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20.04.2010
Altona-Eimsbüttel

CDU und FDP rücken in Altona immer weiter nach links

Für den 17.4. hatte die NPD zwei Infostände im Bezirk Altona angemeldet. Alle Parteien der Bezirksversammlung Altona, also auch FDP und CDU, wiesen das Bezirksamt an, zukünftig keine Erlaubnis mehr für NPD-Infotische auszusprechen. Dafür führten alle Parteien, außer der GAL, die wohl organisatorische Defizite hatte, an unseren anvisierten Standorten in Rissen und Blankenese Infostände „gegen rechts“ durch. CDU und FDP vereint mit Antifaschlägern und Kommunisten! Die beiden ehemals scheinbar rechts verorteten Parteien entblödeten sich nicht, ihre antideutschen Pamphlete mit dem Spruch „gegen rechts“, bzw. zur Abwechslung auch manchmal „gegen die Faschisten„ den Bewohnern unter die Nase zu halten. Der  Versuch, die NPD zu kriminalisieren,  war in den äußerst bürgerlichen Stadtteilen Rissen und Blankenese, logischerweise zum Scheitern verurteilt. Viele eher konservative Bürger wandten sich entsetzt von diesen rückgrat- und profillosen Gestalten ab und uns zu. Mancher äußerte, daß ihnen nun die Augen aufgingen, wo diese Parteien Deutschland hinführen wollten und versicherten, nie mehr CDU oder eine andere „linke Partei“ mehr wählen zu wollen. In den Gesprächen wurde sich auch wieder intensiv über die Verausländerung beklagt. Die genaue Wortwahl mancher älteren Dame oder manches älteren Herren können wir aufgrund des Paragraphen 130 StGB  nicht wiedergeben. Auf jeden Fall sind wir der FDP und der CDU dankbar, daß sie in aller Öffentlichkeit ihre antideutsche Grundhaltung offenbarten und in ihren Hochburgen, in den feinen Elbvororten, Wähler und Sympathisanten zu Dutzenden in unsere Arme trieben.

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