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19.01.2017

Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Landesliste gewählt

Bereits am vergangenen Sonntag kamen bei der Besonderen Vertreterversammlung die Delegierten der Hamburger Wahlkreise zusammen, um die NPD-Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres zu wählen. Als Gastredner sprachen der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und Wolfgang Juchem.

In seinem Gastvortrag zur allgemeinen politischen Lage begann Stefan Köster den Nachmittag zunächst mit seinen sehr positiven Einschätzung hinsichtlich des zweiten NPD-Verbotsverfahren, welches die NPD mittlerweile für sich entscheiden konnte. Zudem sprach der Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern den Hamburger Kameraden noch einmal seinen Dank für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Wahlkampf im Herbst letzten Jahres aus.

Am Beispiel einer arabischen Großfamilie, bestehend aus einem Mann, vier Frauen und 23 Kindern verdeutlichte Köster den krankhaften Wahn der Integrationsbefürworter, welche zwar gern massenhaft Fremdländer hier durchfüttern möchten, aber gleichzeitig persönlich oft aus den überfremdeten Gebieten fortziehen. Während in Syrien diese Familie keine staatlichen Zulagen erhält, bekommt sie in Deutschland über 30.000 Euro im Monat – und dies ohne, daß einer der Familienmitglieder arbeitet.    

Mit dem Hauptvortrag „Deutschlands Schicksalsweg und Opfergang von Bismarcks Reichsgründung bis heute - Wie können wir dem Zerstörungswerk der vaterlandslosen Gesellen entrinnen?“ nahm Wolfgang Juchem die begeisterten Zuhörer mit auf eine Reise durch das jahrhundertelange Ringen um einen deutschen Staat im modernen Europa.

Von den Befreiungskriegen gegen Napoleon spannte Juchem  einen Bogen über die Reichsgründung Bismarcks und durch die Geschichte des II. Reiches bis hin zu den zwei Weltkriege gegen Deutschland, das alliierte Vorgehen gegen Deutschland mit Hilfe der BRD, bis hin zur heutigen Zeit. Das soll uns gleich zweierlei aufzeigen:

Zum einen wird deutlich, mit wie viel Einsatz die anderen Staaten schon seit Jahrhunderten ein starkes Deutschland in der Mitte Europas verhindern wollen. Dieses Leitmotiv wird heute beispielsweise von US-Amerikanischen Langzeitstrategen offen ausgesprochen. Aber schon lange davor gab es stets treibende Kräfte von außen, die unseren Staat immer verhindern wollten.

Wir Nationaldemokraten haben die Grundvoraussetzung eines starken deutschen Staates für das Wohlergehen unseres Volkes stets betont. Gerade in den letzten Jahren, wo weder das eigene Volk vor fremdländischen Übergriffen geschützt, noch die Grenzen fremde Eindringlinge aufhalten können, wird uns so schmerzlich vor Augen geführt, was die Entmachtung eines Staates für verheerende Folgen mit sich bringen kann.

Zudem wird aus der Vergangenheit unseres Volkes deutlich, daß der heutige Zustand der Ohnmacht des deutschen Staates kein einmaliger ist, und es in der Vergangenheit unserem Volke schon oft gelang, seine Freiheit und Selbstbestimmung wieder zu erringen.  

„Deutschland ist dort, wo in der Mitte des alten Kontinents deutsche Menschen in einem großen zusammenhängenden Siedlungsgebiet über ein Jahrtausend hinweg das Antlitz prägten. Wo sie gegen alle Unwillen der Natur - äußeren Feinden zum Trotz - mit Fleiß, Schweiß, oft auch mit Blut eine Kulturlandschaft schufen und behaupteten, deren vielseitige Schönheit nur noch übertroffen wird vom Ideenreichtum, Humangeist und Erfindergabe ihrer Bewohner in der Neuzeit.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand die Wahl unserer Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst 2017. Angeführt vom Landesvorsitzenden Lennart Schwarzbach, wurden alle Kandidaten auf die Listenplätze gewählt. Ab sofort kann somit jede in Hamburg gemeldete Person mit ihrer Unterschrift dazu beitragen, daß mit der NPD auch in Hamburg eine das deutsche Volk vertretende Partei auf dem Stimmzettel steht. In unserer Stadt müssen wir hierzu etwa 1300 Unterschriften erbringen.

Entsprechende Unterschriftenblätter können ab sofort unter folgendem Verweis heruntergeladen werden:

Diese müssen dann ausgefüllt an das folgende Postfach gesandt werden.

NPD, LV Hamburg
Postfach: 71 01 03
22161 Hamburg

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