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17.09.2019

Ist die liberale, kapitalistische und demokratische BRD das beste System?

Im sogenannten „freien“ Westen gilt es als abgemacht, daß die Überwindung des westlichen, demokratischen Systems keinesfalls erstrebenswert sei! Vor allem in der BRD wird das wie ein Mantra schon den Kindern in der Schule eingebläut und von den etablierten System-Medien ständig eingehämmert.
Die Zauberworte sind Globalisierung, freier Markt, offene Grenzen und Toleranz. In jüngster Zeit ist eine religiöse Weltenrettung, die von einer 16-jährigen in ihrer Rolle als neue Heilige allen aufgeschwatzt wird, hinzugekommen. Hier ziehen Regime und Wirtschaft an einem Strang, denn es geht um die Durchsetzung fremder Interessen, nicht die des Volkes, zwecks höheren Steuereinnahmen, Umsätzen und Gewinnen.


Aber, ist das System in der BRD wirklich so gut?
Bei nüchterner Analyse sieht die Wirklichkeit anders und in einigen Bereichen sogar bedrohlich aus. Hier nur einige Beispiele:

Im monetären Bereichsind die EU-Oberen an ihre Grenzen gestoßen!  Die ursprünglichen Versprechungen zum Euro wurden größtenteils nicht eingehalten. Seit Jahren finanziert die EZB mit ihrer Niedrigzinspolitik die südeuropäischen Staaten des EU-Raums. Dadurch  werden die Sparer in der BRD jährlich um viele Milliarden Euro betrogen. Lebensversicherungen, Sparbücher, Bausparverträge sind entwertet. Die Deutschen sollten aus eigenem, versteuertem Geld privat vorsorgen und müssen jetzt feststellen, daß ihre eigenen Regierungen sie falsch informiert und damit betrogen haben. ESM und Target 2 Kredite hängen wie ein Damoklesschwert über die Köpfe der Deutschen. Hier geht es um Hunderte von Milliarden Euro, für die die Menschen in der BRD haften und in den verschiedensten Formen eines Tages zur Kasse gebeten werden. Historisch Interessierte vergleichen dies alles mit einem zweiten Versailles und das ist es, was französische Zeitungen schon 1992 beim Maastricht-Vertrag ansagten, allerdings mit dem Zusatz „ohne Krieg“ was nicht so sein muß.


Im kulturellen Bereichhat es eine Entwicklung in den letzten Jahrzehnten gegeben, die von den Regierungen und den ihnen hörigen Medien zur Zerstörung fast aller traditionellen, sittlichen und vernünftigen Werte geführt haben. Dabei geht es nicht mehr um die Mehrheit des Volkes sondern, fast nur noch um Minderheiten, einige davon frei erfunden bzw. nach wechselnder Laune einiger Individuen selbst gewählt. Hier sind die Gender-Ideologie, die Homosexuellen und Transsexuellen gemeint, die wie unter einem Vergrößerungsglas in den Mittelpunkt gestellt werden und die normale Ehe wie ein Relikt aus fernen Zeiten erscheinen läßt. Die Masse von teilweise angetrunkenen und wie schrille Vögel verkleideten Personen und der Dreck auf der Straße nach dem Schlager-Move in Hamburg, die okkulten, schrägen Verkleidungen und die dazu passende Krawall-Musik in Wacken, und die Christopher-Street-Day Exzesse erinnern an die letzten Tage von Sodom und Gomorrha.


Im Bildungsbereichhaben die Verantwortlichen durch unzählige Experimente verbrannte Erde hinterlassen. Die Wirtschaft klagt über Abiturienten, die nicht richtig Deutsch schreiben, noch im Kopf rechnen können. Kein Wunder, daß betuchte Eltern, die es sich leisten können, ihre Kinder zunehmend auf Privatschulen schicken.


Im medizinischen Bereichist es so weit gekommen, daß die Versicherten immer mehr privat hinzu zahlen müssen. Die Krankenhäuser, die privatisiert wurden, müssen Gewinne erwirtschaften und tun sie das nicht, werden sie von der Schließung bedroht. Ärzte Krankenschwester und Pfleger stehen ständig unter Druck. In Pflegeheimen gibt es zu wenig Personal und das wird schlecht bezahlt. Viele Ärzte verlassen die BRD und gehen nach Skandinavien in die USA oder nach Australien, wo sie bessere Konditionen vorfinden.


Im Bereich der inneren Sicherheitkönnen sich Frauen nicht mehr darauf verlassen, daß sie nicht auf öffentlichen Plätzen eingekesselt und begrabscht werden, müssen sich die Badegäste in Schwimmbädern die Exzesse und Anmaßungen von „Flüchtlingen“ und Migranten gefallen lassen,  die häufig mit falschen oder ohne Dokumenten in der BRD aufgekreuzt sind, oder müssen sich Bahnreisende in Acht nehmen, nicht zu nah an der Bahnsteigkante zu stehen bzw. immer einen Armbreit Abstand von der nächsten Person einzuhalten, wie es etablierte Politiker vorschlagen. Die Messerstechereien, die Vergewaltigungen, die Ehrenmorde, die Bandenkriminalität, die Betrügereien durch falsche Polizisten usw. haben seit 2015 - dem Jahr der großen Drangsal - drastisch zugenommen. Alle Versprechungen des Innenministers haben so gut wie keine Abhilfe geschaffen und dienten der Beruhigung der aufgebrachten Bürger.


Im Bereich der Umweltpolitikhaben es deutsche Regierungen und deren nahestehende Organisationen und NGOs geschafft, daß Deutschland die höchsten Strompreise in Europa hat und eine sinnvolle, durchsetzbare, bezahlbare Energie-Politik in weite Ferne gerückt ist. Damit wird einer Entindustrialisierung Vorschub geleistet, die schon 1944 im Morgenthau-Plan vorgesehen war und heute auf wundersame Weise durch deutsche Politiker stattfindet, die erst nach Jahren ideologischer Beeinflussung und damit Verblödung stattfinden konnte.


Im Bereich der Verteidigunghaben die Frauen das Regiment übernommen. Damit braucht in Zukunft kein Gegner die Deutschen mehr fürchten. Die Inkompetenz der letzten Verteidigungsministerin war so groß, daß niemand sich darüber wundern muß, daß Hunderte von Millionen Euro für Beratungen ausgegeben wurden, während Flugzeuge vom Himmel fallen, die U-Boote angeleint bleiben, die Hubschrauber nicht fliegen und die Panzer nur teilweise einsatzbereit sind. Ob es mit der neuen Verteidigungsministerin Karrenbauer besser wird, ist stark zu bezweifeln, da auch sie sachfremd ist und deshalb viele Berater benötigen wird. Das heutige deutsche Soldatentum ist zum Gespött der Welt geworden, aber dafür wurden Kasernen umbenannt und Soldatenspinde kontrolliert, und Helden diffamiert. Man kann den Soldaten nur wünschen, daß es nicht zum Ernstfall kommt.

Das ist die heutige Realität und der Zustand der demokratischen Republik der BRD

Vieles ist so schlimm, daß man den Blick in andere Regionen der Welt richten sollte. Schauen wir zum anderen Ende der Welt, in diesem Fall nach Nordkorea. Das Land wird in der westlichen Welt ständig negativ dargestellt. Es herrscht „schlimmste Diktatur“, „die Menschen leiden alle Hunger“, „die Kinder werden alle gedrillt und lachen nie“, „die Menschen leben in Elendsvierteln“, „das Land ist die Ausgeburt des Bösen“, so will man es uns glauben lassen.
Da wir als NPD-Politiker wissen, wie bei uns in der BRD gelogen wird und Andersdenkende verfolgt werden, haben wir uns mit diesem Land beschäftigt.

Um sich ein Bild zu machen, wurden Kontakte zur A.I.P. (Anti-Imperialistischen-Plattform) hergestellt. Es handelt sich dabei, um Sozialisten mit nationaler Ausrichtung, die sich Nordkorea als positives Beispiel angenommen haben. Die Vertreter mit denen wir als NPD-ler zusammengesetzt haben, waren in Nordkorea. Im Emblem der A.I.P. stehen eine rote Fahne und ein Gewehr als Symbol des Kampfes gegen die US-Aggression in den Jahren 1945 bis zur Gegenwart.

Als NPD-ler mit guten Geschichtskenntnissen haben einige Symbole und Embleme schon „gemischte Gefühle“ in uns erzeugt, jedoch war das Interesse groß. So hat der NPD Landesvorsitzende in S-H. Ingo Stawitz sich schon seit einigen Jahren mit Dieter Schütt, der Kommunist und Herausgeber des FUNKEN in Hamburg ist, in Verbindung gesetzt. Schütt ist offen für Gespräche mit Menschen, denen es in erster Linie, um Deutschland und ein sozial gerechtes Gemeinwesen geht. Artikel von Stawitz (NPD) wurden im FUNKEN abgedruckt und Artikel aus dem FUNKEN in der NPD S-H-Stimme. Die Resonanz ist überwiegend positiv.

So kam es Ende 2018 zum ersten Treffen zwischen Vertretern des A.I.P. und der NPD in Hamburg. Das Gespräch über mehrere Stunden war offen und freundlich. Man war sich in der Beurteilung der politischen und sozialen Lage der BRD größtenteils einig. Eine positive Überraschung beider Seiten. Es folgte ein Materialaustausch und im März 2019 kam es zur zweiten Begegnung in Hamburg. Es wurde Information über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) belegt und diskutiert.

Die NPD-Vertreter waren von vielen Dingen sehr beeindruckt, vor allem von dem rasanten Aufbau der DVR in den letzten Jahren unter KIM JONG UN. Diese Leistung fand statt, trotz der Boykott-Maßnahmen des kapitalistischen Westens insbesondere der USA.
Am 10.04.2019 wurde der S-H-Landesvorsitzende der NPD zusammen mit einem Weggefährten in die Botschaft der DVR Nordkoreas eingeladen. Die lockere, freundliche Stimmung zum „Tag der Sonne“ war mehr als angenehm. Die meisten Gäste waren Sozialisten und Kommunisten aus verschiedenen Teilen der BRD. Die Gespräche waren offen und positiv. Es ging immer um das Wohl der Menschen und des Volkes, der gemeinsame Nenner für echte Sozialisten und Nationale.


Stawitz überbrachte dem Botschafter Nordkoreas – Pak Nam Jong - seine Wünsche, daß es auf der koreanischen Halbinsel  bald zu einer Vereinigung kommen möge, jedoch ohne die Fehler zu machen, die in der BRD gemacht wurden. Interessant war der Umstand, daß Stawitz nicht der alleinige Vertreter der NPD dort war und auch nicht der erste, der sich mit Vertretern der A.I.P. zusammengesetzt hat.
In August fand ein weiteres Treffen in Hamburg statt. Dieses Mal waren zwei NPD Landesvorsitzende anwesend, nämlich Lennart Schwarzbach aus Hamburg und Ingo Stawitz aus Schleswig-Holstein. In September 2019 waren beide NPD-Landesvorsitzende Gäste zum 71 Jahrestag der Gründung der DVR Koreas eingeladen. Erneut gab es gute Gespräche und einen positiven Eindruck.

Warum das alles?
Es ging uns immer dabei, eine vom BRD-System gewollte Gegnerschaft zwischen vermeintlich „Links“ und „Rechts“ zu durchbrechen bzw. herauszufinden, ob es gemeinsame Nenner gibt, im Kampf gegen Fremdbestimmung, Imperialismus, Kapitalismus und der damit verbundenen Ausbeutung der Menschen.
Sozialismus und Nationales Denken schließen sich nicht aus sondern, können sich gegenseitig befruchten, zum Vorteil des Volkes.  

Wie ist es in der DVRK?

  • Alle geldpolitischen Maßnahmen im Innern wie im Außenverhältnis gehen vom Staat aus.
     
  • Die Regierung sorgt für den Geldumlauf in der Volkswirtschaft und bewirtschaftet Devisen, um sicherzustellen, daß dringend benötigte Dinge beschafft werden können.
     
  • Im kulturellen Bereich orientieren sich die Lehranstalten an die Traditionen des Landes und an europäischer Klassik. Es entstehen schöne interessante Verbindungen. Die traditionelle Ehe steht –wie vor kurzem noch bei uns- im Vordergrund und zeitgeistliche, dekadente Entwicklungen werden nicht zugelassen. CSD-Paraden, die Ehe für Homosexuelle sind nicht zugelassen, ebenso Adoptionen durch solche Paare. Man könnte meinen, die Kommunisten der DVR sind die besseren Christen.
     
  • Die Bildung ist in allen Bereichen kostenfrei, vom Kindergarten bis zur Universität. Wer die Bilder aus den Schulen der DVR Koreas gesehen hat, ist positiv überrascht. Der hohe Standard der Wissensvermittlung, die Lernbereitschaft und die Disziplin und Sauberkeit der Schüler und Studenten sind Garanten einer guten künftigen Entwicklung. In der DVR sind Lehrer Respektspersonen! Der Staat erwartet von den Schülern und Studenten, daß sie nach ihrer Schulzeit und Ausbildung ihre Fähigkeiten in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Nicht der persönliche Egoismus steht an erster Stelle sondern der Nutzen für die Gemeinschaft.
     
  • Im medizinischen Bereich findet eine allumfassende, kostenlose Betreuung der Bürger auf allen  Ebenen statt. Krankenhäuser sind staatlich, sie müssen keine Gewinne generieren und sind nicht von der Schließung bedroht, wenn diese nicht erwirtschaftet werden. Ärzte, Krankenschwester und Pfleger empfinden ihre Arbeit als ehrenhaft.
     
  • Im Bereich der inneren Sicherheit können die Bürger sich auf ihren Staat verlassen. Polizisten sind Respektspersonen und haben Autorität. Die DVR Koreas läßt es nicht zu, daß Massen von Migranten die Grenzen -ohne Pässe- überqueren und falsche Angaben machen. Eine Einreise erfolgt nur durch Beantragung eines Visums, welches vorher in den Botschaften der DVR geprüft und genehmigt werden muß. Sollte es dennoch Mißstände geben wie in der BRD werden die Betroffene inhaftiert bzw. abgeschoben. Verbrecher werden nach den geltenden Gesetzen verurteilt und bestraft. Nach der Haft, werden die Akten der Inhaftierten gelöscht und sie werden voll in die Gesellschaft wieder eingeführt. Der Dreck und die ekelhaften Graffitis - in westlichen Staaten üblich - sind dort fast nicht zu finden. Es gibt keine No-Go-Areas!
     
  • In der Umweltpolitik ist der Staat darum bemüht, gute Standards einzuhalten. Das ist nicht immer einfach, da die DVR nicht über die großen Flächen verfügt, wie in Kanada, Australien oder in den USA. So muß der verfügbare Boden intensiv genutzt werden, um die Ernährungsgrundlage zu sichern. Gäbe es nicht die, durch die USA praktizierten Boykott-Maßnahmen, wäre vieles anders und einfacher.
     
  • Die DVR Koreas wurde durch den Krieg gegen die USA stark geschädigt. Die Städte waren zerstört, das Land ruiniert, dennoch konnte die kluge Führung des Landes eine starke Streitmacht entwickeln, die als Garant für die Verteidigung des Volkes und des Landes galt und heute zunehmend gilt. Um die Unabhängigkeit zu gewährleisten, um den eigenen sozialpolitischen Weg sicherzustellen, entwickelte die DVR eigene Raketen und Atomwaffen, die als Garant gegen ausländische Aggressoren verstanden werden. Die DVR hat keine fremde Truppen auf seinem Gebiet und läßt es nicht zu, daß eine Fremdmacht von seinem Gebiet aus, Kriege und Mordtaten durchführt. Diese Politik wurde vom großen Führer KIM JONG UN von seinen Vorgängern übernommen und erfolgreich weitergeführt.

Die DVR hat sich durch harte Arbeit und Beharrlichkeit Respekt verschafft und deshalb hat es in jüngster Zeit mehrere Treffen mit den Führern der Großmächte gegeben, mit Putin aus Rußland, mit Xi aus China, und mehrfach mit Donald Trump aus den USA.

Was für ein Unterschied zur BRD!

Ingo Stawitz            Lennart Schwarzbach
NPD S-H                 NPD HH

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