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14.04.2019
Wandsbek

Bürgerinfo in Wandsbek, Unterstützung im Volk

Bei Schneeregen, Hagel und strahlendem Sonnenschein zogen wir am vergangen Sonnabend rund um den Bahnhof Wandsbek-Markt, um mit dem Bürger ins Gespräch zu kommen, mit Infomaterial zu versorgen und neue Gleichgesinnte zu finden.

Neben vereinzelten Unhöflichkeiten wurden wir überwiegend freundlich bis begeistert empfangen. Gleich mehrfach wurde im Gespräch der Wunsch geäußert, der NPD beizutreten. Aufgrund der zahlreichen und langen Bürgergespräche verblieben wir ein wenig länger als geplant vor dem Wandsbeker Einkaufszentrum.

Als wir dann beschlossen zum nächsten Standort weiter zu fahren, wurden wir von acht nah an der Vermummung wirkend und merkwürdig drein blickenden schwarz gekleideten Personen am Abbau gehindert; offenbar hatten sie unser Gespräch, daß wir weiterfahren wollen vernommen.
Nach einigen wenig erfolgreichen Versuchen unseren Materialwagen zu beschädigen, begnügten sie sich damit einige unserer Zeitungen demonstrativ zu zerreißen.

Derartige, meist eher gewaltbereite Gruppierungen, werden von den Parteien im Bundestag einheitlich als „Kampf gegen Extremismus“ mit großen Summen gefördert. Da man jede inhaltliche Auseinandersetzung mit der NPD seit Jahren in aller Entschlossenheit zu verhindern versucht, sollen bewußt mittels Androhung von Gewalt Bürger davon abgeschreckt werden, sich mit uns zu unterhalten. Die Systemparteien nennen dies die „Wehrhafte Demokratie“.

Vergangenen Sonnabend stellte sich heraus, daß die als antideutsche Gewaltverbrecher verkleideten Personen als doch eher eine nicht ganz so fiese Horde Spätpubertierender einzustufen war. So einigten wir uns dann auf einen gemeinsamen Spaziergang, der aber bereits nach kaum 100 Metern durch die schnell eingreifende Polizei beendet wurde; alle Antideutschen wurden wieder eingesammelt, und wir konnten nach etwa 20-minütiger Auskunft an die Polizei unsere Fahrt in Richtung Farmsener Bahnhof fortsetzen.

Gerade in den Bürgergesprächen stellen wir stets eine große Zustimmung für unsere Vorstellungen in der Hamburger Bevölkerung fest. Diese wurde diesmal sogar dadurch noch übertroffen, daß unbeteiligte Bürger die Situation sehr schnell erkannten und sich gegen die „wehrhaften Demokraten“ an unsere Seite stellten.

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