npdhamburg.de

09.02.2017

Unterstützt / fördert der Hamburger Senat Linksextremismus?

Als ich diesen Bericht las, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen:
Da ist es in Hamburg tatsächlich möglich, daß ganz offiziell in der staatlichen Hamburger Universität ein von Linken und linksextremistischen Gruppen organisiertes Treffen stattfindet, mit sogenannten revolutionären Referenten, wie in verschiedenen Publikationen nachzulesen, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen.

Auf dieser "Konferenz" soll "Blockadetraining" stattfinden und vermutlich auch die eine oder andere Übung durchgeführt werden, wie mit Gewalt kommunistische, pardon, linke, Vorstellungen umgesetzt werden können. Notfalls mit extremer Gewalt. Die Revolution läßt grüßen. Sicherlich, sollten Polizisten und unbeteiligte Bürger schwer verletzt werden und Fahrzeuge brennen, tropfen dicke Krokodilstränen auf die Nadelstreifenanzüge der sogenannten Volksvertreter.

Zitat: "Am 11. Februar haben Linksextreme zu der Aktionskonferenz „G20 entern – Kapitalismus versenken“ gerufen. Auf der Konferenz soll die bisherige Arbeit der Aktivisten vorgestellt und der Protest weiter gestaltet werden.

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: