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27.07.2019

Sie kommen schon wieder….

Jedes Jahr aufs Neue zieht der Zirkus der Abnormalitäten namens „Christopher Street Day“ (CSD) durch Hamburg. Diese Parade mit der aggressiven Zurschaustellung abartiger Perversionen ist für einen normaldenkenden Menschen eine echte Zumutung, die auf Kosten unserer Kinder, unserer Familien und unseres Volkes getrieben wird.
Das Ziel der Homo-Propagandisten ist ein unübersichtliches Geflecht aus erfundenen „Geschlechtern“, Lebenseinstellungen oder sexuellen Trieben zu schaffen, welche man uns Deutschen immer mehr als „normal“ verkaufen will.
Werte wie Anstand, Sitte und Moral werden verächtlich gemacht und andererseits werden Schwule und Lesben als leidgeplagte Opfergruppe dargestellt, welche geschützt, ja sogar gefördert werden muß, da alles Andere menschenverachtend sei.
Die Schwulen und Lesben feiern sich und ihre Lebensweise als abenteuerliches Volksfest mit Umzugscharakter in Karnevalsmanier. Sie lassen ihr Aussehen und Treiben vor Publikum freien Lauf. Dabei ähneln sie in ihrer Außendarstellung eher einer von Drogen und Alkohol entmenschlichten Feier-Masse.

In diesen Tagen gilt mittlerweile das Hissen der Regenbogenfahne in Hamburg als symbolischer Akt und soll wohl die Verbundenheit der politischen Klasse (Rathaus) und vieler Hamburger Unternehmen mit dieser Art Lebensformen zeigen.
Im Interesse um den Fortbestand unseres Volkes kann die einzig logische Konsequenz nur das strikte Verbot derartiger Homo-Propaganda, die sofortige Abschaffung der „Homo-Ehe“ als auch der Homoersatzehe als „eingetragener Lebenspartnerschaft“ sein. Familien dagegen   gilt es zu fördern und zu schützen.

Kinderreiche Familien fördern - Volkszersetzung stoppen!

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