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27.04.2016
Mitte

Kennen Sie noch Tuba Sezer?

Im Oktober letzten Jahres erschien ein Artikel im Hamburger Abendblatt, welcher den Eindruck erwecken sollte, ihr PKW sei auf der Billhorner Brückenstraße durch ein von uns falsch befestigtes NPD-Plakate beschädigt worden. „Ich denke, alle nötigen Beweise liegen vor, und schlüssig sind sie auch“, wurde damals Fräulein Sezer zitiert.

Nun kam es am gestrigen Montag zur mündlichen Verhandlung und Beweisaufnahme im Amtsgericht Harburg. Hier allerdings waren sich die beiden ehemaligen Mitglieder eines deutschenfeindlichen Mädchentreffs in Harburg nun nicht mehr so sicher. So konnten weder Klägerin Tuba Sezer noch Mitfahrerin Leiluma Ebrahimzada erkennen, daß es sich bei dem vermeintlichen Plakat, welches zur Beschädigung des PKW geführt haben soll, um ein NPD-Plakat handelte. Die Fahrerin Tuba Sezer sagte dafür aus, sie habe am Tag des Unfalls am 11. Juni, also fast drei Wochen nach der Wahl am 25. Mai, gleich mehrere Plakate zur Europawahl dort hängen sehen. Hier habe sie wiederum klar erkennen können, daß es sich um NPD-Plakate handele.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, muß hier darauf hingewiesen werden, daß wir in Hamburg stets wenige Tage nach einer Zerstörung unserer Wahlplakate oder deren Befestigung aufgefordert werden, diese schnellstmöglich zu entfernen, da sonst die Stadtreinigung dies auf unsere Kosten tun würde. Im Gegensatz zu allen anderen Parteien, welche ihre Plakate vereinzelt bis zu mehreren Monaten nach der Wahl noch stehen lassen, sind wir Nationaldemokraten zudem in der Pflicht, diese spätestens eine Woche nach der Wahl alle zu entfernen. Es erscheint geradezu wahnwitzig zu behaupten, daß gerade auf der Billhorner Brückenstraße, eine der meistbefahrenen Straße Hamburgs, Wochen nach der Wahl noch unsere Plakate stehen.

Wie Fräulein Sezer nun darauf kommt, daß wir unsere Plakate im Wahlkampf nicht sachgemäß befestigt haben sollen, Ordnungsamt und Polizei es versäumt haben sollen, unsere nach der Wahl dort noch stehenden Wahlplakate auf der von morgens bis abends durchgehend befahrenen Billhorner Brückenstraße zu entdecken, wurde weder in der Anklage noch in der Zeugenaussage dargelegt. Auch der durchgehend nervös wirkende Anwalt Tuber Sezers, Michael Wied, konnte dies nicht darlegen und verschwand als Erster unter dem Vorwand eines dringenden Termins aus dem Verhandlungssaal.

Das Urteil des Amtsgericht Harburg wird am 09. Mai dieses Jahres erwartet.
Uns beschäftigt vor allem eine Frage: Was hat Herrn Wied nur veranlaßt Tuba Sezer so einen aussichtslosen Prozess führen zu lassen?

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