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10.05.2019

Die NPD geht gut gerüstet und motiviert in die letzten Wochen des Wahlkampfes.

Auf dem kürzlich durchgeführten Kreisparteitag wurde ein Forderungen-Katalog für die anstehende Bezirkswahl in Wandsbek aufgestellt:
Auch in den Bezirksversammlungen muß endlich eine Politik Einzug halten, die dem Ziel dient, daß wir Deutsche in unseren Stadtteilen wieder das Gefühl haben, in Sicherheit zu leben. Sicher vor Ausländergewalt, Überfremdung und stetig steigenden Kosten!
Kurz: Wir wollen wohnliche deutsche Stadtteile im Bezirk.    

Unsere 10 Forderungen für Wandsbek

Keine weiteren Asylunterkünfte. Schließung und Rückbau der bestehenden Unterkünfte in den kommenden fünf Jahren.

Kein weiteres Zubetonieren des Bezirkes für zusätzlichen Wohnraum, um Fremde und Asylanten in Neubauwohnungen unterzubringen. Erhaltung bestehender Grünflächen.

Bei Wohnungsvergabe müssen deutsche Familien bevorzugt werden.

Bezahlbare Miete statt fetter Profite. Der Anteil von Sozialwohnungen am Wohnungsbestand muß deutlich erhöht werden.

Keine Zahlungen an Vereine oder Gruppen, die die naturwidrige Gender-Mainstreaming-Ideologie fördern.

Ein Begrüßungsgeld von 500€ für alle neugeborenen d e u t s c h e n  Kinder.

Keine weiteren fremdreligiösen Bauten im Bezirk.

Kein flächendeckendes Tempo 30 auf den Hauptstraßen. Geschwindigkeitsüberwachungen nur vor Altenheimen, Kindergärten, Schulen und Schulwegen. Kein Abbau von Parkplätzen. Verringerung von kostenpflichtigen Parkplätzen.

Geh- und Radwege ausbauen und sanieren, statt Radfahrer auf die Straßen zwingen.

Unser Ziel: Wohnliche deutsche Stadtteile im Bezirk. 

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