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17.07.2019

Innen­senator und „Recht­sextremisten“

Sogenannte Recht­sextremisten seien „die größte Bedrohung, mit der wir es zu tun haben.“ So zumindest der Hamburger Innen­senator. Dabei sollte er es eigentlich sein, der es besser wissen sollte. Insbe­sondere die NPD ist es, die seit Jahrzehnten unredliche Machen­schaften in Hamburg und im Bund anprangert.Herr Grote, der Innen­senator, kann vermutlich nichts für seinen Namen. „Lütte“ finden einige Leute für ihn aufgrund seiner Leistungen dennoch für passender. „Große“ steht für deutsche Fürsten, die Karl, Otto oder Friedrich hießen. Ein „Andy“ ist bisher in den Geschichtsbüchern noch nicht aufgetaucht...   Selbst das „Hamburger Abendblatt“ macht sich offen­sichtlich über Grote lustig. Es titelt mit großen Lettern auf Seite eins: „Hamburg setzt Spezialeinheit gegen Recht­sextremismus ein.“ Darunter, etwas kleiner, heißt es: „Zahl der Linksex­tremisten auf Rekordhöhe.“Im Gegensatz zum historischen Tiefstand gewalt­bereiter „Recht­sextremisten“ bei fortlaufendem Mitglieder­zuwachs der NPD in Hamburg stellte der Innen­senator einen besonders starken Zuwachs beim Anteil der gewal­torien­tierten „Linksex­tremisten“ fest. Antideutsche „Spezialein­heiten“ kennen wir eher als vermummte, spätpube­rtierende Randalierer mit auffal­lender Ausdrucksschwäche. ... ...mehr erfahren


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