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05.06.2019

11. Tag der deutschen Zukunft

Am ersten Junisonnabend findet seit elf Jahren der „Tag der Deutschen Zukunft“ (TDDZ) statt. Mit wechselndem Veranstaltungsort findet die Demonstration jährlich in einer von Überfremdung geplagten deutschen Großstadt statt. So wurde der TDDZ unter anderen bereits in Dortmund, Dresden und Hamburg durchgeführt.

Dieses Jahr ging es auf die weite Reise nach Chemnitz. Mit mehreren Fahrzeugen reisten wir früh morgens von Hamburg aus in Richtung Erzgebirge nach Sachsen. Die an dem Fluß Chemnitz liegende Stadt  - kurzzeitig nach Karl Heinrich Marx benannt (Gründer des internationalistischen Sozialismus/Kommunismus) -  befindet sich heute zu großen Teilen in einem baufälligen und einer deutschen Stadt unwürdigen Zustand.

Auch wenn große Strecken der gut gewählten Demonstrationsstrecke durch Wohngebiete verliefen, fragte man sich beim Anblick einiger Häuser häufiger, ob in diesen Häuser ein Wohnen überhaupt möglich ist. Dennoch, oder gerade deshalb,  fanden sich von den Balkonen zahlreich Zuschauer und Befürworter im Demonstrationszuges ein.

Der Ablauf verlief insgesamt gänzlich friedlich; die wie gewohnt im Sinne des Großkapitals herangekarrten Antideutschen beschränkten sich auf sinnfreie Pöbeleien; die Demonstrationsstrecke wurde komplett gelaufen.

Der TDDZ im nächsten Jahr findet in Worms statt; auch in Hamburg wird die NPD den „Tag der Deutschen Zukunft“ weiterhin aktiv unterstützen.  

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