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10.07.2019

Innensenator und „Rechtsextremisten“

Sogenannte Rechtsextremisten seien „die größte Bedrohung, mit der wir es zu tun haben.“ So zumindest der Hamburger Innensenator.
Dabei sollte er es eigentlich sein, der es besser wissen sollte. Insbesondere die NPD ist es, die seit Jahrzehnten unredliche Machenschaften in Hamburg und im Bund anprangert.

Herr Grote, der Innensenator, kann vermutlich nichts für seinen Namen. „Lütte“ finden einige Leute für ihn aufgrund seiner Leistungen dennoch für passender. „Große“ steht für deutsche Fürsten, die Karl, Otto oder Friedrich hießen. Ein „Andy“ ist bisher in den Geschichtsbüchern noch nicht aufgetaucht...

  

Selbst das „Hamburger Abendblatt“ macht sich offensichtlich über Grote lustig. Es titelt mit großen Lettern auf Seite eins: „Hamburg setzt Spezialeinheit gegen Rechtsextremismus ein.“ Darunter, etwas kleiner, heißt es: „Zahl der Linksextremisten auf Rekordhöhe.“

Im Gegensatz zum historischen Tiefstand gewaltbereiter „Rechtsextremisten“ bei fortlaufendem Mitgliederzuwachs der NPD in Hamburg stellte der Innensenator einen besonders starken Zuwachs beim Anteil der gewaltorientierten „Linksextremisten“ fest. Antideutsche „Spezialeinheiten“ kennen wir eher als vermummte, spätpubertierende Randalierer mit auffallender Ausdrucksschwäche.

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