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05.01.2017

Hamburger Bürgerschaft fährt höchstens 30 km/h

Was kommt wohl dabei raus, wenn 121 erwachsene Menschen zu 19 gemeinsamen Feierabendsitzungen im Jahr teilweise erscheinen und dafür dann 2653 Euro Gehalt im Monat erhalten?
Im Falle der Hamburger Bürgerschaft sind es 30 Km/h. Und das auf mehrspurigen Hauptverkehrsadern der Hansestadt. Betroffen sind die folgenden Straßen:

Eiffestraße, Tarpenbekstraße,  Mühlendamm – Kuhmühle, Holstenstraße, Braamkamp, Holtenklinker Straße, Rennbahnstraße – Horner Rampe, Bramfelder Chaussee, Bergedorfer Straße B5, Vogt-Wells-Straße

Darf sich ein jeder Autofahrer bereits jeden Tag über die Stauhauptstadt Hamburg freuen, so könnte es nun sogar nachts zu stockenden Straßen kommen. Doch natürlich hat das ganze nicht nur seine schlechten Seiten. Man würde so die Umwelt schonen und den Verkehrslärm senken, so heißt es.

Doch das Motiv ist wohl ein anderes und schon aus Baden-Württemberg bekannt. Dort gab es in der vorangegangenen Legislaturperiode eine grün-rote Landesregierung mit hauptsächlich dem Ergebnis, daß die Polizei verschwand und das Land von Parkscheinautomaten und 30-Zonen mit Blitzern überschwemmt wurde.

Versucht man hier die geringeren Steuereinnahmen bei Fremdländern und Mehrausgaben für Asylbetrüger durch Abzocke zu kompensieren? Haben Sie auch schon die vielen neuen Blitzer in Hamburg bemerkt?

 

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