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28.08.2010
Harburg

Harburger Schüler müssen in Containern lernen

Die ehemalige Grundschule Maretstraße wurde von der grünen Schulsenatorin Christa Goetsch in eine Starterschule umgewandelt. In ihr werden die Klassen 1-6 als Primarschulklassen geführt. Deshalb muß mit hohem finanziellen Aufwand die Bausubstanz der veränderten Raumanforderung angepaßt werden. Dies ist, wie in der BRD mittlerweile üblich, nicht im veranschlagten Zeitfenster bis zum Beginn des Schuljahres geschehen. Deshalb müssen die Kinder in Containern untergebracht werden. Deren Aufstellung kostet pro Stück 70.000 Euro zuzüglich einer Miete von 40.000 Euro pro Jahr und Stück. Längerfristig will Rot-Rot-Grün aus ideologischen Gründen immer mehr Grundschulen in Primarschulen bzw. Starterschulen umwandeln. Da die Wegrationalisierung der verschiedenen wohnortnahen Grundschulstandorte vermeintlich Kosten spart, dürften auch die CDU und die FDP, falls sie mal wieder in die Bürgerschaft einziehen sollte, dazu veranlassen, diesem Bildungsabbau zuzustimmen. Daß dies eine Milchmädchenrechnung ist, sieht man unter anderem am obigen Beispiel. Das Geld, das der Bauindustrie durch diese unnötigen Umbaumaßnahmen in den Rachen geworfen wird, wäre in der Bildung der Kinder besser angelegt. Die NPD regt an, die freiwerdenden Gelder für sinnvolle Dinge zu verwenden. Dies wären eine kostenlose KITA-Betreuung auch für deutsche Kleinkinder, Erhalt aller Schulstandorte, kostenlose und aktuelle Schulbücher, regelmäßige Fortbildung für Lehrer und ein kostenloses Erststudium für deutsche Studenten. Da dies aber gut für das deutsche Volk wäre, ist mit einer Umsetzung unter Regierungen mit CDU, SPD, FDP, GAL oder SED/Linkspartei nicht zu rechnen. Diese Parteien betreiben eine Klientelpolitik für Börsenschieber und Asylbetrüger. Einzig allein die NPD ist eine Volkspartei für das deutsche Volk.

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