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12.10.2016
Mitte

Jetzt wird die KoZe endlich weggemacht.

Die Betreiber des linksversifften "Kollektiven Zentrums" ("KoZe") im sogenannten Münzviertel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs müssen das Gelände endlich räumen. Das Amtsgericht St. Georg hat der Räumungsklage der Stadt zugestimmt. Ein Monat Zeit bleibt den Bewohnern für die Räumung.

Der Streit über die Zukunft des "KoZe" dauert schon einige Monate an. Die Stadt hat das 8.500 Quadratmeter große Gelände in der Norderstraße mit der ehemaligen Gehörlosenschule und einer leer stehenden Kita an einen Investor verkauft, der dort Wohnungen errichten will.

 Die linken Chaoten halten dieses Objekt seit über zwei Jahren besetzt. Mit Krawalldemos wurde bereits gegen eine mögliche Räumung zu Felde gezogen.  

Linksextreme haben seit 2015 mehrfach gedroht, sich einer Räumung widersetzen zu wollen. Die Polizei schätzt die Lage ähnlich ein wie bei der dauerbesetzten „Roten Flora“. Ihre Entschlossenheit zu bleiben unterstrichen etwa 40 KoZe - Freude bei einer Demonstration vor dem Gerichtsgebäude. Ihr Motto: „Wachsam sein. Tag X wird kommen. Aber wir KoZen weiter und lassen uns nicht einschüchtern.“ 

Wir hoffen, daß sich die Stadt nicht einschüchtern läßt wie bei der Roten Flora, sondern daß jetzt gehandelt wird und dieses asoziale Gesindel endlich vertrieben wird.

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