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10.11.2010
Wandsbek

Bald 2.870 zusätzliche Asylbewerber in Hamburg-Nord?

In den 10 Asylbewerberunterkünften des Hamburger Bezirks Nord, die sich überwiegend sinnigerweise in der Nähe des Flughafens Fuhlsbüttel befinden, sind derzeit 1.998 (Wohlstands-)Flüchtlinge untergebracht. Kommt die geplante Einrichtung am Alsterberg mit 872 Plätzen hinzu, sind es schon 2.870 fremde Kostgänger allein in einem Bezirk. Während immer mehr Deutsche keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden und immer mehr Stadtteile zu multikriminellen Ghettos verkommen, hat sich in Fuhlsbüttel eine regelrechte Flüchtlingsindustrie eingenistet. Fast 30% aller Ausländerwohnplätze Hamburgs liegen im Raum Fuhlsbüttel, Groß-Borstel, Alsterdorf und Langenhorn. Dies sind allesamt überwiegend gesunde Stadtteile, die ganz ohne Not aus politischem Kalkül der Überfremdung preisgegeben werden. Man muß sich immer vor Augen halten, daß circa 97% aller Asylanten in ihren Heimatländern nicht politisch verfolgt werden und überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland einwandern. Von deren hoher Kriminalitätsrate wollen wir gar nicht erst sprechen. Die NPD fordert dazu auf, Sorge zu tragen, daß der Fuhlsbütteler Flughafen nicht länger Einfallstor für afrikanische und asiatische Scheinasylanten ist und daß die bereits sich hier illegal aufhaltenden Ausländer in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Der Luftweg ist keine Einbahnstraße und Deutschland nicht das Sozialamt der Welt.

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