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14.05.2010
Bergedorf

NPD-Bergedorf fordert die Anbindung an den Fernverkehr

Der NPD-Kreisverband Bergedorf setzt sich dafür ein, daß die Züge des Fernverkehrs, also IC und ICE, wieder am Bahnhof Bergedorf halten. Es kann nicht länger hingenommen werden, daß man, wenn man Richtung Osten will, erst mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof fahren muß, um dann mit dem Zug die selbe Strecke wieder zurückzufahren. Aufgrund des Fahrtwindes und der Gefährdung der Passanten auf den Bahnsteigen fahren auch die Hochgeschwindigkeitszüge ohnehin nur mit maximal 120 km/h durch den Bahnhof Bergedorf. Ein kurzer Halt zum Ein- und Aussteigen würde also kaum die Reisezeit zwischen Hamburg und Berlin verlängern. Bergedorf hat immerhin 118.000 Einwohner und entspricht damit den Kriterien einer Großstadt. Auf dem flachen Land fahren die Züge ja auch nicht ohne Halt durch 120.000-Einwohnerstädte durch, nur weil eine noch größere Stadt „nur“ 20 Bahnminuten entfernt ist. Warum wird also Bergedorf benachteiligt? Spätestens zum Fahrplanwechsel im Dezember, wenn auch der neue Bahnhof fertiggestellt wird, sollte Bergedorf wieder an das Fernverkehrsnetz angeschlossen werden.

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