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09.08.2016
Mitte

Skurrile und obszöne Schwulenparade in Hamburg

Bundesweit haben in den letzten Wochen wieder zigtausende Menschen in vielen Städten ihre Schwulen- und Lesbenparade kurz CSD "Christopher Street Day" durchgeführt und gegen eine angebliche „Diskrimininierung“ sexueller Randgruppen protestiert. So auch wieder an diesem Wochenende 150000 in Hamburg.

Uns ist es völlig egal, was so manche Leute in ihren Schlafzimmern veranstalten, aber wo bitteschön werden in Deutschland Schwule, Lesben und andere Sorten sexueller Vielfalt diskriminiert?
Im Gegenteil! Es werden an deutschen Unis blödsinnige Gender-Lehrstühle eingerichtet, an denen den Studenten eingetrichtert wird, daß Männchen und Weibchen nur soziale Konstrukte sind. In Kitas und Grundschulen werden Kinder dazu genötigt, unterschiedliche sexuelle Lebensentwürfe kennenzulernen und perverse Rollenspiele zu praktizieren. In Hamburg wird anlässlich des CSD die Regenbogenfahne gehißt, als ob wir keine anderen Probleme hätten, als sich mit den Aufmerksamkeitsdefiziten sexueller Randgruppen zu befassen.

Statt staatlich finanziertem Lobbyismus für Schwule, Lesben, Transsexuelle, Intersexuelle, Bisexuelle und was es noch so alles gibt - unser Land braucht eine Familienpolitik, die diesen Namen auch verdient!
 „Die Familie – als Trägerin des biologischen Erbes - ist die Keimzelle des Volkes“, so steht es im  NPD-Parteiprogramm.

Dieser Staat und all seine politischen Vertreter im Bundestag und in der Bürgerschaft kommen dem Schutz zur Erhaltung dieser Grundwerte schon lange nicht mehr nach.  Wir  sind gegen jede gesetzliche Anerkennung von Schwulen- und Lesbenehen. Wir sind gegen jede steuerliche Gleichbehandlung dieser Paare gegenüber Familien. Wir sind dagegen, dass schwule oder lesbische Partnerschaften Kinder adoptieren können.

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