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03.01.2017

1000 zusätzliche Polizisten benötigt Hamburg für Silvesterpartys

Wie schon im vergangenen Jahr kam es auch beim diesjährigen Jahreswechsel wieder vermehrt zu sexuellen Übergriffen von Fremdländern auf deutsche Frauen. Durch ein gewaltiges zusätzliches Aufgebot an Polizeikräften konnte die Zahl sexueller Übergriffe in Hamburg auf derzeit 14 bekannte Fälle beschränkt werden.

Dies sind wenige Tage nach Silvester schon deutlich mehr, als es im vergangenem Jahr zu diesem Zeitpunkt der Fall war. Die Gesamtzahl sexueller Übergriffe von Fremdländern auf deutsche Mädchen und Frauen dürfte aber diesmal nicht die Zahl des vergangenen Jahres erreichen. Damals wurden die bekannten Übergriffe durch Polizei und Behörden bis zum 5. Januar geheim gehalten. Erst durch die eigenen Veröffentlichungen der Opfer wurde damals das Schweigen der Lügenpresse durchbrochen.

Die Folgen der Nichtbestrafung straffällig gewordener Fremdländer in den vergangenen Jahrzehnten sind heute nun für jedermann erkennbar. Es scheint eine Art „Sport“ unter manchen Fremdländern zu werden, über deutsche Mädchen und Frauen herzufallen. Jeder in der Vergangenheit nicht bestrafter Fremdländer ermutigt weitere dazu, sich dem notgeilen Treiben hinzugeben.   

Auf der Feiermeile um die Reeperbahn mußten die Polizeikräfte mit der großen Freiheit sogar eine ganze Straße mehrfach absperren, um ganze Horden von Fremdländern daran zu hindern, den Durchgangsverkehr zu verstopfen, um dann über deutsche Frauen herfallen zu können.

Augenzeugen wollen sogar eine auffallende Ähnlichkeit zu unseren Demonstrationen und öffentlichen Kundgebungen erkannt haben. Auch hier wird ein gigantisches Polizeiaufgebot aufgebracht, um als „Gegendemonstranten“ bezeichnete, überwiegend fremdländische Menschen am Ausüben von Gewaltverbrechen zu hindern. Ebenfalls kommt es hier selbst bei brutalsten Straftaten nur selten zu einer Verurteilung.

Das „Sicherheitskonzept“ von Polizeiaufsicht statt Bestrafung kann und soll vermutlich auch nicht zu einem langfristigen Schutz von uns Deutschen in unserer Hansestadt Hamburg führen.

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