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25.09.2010
Bergedorf

Asylbewerber überfallen Polizisten

In der Asylbewerberunterkunft Curslacker Neuer Deich wurde eine Notrufsäule betätigt. Zwei Beamte des PK 43 fuhren zu der von 480 Menschen bewohnten Einrichtung, konnten aber nicht ermitteln, wer den Notruf abgegeben hatte. Als sie zu ihren Streifenwagen zurückkehrten, mußten sie feststellen, daß das rechte Vorderrad zerstochen war. Unvermittelt wurden sie von 20 Personen umringt, bespuckt und bepöbelt. Ein Mann und eine Frau wurden handgreiflich. Fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um die Polizeikommissarin C. und ihren Kollegen Z. aus ihrer mißlichen Lage zu befreien. In der Presse wurde dieser Vorfall fast komplett verschwiegen, obgleich er im Ablauf stark an den Vorfall in Neuwiedenthal erinnert, bei dem ein Polizist von einem Migranten fast tot geprügelt wurde und der große Medienaufmerksamkeit erfuhr. Dies mag daran liegen, daß es bei einem Tatgeschehen in einem Asylbewerberheim der Presse nicht möglich war, durch zum Beispiel Veränderung der Namen, zu verschleiern, daß es sich bei den Tätern um Ausländer handelt. Die Presse informiert nur noch selektiv, um eine gewisse Stimmung in der Bevölkerung zu erzeugen oder aber bestimmte Stimmungen im Volk zu unterdrücken. Wie schnell der Volkszorn geschürt werden kann, wenn man es denn will, konnte man am Fall Thilo Sarrazin erkennen. Eine Woche wohlwollende Berichterstattung zu dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ war ausreichend, um eine Debatte über muslimische Migranten loszutreten. Fast das komplette Volk solidarisierte sich mit dem verketzerten Politiker. Würde nur ein Teil der Medien halbwegs neutral über die NPD oder über die Auswüchse der multikriminellen Gesellschaft berichten, würden die Wahlergebnisse schon ganz anders aussehen.

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