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28.03.2019

Wahlantritt in Wandsbek zugelassen – Abneigung gegen Diplom-Ingenieur

Die gute Nachricht zuerst: Am vergangenen Dienstag stimmte der Wahlausschuß in Wandsbek einstimmig für die Wahlzulassung der NPD. Somit sind wir zur Bezirks- und Europawahl wählbar.

Merkwürdigerweise steht erstmals unser Spitzenkandidaten für Wandsbek, Lennart Schwarzbach, nicht mit seiner tatsächlichen Berufsbezeichnung „Diplom-Ingenieur“, sondern als „Ingenieur“ auf dem Stimmzettel. In unseren Augen recht wahllos, verlangte der Wahlausschuß nur von uns den Nachweis über den erlangten Abschluß. Da bei den Systemparteien schon häufiger aufgefallen ist, daß Berufsbezeichnungen falsch angegeben wurden, verlangten wir, daß auch die Spitzenkandidaten anderer Parteien einen Nachweis über ihren Abschluß einreichen sollen.

Sollte dies der Fall sein, reichen wir natürlich auch gern Nachweise über unsere Berufsabschlüsse ein. So wurde nun vollkommen willkürlich die Berufsbezeichnung unseres Spitzenkandidaten festgesetzt, ohne überhaupt irgend einen Nachweis über den einen oder den anderen Abschluß zu haben. Sicherlich gibt es wichtigere Dinge als die richtige Bezeichnung eines Berufes, aber daß durch Systempolitikern ohne Prüfung ein Berufsbezeichnung willkürlich zugeordnet wird, nährt zumindest die Befürchtung, daß bei wichtigen Fragen ebenso lapidar vorgegangen wird. Dies würde so manche politische Entscheidung erklären...

Da sich zudem herausstellte, daß nicht nur fasche, sondern auch zwei verschiedene Berufsangaben möglich sind, werde Herr Schwarzbach bei der nächsten Wahl mit den Berufsbezeichnungen Rechtsanwalt und Friseurin kandidieren.
Neben der interessanten Zulassungsveranstaltung bot der Bürgersaal im Wandsbeker Rathaus uns schon einmal die erste Gelegenheit, einen potentiellen Austragungsort für unsere kommende Saalversanstaltung der NPD in Hamburg aus nächster Nähe zu begutachten.

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