npdhamburg.de

Veranstaltungen

04.03.2017, Samstag
Samstag 04.03.2017: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin V

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin V

Veranstaltungsort: Berlin
Zum fünften Mal in Folge ging es vergangenen Sonnabend unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ durch Berlin. Nach zuletzt rückläufiger Teilnehmerzahl bei der letzten Veranstaltung im November 2016 kamen diesmal wieder weit mehr Teilnehmer zur Großdemo nach Berlin.

Aus Hamburg und Umgebung reisten zahlreiche Unterstützer des Nationalen Widerstands, darunter auch die JN Hamburg-Nordland, an. Mit einem Transparent und gemeinsamen Fahnen wurde hier ein optisch sehr ansprechender eigener Block aus Hamburgern und Holsteinern gebildet.

Der gemeinsame Demonstrationszug aus volkstreuen Deutschen und patriotischen Bürgern führte vom Hauptbahnhof aus über den Friedrichstadtpalast, durch die Linienstraße bis zum Bahnhof „Alexanderplatz“, wo die Demo wie geplant beendet wurde.
04.02.2017, Samstag
Samstag 04.02.2017: Vor Ort: Horn!

Vor Ort: Horn!

Bürgerinformation in Horn

Mittlerweile erfahren unsere Infotische in vielen Hamburger Stadtteilen großen Zuspruch bei der heimischen Bevölkerung. Immer mehr Hamburger vertrauen lieber ihrem eigenen Urteil als den Verleumdungen in Rotfunk und Lügenpresse.

Am vergangen Sonnabend führten wir eine Bürgerinformation in Horn durch. Bei Standorten, an denen wir in der Vergangenheit häufiger anzutreffen waren, sind wir mittlerweile freundliche bis wohlwollende Umgangsformen gewohnt. Auch wenn diese in Horn noch nicht überall Einzug gefunden haben, so konnten wir dennoch unser gesamtes Material an die Bevölkerung verteilen.
15.01.2017, Sonntag
Sonntag 15.01.2017: Landesverband: Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Landesverband: Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
Landesliste gewählt

Bereits am vergangenen Sonntag kamen bei der Besonderen Vertreterversammlung die Delegierten der Hamburger Wahlkreise zusammen, um die NPD-Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres zu wählen. Als Gastredner sprachen der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und Wolfgang Juchem.

In seinem Gastvortrag zur allgemeinen politischen Lage begann Stefan Köster den Nachmittag zunächst mit seinen sehr positiven Einschätzung hinsichtlich des zweiten NPD-Verbotsverfahren, welches die NPD mittlerweile für sich entscheiden konnte. Zudem sprach der Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern den Hamburger Kameraden noch einmal seinen Dank für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Wahlkampf im Herbst letzten Jahres aus.

Am Beispiel einer arabischen Großfamilie, bestehend aus einem Mann, vier Frauen und 23 Kindern verdeutlichte Köster den krankhaften Wahn der Integrationsbefürworter, welche zwar gern massenhaft Fremdländer hier durchfüttern möchten, aber gleichzeitig persönlich oft aus den überfremdeten Gebieten fortziehen. Während in Syrien diese Familie keine staatlichen Zulagen erhält, bekommt sie in Deutschland über 30.000 Euro im Monat – und dies ohne, daß einer der Familienmitglieder arbeitet.

Mit dem Hauptvortrag „Deutschlands Schicksalsweg und Opfergang von Bismarcks Reichsgründung bis heute - Wie können wir dem Zerstörungswerk der vaterlandslosen Gesellen entrinnen?“ nahm Wolfgang Juchem die begeisterten Zuhörer mit auf eine Reise durch das jahrhundertelange Ringen um einen deutschen Staat im modernen Europa.

Von den Befreiungskriegen gegen Napoleon spannte Juchem einen Bogen über die Reichsgründung Bismarcks und durch die Geschichte des II. Reiches bis hin zu den zwei Weltkriege gegen Deutschland, das alliierte Vorgehen gegen Deutschland mit Hilfe der BRD, bis hin zur heutigen Zeit. Das soll uns gleich zweierlei aufzeigen:

Zum einen wird deutlich, mit wie viel Einsatz die anderen Staaten schon seit Jahrhunderten ein starkes Deutschland in der Mitte Europas verhindern wollen. Dieses Leitmotiv wird heute beispielsweise von US-Amerikanischen Langzeitstrategen offen ausgesprochen. Aber schon lange davor gab es stets treibende Kräfte von außen, die unseren Staat immer verhindern wollten.

Wir Nationaldemokraten haben die Grundvoraussetzung eines starken deutschen Staates für das Wohlergehen unseres Volkes stets betont. Gerade in den letzten Jahren, wo weder das eigene Volk vor fremdländischen Übergriffen geschützt, noch die Grenzen fremde Eindringlinge aufhalten können, wird uns so schmerzlich vor Augen geführt, was die Entmachtung eines Staates für verheerende Folgen mit sich bringen kann.

Zudem wird aus der Vergangenheit unseres Volkes deutlich, daß der heutige Zustand der Ohnmacht des deutschen Staates kein einmaliger ist, und es in der Vergangenheit unserem Volke schon oft gelang, seine Freiheit und Selbstbestimmung wieder zu erringen.

„Deutschland ist dort, wo in der Mitte des alten Kontinents deutsche Menschen in einem großen zusammenhängenden Siedlungsgebiet über ein Jahrtausend hinweg das Antlitz prägten. Wo sie gegen alle Unwillen der Natur - äußeren Feinden zum Trotz - mit Fleiß, Schweiß, oft auch mit Blut eine Kulturlandschaft schufen und behaupteten, deren vielseitige Schönheit nur noch übertroffen wird vom Ideenreichtum, Humangeist und Erfindergabe ihrer Bewohner in der Neuzeit.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand die Wahl unserer Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst 2017. Angeführt vom Landesvorsitzenden Lennart Schwarzbach, wurden alle Kandidaten auf die Listenplätze gewählt. Ab sofort kann somit jede in Hamburg gemeldete Person mit ihrer Unterschrift dazu beitragen, daß mit der NPD auch in Hamburg eine das deutsche Volk vertretende Partei auf dem Stimmzettel steht. In unserer Stadt müssen wir hierzu etwa 1300 Unterschriften erbringen.
21.12.2016, Mittwoch
Mittwoch 21.12.2016: Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

10.12.2016, Samstag
Samstag 10.12.2016: Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Veranstaltungsort: Hamburg
Am Vortrag des dritten Advents kamen Mitglieder und Parteifreunde noch einmal zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zusammen. Im vergleichsweise umpolitischen Rahmen wurde zusammen gespeist, getrunken und gesungen.

Neben viel Freunde und Heiterkeit, gab es auch Anlaß zum Gedenken an alle in diesem Jahr verstorbenen Kameradinnen und Kameraden.

Wir betrauerten den Verlust gleich mehrerer Urgesteine der Hamburger NPD. Der bekannteste unter ihnen, Rolf Hanno, war von der Gründung der Partei bis zu seinem Tode Mitglied in der NPD und unterstützte maßgeblich die Gesamtpartei und auch unseren Landesverband, wo er nur konnte.

Der Jahresabschluß bot noch einmal Gelegenheit, gemeinsam die Erlebnisse des vergangenen Jahres in Erinnerung zu rufen. Einige Kurzvorträge, Gedichte und weihnachtliches Liedersingen sorgten für eine harmonische Stimmung.

Die Hamburger NPD wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern ein besinnliches Weihnachtsfest!
26.11.2016, Samstag
Samstag 26.11.2016: Vor Ort: Poppenbüttel!

Vor Ort: Poppenbüttel!

Veranstaltungsort: Hamburg
Nachdem wir aufgrund der Wahlkampfunterstützung in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Monaten die Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg eingeschränkt hatten, war es nun wieder höchste Zeit, unsere \\\"Deutschen Stimmen\\\" unter das Volk zu bringen.

Für drei Euronen kann man unsere Parteizeitung in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel erhalten. Am Infotisch der NPD gibt es diese und viele weitere Materialien vollkommen kostenlos, was sich die Besucher des Alstertaler Einkaufszentrums in Poppenbüttel auch nicht entgehen ließen.

Es war allerhöchste Zeit, daß wir hier wieder einmal vorbei geschaut haben!
05.11.2016, Samstag
Samstag 05.11.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin IV

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin IV

Veranstaltungsort: Berlin
22.10.2016, Samstag
Samstag 22.10.2016: Demo: Gemeinsam für Deutschland!

Demo: Gemeinsam für Deutschland!

Veranstaltungsort: Neumünster
22.10.2016, Samstag ,
Samstag 22.10.2016: Landesparteitag 2016: Lennart Schwarzbach neuer Vorsitzender!

Landesparteitag 2016: Lennart Schwarzbach neuer Vorsitzender!

Veranstaltungsort: Hamburg
Gastredner: Andreas Storr

Blick nach vorn, auf geht`s! Auf dem planmäßigen Landesparteitag des NPD-Landesverbandes Hamburg wurde die Notwendigkeit unserer Partei in aller Deutlichkeit aufgezeigt; und zwar wie schon lange nicht mehr. Zudem wurde der Landesvorstand neu gewählt.

Als Gastredner sprach der Bundesschatzmeister der NPD, Andreas Storr, über die derzeitige politische Lage, die Rettung Deutschlands und die NPD als politische Stimme für den Fortbestand des deutschen Volkes! Die Systemparteien führen derzeit einen politischen Putsch gegen den eigentlichen Souverän, unser Volk, und versuchen so, das Grundgesetz außer Kraft zu setzten. Auf Bundesebene ist die NPD die einzige Partei, welche sich diesem Putsch von oben und dem damit einhergehenden ethnischen Austausch der Nation entgegenstellt.

Gastredner: Andreas Storr

Im Mittelpunkt stand am vergangenen Sonnabend die Neuwahl des Landesvorstandes. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde das bisherige Vorstandsmitglied Lennart Schwarzbach einstimmig gewählt. Noch nie hatte der Landesverband einen so jungen Vorsitzenden. Seine Rede zur Partei fand riesigen Beifall.

Als weiterer Gastredner berichtete Stefan Jagsch aus Hessen über die erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit seines Landesverbandes. Zudem erläuterte er am Beispiel des Lügenmärchens über die angebliche Rettung seiner Person durch „syrische Flüchtlinge“, wie die Lügenpresse krampfhaft versucht, Asylbetrüger zu ehrenhaften Menschen umzuschreiben.

Filmbeiträge der Reden folgen.
03.10.2016, Montag
Montag 03.10.2016: Grenzwanderung

Grenzwanderung

Veranstaltungsort: Nordland
Junge Nationaldemokraten auf Grenzwanderung

Zum vierten Mal in Folge zog es nationale Aktivisten am 3. Oktober an die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen West- und Mitteldeutschland.

Die geschichtsträchtige Wanderung wird regelmäßig auch von unseren JN-Aktivisten gepflegt, um uns all die Taten des DDR-Regimes an dem Todesstreifen in Erinnerung zu rufen. Insbesondere soll auch an unseren Kindern und jüngeren Mitstreitern und Freunden weitergegeben werden, wie es damals war.

Auch dieses Jahr ließen es sich junge Nationaldemokraten nicht nehmen bei gutem Wetter einen Tag im Kreise geschichtsbewußter Volksgenossen an der freien Natur zu verbringen.



Es folgt ein ausführlicher Bericht des Veranstalters:

Der 3. Oktober nimmt jedes Jahr seinen täglichen Lauf, ein scheinbar normaler Tag wie jeder andere auch, doch geschichtlich ist dieser Tag ein ganz besonderer.
Er symbolisiert die Einigkeit des deutschen Volkes; die Wiedervereinigung von Mittel- und Westdeutschland. Deutschland, war ab dem Jahr 1990 zumindest teilweise vereint. Deutsche, die einst aufgehetzt wurden von ihren Befehlshabern, die auf den jeweiligen Seiten gegenüber der Grenze lagen, getrennt durch Selbstschußanlagen, Wachtürmen, Stacheldrahtzäunen, meterhohen Betonwänden mit eingearbeiteten Glasscherben auf der Spitze, mienenverseuchte Wälder und Wiesen, neben kläffenden Wachhunden und neben Grenzsteinen, lagen sich an diesem Tag wieder in den Armen und feierten ausgelassen. Niemand konnte diese scheinbar plötzliche Kapitulation des kommunistischen Staates richtig begreifen.
Es brodelte schon etliche Jahre hinter der Mauer auf Seiten der DDR, Großdemonstrationen, wie in Leipzig und Berlin, ließen der Bevölkerung der DDR immer mehr einen Hauch von Freiheit erfahren. Die Volkspolizei konnte und wollte die friedliche Bürgerbewegung nicht stoppen und ließen die Bürger in den Städten zu Tausenden demonstrieren.
Und auf einmal erklang es im November 1989 in allen Funk und Rundsendern in der DDR, der BRD und teilweise dem Rest der Welt. „Die Grenzen sind offen!“ Die Reise für tausende von Menschen begann, jeden zog es an die Grenze. Viele Westdeutsche staunten über den Anblick der ganzen Trabis, die nun über die Grenze in die BRD fuhren. Viele ließen gleich ihre gestaute Wut und den Zorn an der Mauer aus.
26 Jahre später ist nicht mehr viel von der ehemaligen Grenze zu sehen, nur noch ein paar Informationstafeln, Gedenksteine, Schilder oder der eine oder andere versteckte Grenzsteine lassen sich auf dem einstigen “Todesstreifen” finden.

Doch jeder Ausflug an die ehemalige Grenze ist auch eine Reise in die unberührte Natur, denn wo der Mensch all die Jahre keinen richtigen Zugang hatte, konnten sich Insekten und verschiedenste Blumenarten ausbreiten, für Wildtiere hingegen war der Todesstreifen genau so wie für den Menschen ein Streifen, den man lieber nicht betreten sollte.
Am 3. Oktober 2016 trafen sich nun schon im zum 4. Mal in Folge Nationalisten, um auf den Spuren der Geschichte zu wandeln. So zog es Mecklenburger, Schleswig Holsteiner, Niedersachsen und Hamburger am frühen Morgen in Richtung Lübeck, denn in diesem Gebiet fand in diesem Jahr Grenzwanderung statt. Im Lübecker Stadtteil Eichholz wurde der Schritt für die Wanderung aufgenommen. Nach ein paar Metern erreichte die 25-köpfige Gruppe den ersten Anhaltspunkt, einen Gedenkstein mit den Worten “Wir sind das Volk, Oktober 1990″. Dieser Gedenkstein wurde am 3. Oktober 1990 feierlich eingeweiht und erinnerte an die Innerdeutsche Grenze, welche Lübeck von Herrnburg trennte.


Kurz nach dem Verlassen der Stadt Lübeck befand sich die Gruppe auch schon in Mecklenburg und Vorpommern. Weit entlang durch Kieferwälder, über malerische Heidelandschaften, und mit festem Schritt auf den ehemaligen Panzerwegen der NVA ging die Wanderung.
Jedes Jahr eine andere Strecke mit anderen Gegebenheiten und vielen interessanten Infos.
Lübeck war zu der Zeit der Teilung ein wichtiger militärischer Stützpunkt, besonders weil in der Hansestadt Lübeck schon im 2. Weltkrieg viele Munitions- und Rüstungsbunker in den Wäldern errichtet wurden und Lübeck zudem noch über eine riesige Hafenanlage verfügt. Schon die kleinsten militärischen Bewegungen im Grenzgebiet und den Hafenanlagen von Lübeck wurde von der NVA und den Grenztuppen der DDR dokumentiert. Die militärische Spannung zwischen BRD und DDR war in Lübeck immer spürbar.
Heutzutage kann sich kaum einer diese Zeit vorstellen, der sie nicht hautnah erleben konnte. Gerade dieser generationsübergreifende Austausch unter Kameraden macht jede Grenzwanderung zu einem unbeschreiblichen Erlebnis.

So berichteten einige Teilnehmer am Rande der Wanderung, wie sie den Tag der Grenzöffnung erlebten. Ebenso interessant wie die Grenzöffnung, waren die Erzählungen jener, die in der DDR aufgewachsen sind. Schlagwörter wie Sozialismus und Gemeinschaft, wurde innerhalb der Ostbesatzungszone ganz anders formuliert und gelebt als in der kapitalistischen BRD. Gleichzeitig wurde im Westen mit dem Finger auf den Überwachungsstaat DDR gezeigt, obwohl es in den Fängen der „goldenen Ketten“ auf Westseite nicht viel anders aussah. Gespräche über Kapitalismus und Planwirtschaft, über die damaligen Gewohnheiten und des normalen Lebens wurden ausgetauscht.
Natürlich, ist der 3.Oktober ein Grund zur Freude und der Einigkeit, aber auch, wie wir es finden, ein Tag des Gedenkens und der Trauer, für alle Menschen, die durch Stasi und Mauermörder, durch Mienen und Selbstschußanlagen ihr Leben lassen mußten. Sie gingen auch bei dieser Wanderung an unserer Seite und so gedachten wir mit einer Minute im Schweigen und Andacht an ihr Opfer. Zur Verpflegung machte die Mannschaft dann in Lauen an einer kleinen Sitzmöglichkeit halt. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Nach dieser Stärkung ging es zurück nach Lübeck. In Schlutup war dann die letzte Station des Tages. Dort nahmen wir an den Feierlichkeiten in der Grenzdokumentationsstätte teil. Zu dem Gesang eines Seemannschors besuchten wir das beeindruckend gut bestückte Museum.

Im kommenden Jahr wird die Grenzwanderung wieder in einer anderen Region Norddeutschlands stattfinden. Aus den Reihen der diesjährigen Teilnehmer hat sich bereits ein Freiwilliger dazu bereiterklärt den Grenzmarsch 2017 zu organisieren. Die Teilnehmer verabschiedeten sich voneinander und freuen sich schon auf ein Wiedersehen und einen erlebnisreichen Tag am 3. Oktober 2017.
24.09.2016, Samstag
Samstag 24.09.2016: Erntefest

Erntefest

17.09.2016, Samstag
Samstag 17.09.2016: Demo: Großdemo­nstrationen gegen Handel­sabkommen TTIP und CETA

Demo: Großdemo­nstrationen gegen Handel­sabkommen TTIP und CETA

Veranstaltungsort: Hamburg
Am vergangenen Wochenende haben deutsch­landweit über 300.000 Menschen für den Erhalt unserer Arbeits-, Verbraucher- und Umwelt­rechte in Deutschland demonstriert. Forderung der Demonstranten war es vor allem, das bereits zur Abstimmung gestellte CETA im Bundesrat abgelehnt wird und die TTIP-Verhand­lungen abgebrochen werden. In Hamburg gingen über 50.000 Menschen auf die Straße. Hier hatte vorwiegend die Partei „DieLinke.“ für diese Veran­staltung geworben. Da auch System­parteien zur Teilnahme aufgerufen hatten, blieben die deutsch­land­fein­dlichen Gewal­tang­riffe auf friedliche Demonstration­steil­nehmer aus. Als einzige größere Parteien sprechen sich NPD und „Die Linke.“ durchgehend gegen das „Handel­sabkommen“ aus. Wir wollen jede wirtschaft­liche Entmachtung Deutsch­lands zugunsten amerikanischer Großkon­zerne verhindern.
10.09.2016, Samstag
Samstag 10.09.2016: Demo: Gemeinsam für Deutschland

Demo: Gemeinsam für Deutschland

Veranstaltungsort: Stade
30.07.2016, Samstag
Samstag 30.07.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin III

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin III

Veranstaltungsort: Berlin
23.07.2016, Samstag bis 04.09.2016, Sonntag
Samstag 23.07.2016: Wahlkampf, Endphase: Mecklenburg-Vorpommern

Wahlkampf, Endphase: Mecklenburg-Vorpommern

Veranstaltungsort: Mecklenburg-Vorpommern
Die NPD verpaßt den Wiedereinzug ins Schweriner Schloß. Fast 97% der Mecklenburger und Pommern gaben am Wahlabend ihre Stimme an Parteien, die sich für die finanzielle Benachteiligung von Kindern, für eine gezielte Masseneinwanderung nach Deutschland und gegen eine Volksgemeinschaft der Deutschen aussprechen.

Die sich durch die Wahl bietende Möglichkeit, das politischen Versagens der Systemparteien abzustrafen, wurde leider von noch viel zu wenig Wahlberechtigten genutzt. Nun wird die kommende große Koalition von Schwerin aus noch stärker für Abwanderung, Verarmung, soziale Ungerechtigkeit und die Einschleusung von Menschen aus der Dritten Welt auch nach Mecklenburg-Vorpommern sorgen.

Letzteres wurde gerade dort in den letzten Jahren nur mit angezogener Handbremse durchgeführt, um ein weiteres Erstarken gerade der NPD zu unterbinden. Auch wenn sich der strukturstarke NPD-LV Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung verlassen kann, so ist doch mit dem gestrigen Abend dem Volke das parlamentarische Druckmittel einer starken NPD im Landtag entrissen worden.
16.07.2016, Samstag
Samstag 16.07.2016: Infotisch:Bramfeld

Infotisch:Bramfeld

Veranstaltungsort: Hamburg
Mittlerweile genießen unsere NPD-Infotische auch in vielen Hamburger Stadtteilen großen Zuspruch. In Bramfeld hingegen war dies schon immer so!

So einmal mehr am vergangenen Samstag am Bramfelder Markt, wo wir wie gewohnt freundlichst empfangen wurden. Zahlreiche Bramfelder nutzten die Gelegenheit, sich kostenlos mit Zeitungen, Flugblättern und weiteren NPD-Materialien einzudecken.

Wir bedanken uns für die große Unterstützung und die vielen Gespräche vor Ort.
25.06.2016, Samstag
Samstag 25.06.2016: Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Veranstaltungsort: Niedersachsen
19.06.2016, Sonntag
Sonntag 19.06.2016: Landesverbandsausfahrt: Besuch der NPD-Landtagsfraktion in Schwerin

Landesverbandsausfahrt: Besuch der NPD-Landtagsfraktion in Schwerin

Veranstaltungsort: Schwerin
Unsere diesjährige Landesverbandsausfahrt ging nach Schwerin zum Tag der Offenen Tür des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Hier nutzten wir die Gelegenheit, uns in den nahezu durchgehend mit Besuchern überfüllten Räumen der NPD-Landtagsfraktion über ihre Arbeit im Schweriner Schloß zu informieren.

In zwei Podiumsveranstaltungen wurde die Notwendigkeit der NPD im Schweriner Landtag noch einmal unterstrichen und die Entschlossenheit der NPD, als erste nationale Partei zum dritten Mal in Folge in ein Landesparlament der BRD einzuziehen.

Zudem bot sich uns die Gelegenheit, das wunderschöne Schweriner Schloß zu besichtigen.
Mit einer Bootsfahrt über den Schweriner See ließen wir den Ausflug bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
04.06.2016, Samstag
Samstag 04.06.2016: Demo: 8. Tag der deutschen Zukunft

Demo: 8. Tag der deutschen Zukunft

Veranstaltungsort: Dortmund
Die Straße frei der deutschen Jugend – 8.TDDZ in Dortmund

Mit über 1000 Teilnehmern fand der diesjährige „Tag der Deutschen Zukunft“ den größten Zulauf seit seinem Bestehen. Auch der Hamburger Landesverband und die JN Hamburg-Nordland unterstützten die mittlerweile achte Auflage der jährlich in einer anderen deutschen Großstadt durchgeführten Protestkampagne.

Die gesamte Demonstration verlief friedlich und ohne Störungen. Der nächste „Tag der Deutschen Zukunft“ findet am 03. Juni 2017 in Karlsruhe statt.
22.05.2016, Sonntag
Sonntag 22.05.2016: Vor Ort: NPD in Hummelsbüttel

Vor Ort: NPD in Hummelsbüttel

Veranstaltungsort: Hamburg
Diesen Sonnabend waren wir um den Norbert-Schmid-Platz im Norden Hamburgs aktiv, wo wir Flugblätter, Zeitungen und anderes Infomaterial an die Hamburger Bürgerinnen und Bürger verteilten.

Die gewohnt große Zustimmung und Anerkennung unseres Einsatzes ist uns bis auf vereinzelte Ausnahmen auch von den Hummelsbüttelern entgegengebracht wurden.

Wir bedanken uns für die vielen interessanten Gespräche und die Unterstützung beim Verteilen von Flugblättern der Bewohner vor Ort.
21.05.2016, Samstag
Samstag 21.05.2016: Kundgebung: Neumünster wehrt sich IV

Kundgebung: Neumünster wehrt sich IV

Veranstaltungsort: Neumünster
08.05.2016, Sonntag
Sonntag 08.05.2016: Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8.Mai 1945

Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8.Mai 1945

Veranstaltungsort: Hamburg
Der Tradition folgend versammelte sich der NPD-Kreisverband Wandsbek auch dieses Jahr am 8. Mai, um der Kriegsopfer unseres Volkes zu gedenken.

Es wurden örtliche Denkmäler von Beschmierungen und Ablagerungen, sowie die Parkanlagen von Laub und Unkraut befreit und neue Blumen gepflanzt.

Wenn heute in der Lügenpresse von Befreiung gesprochen wird, so können damit nur die Schwerverbrecher, eine kleine Minderheit und die feindlichen Kriegsgefangenen gemeint sein. Unser deutsches Volk, welches in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg, also nach dem Waffenstillstand, viele Millionen Opfer zu beklagen hatte, wurde am 8. Mai 1945 sicher nicht befreit!

„Ein Volk ist so viel wert, wie es seine Toten ehrt.“ Wir gedenken unserer gefallenen und ermordeten Soldaten, unserer vom Feinde ermordeten Frauen, Kinder und Greise. Wir ehren ihren Einsatz für das Vaterland, denn wir haben nicht vergessen, daß diese Menschen für uns gestorben sind, daß sie zu unserem Volke gehören.
07.05.2016, Samstag
Samstag 07.05.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin II

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin II

Veranstaltungsort: Berlin
Auch am vergangenen Samstag fanden sich wieder mehrere Tausend aufgeweckte Bürgerinnen und Bürger vor dem Hauptbahnhof in Berlin ein, um für den Rücktritt der Merkelregierung, gegen die Lügenpresse und für eine familienfreundliche Politik zu demonstrieren.

Wie schon bei der Erstauflage konnte das Bündnis „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ zahlreiche Nationalisten für ihre Kundgebungen und Demonstration durch das Berliner Regierungsviertel begeistern.

Neben weiteren NPD-Landesverbänden waren auch Vertreter überparteilicher oder parteiloser Organisationen, wie beispielsweise die „Ein-Prozent-Bewegung“, „Gemeinsam Stark Deutschland“, regional entstandene Bürgerproteste sowie zahlreiche Einzelgruppierungen vor Ort.

Die nächste Demonstration ist für den 30. Juli ebenfalls auf dem Washingtonplatz um 15:00 Uhr in Berlin angemeldet.
01.05.2016, Sonntag
Sonntag 01.05.2016: Demo: Tag der deutschen Arbeit

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Scherin
Am Tag der Deutschen Arbeit rief der NPD-Landesverband Mecklenburg und Vorpommern zur Maikundgebung auf den Platz der Freiheit in Schwerin. Hunderte Teilnehmer folgten mit großer Begeisterung den Redebeiträgen der Kundgebungen und beteiligten sich an der nachfolgenden Demonstration durch die Schweriner Innenstadt.

Vor Ort wurde bei Getränken, Würstchen und Musik eine breite Auswahl an hochinteressanten Redebeiträgen geboten. Die NPD-Kader aus Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Theißen, Stefan Köster und Udo Pastörs sowie der Parteivorsitzende Frank Franz verdeutlichten die durch den flächendeckenden und ungerechtfertigten Asylbetrug in Deutschland anfallenden Kosten in Milliardenhöhe, welche auf den Schultern unserer deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen lasten. Weiter rechneten gerade die NPD-Politiker gnadenlos mit dem Politikversagen der herrschenden Bonzenparteien ab. Der Gastredner aus Schweden, Stefan Jacobsson, wies auf große Parallelen zwischen Deutschland und Schweden als die beiden vom Asylbetrug am stärksten beeinträchtigten Nationen hin.

Auf der mehrere Kilometer umfassenden Demonstrationsstrecke hallte „frei sozial und national“, „wir sind das Volk“ und „Merkel muß weg“ durch die Straßen Schwerins. Tausende Menschen verfolgten den Protest für den deutschen Arbeiter am Rande von Demonstration und Kundgebungen. Besonderer Hingucker war die Begleitung durch eine mit dem Rentenköder angelnde Merkel nebst amerikanischen Kasper und einer Frau in Burka.

Entgegen den in der Lügenpresse als typische Maikundgebungen dargestellten Krawall- und Gewaltverbrechen verlief die gesamte Veranstaltung der NPD gänzlich friedlich. Die als „Sonderschüler Merkels“ bezeichneten Schergen des Großkapitals (Selbstbezeichnung „Antifa“) wurden aufgrund ihrer Vermummung und Uniformierung sowie schwerwiegender Straftaten im Zug sofort von der Polizei verhaftet. Dies betraf über hundert vorwiegend aus Hamburg angereiste Personen.

Durch die Umsetzung des Rechsstaates von Seiten der Polizeiführung konnte den Polizisten und Schwerinern ein entspannter Nachmittag auf den Veranstaltungen der NPD gewährt werden. Auch der Landesverband Hamburg unterstützte zahlreich die Auftaktveranstaltung zur kommenden Landtagswahl in Mecklenburg und Pommern.

Seit 1933 ist der 1. Mai ein offizieller Feiertag in Deutschland und würdigt den deutschen Arbeiter und seine Familie.
23.04.2016, Samstag
Samstag 23.04.2016: Kundgebung: Neumünster wehrt sich! III

Kundgebung: Neumünster wehrt sich! III

Veranstaltungsort: Neumünster
23.04.2016, Samstag
Samstag 23.04.2016: Infotisch: Wandsbek

Infotisch: Wandsbek

Veranstaltungsort: Hamburg
Auch der vergangene Sonnabend wurde wieder für Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Diesmal trafen wir uns in aller Frühe vor dem Wandsbeker Quarree. In bester Lage konnten wir auch früh am Morgen von zahlreichen Wandsbekern am Busbahnhof und in der Ladenstraße wahrgenommen werden.

Wie schon bei den vergangenen Infotischen, wurden sämtliche unserer Exemplare der Deutschen Stimme von interessierten Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger gern entgegengenommen. Zudem verteilten wir etliche Handzettel und führten interessante Gespräche.

Am späten Nachmittag verteilten wir noch Flugblätter in umliegende Briefkästen.
16.04.2016, Samstag
Samstag 16.04.2016: Demo: Volkswillen umsetzen!

Demo: Volkswillen umsetzen!

20.03.2016, Sonntag
Sonntag 20.03.2016: Landesverbandstreffen: Drei Tage Karlsruhe - Die mündliche Verhandlung zum Verbotsverfahren

Landesverbandstreffen: Drei Tage Karlsruhe - Die mündliche Verhandlung zum Verbotsverfahren

Veranstalter: NPD-Landesverband Hamburg
Veranstaltungsort: Hamburg
Zum Bericht mit den Filmbeiträgen
Vergangenen Sonntag lud unser NPD-Landesverband nach Hamburg ein, um weitere Eindrücke aus den Verhandlungstagen an Mitglieder und Freunde der NPD zu berichten und die ein oder andere Frage zu beantworten.

Es sprachen Frank Schwerdt als Amtsleiter Recht und unser Landesvorsitzender Thomas Wulff über die Geschehnisse vom ersten bis zum dritten März in Karlsruhe. Es wurde erneut deutlich, daß weder die Minister der Länder als Antragssteller, noch deren „Sachverständige“ darlegen konnten, was denn an der NPD nun verbotswürdig sei.

Ausschnitte beider Redebeiträge folgen.
19.03.2016, Samstag
Samstag 19.03.2016: Infotisch: Rahlstedt

Infotisch: Rahlstedt

Veranstaltungsort: Rahlstedt
Gelungener Infotisch in Rahlstedt

Auch 2016 gehen wir verstärkt in die Öffentlichkeit. So führten wir am heutigen Vormittag einen Infotisch in Rahlstedt durch. Wie hier schon gewohnt, wurden wir von den Anwohnern zum Teil mit Begeisterung empfangen.

Schon während der Anreise wurden Interessentengespräche geführt. Der Aufbau des Standes verzögerte sich aufgrund des großen Andranges sogar merklich. Auch die Rahlstedter freuten sich sichtlich \"endlich mal mit der richtigen Partei\" sprechen zu können.

Wir bedanken uns für die zahlreichen interessanten Gespräche, den großen Zuspruch und die Unterstützung vor Ort!
18.03.2016, Freitag bis 24.03.2016, Donnerstag
Freitag 18.03.2016: Aktonswoche: Bombenangriff auf Lübeck

Aktonswoche: Bombenangriff auf Lübeck

Veranstalter: JN Hamburg-Nordland
Veranstaltungsort: Lübeck
Die Toten von Lübeck! 28./29. März 1942 unvergessen!

Der 28. März 1942 war ein Sonnabend wie jeder andere. Um 23.16 Uhr erfolgte Fliegeralarm. Selbst das war nichts besonderes, denn Lübeck hatte schon mehr als 200 Fliegeralarme hinter sich, ohne daß ernste Schäden oder Beeinträchtigungen eingetreten wären.

In dieser Nacht sollte es jedoch anders kommen. Ein britischer Fliegerverband mit 40 zweimotorigen Maschinen, der zunächst am Nordostseekanal entlang flog, steuerten mit abgestellten Motoren Trave aufwärts die Hansestadt an. Um 23:30 Uhr setzten die feindlichen Flugzeuge einen dichten Kranz strahlender Leuchtbomben rund um die Innenstadt herum, und noch in derselben Minute fielen schon Brandbomben auf die 800 Jahre alte Hansestadt herab.
12.03.2016, Samstag
Samstag 12.03.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin I

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin I

Veranstaltungsort: Berlin
Großdemo in Berlin: „Merkel muß weg“

Am Sonnabend versammelten sich über 3000 Demonstranten am Berliner Hauptbahnhof um gegen die volksfeindliche und menschenverachtende Politik der Merkelregierung zu demonstrieren. Folgerichtig schallten die Sprechchöre „Merkel muß weg“ und „Wir sind das Volk“ immer wieder auf der Demostrecke vom Hauptbahnhof durchs Regierungsviertel bis hin zum Brandenburger Tor.

Erwartungsgemäß distanzierten sich im Vorfeld sämtliche atlantische Parteien von dem aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Volksprotest; einige stellen sich sogar auf die Seite Merkels und veranstalteten kleinere Gegenproteste. Einzig die NPD unterstützte den Volksprotest vor Ort maßgeblich. Auch der Landesverband Hamburg war vor Ort!
05.03.2016, Samstag
Samstag 05.03.2016: Kundgebung: Asylflut stoppen - Das Boot ist voll

Kundgebung: Asylflut stoppen - Das Boot ist voll

Veranstaltungsort: Stade
Redebeitrag: Lennart Schwarzbach über Lügenparteien und Intoleranz auf youtube.com
Heute nahmen wir an der NPD-Kundgebung in Stade teil. Veranstalter war der Landesverband Niedersachsen.

Unsere Redner sprachen vor gut 200 Bürgerinnen und Bürgern.
30.01.2016, Samstag bis 31.01.2016, Sonntag
Samstag 30.01.2016: JN Funktionsträgertreffen 2.0

JN Funktionsträgertreffen 2.0

Veranstaltungsort: Thüringen
Am vergangenen Wochenende nahm auch die JN Hamburg-Nordland am bundesweiten Schulungstreffen teil. Mit der die JN auszeichnenden Straffheit wurden Körper und Geist auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.
In den zwei Tagen wurden sowohl Kader wie auch Führungskräfte weiter für ihren wichtigen Kampf um unser Deutschland geschult.

Gerade auch der abwechslungsreiche Ablauf, auf die Teilnehmer abgestimmte Schulungen, gemeinsame körperliche Ertüchtigung und geselliges Beisammensein mit altbekannten und neuen jungen Nationaldemokraten zeigte, daß an JN-Mitglieder ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Anforderungen gestellt werden und auch gestellt werden muß.

Hierbei wurde einmal mehr deutlich, welch große Bedeutung der JN in der Zukunft zugemessen werden darf. Dies zeigt sich auch in den weiter steigenden Mitgliederzahlen Deutschlands größter nationalen Jugendorganisation. Im Rahmen der Feierstunde wurden über fünfzehn neue Mitglieder vereidigt.

Wir bedanken uns bei Veranstaltern und Organisatoren für die Durchführung der Schulungen und sind nun um viele Erkenntnisse, Anregungen und neue Kameraden reicher.
24.01.2016, Sonntag
Sonntag 24.01.2016: Demo: Rußlanddeutsche gegen "Flüchtlings"-gewalt

Demo: Rußlanddeutsche gegen "Flüchtlings"-gewalt

Veranstaltungsort: Hamburg
„Wir werden nicht schweigen“ - „Hände weg von unseren Kindern“

Tausende demontrieren in Deutschland

Am vergangenen Sonntag gingen deutschlandweit bei zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen mehrere Tausend vorwiegend Rußlanddeutsche auf die Straße, um gegen Ausländergewalt und sexuelle Mißhandlungen durch Fremdländer zu demonstrieren. In Hamburg nahmen hierbei über 1100 Menschen teil. Auch die NPD beteiligte sich am Bürgerprotest.

Der Anlaß war diesmal eine sexuelle Mißhandlung eines rußlanddeutschen 13-jährigen Mädchens in Berlin. „Wir werden nicht schweigen“ und „Hände weg von mir und meine Kindern“ war unter anderem auf T-Hemden und Plakaten zu lesen, auch „Merkel muss weg“ war zu hören.

Es zeigt sich einmal mehr, daß weite Teile der Bevölkerung sowohl Auswirkungen, als auch Schuldige des massenhaften und mittlerweile auch flächendeckenden Asylbetruges schon lange erkannt haben.

Auch die Rußlanddeutschen, welche in der Regel hier nach Deutschland kommen, um endlich wieder unter Deutschen leben zu können, sind aufgebracht über die inländerfeindliche Politik der Systemparteien.

Durch die Demonstration der Rußlanddeutschen wurde einmal mehr die Verharmlosung oder das Totschweigen derartiger Vorfälle durch die Lügenpresse verhindert.

Weiter so!
24.01.2016, Sonntag bis 13.03.2016, Sonntag
Sonntag 24.01.2016: Wahlkampf: Sachsen-Anhalt

Wahlkampf: Sachsen-Anhalt

Veranstaltungsort: Sachsen-Anhalt
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: