npdhamburg.de

30.04.2009

Überfremdung in Harburg stoppen

In Harburg leben offiziell etwa 42.000 Ausländer, insgesamt haben sogar fast 80.000 einen Migrationshintergrund.

Bei einer Bevölkerungszahl von 156.200 sind die Ausländer jetzt schon in der Mehrheit. Straßenzüge wie die Wilstorfer Straße wirken so, als lägen sie auf dem Bosporus. Es gibt Schulklassen, insbesondere an Grund- und Hauptschulen, in denen es nur ein oder zwei Deutsche gibt. Soll so unsere Zukunft aussehen??

Da in Harburg mehr als Dreiviertel aller Neugeborenen mindestens einen ausländischen Elternteil haben, werden wir demographisch an die Wand gedrückt. Höchstens in Altersheimen können wir noch für eine Weile die Bevölkerungsmehrheit stellen. Es droht die Gefahr, daß wie im Kosovo neue ethnische Mehrheiten ihre Religion und ihre Kultur auf Kosten der alteingesessenen Bevölkerung kämpferisch durchsetzen wollen.

Der CIA-Chef Michael Hayden hat dieses Szenario in etwa für das Jahr 2020 hervorgesagt. Durch die Finanz-und Wirtschaftskrise kann es schon früher dazu kommen.

Die Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan und der DGB-Chef Michael Sommer warnen schon vor sozialen Unruhen. Man erinnere sich: Auch die Rassenunruhen in Frankreich und England wurden in den BRD-Medien als soziale Unruhen verharmlost. Zu Recht weist der Bevölkerungswissenschaftler Robert Hepp darauf hin, daß die armen und jungen Zugewanderten bestimmt nicht tatenlos zusehen werden, wie eine alte und reiche deutsche Gesellschaft friedlich ihren Lebensabend verbringt. Ein rassistisch motivierter Verteilungskampf um die immer knapper werdenden Arbeitsplätze und Wohnungen liegt auf der Hand. Und wir kämpfen unter ungleichen Voraussetzungen, da die Migranten in vielen Bereichen durch „anti“-diskriminierende Gesetze bevorteilt werden.

Mit diesem Irrsinn müssen wir Schluß machen, solange wir dazu noch in der Lage sind! Bei der Bürgerschaftswahl waren im Wahlkreis 2 (Billstedt-Wilhelmsburg) bereits 27% aller Wähler Migranten. So wird die Demokratie ad absurdum geführt, da Demokratie bekanntlich Volksherrschaft heißt.

Deshalb fordern wir Nationaldemokraten:

-         kein Wahlrecht für Ausländer

-         keine Sozialleistungen an Ausländer

-         Deutsche Kinder müssen in extra Schulklassen unterrichtet werden, wenn sie zur Minderheit geworden sind!

-         Kriminelle Ausländer raus aus Harburg und raus aus Deutschland!

-         Kulturfremde Ausländer haben in Deutschland nichts zu suchen.

Deutschland ist nicht der Entsorgungsort für Bevölkerungsüberschüsse aus Afrika und Asien.

Am 27.September muß ein Zeichen gesetzt werden für den Erhalt des deutschen Volkes.

Erst- und Zweitstimme für die NPD !!!

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: