezirk Altona. Dominiert wird das Gebäude von diversen Antideutschen, die regelmäßig Konzerte, Informationsabende und bizarre fremdkulturelle „Partys“ veranstalten. Der exzessiv praktizierte Drogenkonsum dürfte sowohl der Öffentlichkeit als auch den Behörden bekannt sein, wird bedauerlicherweise aber weitgehend toleriert. Die GAL-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona, die beim Schanzenfest oder bei anderen gewalttätigen Auseinandersetzungen vor der Roten Flora die schützende Hand vor ihr pervertiertes und antideutsches Gesindel hält, trägt eine Mitverantwortung für Straftaten. Stets solidarisierend zeigen sich führende Fraktionsmitglieder im Bezirk Altona mit den fremdkulturellen und linkskriminellen Betreibern der Roten Flora und dem Schanzenfest, welches bisher bekanntlich nicht bei dem Bezirksamt Altona beantragt worden ist und daher keine Legitimität besitzt. Diese armen Solidaritätsbekundungen etwa der Fraktionsvorsitzenden Gesche Boehlich sind der letzte Versuch, diese Klientel zu binden, und zwar trotz der pragmatischen Politik der GAL mit der CDU auf Bezirks- und Landesebene.

Die Geschichte der Flora war jedoch nicht immer geprägt von schwarz vermummten Gestalten, die ihr eigenes Volk verachten. Im Jahr 1987 wurde der Musical-Produzent Friedrich Kurz auf die Immobilie in der Schanze aufmerksam. Er unterbreitete dem damaligen SPD-Senat unter Klaus von Dohnanyi ein konkretes Angebot und Planungen, wie er sich die Zukunft dieses Gebäudes vorstellen könnte. Nämlich das Gebäude binnen zwei Jahren zu restaurieren, sanieren und das Musical „Phantom der Oper“ dort aufzuführen. Nachdem der Öffentlichkeit dieses Vorhaben bekannt wurde, regte sich Widerstand direkt vor Ort von diversen linken Politchaoten und Hausbesetzern. Ständige gewalttätige Übergriffe und Anschläge auf die Bauarbeiten auf dem Gelände veranlaßten den Investor sein Vorhaben aufzugeben. Wenig später wurde das Gebäude von Linksautonomen vollständig besetzt, unter Tolerierung des damaligen SPD-FDP-Senates von Henning Voscherau. Seither dient die Flora als Zentrum der organisierten linken Gewalt. Drei Jahre später forderte die Sozialdemokratin Traute Müller in ihrer Funktion als Senatorin für Stadtentwicklung die maßgeblichen Betreiber der Roten Flora auf, einen Vertrag mit der Freien Hansestadt Hamburg abzuschließen, welcher die Nutzung klar definieren sollte. Die anschließenden Verhandlungen blieben jedoch ohne Erfolg. Erst das politische Aufkommen des konservativen Richters Ronald Schill veranlaßte die Stadt, erneuten Druck auf die anarchistischen Betreiber auszuüben. Geringe Zeit später wurde die Flora dann an den linksalternativen Immobilienkaufmann Klausmartin Kretschmer verscherbelt. Dieser sicherte bedauerlicherweise schon im Vorwege zu, den Status der Flora aufrecht zu erhalten. Um den Staat und die Bürger, die immer noch der Illusion unterliegen, in einem Rechtsstaat zu leben, noch vollendet vorzuführen, wurde im Jahr 2004 das 15-Jährige Bestehen der Besetzung gefeiert. In diesem Zusammenhang irritiert die NPD-Hamburg als nationalistische Systemalternative jedoch schon, warum ein vermeintlich konservativer Senat sich derart von linken Gruppen vorführen läßt und gleichzeitig bemüht ist, die nationale Opposition bei jeglicher Gelegenheit repressiv zu behandeln.

Im Falle der Roten Flora ist der Standpunkt der NPD Hamburg klar definiert. Die Keimzelle der linken Gewalt und der antideutschen Propaganda muß effektiv bekämpft und abgerissen werden. Anschließend müßten die Staatsorgane unverzüglich tätig werden und sämtliche Kriminelle zur Rechenschaft ziehen, um die innere Sicherheit zu garantieren. Dies wäre unter anderem eine sofortige Maßnahme eines nationalistischen Senates. Aus diesem Grund ist es notwendig, bei der nächsten Bürgerschaftswahl der NPD Ihr Vertrauen zu schenken.

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