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11.10.2010
Bergedorf

NPD-Bergedorf klärt über die Kosten der Überfremdung auf

Im Bezirk Bergedorf sind 29 % der Einwohner nichtdeutschen Ursprungs. Spitzenreiter ist der Stadtteil Allermöhe. Dort haben 53 %, also mehr als die Hälfte, fremde Vorfahren. Die Kriminalität und der Sozialleistungsbezug erreichen hier Rekordwerte und beweisen die NPD-Thesen, welche besagen, daß Ausländer mehr als dreimal so oft kriminell und auch Transferleistungsempfänger sind im Vergleich zu Einheimischen oder Angehörigen kulturnaher Völker. Diese Zusammenhänge sind seit der Buchveröffentlichung von Thilo Sarrazin in das Bewußtsein vieler Deutscher vorgedrungen. Um diese Stimmung aufzugreifen, hat sich der Kreisverband Bergedorf entschlossen, 10.000 Flugblätter der Bundespartei zum Thema „ Millionen Fremde kosten uns Milliarden“ auszutragen. Dies geschah in den von der Überfremdung besonders geplagten Gebieten des Bezirks, nämlich Bergedorf-West, Nettelnburg, Lohbrügge und Allermöhe. Auf dem Flugblatt kann man ankreuzen, ob man der Meinung ist, daß zu viel Fremde in Deutschland leben. Im Übrigen sind in den Umfragen zu diesem Thema immer um die 70% der Befragten der Ansicht, in der BRD gäbe zu viele Ausländer. Gar 54% wünschen sich, daß die Ausländer, insbesondere Muslime, wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden. So war es nicht verwunderlich, daß sich viele Bergedorfer  mit der NPD in Verbindung setzten, um ihren Unmut über die Überfremdung deutlich zu machen. Jetzt aber muß der nächste Schritt unternommen werden: Meckern allein reicht nicht! Der Kreisverband Bergedorf wird weiterhin die überfremdungskritische Stimmung im Bezirk fördern. Deutschland ist immer noch das Land der Deutschen, und deutsche Politiker haben Politik zugunsten des deutschen Volkes zu machen. Dies muß den Politikern durch den Wähler klargemacht werden. Manch hoher CDU-Politiker hält sich sogar schon für den Präsidenten einer von ihm offenkundig gewünschten Bunten Republik Deutschland und biedert sich auf widerlichste Weise den Fremden an. Man muß bedenken, jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Entweder für die Ausländer –  oder für uns. Da aber jeder von uns jährlich 1.252 Euro für die zumeist fruchtlose Integration von Fremden ausgeben muß, bleibt für deutsche Belange fast nichts mehr übrig. So werden Steuern, Sozialabgaben und Gebühren regelmäßig erhöht. Der nächste Streich ist die Erhöhung der Gebühren für Kita-Plätze. Auch hier ist der arbeitende Deutsche mit vielleicht ein bis zwei Kindern der Dumme. Er bezahlt mit seinem Geld für die kinderreichen und zumeist arbeitslosen Migranten aus dem muslimischen Raum. Als Dankeschön werden die deutschen Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oftmals terrorisiert. Diese unhaltbaren Zustände in Bergedorf und fast überall in Deutschland müssen beendet werden.

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