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21.06.2019

Die demokratische Republik

Wenn Sie in die Fußgängerzone gehen und vorbeigehende Passanten befragen, woran Sie denn merken, daß Sie in einer demokratischen Republik leben, dann werden Sie meist feststellen, daß nur die wenigsten mit dieser Fragestellung etwas anfangen können.

Wenn Sie uns als NPD fragen, werden Sie zumindest nicht selten hören, daß demokratische Republiken stets von Angst und Terror leben. Neben der groß geschürten Angst vor Islamisten, wird zudem gezielt Angst vor sogenannten „Rechtsextremen“ geschürt. Besonders hinterhältig erscheinen die regelmäßigen Mordvorwürfe gegen die NPD, zuletzt ein Bürgermeister in Hessen, davor eine Anschlagsserie gegen Döner- und Blumenläden und Sprengstoffanschläge auf russische Juden sind nur einige Beispiele nach der Jahrtausendwende.

Besonders langjährigen Mitglieder der NPD scheint die Teilnahme an derartigen Mordanschlägen unbekannt zu sein. Nicht nur erlebt man derartiges – so lang man sich auch in der NPD einbringt – einfach nicht, noch kann man NPD-Mitglieder treffen, die hier tatsächlich dabei gewesen sind.

Der Alltag in der NPD ist ein anderer. Neben der Parteiarbeit erlebten wir in Hamburg allein in den letzten Jahren Hausdurchsuchungen und Razzien von teilweise mehreren Hundertschaften in den frühen Morgenstunden bei kinderreichen Familien, Rentnern und auf einer Grillveranstaltung. Zahlreiche gewaltsame Übergriffe durch meist vermummte antideutsche Demokraten gehören ebenfalls zum Alltag der Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg.

Auch in anderen nicht mehr ganz so deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Zuletzt gab es einen Angriff gegen die Wohnung eines Funktionärs in Berlin – sogar Mordanschläge auf NPD-Funktionäre soll es in Berlin gegeben haben.
Mag dies alles so manch einen verwundern; wer die eigene Geschichte kennt, den erstaunt dies alles weniger. Gerade in Deutschland, läßt sich sehr schnell fest stellen, daß Angst und Terror gerade für die Republiken stets überlebenswichtig waren und auch heute sind. Es muß als historische Tatsache festgehalten werden, daß eine Republik ohne Einschüchterung und Terror nicht überlebensfähig wäre.

In dieser republikanischen Eigenart der Verunglimpfung Andersdenkender ist auch die Ursache für die stetige und maßlos übertriebene Verteufelung vergangener Epochen zu suchen. Ist die Vergangenheit erst dermaßen verunglimpft, erschient das heutige erbärmliche System doch immer noch als kleineres Übel, welches gerade noch zu ertragen wäre...

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