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12.05.2019

Migration tötet

Vor mehr als zwei Jahren wurde der damals 16-jährige Victor an der Kennedybrücke hinterrücks erstochen. Was in der der Republik der täglichen „Einzelfälle“ langsam zur Gewohnheit wird, ist nichts weniger als das straffreie Ermorden von Einheimischen.

Die massive Fremdländergewalt, welche übrigens nicht nur in Deutschland, sondern überall dort vorkommt, wo fremde Völker aufeinandertreffen, wird hierzulande als Ausnahmeerscheinung besonders falsch verstandener Menschen mit schwerer Kindheit oder Opfer einer mangelnden Integration verklärt.

Die Aussage „Migration tötet“ ist gleich doppelt richtig. Neben den Ermordungen unserer Landsleute durch Fremde findet ein noch viel verheerender Prozeß des langsamen aber von den Bundestagsparteien gewollter und gezielter Völkermord an uns Deutschen statt. Von den heute über 80 Millionen in der Republik wohnenden Menschen haben mittlerweile fast ein Drittel fremdländische Wurzeln; die Tendenz steigt. Hinzu kommt die massenhafte Einschleusung möglichst wesensfremder Menschen nach Deutschland.

Was doch jeder ahnt, aber nur die wenigsten sich trauen anzusprechen, tragen wir gezielt in die Öffentlichkeit. Migration tötet - überall auf der Welt, ohne Ausnahmen und erst recht in Deutschland.
Die Vergangenheit hat gezeigt: Eine starke NPD bedeutet weniger Zuwanderung nach Deutschland und damit auch mehr Unterstützung des eigenen Volkes. Am 26. Mai leben retten – am 26. Mai zur EU-Wahl die NPD wählen.

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