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11.08.2019
Altona-Eimsbüttel

Das Erbe der Ahnen

Am 7. August fand im Hamburger Nordwesten ein sehr informatives Treffen zu diesem Thema statt. Es sprach unser Freund Georg Oster.

Er verdeutlichte dabei, daß unsere heutigen Sitten und Bräuche nicht nur aus der christlich-abendländischen Mythologie stammen, sondern wesentlich auch aus dem Glauben und der Kultur der Germanen.

Zum Beispiel feierten unsere Altvorderen bereits in vorchristlicher Zeit Feste wie Weihnachten, Ostern und die Sonnenwende. (Ostera war die germanische Frühlings- u. Fruchtbarkeitsgöttin.)

Georg Osters Gedanken fußten übrigens weitgehend auf Erkenntnisse, die auch unser leider viel zu früh verstorbener ehemaliger Landesvorsitzender Jürgen Rieger mit der „Artgemeinschaft“ vertrat.

In der Aussprache zeigte Oster, daß auch in Hamburg noch Straßen und Plätze an die Germanen, die ihre Zusammenkünfte „Thing“ nannten, erinnern. So gibt es z. B. in Niendorf die Straße Tibarg. Hier waren einst vermutlich solche Treffen, bei denen die sächsischen Vorfahren bei bestimmten Streitigkeiten zu Gericht saßen.

Ein ausgezeichnetes Spendenergebnis und das gemeinsam gesungene Lied „Kein schöner Land“ rundeten einen gelungenen Abend ab.

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