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13.07.2019

Schwarze Kreuze in Hamburg gesichtet

Der 13. Juli ist der Tag des Gedenkens an all jene Deutsche, die durch Fremdländer ermordet wurden. Nationale Aktivisten weisen jedes Jahr an diesem Tag durch schwarze Kreuze auf die traurige Realität der jüngeren Vergangenheit der Bundesrepublik hin.

Stellvertretend für die unzähligen Fälle von Fremdländerverbrechen an Deutschen werden besonders an Stellen öffentlich bekannt gewordener Morde an Deutschen die Namen der Opfer auf die Kreuze geschrieben. Auch in Hamburg fanden sich unter anderem Kreuze für den an der Kennedybrücke ermordeten Victor, für Sandra (Jungfernstieg), Patryk, Jacqueline (Wandsbek-Gartenstadt) und Mathias (Barmbek).

  

Migration tötet; überall auf der Welt und erst recht in Deutschland. Den Herrschenden in der Republik, welche durch massiven Zustrom von fremden Heerscharen aus aller Welt gezielt das Volk austauschen wollen, fällt es sichtbar leicht, die vielen durch Fremde ermordeten Deutschen zu übersehen. Wir hingegen vergessen sie nicht!

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