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02.02.2019

Alptraum Schule

Wir haben 2019 und die Anmeldungen für die Grund- und weiterführenden Schulen sind weitgehend gelaufen.
Und wieder treiben schlechte Schulpolitik und die Suche nach Schulen, in denen noch mehrheitlich Deutsch gesprochen wird, viele Eltern in die An- und Ummelde-Kriminalität.
Jeder scheint jemanden zu kennen, der bei der Schulanmeldung eine falsche Adresse angegeben und zum Schein den Wohnsitz gewechselt hat, damit sein Kind an der Wunschschule mit geringerem Fremdenanteil oder ausreichenden Schulmitteln angenommen wird.


Wie eine Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage ergab (Drucksache 21/12136), betrug der Anteil an Hamburger Schülern mit Migrationshintergrund im Schuljahr 2016/17 45 Prozent. An 65 Hamburger Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien beträgt der Anteil bereits über 70 Prozent; an 21 Schulen über 80 Prozent; an einer Schule sogar über 90 Prozent. An nur noch 11 Prozent der Hamburger Grundschulen (21 von 191) beträgt der Migrantenanteil unter 25 Prozent.
Das heißt, wenn ein Kind in einer Grundschule, wie zum Beispiel in Hamburg-Wilhelmsburg eingeschult wird, daß das Kind bei der Einschulung 2019 in der ersten Klassenstufe wohl das einzig deutsche Kind sein wird.
Die Hamburger Schulbehörde kennt das Problem der An- und Ummelde-Mogelei. Die Schulen sind  durch eine interne Dienstanweisung angewiesen, auf mögliche Ungereimtheiten zu achten und nach einem halben Jahr, nachdem ein Kind an einer Schule angenommen wurde, eine Kontrolle des Wohnsitz durchzuführen zulassen.

Immer mehr Eltern sind sich angesichts dieser Verhältnisse sicher, daß sie ihre Kinder nicht mehr guten Gewissens auf Schulen schicken können, die durch eine straff, meist muslimisch geprägte Parallelkultur auf dem Schulhof und in den Klassen geprägt sind. Ein ordentlicher Schulunterricht sowie Schulbetrieb ist dort kaum noch möglich. Sprachbarrieren sind an der Tagesordnung, und auf  Hamburgs Schulhöfen hört man überwiegend türkisch und arabisch. Und die wenigen deutschen Kinder werden oft noch als  “Scheiß Deutsche“ oder “Scheiß Kartoffel“ betitelt.
So sprachen im Hamburger Stadtteil Steilshoop bei der Einschulung in die Klassenstufe 1 lediglich zwei Schüler miteinander Deutsch. Die Eltern des einen deutschen Schülers haben es bereut, nicht den Weg des “Ummeldeschummels“ gegangen zu sein, um das Kind in der angrenzenden Grundschule des ehemaligen Kindergartens in Hamburg-Bramfeld einschulen zu lassen.

Die Problematik hat auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund längst erkannt und deshalb in anderen Bundesländern zu einem Aufnahmestopp von Flüchtlingen für Kommunen angeraten, wenn dort die Belastungen objektiv zu groß seien und eine Überforderung drohe. Für Hamburg wäre das ein längst überfälliger Schritt.
Die Lösung des ganzen kann nur heißen: Sofortiger Ausländerstopp, rein deutsche Schulklassen und schnellstmögliche Rückführung der Fremden in ihre Heimat!

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