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28.10.2019

Jürgen Rieger unvergessen

Gedenken in der Blankeneser Öffentlichkeit

Am 29. Oktober 2009 war es unwiderruflich: Jürgen Rieger lebt nicht mehr. Mit ihm verlor das volkstreue Lager einen seiner tapfersten Streiter der jüngeren Geschichte. Der „Anwalt für Deutschland“ war maßgeblich am Erfolg der neuen NPD zu Beginn der 2000er Jahre beteiligt.

Der Kreisverband Altona führte anläßlich des zehnjährigen Todestages des ehemaligen Landesvorsitzenden eine Kranzniederlegung in der Öffentlichkeit von Blankenese durch. Die aus ganz Hamburg angereisten NPD-Mitglieder pilgerten durch die Auguste-Baur-Straße bis hin zu Riegers ehemaligen Wohnsitz und Kanzlei sowie die anliegenden Parks.

Der abschließenden Kranzniederlegung im benachbarten Hirschpark folgte nicht nur die eigene Anhängerschaft, auch interessierte Parkbesucher folgten verwundert bis interessiert dem Geschehen.
Ein besonders „aufgeweckter“ Zuschauer konnte sogar Umstehenden erklären, daß dies ein „Nazi-Ritual“ sei und er unsere Gruppe oder Teile davon schon einmal gesehen habe.

Jürgen Rieger unterstützte spätestens seit seiner Studentenzeit den Nationalen Widerstand und auch später die NPD maßgeblich. Viele Jahrzehnte verteidigte er zahlreiche Nationalisten und Revisionisten vor Gericht.
In der NPD war er Zeit seines Lebens ein Verfechter eines weltanschaulich gefestigten Kurses mit inhaltlicher Tiefe und strikter Ablehnung gegen Anbiederungsversuche an die Systemparteien.

Der Landesverband Hamburg kündigte an, zukünftig regelmäßig der Leistungen und Erkenntnisse Jürgen Riegers in Veranstaltungen zu Gedenken.

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