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16.08.2019

Krieg gegen das Wirtschaftswunder

Wissenswertes zum Faulen Freitag

"Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."

Tüchtige Erfinder haben den Aufstieg der deutschen Industrie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herbeigeführt und so die Basis für unseren heutigen Massenwohlstand gelegt, von dem wir selbst heute noch ganz gut leben. Der Erfindungsreichtum und die Schaffenskraft des  deutschen Volkes fanden Ausdruck in der Etikettierung "made in Germany" als Erkennungszeichen für unvergleichliche Qualitätsprodukte, die kein "Qualitäts-Management" heutiger Prägung erreicht.

Die weltweit vorbildliche Bismarcksche Sozialgesetzgebung führte im Einklang damit die Massen aus zuvor unvorstellbarem Elend und Armut. Der erwachsende Aufstieg und die Stärke Deutschlands rief schon bald Neider auf den Plan, es dabei doch ja nicht zu belassen. Nach den
großen antideutschen Kriegen beginnend 1914 und 1940 konnte in den ersten Nachkriegsjahrzehnten das erfolgreiche Modell der Sozialen Marktwirtschaft rasch einen Wiederaufbau und einen ungeahnten Wiederaufstieg der deutschen Wirtschaft ermöglichen.

Industrie- und Wirtschaftsführer waren nicht nur dem eigenen Privatkonto "verpflichtet", sondern sahen und handelten im Sinne des Gemeinwohls. Symbolträchtig für die Ablösung dieser respektvollen Persönlichkeiten, die unser Volk und unsere Wirtschaft nachhaltig geprägt haben, waren sogenannte "RAF-Morde" beispielsweise an Schleyer, Buback, Ponto, Herrhausen, und Rohwedder.

An die Stelle bisheriger verantwortungsvoller Persönlichkeiten traten neue, Globalisierungsfreundliche Wirtschaft- und Finanzgesetze und die nun exponentiell gesteigerten Einkommen und Boni der neuen "Industrie-Manager". Diese waren fortan nahezu ausschließlich dem "shareholder value", der im Regelfall zuvor feindlich übernommenen, ehemals deutschen Industrie-Unternehmen verpflichtet. Wie die im Bereich der "liberalisierten" Finanzwirtschaft üblichen "Luft-Nummern", stand fortan auch in "der Industrie" zunehmend statt der Realwirtschaft ausschließlich nur noch das goldene Kalb der "Gewinnmaximierung" im Mittelpunkt der Betrachtung.

Seit gut hundert Jahren nun erleben wir den massiven Krieg der Hochfinanz gegen die Überlegenheit der deutschen Schaffenskraft und den dem deutschen Volk innewohnenden Idealismus. Das ausgesprochene Ziel der Deindustrialisierung der deutschen Lande soll nun mit den lächerlichsten Geschichten und Anschuldigungen durch Hetzkampagnen gegen nachweislich überlegene deutsche Hochtechnologien vollendet werden.

Nicht nur sind diese Lügenmärchen fachlich sehr einfach zu widerlegen, wie die jüngere Vergangenheit der Anti-Diesel und Anti-Kraftwerk Bewegungen zeigt. Auch die Vorgehensweise der Systempropaganda ist schon längst bekannt. Mit großem medialen Aufwand läßt man einfache Gemüter für genau das demonstrieren, was sie bis jetzt noch haben, aber durch die Umsetzung ihrer dann vermeintlich „eigenen“ Forderungen nehmen möchte: Ihre Zukunft.

Wie viele für antideutsche Propaganda mißbrauchte Kinder wissen wohl, daß sie in der Tradition zweier Weltkriege, Mordanschläge und der gezielten sozialen Verelendung eines ganzen Kulturvolkes im Dienste der Hochfinanz handeln?

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