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21.10.2019

Kundgebung für Bruno D. in der Hamburger Innenstadt

Auch am vergangenen Freitag, dem zweiten Prozeßtag gegen den 93-jährigen ehemaligen KL-Wachmann Bruno D., fanden sich aufrechte Deutsche vor dem Strafjustizgebäude des Landgerichts Hamburg ein, um ihren Unmut über den Schauprozeß kundzutun.

So versammelten wir uns diesmal in der Hamburger Innenstadt zu Prozeßbeginn unmittelbar vor dem Strafjustizgebäude und erwiesen dem ehemaligen deutschen Soldaten die Ehre. Während drinnen Bruno D. ein äußerst fragwürdiger Prozeß gemacht werden soll, informierten wir außerhalb des Gebäudes die Öffentlichkeit auf dem Sievekingplatz.

Unter den Protestlern fanden sich viele bekannte nationale Aktivisten. So sprachen unter anderem am freien Mikrofon der Pastor Bode und der „Volkslehrer“; für die NPD sprachen Ingo Stawitz aus Schleswig Holstein und Lennart Schwarzbach.

Über zunächst 12 Prozeßtage soll sich das äußerst fragwürdige Spektakel hinziehen. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters wird Bruno D. in einem Krankenwagen zum Gerichtsgebäude und dann in einem Rollstuhl in den Gerichtssaal geschoben.
Wir werden auch in den kommenden Tagen immer dann vor Ort sein, wenn die Systemmedien deutsche Geschichte zu einem Verbrecheralbum verdrehen wollen.   

Die Redebeiträge der Kundgebung sind in Kürze auf unserer Netzseite abrufbar.

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