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21.09.2010
Bergedorf

Antideutsche Verleumdungsausstellung gastiert in Bergedorf

In der Räumlichkeiten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird eine Ausstellung über Opfer sogenannter rechter Gewalt gezeigt. Auf Hinweisplakaten wird mit einem Vietnamesen geworben. Insgesamt sollen seit der (Teil-)Wiedervereinigung im Jahr 1990 angeblich 136 Menschen Opfer von Rechts geworden sein. Diese Zahl von 136 wurde von dem Gegenrechts-Schreiberling Toralf Staudt in die Welt gesetzt. Dabei gibt er selbst indirekt zu, daß vom Bundeskriminalamt nur 46 von 136 als Opfer Rechter Gewalt eingestuft werden. Dies kann man erkennen, wenn man jedes Opfer einzeln anklickt und abgleicht, wie die Staatsanwaltschaften bzw. das BKA den Fall bewertet hat. Die Opferzahlen wurden also ungefähr verdreifacht. Sogar das Gesicht der Ausstellung Phan van Toau, welcher bei einer Prügelei am Fredersdorfer Bahnhof in Brandenburg totgeschlagen wurde, ist kein Opfer politischer oder ausländerfeindlicher Gewalt, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder feststellte. Diese verneinte in ihrem Urteil ausdrücklich ein ausländerfeindliches Motiv. Vor Ort wurden laut Zeitungsberichten Rivalitäten zwischen Zigarettenschmugglern vermutet. Hier wurde von interessierter Seite eine Verbindung zu Nationalisten konstruiert, weil Phan Van Toau DKP-Sympathisant gewesen sein soll. So kann man die Liste fast endlos fortsetzen. Auch wurden die höchst suspekten Morde in Mölln und der merkwürdige Brandanschlag von Solingen mitgezählt. Mehrere Taten wurden sogar von Nichtdeutschen verübt. Beispielhaft sei hier der Dresdener Fall genannt, bei der ein Russe eine Ägypterin umbrachte.  Geschaffen hat die Ausstellung eine gewisse Rebecca Forner in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Finanziert wurde diese Schwindelausstellung von der Landeszentrale für Politische (Miß)bildung in Brandenburg. Übertroffen werden diese Opferzahlen nur noch von der Kommunistin Anetta Kahane. Die ehemalige IM Victoria spricht von 149 Opfern. In einschlägigen Kreisen scheint man nach dem Motto zu verfahren: „Wer bietet mehr?“.

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