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Veranstaltungen

21.12.2018, Freitag
Freitag 21.12.2018: Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

18.11.2018, Sonntag
Sonntag 18.11.2018: Heldengedenken

Heldengedenken

Veranstaltungsort: Vor Ort
17.11.2018, Samstag
Samstag 17.11.2018: Europaparteitag der NPD

Europaparteitag der NPD

Veranstaltungsort: Büdingen (Hessen)
Großveranstaltung zur Aufstellung der Europaliste der NPD in Büdingen (Hessen).

Für Vertreter der Kreisverbände und interessierte Gäste.
15.11.2018, Donnerstag bis 31.12.2018, Montag
Donnerstag 15.11.2018: Winterhilfe in Hamburg

Winterhilfe in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
Spenden für die Winterhilfe! Volksverräter lassen Deutsche erfrieren!

Auch wenn es in dieser Woche wieder wärmer wird, so müssen wir in Hamburg schon derart früh die ersten Kältetoten verzeichnen. Es ist wie immer: Jedes Jahr erfrieren im Winter in Hamburg deutsche Obdachlose. Während fremde Asylbetrüger als Belohnung dafür, daß sie sich nach Deutschland kutschieren lassen, von der Hamburger Bürgerschaft ganze Straßenzüge an Neubauwohnungen geschenkt bekommen, lassen die Volksverräter die Ärmsten unter ihren Landsleuten auf der Straße erfrieren.

Was unglaublich erscheint, ist doch bittere Realität. Einmal mehr wird das wahnwitzige Märchen vom vor Krieg und Terror fliehenden Fremdländern und die ewig deutsche Schuld und Verpflichtung, allen Menschen helfen zu müssen, entlarvt. Quasi direkt vor unserer Haustür, dort wo jeder Deutsche mit ein wenig genauerem Hinschauen einen Volksgenossen jeden Winter frieren sehen kann, dort fehlt den Volksverrätern jede Anteilnahme.

Um der erschreckende Gleichgültigkeit entgegenzuwirken und unseren Volksdeutschen in Not zur Seite zu stehen, verteilen wir jedes Jahr zu Wintereinbruch Decken, Mützen, Schals, Socken, Jacken und vieles mehr an deutsche Obdachlose in Hamburg. Der Großteil davon wird im Laufe des Jahres von Kameraden gespendet, die ihre Altkleider nicht an fremde Bettelbanden und zugereiste Sozialtouristen abgeben wollen. Der LV Hamburg empfängt gern noch weitere Sachspenden, der Wintereinbruch steht unmittelbar bevor.

Für weitere Sachspenden uns bitte über die folgende Adresse kontaktieren. Wir danken schon jetzt für alle eingegangenen Spenden!

organisation@npdhamburg.de
10.11.2018, Samstag
Samstag 10.11.2018: Freiheit für Ursula Haverbeck

Freiheit für Ursula Haverbeck

Veranstaltungsort: Bielefeld
In weniger als einem Monat findet die große Geburtstagsdemonstration für Ursula Haverbeck statt. Wenn Ursula hinter den Mauern des Systems ihren 90. Geburtstag verbringt, gehen wir auf die Straße, um ein Zeichen der Solidarität zu senden und gleichzeitig das Unrecht in diesem Land anzuprangern. Die Vorbereitungen für die Demonstration am 10. November 2018 laufen derzeit auf Hochtouren und auch die Gegenseite macht überregional mobil: Es verspricht – trotz wahrscheinlich abgekühlten Temperaturen – ein heißer Tag zu werden. Achtet deshalb unbedingt im Vorfeld auf Vorabtreffpunkte und empfohlene Anreisewege, es ist mit mehreren tausend Gegendemonstranten, z.T. auch aus norddeutschen Hochburgen, zu rechnen. Diese werden unseren Aufzug nicht verhindern (zumindest, solange die Bielefelder Polizeiführung Recht und Gesetz durchsetzt), aber es kann durchaus unangenehm für einzelne Demoteilnehmer werden, die sich alleine in der Stadt bewegen. Reist deshalb in Gruppen an und setzt euch bei Fragen mit uns unter organisation@npdhamburg.de in Verbindung.

Ursula selbst geht es – den Umständen entsprechend – gut, sie erhält wöchentlich Besuch von Kameraden und Unterstützern. Leider hat die Post in der letzten Zeit etwas nachgelassen, was für jeden ein Ansporn sein sollte, nochmal Tinte und Feder in die Hand zu nehmen, um ein paar nette Zeilen hinter die Mauern der JVA Brackwede zu senden. Die Adresse von Ursula lautet nach wie vor:

Ursula Haverbeck
JVA Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

Nutzt die letzten Wochen, um noch einmal kräftig die Werbetrommel zu rühren. Kommt um 13.00 Uhr zum Bielefelder Hauptbahnhof! Freiheit für Ursula Haverbeck!
16.10.2018, Dienstag bis 01.01.2020, Mittwoch
Dienstag 16.10.2018: Schutzstreife – Hamburg wieder sicherer machen!

Schutzstreife – Hamburg wieder sicherer machen!

Veranstaltungsort: Hamburg
13.10.2018, Samstag
Samstag 13.10.2018: Bürgerinfo zum Abschluß der Unterschriftensammlung

Bürgerinfo zum Abschluß der Unterschriftensammlung

Veranstaltungsort: Bramfeld
Schnelle Sammlung in Wandsbek: Vergleichsweise früh können wir diesmal die erfolgreiche Sammlung der Unterschriften für die Bezirkswahl in Wandsbek verkünden. Keine zwei Monate nach dem Aufstellen der Liste für die im Mai 2019 stattfindenden Wahlen, wurden die erforderlichen 200 Unterschriften gesammelt. Da wir innerhalb kürzester Zeit die erforderlichen Unterstützer für unseren Wahlantritt beisammen hatten, konnten wir uns bei der abschließenden Bürgerinfo in Bramfeld auf die Materialverteilung und tiefgründige Gespräche mit Interessenten unserer NPD konzentrieren.

Auch wenn noch nicht alle Hamburger Bürger den Mut finden, offen unseren Einsatz für Deutschland zu unterstützen, so möchten uns doch gerade viele Bramfelder auch bei der zeitgleich zur Europawahl stattfindenden Bezirkswahl auf dem Stimmzettel sehen. Wie schon aus der Vergangenheit bekannt, zeichnet sich Bramfeld stets durch einen hohen Anteil an volksbewußten und aktivistischer Befürworter unserer NPD aus.

Besonders erfreulich ist zu vermerken, daß sich hier schon sehr viele nicht mehr durch die Systemparteien blenden lassen; gäbe es keine NPD auf dem Stimmzettel, würden viele gar nicht wählen gehen.
Vermutlich war es noch nie so einfach in Hamburg Unterschriften für die NPD zu sammeln wie in diesen Tagen.
03.10.2018, Mittwoch
Mittwoch 03.10.2018: Grenzwanderung

Grenzwanderung

Veranstaltungsort: "innderdeutsche Grenze"
Auf den Spuren der „innerdeutschen“ Grenze

Der dritte Oktober 1990 ist, in den Systemmedien auch gern als „Tag der Deutschen Einheit“ verkauft, obwohl einer der jüngsten Feiertage, schon seit Zeitpunkt der Einführung mit sehr vielen Falschdarstellungen versehen. Unstrittig aber ist die Tatsache, daß vor November 1989 für lange Zeit Grenzüberschreitungen zwischen Mittel- und Westdeutschland erschwert und mit Waffengewalt verhindert wurden. Da wir nicht vergessen wollen, daß die Besatzer mitten durch unser Land über 1400 km oftmals hoch bewaffnete Grenzanlagen zur weiteren Trennung unseres Volkes errichteten, zieht es volkstreue Deutsche jedes Jahr am 3. Oktober an die ehemalige innerdeutsche Grenze.

Wie schon in den Jahren zuvor, organisiert durch die JN, trafen sich Kameraden aus Mittel- und Westdeutscvhland, um gemeinsam entlang der ehemaligen Grenze auf Wanderschaft zu gehen. Dieses Jahr absolvierten wir eine 13 km lange Strecke von Lauenburg nach Boizenburg entlang der Elbe mit Grenzübertritt von ehemals BRD nach DDR. Gemeinsam wanderten Jung und Alt im Kreise der Gemeinschaft über Elbpromenaden, Deiche, alte Panzer- und Waldwege.

Unterwegs bot sich neben fantastischen Ausblicken über die Elblandschaft vor allem auch die Gelegenheit, sich mit den Kameraden aus umliegenden Verbänden auszutauschen und aktuelle wie geschichtliche Gegebenheiten zu erörtern. Auch konnten einige Teilnehmer von ihren Erfahrungen an den ehemaligen Grenzbefestigungen berichten.
Da es damals auch zwischen Mittel- und Westdeutschland unterschiedliche Meinungen über den Verlauf der Grenze entlang der Elbe gab, kamen eigenständig auf der Elbe Fahrende damals häufiger in Schwierigkeiten. Auch inwiefern die Grenzöffnung verhindern sollte, daß mit der DDR ein deutsch bevölkerter Staat in Europa entgegen weiter Bestrebungen der Besatzer erhalten bliebe, wurde unter den Teilnehmern erörtert.

Fest steht, daß volkstreue Deutsche sich nicht von der Lügenpresse blenden lassen sollen: Die Wiedervereinigung in Freiheit und Unabhängigkeit war gar keine. Die Besatzer waren zu keinem Zeitpunkt unsere Freunde; und sie sind noch heute im Land. Deutschland ist noch lange nicht befreit.
22.09.2018, Samstag
Samstag 22.09.2018: Fußballturnier in Mecklenburg

Fußballturnier in Mecklenburg

Veranstaltungsort: Mecklenburg
Erstmalig 1998 ausgetragen, wurde das Traditionsfußballturnier in Mecklenburg neu aufgelegt. Dabei war es erfreulich zu sehen, daß es Mannschaften unterschiedlichsten Alters gab.
Andreas Theissen (NPD) eröffnete das Turnier, ermunterte zu Sportsgeist und einem ehrlichem Spiel. Ziel sei es, neben der Freude am Sport auch heimatverbundene Aktivisten aus dem gesamten Norden in Kontakt zu bringen und für die künftigen Aufgaben zu vernetzen.

Während die ersten Mannschaften begannen ihr Talent zu messen, hatten die anderen die Möglichkeit sich bei Kaffee, Kuchen und später auch Bratwurst zu stärken (vielen Dank an die fleißigen Damen). Da das Fußballturnier, wie oben beschrieben, auch einen klar politischen Charakter besaß, gab es die Möglichkeit sich an unserem Infotisch mit politischem Material zu versorgen. Das Interesse an unserer Gemeinschaft und unsere Vorstellung einer gesunden Ordnung wurde so geweckt.
Zur Freude unserer kleinsten Mitstreiter gab es neben der Sandkiste auf dem Spielplatz noch eine Hüpfburg, sodaß für alle Besucher ein schöner Tag im familiären Umfeld erlebt werden konnte.

Gegen späten Nachmittag war die Entscheidung dann klar: Die JN-Auswahl hat den ersten Platz errungen und das Turnier gewonnen! Mit Freude wurden Pokal und Urkunde entgegen genommen, um im nächsten Jahr die Position und den Titel zu verteidigen.

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern für die Mühe und sehen uns im nächsten Jahr.

Sport frei!
20.09.2018, Donnerstag
Donnerstag 20.09.2018: Schutzstreife – Hamburg wieder sicherer machen!

Schutzstreife – Hamburg wieder sicherer machen!

Veranstaltungsort: Farmsen-Berne
Dunkle Gestalten in der Nacht, Raubüberfälle, sexuelle Übergriffe; konnte man vor wenigen Jahrzehnten seine Kinder in den meisten Stadtteilen Hamburgs abends noch allein auf den Nachhauseweg schicken, so können sich heutzutage auch Erwachsenen nicht mehr sicher sein, nicht doch Opfer eines fremdländischen Übergriffes zu werden.

Trotz nahezu wöchentlicher Vorfälle von Schwerstkriminalität durch fremde Zugereiste, tragen die Hamburger Systempolitiker den deutschenfeindlichen Zuwanderungskurs der Bundestagsparteien ohne ernsthaften Protest mit. Da die Politik im Rathaus der verheerenden Folgen der Zuwanderung nicht Herr wird, beschlossen pflichtbewußte Hamburger Bürger, nun selbst aktiv zu werden. Schutzstreife nennt sich das Projekt der Schutzzonen-Kampagne (SZ).

Am vergangenen Donnerstag durften sich die Anwohner aus Farmsen-Berne über die erste größere Schutzzstreife in ihrem Stadtteil freuen. Die vorwiegend mit ortsansässigen Aktivisten bestückten Streifen patrouillierten in den Abendstunden auf von den Straßen schwer einsehbare Fußwege von Bahnhöfen zu den Wohngebieten. Ziel ist es, weitere Übergriffe auf Deutsche zu verhindern.



Die Farmsener nahmen die Schutzstreife mit sehr viel Begeisterung und Zuspruch auf. Wie in vielen anderen Stadtteilen Hamburgs wurde hier gegen den massiven Protest der Anwohner weitere Fremdländer und Asylbetrüger angesiedelt.

„Wir sind uns bewußt, daß wir nicht von heute auf morgen ganz Hamburg wieder in die sicherere Stadt verwandeln können, die uns durch die falsche Politik der letzten Jahre genommen wurde. Aber bestimmt können wir dazu beitragen, gezielte Stellen in Hamburg schrittweise wieder sicherer zu machen und Verbrecher davor abschrecken, weitere Straftaten zu begehen. Hoffen wir, daß wir durch unser Handeln weitere Unterstützer und Fürsprecher für unsere Schutzstreifen erhalten.“ So sagte es ein mit Hemd und Weste versehener SZ-Mann der Donnerstagabendstreife am U-Bahnhof Farmen.

Der NPD-Landesverband Hamburg begrüßt die Entstehung der Schutzstreife und stellte den Farmsenern hochwertige Taschenalarme zur Verteilung sowie Kameraden für eine weitere Schutzstreife zur Verfügung.
12.09.2018, Mittwoch
Mittwoch 12.09.2018: Haverbeck-Prozeß verhindert!

Haverbeck-Prozeß verhindert!

Veranstaltungsort: Hamburg
Der politische Druck, der nach der angekündigten „Todesfahrt“ aufgebaut wurde, mit der Ursula Haverbeck nach Hamburg verfrachtet werden sollte, zeigt Wirkung: Zufälligerweise hat sich die zuständige Richterin diese Woche krank gemeldet und weiß bereits, daß sie nächste Woche ebenfalls nicht arbeiten wird. Dadurch verschiebt sich der Prozess gegen Ursula auf unbestimmte Zeit, eine Verlegung nach Hamburg findet nicht statt, die entsprechende Kundgebung entfällt dadurch natürlich. Wir wünschen der Richterin an dieser Stelle gute Besserung und empfehlen ihr, die Akte doch einfach durch eine Einstellung gänzlich zu schließen, statt irgendwann noch einmal einen Versuch zu starten, Ursula vor Gericht zu zerren. Wir werden dann erneut mobilisieren!

Neben weiteren Vertretern der deutschen Sache hatten auch der Landesverband Hamburg und umliegende NPD-Verbände zur Protestkundgebung gegen den Haverbeck-Prozeß in Hamburg aufgerufen.

Am 12. September 2018, einem Mittwoch, sollte sich Ursula Haverbeck vor dem Hamburger Landgericht verantworten, ihr wird – einmal mehr – Volksverhetzung nach §130 StGB vorgeworfen. Wie Ursula nach Hamburg verfrachtet wird, ist noch unklar, durch öffentlichen Druck ist es jedoch bereits gelungen, die JVA Brackwede in die Defensive zu drängen und eine geplante "Todesfahrt" über insgesamt zehn Tage unwahrscheinlich werden zu lassen. Um gegen den ganzen Wahnsinn, der sich daran zeigt, wenn eine 89-Jährige für Meinungsäußerungen inhaftiert und vor ein Gericht gezerrt wird, zu protestieren, sollte vor dem Landgericht, auf dem Sievekingplatz, ab 9.00 Uhr eine Solidaritätskundgebung stattfinden, außerdem wurde zum Besuch des Prozesses aufgerufen. Auch wenn es ein Werktag ist: Es hatten sich bereits zahlreiche Teilnehmer angekündigt um Ursula Haverbeck vor Ort zu unterstützen.
01.09.2018, Samstag
Samstag 01.09.2018: Landesparteitag 2018

Landesparteitag 2018

Veranstaltungsort: Hamburg
NPD Hamburg auf Erfolgskurs!

Nicht nur veranstaltete der Hamburger Landesverband am vergangenen Samstag einen fulminanten Landesparteitag, bei dem hochkarätige Redner auftraten, den zahlreich anwesenden Kameraden konnte der Vorsitzende Lennart Schwarzbach in seinem Rechenschaftsbericht auch das verkünden, was viele Aktivisten bereits seit längerem spüren: Der Landesverband ist auf Erfolgskurs!
Zum Einen konnten unsere politischen Aktivitäten in den letzten zwei Jahren deutlich erhöht werden, sei dies in Form von zahlreichen Bürgerinformationen vor Ort, großflächigen Flugblatt-Verteil-Aktionen, sowie Redner- und Schulungsveranstaltungen. Außerdem konnte zum Anderen auch der Süden Hamburgs deutlich gestärkt werden durch das Wiedererstatken des Harburger Kreisverbandes. Als weiteres wichtiges Signal für die Zukunft ist darauf hinzuweisen, daß der Kreisverband Wandsbek zur Bezirkswahl 2019 antreten wird. Auch bezüglich der Mitgliederzahl ist eine langfristig stabile, positive Entwicklung zu verzeichnen, wie der Landesvorsitzende mitteilte, so daß die Hamburger NPD nicht nur stolz auf die geleistete Arbeit sein, sondern auch neu erstarkt und zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.

Bei dieser hervorragenden Bilanz ist es kein Wunder, daß bei diesem Wahlparteitag der Vorsitzende Lennart Schwarzbach durch die Delegierten einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde. Gleichzeitig wurde der Hamburger Vorstand um zwei Kameraden erweitert, das ebenfalls den guten Weg verdeutlicht, auf dem wir uns befinden.
An dieser Stelle beglückwünschen wir den alten und neuen Landesvorsitzenden und die Vorstandsmitglieder zu ihrer (Wieder-) Wahl und wünschen ihnen stets die Kraft dafür, die Hamburger NPD auf diesem Wachstumskurs zu halten.

Doch dieser Landesparteitag bestand nicht nur aus der Wahl des Vorstandes, sondern es waren auch zwei Rednerbeiträge vorgesehen, von denen beide auf ihre Art die Zuhörer begeistern konnten.
Als erster Gastredner präsentierte uns Rechtsanwalt Wolfram Nahrath seinen Vortrag "Das Volk - Grundlage für Zukunft und Identität". Darin brachte er treffsicher auf den Punkt, wie uns seit Jahrzehnten geradezu eingeimpft wird, wie schlecht der Deutsche an sich sei. Anhand von Beispielen legte er uns dar, wie sich die Vorgehensweise bei diesem Vorhaben über die Jahre verändert hat. Hieß es früher erst, es gäbe eine deutsche Überbevölkerung, wurde sodann der Schwangerschaftsabbruch propagiert, gefolgt davon, daß die Hausfrau diskreditiert wurde. Permanent wird alles getan, um bei uns ein Schuldgefühl zu erzeugen, denn wir sind angeblich nicht nur "Tätervolk", sondern schaden auch noch der Umwelt durch unsere bloße Existenz. Und hat man uns dann erfolgreich den Erhalt des eigenen Volkes abtrainiert, können sogleich Andere (!) nachrücken. Gipfelten die Ausführungen von Kamerad Nahrath zwar in der Feststellung: "Zum ersten Mal in der Geschichte soll das deutsche Volk sich selbst völkermorden!", so zeigte er uns anschließend auch einen Lösungsansatz auf. Dieser besteht unter anderem darin, zurückzufinden dahin, ein Volk im lebensgesetzlichen Sinne zu sein,sowie in der Rückkehr zur Freiheit des eigenen Denkens.
Nicht nur dieser außergewöhnliche Vortrag von Wolfram Nahrath, sondern auch seine Tätigkeit als Pflichtverteidiger im NSU-Prozess, führte im Anschluß zu vielen Fragen und einer regen Aussprache zwischen Redner und anwesenden Kameraden.

Der zweite Gastredner des Tages war der NPD-Generalsekretär Alexander Neidlein, der uns ebenfalls interessante Einblicke in seine Tätigkeit sowie in Geschehnisse und Interna unserer Partei und in den Zustand unserer Republik bot. Hörten wir beim Vorredner das Theoretische, so konnte uns Alexander Neidlein bedingt durch seine vielen Reisen quer durch Deutschland und seinen Kontakt zu allen Verbänden mit einer deutlichen Analyse der Misere unseres Landes versorgen. Geschickt verstand er es dabei, unsere Aufmerksamkeit durch seine anschauliche und aussagekräftige Vortragsweise zu fesseln.

Nach einem derartigen Tagesprogramm kann man den Landesparteitag 2018 der NPD Hamburg nur als überaus gelungen bezeichnen und somit als wohlverdienten und krönenden Abschluß der Tätigkeit aller Mitglieder, Kameraden und Freunde in den letzten zwei Jahren.
Daß der Parteitag selbst so erfolgreich vonstatten gehen konnte, verdanken wir einem unermüdlichen und umsichtigen Organisationsteam, das alle Belange der Räumlichkeiten, Verpflegung, Anreise und Technik im Blick und im Griff hatte. Ihnen allen gebührt der besondere Dank dieses Tages.
27.08.2018, Montag
Montag 27.08.2018: JN-Gemeinschaftstag Süd

JN-Gemeinschaftstag Süd

Veranstaltungsort: Hessen
Am Wochenende vom 27.-29. Juli sammelten sich Junge Nationalisten aus ganz Deutschland in Hessen. Es wurde gemeinschaftlich gegessen, gespielt, gerauft und gelernt. Dabei konnten wir unsere ganz eigene Kultur ausleben, die uns als JN prägt und uns erst zur wahren kameradschaftlichen Gruppe mit klarem Charakter, Sinn und Ziel werden lässt.

Schon Freitag bei der Anreise war spürbar, dass es sich hier nicht um ein Freizeitlager zum Selbstzweck handelte. Nach der Begrüßung wurde der Ablaufplan für den Gemeinschaftstag vorgestellt und schließlich die Schlafquartiere bezogen. Bereits hier zeigte die Atmosphäre, dass alles was wir tun einen tieferen Sinn hat. Allein durch das Kennenlernen der von weit her angereisten Aktivisten verschiedener Stützpunkte wird einem klar, dass die eigenen Aktionen jenseits der Region wirken und alles einem großen Ganzen dient. Abgerundet wurde der Anreisetag durch das Jahrhundertereignis des „Blutmondes“.

Am Sonnabend begann der Gemeinschaftstag mit Frühsport und einem ausgiebigen Frühstück. Nach der Morgenfeier tobte sich die Lagermannschaft auf dem Feld bei Gruppenübungen, Spielen und Ackerkämpfen aus. Wir zeigten, dass wir uns bei Bedarf formieren können und entwickelten durch das Führen, Folgen, Bluten und gegenseitige Messen eine lebhafte Kameradschaft. Zum Ausgleich gab es am Nachmittag einen weltanschaulichen, aber praxisorientierten Lehrvortrag mit anschließender Wanderung und Kompassschulung. Die regionalen Besonderheiten wurden in einem Kulturbeitrag über hessische Architektur, Trachten, Handwerk und Festlichkeiten vorgestellt und von typisch hessischen Gerichten zum Mittag und Abendbrot unterstrichen. Den frühen Abend verbrachte man in kameradschaftlicher Runde mit gemeinsamen Lieder singen. Der Höhepunkt des Gemeinschaftstages stellte die Feierstunde zur Vereidigung und Aufnahme neuer Mitglieder dar. Jeder Einzelne hatte in seiner Anwärterzeit ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Kampfgeist bewiesen, sodass er sich mit seinem selbstlosen Bekenntnis zur Jugendbewegung einen Platz im Kreise unserer Gemeinschaft verdiente.

Der Sonntag begann ebenfalls mit Frühsport, Frühstück und Morgenfeier. Es folgte eine Nachbesprechung und ein Ausblick auf die kommenden Aufgaben. Nach dem Großreinemachen führten wir zum Abschluss ein Heldengedenken durch und verteilten uns wieder in die Himmelsrichtungen, doch die gewonnen Eindrücke werden länger bleiben. Natürlich sind wir nicht nur über das Wochenende Nationalisten. Spätestens jetzt ist allen Teilnehmern des Gemeinschaftstages klar, dass es nicht nur darum geht, ab und zu eine Trachtentruppe in den Wald zu stellen. Denn der revolutionäre Geist, der in diesen Tagen vermittelt wurde, spornt regelrecht dazu an, ein ordentliches, sinnvolles und aktives Leben zu führen, das dem Vaterland gerecht wird. Härte ist mit Disziplin und Beharrlichkeit gegenüberzutreten, denn Charakterstärke ist keine Nebensächlichkeit, sondern unser höchstes Gut in diesem Kampf um unser Volk.

Die allgemeine Disziplin breitete sich sichtbar auch auf die Zeit zwischen Gruppenaktivitäten aus. Geraucht und am Telefon rumgespielt wurde nicht. Es blieb also Zeit sich kennenzulernen und sich auszutauschen, denn von Anwärtern bis hin zur Bundesführung waren alle Ränge vertreten. So konnten Erzählungen aus verschiedenen Landesverbänden auch Anregungen für zukünftigen Aktionen geben und die einzelnen Stützpunkten weiterbringen.
18.08.2018, Samstag
Samstag 18.08.2018: Demo: Mord verjährt nicht!

Demo: Mord verjährt nicht!

Die Kampagne „Mord verjährt nicht!“ hat gestern mit einer knapp 800 Teilnehmer zählenden Demonstration durch Berlin ihren Abschluß für das Jahr 2018 gefunden. Mit einem Demonstrationszug, der diszipliniert und nahezu störungsfrei fast 8 Km durch Friedrichshain und Lichtenberg zog, konnte eine arbeitsreiche Vorbereitungsphase ein erfolgreiches Ende finden.
Schon im Vorfeld unserer Demonstration waren die Medien voller Spekulationen über den Verlauf des Tages. Verbotsforderungen, Blockadeankündigungen und ein besorgter Unterton, daß wir trotzdem unser Ziel erreichen und so einen „Wallfahrtsort“ in Berlin etablieren könnten, waren überall zu vernehmen. Um das zu verhindern ergaben sich merkwürdige Schulterschlüsse. Antifagruppen, die sich gern einen militanten Anstrich verpassen, Seite an Seite mit Abgeordneten aller etablierten Parteien im Rot-Rot-Grünen Berlin. Soweit so normal und kalkulierbar in dieser Republik.
Unsere Planung für den gestrigen Tag war für die Gegenseite offensichtlich nicht absehbar. Obwohl jede vorliegende Anmeldung inklusive Aufzugstrecke in den Medien breitgetreten worden ist, etliche Gegenveranstaltungen angemeldet worden waren, Stadtkarten für die Koordination von Gegendemonstranten verteilt wurden und selbst über die Monitore in den Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs für die Gegenveranstaltungen geworben wurde, lief die Gegenmobilisierung ins Leere.
Wir hatten angekündigt, daß wir die Situation einschätzen können und auch entsprechend zu reagieren wissen. Am Ende haben 800 Deutsche mit der erfolgreichen Durchführung der Demonstration ein starkes Zeichen gesetzt und die Verhinderungsbemühungen des politischen Gegners in einen Scherbenhaufen verwandelt.
Der Trugschluß des Gegners, daß Spandau für uns der neuralgische Punkt wäre, hat uns ohne Frage massiv dabei geholfen. Spandau spielte im Leben von Rudolf Heß zwar eine zentrale Rolle, wer Spandau aber als zentralen Punkt unseres Protests begreift, liegt und lag einfach falsch.
Spandau war der Tatort, allerdings ist das Gefängnis bereits lang abgerissen und der Tatort spielt bei unserem Anliegen auch nur eine untergeordnete Rolle. Wir beten keine Orte an. Wir klagen an und fordern Aufklärung!
Es geht bei unserer Arbeit um Aufsehen, darum unsere Forderung nach Aufarbeitung der Todesumstände in den öffentlichen Fokus zu rücken! Berlin ist und war dafür ein idealer Ort. Als Hauptstadt und Regierungssitz der Republik bietet sie sich geradezu an. Näher kann man den Verantwortlichen der herrschenden Politik mit seinen Forderungen kaum kommen. Wenn unser Aufmarsch nun auch im Nachgang zu einem Politikum wird und die ganze Stadt diskutieren läßt, war unsere Planung und der gestrige Tag ein voller Erfolg.
Das Medienecho des Tages gibt uns schon heute Recht. Die linke Szene fühlt sich vorgeführt, weil wir problemlos durch ein Viertel, das sie als ihren Kiez ausgeben, gezogen sind und ihr Jammern und Wehklagen ist traditionell das Wasser auf den Mühlen der Journaille. Egal wie sie sehr sie klagen und zetern, der Name „Rudolf Heß“ war gestern – 31 Jahre nach seinem bis heute unaufgeklärten Tod – zusammen mit dem Motto der Kampagne nicht aus den Medien herauszuhalten.
Für uns steht am Ende des Wochenendes fest, daß sehr deutlich geworden ist, daß wir auch unter Druck zu arbeiten verstehen und unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn knapp 800 Teilnehmer eher die untere Grenze dessen darstellen, was man für das Thema auf die Straße bringen kann, so sind wir doch zuversichtlich, daß nach dem gestrigen Tag knapp 800 Menschen mit dem guten Gefühl nach Hause gefahren sind, daß man in dieser Republik auch mit wenigen Menschen enorme Wellen auslösen kann, wenn man es richtig macht. 800 Deutsche sind keine Masse, aber es ist ein harter Kern, der in seinem Umfeld von dem erfolgreichen Tag berichten wird und damit weitere Menschen für das Anliegen begeistern werden.
Es geht nicht darum, wo wir mit dem Thema aufmarschieren oder wo wir damit arbeiten. Es geht darum, daß man nicht aufhört für das Richtige zu kämpfen und dabei immer versucht, die Nachricht klar hervorzuheben. Gestern ist die Nachricht zweifellos klar und deutlich bei den richtigen Leuten angekommen!
Wir danken allen Teilnehmern und Unterstützern für die Disziplin und Flexibilität. Ohne Euren Einsatz und Euer Vertrauen wären solche Tage nicht möglich!
21.07.2018, Samstag
Samstag 21.07.2018: Vor Ort: Alsterdorf und Langenhorn

Vor Ort: Alsterdorf und Langenhorn

Veranstaltungsort: Alsterdorf und Langenhorn
Hier war mächtig was los auf den Hamburger Gehwegen im Bezirk Nord! Doch es waren nicht die uns überwiegend wohlgesonnenen Hamburger Bürger oder die Tatsache, daß wir gleich zweimal zur Bürgerinformation ausrückten, die den heutigen Tag noch länger im Gedächtnis unserer Aktivisten halten werden.

Nachdem zu Beginn - wie gewohnt - Material verteilt und Gespräche mit den Bürgern geführt werden konnten, wurden wir auf einmal polizeilich angehalten. Da die örtlichen Polizeieinsatzkräfte offenkundig nicht über das Hamburger Wegegesetz informiert waren und auch nach mehreren Hinweisen unsererseits und Einholen telefonischer Erkundigung die örtliche Streife keine Klarheit über den Sachverhalt des Wegegesetzes verschaffen konnte, mußten wir auf kuriose Weise unseren ersten Standort verfrüht abbrechen.

Die zweite Verteilung um den Bahnhof Langenhorn-Markt verlief vergleichsweise entspannt, und wir konnten die durch polizeiliche Willkür verlorene Zeit wieder einholen. Wie gewohnt, erfreuten wir uns an den vielen uns wohlgesinnten Hamburger Bürgern und interessanten Gesprächen.
18.07.2018, Mittwoch
Mittwoch 18.07.2018: Bürgerinfo

Bürgerinfo

Veranstaltungsort: Billwerder
Gibt es noch Deutsche in Billwerder?

Im Hamburger Stadtteil Billwerder wurde jüngst die größte Behausung für „Flüchtlinge“ in der gesamten Bundesrepublik Deutschland gebaut. Ganze 2500 fremdländische Zugereiste leben hier in komplett neu gebauten und gut ausgestatteten Mehrfamilienhäusern. An der naheliegenden S-Bahnhaltestelle „Mittlerer Landweg“ kommen auf 100 Fremdländer kaum mehr als zwei Deutsche.

Wir haben diese deutschenfeindlichen Auswüchse der Systempolitiker zum Anlaß genommen, unsere heutige Bürgerinformation in unmittelbarer Nähe der besagten Siedlung „Am Gleisdreieck“ durchzuführen. Wenn es auch stets ein wenig länger dauerte, bis wieder mal ein Deutscher unter den Massen an Fremdländern auftauchte, so konnte doch ein auffallend großer Unmut der deutschen Restbevölkerung mit den hier vorherrschenden Zuständen festgestellt werden.

Entsprechend groß war die Freude über unsere Gegenwart vor Ort. Da der S-Bahnverkehr zwischen den Haltestellen „Bergedorf“ und „Berliner Tor“ derzeit nicht mit Zügen bedient, sondern auf einen Busersatzverkehr zurückgegriffen wird, wurde unsere mehrstündige Bürgerinfo von den gesamten Teilnehmern des Schienenersatzverkehrs wahrgenommen. Einige Bürger unterbrachen sogar ihre Busreise, um sich an unserem Stand mit Zeitungen, Infomaterial und Aufklebern zu versehen und das ein oder andere interessante Gespräch zu führen.
30.06.2018, Samstag
Samstag 30.06.2018:

Natur und Gemeinschaft

Am vergangenen Wochenende lud der Landesverband Hamburg die Kameraden und Freunde der NPD zur jährlichen Gemeinschaftsausfahrt, die uns dieses Mal in den "Wildpark Schwarze Berge" bei Harburg führte. In großer Gruppe verbrachten wir mit Kind und Kegel im Kreise der Gemeinschaft einen erholsamen Nachmittag in der sommerlichen Natur, bestaunten die Tiere des Parks, führten gute Gespräche, saßen bei Speis und Trank beisammen und freuten uns, den Tag (weitestgehend) unter Landsleuten zu verbringen, die den Park an diesem Tag zahlreich bevölkerten. Ein geradezu ungewöhnliches Erlebnis im eigenen Land mal unter seinesgleichen zu sein.

Nicht nur hatten wir Glück mit dem Wetter, der Park ist auch schattig genug für den gemütlichen Spaziergang von Gehege zu Gehege, und so sahen wir unter anderem Wölfe, Hirsche, Dachse, Fledermäuse, Schlangen sowie eine hervorragende Flugschau, bei der uns verschiedene Greifvögel, darunter ein Adler, vorgeführt wurden. Bei den zahlreichen Kindern unserer Gemeinschaft fand die "Abteilung Streichelzoo" großen Anklang, und besonders die Hängebauchschweine wurden ausgiebig von ihnen gefüttert. Nach dem großen Rundgang durch den Park bestieg so mancher noch den Aussichtsturm, um den Ausblick zu genießen oder grillte sich eine Bratwurst in der Köhlerhütte. Und dann hieß es langsam auch schon Abschied nehmen nach diesem ereignisreichen Tag, an dem wir Sonne, Natur und Geselligkeit tanken konnten.

Ein herzlicher Dank geht an die Organisatoren dieser gelungenen Ausfahrt.
22.06.2018, Freitag
Freitag 22.06.2018: Bürgerinfo

Bürgerinfo

Veranstaltungsort: Nettelnburg
Großer Zuspruch auch in Nettelnburg

Auch im Südosten Hamburgs sind wir gern gesehen. Mit großer Freundlichkeit begegneten uns sehr fachkundige Nettelnburger mit interessanten Gesprächen über die bundesrepublikanische Asylpolitik, Kriegsverbrecher, USA, Israel und vieles mehr.

In unmittelbarer Nähe der neueren Asylbetrüger, die meisten von ihnen kamen ab 2015 nach Deutschland, wohnen hier auch viele Volksdeutsche, die man tatsächlich mit Recht als Flüchtlinge bezeichnet. Folglich findet auch hier in Nettelnburg kaum einer Verständnis für die deutschenfeindliche Politik der Bundestagsparteien; das Märchen, die Menschen „aus Syrien“ seien als Flüchtlinge gekommen, hat hier nie einer ernsthaft geglaubt.

Der gewohnt große Zuspruch an unserer Informationen zeigte sich auch diesmal wieder in der großen Nachfrage an unseren Zeitungen und der großen Hilfsbereitschaft der Menschen vor Ort beim Verteilen unseres Materials.
21.06.2018, Donnerstag
Donnerstag 21.06.2018: Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Sommersonnenwende 2018

Am kürzesten Tage und am längsten Tage des Jahres feiern traditionsbewußte Deutsche nach altem Brauch die Sonnenwendfeiern im Kreise der Gemeinschaft.

Zur diesjährigen Sommersonnenwende bestand der gewohnt Gemeinschafts- und familienfreundlichen Ablauf unter anderem aus Speis und Trank, gemeinschaftlichem Singen und dem germanische Fünfkampf.

Zur abendlichen Stunde wurde in einer feierlichen Zeremonie das Feuer entfacht. Besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Vereidigung mehrere junger Nationalisten als vollwertige Mitglieder der Gemeinschaft.

Nachdem Ende des offiziellen Teils klang der Abend mit Gespräch und Gesang am Sonnenwendfeuer aus.
08.06.2018, Freitag
Freitag 08.06.2018: Tag der nationalen Bewegung 2018

Tag der nationalen Bewegung 2018

Veranstaltungsort: Themar, Thüringen
Am Wochenende konnte die NPD eine positive Bilanz der Großveranstaltung in Thüringen ziehen. Wurden am Freitag noch rund 900 Teilnehmer gezählt, strömten am Sonnabend über 2.000 nationalgesinnte Menschen auf das Festgelände.

Nachdem sich die NPD mehrfach gerichtlich gegen die Landkreisbehörde Hildburghausen durchsetzen konnte, wollte man wohl den Teilnehmern mittels schikanösen und langwierigen Polizeikontrollen die Vorfreude an dem umfangreichen Programm der nationalen Opposition nehmen. Zudem standen Kunst- und Meinungsfreiheit an den beiden Tagen leider oft nur auf dem BRD-Papier.

Aber auch diese fragwürdigen versammlungsfeindlichen Scharmützel sowie ein kleineres Gewitter konnten der guten Stimmung keinen Abbruch leisten. Denn den Besuchern wurde bei schönstem Wetter mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Zeitungsvorstellungen, Verkaufs- und Informationsständen, Projektvorstellungen sowie musikalischen Leckerbissen ein außergewöhnlich abwechslungsreiches Programm geboten.

Besonderes Interesse weckten dabei u.a. die beiden Podiumsdiskussionen „Von der Szene zur Bewegung“ sowie „Kampf gegen Terror“ im großen Festzelt.

Den zahlreichen Zuhörern sollte deutlich gemacht werden, wie es möglich ist, politische Strukturen der nationalen Opposition schlagkräftiger aufzustellen, um die “rechte Szene” zu einer nationalistischen Bewegung weiterentwickeln zu können. Dazu bedarf es u.a. noch mehr gemeinsamer Projekte sowie gegenseitigem Respekt.

So können Konzerte zwar der Förderung der Gemeinschaft, dem überregionalen Kennenlernen und auch der Erbauung dienen. Dabei darf es aber nicht bleiben, waren sich die Diskutanten einig. Jeder muss bei sich vor Ort mit anpacken, denn wir sind die letzte Generation, die Deutschland vor dem großen Austausch retten kann.

Reges Interesse weckte die Vorstellung der bundesweiten „Schutzzonen-Kampagne“ im Zelt des NPD-Parteivorstandes sowie am gut sortierten Materialdienst. Dazu wurde ein Werbefilm vorgestellt, um weitere Mitstreiter für ein sicheres Deutschland zu finden.
02.06.2018, Samstag
Samstag 02.06.2018: 10. Tag der deutschen Zukunft

10. Tag der deutschen Zukunft

Veranstaltungsort: Goslar
Am vergangenen Sonnabend versammelten sich Hunderte nationale Sozialisten aus dem ganzen Land, um mit uns die Abschlußdemonstration des überparteilichen „Tag der deutschen Zukunft“ zu bestreiten.
Die Anreise der auswärtigen Kameraden verlief nicht immer problemlos. Die Eröffnungsrede und der Anfang der Abschlußdemonstration wurden folglich um eine Stunde verschoben, und so konnten wir in voller Stärke den Demonstrationszug starten.
Es sprachen zum Auftakt Joost Nolte, Carsten Dicty, Thorsten Heise (NPD) und Sascha Krolzig (Die Rechte). Ihnen wurde interessiert gelauscht und applaudiert.
Danach wurde vorbildlich Aufstellung genommen, und der Demonstrationszug, der einem Fahnenmeer glich, setze sich in Bewegung und zog durch einen Stadtteil Goslars, der sowohl von der Oberschicht, als auch vom Normalverdiener bewohnt ist. Die bekannten Parolen hallten durch Goslar, von Gegenwehr war weit und breit nichts zu spüren; die Polizei machte ihre Arbeit an diesem Tag absolut zufriedenstellend.
Die selbsternannte „Antifa“, welche die Hoffnung hatte, unseren Demonstrationszug zu blockieren und deren geplante Kundgebung an unserer Demonstrationsroute nicht gestattet wurde, wurde in andere Stadtteile abgeschoben. Bei vielen Bürgern stieß das auf Unverständnis. Man vernahm u. a. diese Worte: „Wie kann man solche Chaoten durch eine so schöne Altstadt laufen lassen.“
Als der Demonstrationszug die Kreuzung am Bismarckdenkmal, auf welchem die Abschlußkundgebung stattfand, erreichte, konnte den Rednern Benjamin Krüger, der die Rede Dieter Rieflings verlas, bei dem ein Redeverbot vorlag, und Sven Skoda zugehört werden.
Zum Schluß ergriff erneut Joost Nolte das Mikrofon und stelle die Nachfolger des TddZ aus Chemnitz vor.
Im gleichen Atemzug wurde das Tradtionsbanner überreicht. Danach stellte der Chemnitzer Aktivist Philip Hoffmann sich und das neue TddZ-Team vor. Die Kameraden aus Chemnitz werden am 01. Juni 2019 den „Tag der deutschen Zukunft“ durchführen. Bis dahin werden wir noch viel von ihnen hören.
Wichtig ist, daß wir auf der Straße waren und ungestört in Goslar marschieren konnten und daß wir als Gesamtbild eine disziplinierte Versammlung abgehalten haben.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, insbesondere den Goslarer Bürgern, die wir auch auf unserer Demonstration begrüßen durften und für die Unterstützung bei dieser mehr als gelungenen Demonstration!
19.05.2018, Samstag
Samstag 19.05.2018: Vor Ort: Gartenstadt

Vor Ort: Gartenstadt

Veranstaltungsort: Wandsbek-Gartensatdt
Große Unterstützung in der Gartenstadt

Diese Woche ging es nach Wandsbek, genauer um den Vorplatz des U-Bahnhofes Wandsbek-Gartenstadt. Sind wir schon aus den meisten anderen Stadtteilen einen höflichen bis wohlwollenden Umgang der heimischen Bevölkerung mit unseren Aktivisten gewohnt, muß hier die große Begeisterung über unsere Präsenz von Seiten der Anwohner erwähnt werden.

Direkt vor Ort wurden unsere Materialien von Bürgern entgegengenommen und sogar weiterverbreitet. Viele Deutsche Stimmen wurden gleich vor Ort gelesen – auch fanden sich offene Bewerber der Partei aus den Reihen der Anwohner.

Wir bedanken uns für den gewaltigen Zuspruch einiger Anwohner und den erheiternden und informativen Austausch in der Gartenstadt und hoffen, daß wir bald wieder hier vor Ort sein werden.
08.05.2018, Dienstag
Dienstag 08.05.2018: Denkmalplege und ehrenvolles Gedenken an den 8. Mai 1945

Denkmalplege und ehrenvolles Gedenken an den 8. Mai 1945

Veranstaltungsort: Hamburg
Ehrendienst zum 8. Mai

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder Aktivsten der NPD an Ehrenmalen in Hamburg und Umgebung ein, um an diesem Tag der einseitigen Erinnerungskultur etwas entgegenzusetzen. Während die gleichgeschalteten Massenmedien diesen Tag als vermeintlichen „Tag der Befreiung“ zelebrieren, war der 8. Mai 1945 kein Tag, an dem es für Deutsche etwas zu feiern gab oder gibt. Folter, Terror und Mord brachen über unser Land herein.


Der 8. Mai ist deshalb ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag der Erinnerung, mit dem wir den gefallenen Helden unseres Volkes, den Toten der Schlachtfelder und den Ermordeten an der Heimatfront, gedenken. Dem Ungeist der Zeit zu widerstehen, ist die Aufgabe der kommenden Generationen. Und so sehen wir es als Pflicht an, die wenigen verbliebenen Denkmäler von Müll und Unkraut zu befreien und frische Blumen zu pflanzen.

Als Erinnerung an die vielen tapferen unserer Vorfahren, welche starben, damit wir leben können, treten am 08. Mai die anständigen Deutschen vor die örtlichen Denkmäler. Wie schon im vergangenen Jahr, gab es auch mehrer Denkmalpflegen mit anschließender Kranzniederlegung oder Bepflanzung.

„Boben dat Leben steiht de Doot. Aber boben den Doot steiht wedder dat Leben“
01.05.2018, Dienstag
Dienstag 01.05.2018: Großdemo: Arbeiterkampftag zum 1. Mai

Großdemo: Arbeiterkampftag zum 1. Mai

Veranstaltungsort: Erfurt
1. Mai seit 1933 arbeitsfrei

Die gemeinsamen Demo aller nationalen Kräfte in Erfurt am 1. Mai bot ein sehr gelungenes Bild. Über tausend Teilnehmer zogen in langen Zügen geschlossen durch Erfurt. In großen formierten Blöcken traten einzelne Organisationen wie "Die Rechte", JN und NPD-Verbände in einem beeindruckenden Gesamtbild auf. Während des kilometerlangen Marsches durch Erfurt schlossen sich reihenweise Erfurter dem Protest gegen die Ausbeutung des deutschen Arbeiters an.

Ein gewaltiges Aufgebot an geballter Prominenz brachte herausstechende Mißstände dieser Republik auf den Punkt. Namentlich traten Thorsten Heise, Sascha Krolzig, Frank Franz, Udo Voigt, Christian Häger und Sven Skoda auf.

Das gemeinsame Auftreten, entschlossene Redebeiträge und die hohe Disziplin der Teilnehmer trugen die kraftvolle und für zukünftige Veranstaltungen maßgebende Ausstrahlung einer sich schon im letzten Jahr andeutenden gefestigten Geisteshaltung in die Öffentlichkeit. Die Feinde unseres Volkes sollen wissen, daß der Kampf gegen die Knechtung des deutschen Volkes noch lange nicht entschieden ist.
28.04.2018, Samstag
Samstag 28.04.2018:

Veranstaltungsort: Hamburg
Zur gestrigen Veranstaltung des Landesverbandes Hamburg gab uns Sascha Krolzig die Ehre seines Besuches. Sascha hat es sich zur Aufgabe gemacht, die nationale Bewegung juristisch zu beraten, und so folgte er bereitwillig unserer Einladung in die Hansestadt, um den zahlreich anwesenden norddeutschen Aktivisten, in einer Rechtsschulung, ihre Rechte und Pflichten bei öffentlichem Auftreten, bei Kontakt mit dem Staatsapparat oder auch in Sachen Arbeitsrecht zu erläutern. Seine ausführlichen Darlegungen regten die Teilnehmer immer wieder zu Zwischenfragen an, so daß sich ein reger Austausch entwickelte.

Im Anschluß an die Schulung stellte uns Sascha mittels einer Präsentation sein Magazin "N. S. Heute" vor, und legte uns die Themenvielfalt, Ausrichtung und Zielsetzung der Publikation anhand der bereits erschienen Ausgaben dar. Das von Sascha gegründete Magazin fand bei den Anwesenden regen Anklang, so daß sich anschließend am aufgebauten Infostand sehr viele Interessenten einfanden.

Bei Speis und Trank ließen wir den anregenden Abend ausklingen, so daß sich auch dort noch viele Gelegenheiten boten, die Gunst der Stunde zu nutzen, um mit Sascha juristische Einzelfragen zu bereden.

Wir danken Sascha Krolzig ganz herzlich für seinen Besuch, wünschen ihm alles Gute, und der "N. S. Heute" weiterhin stetig ansteigende Abonnentenzahlen.
24.03.2018, Samstag bis 06.05.2018, Sonntag
Samstag 24.03.2018: Kommunalwahlkampf Neumünster

Kommunalwahlkampf Neumünster

Wahlkampfauftakt in Neumünster

Schon bei der Anreise zur Veranstaltung springen die NPD-Plakate ins Auge. Sie zeigen Mark Proch, Ratsherr in Neumünster, vor dem Rathaus. „Unbequem, sozial, ehrlich“ steht auf den Plakaten. In Schleswig-Holstein finden Anfang Mai die Kommunalwahlen statt.

Die soziale Heimatpartei in Schleswig-Holstein konzentriert sich auf das Stadtparlament in Neumünster. Als Ziel wird der Einzug in Fraktionsstärke ausgegeben. Anwesend zur Wahlkampfauftaktveranstaltung war auch der Landesverband aus Hamburg.

Durch Redebeiträge von Thorsten Heise, dem Spitzenkandidaten und Ratsherren Mark Proch sowie Ingo Stawitz werden die Teilnehmer auf den kommenden Wahlkampf eingestimmt. Der Ratsherr stellte die Wichtigkeit von Kommunalpolitik heraus: „Dort werden die Dinge entschieden, welche uns Neumünsteraner direkt betreffen.“ Seitdem die NPD 2013 gleich im ersten Versuch in die Ratsversammlung einzog, leistet sie dort als Opposition gegen die Systemparteien hervorragende Arbeit.
22.03.2018, Donnerstag
Donnerstag 22.03.2018: Hamburg räumt auf - Deutsche helfen Deutschen

Hamburg räumt auf - Deutsche helfen Deutschen

Hamburg räumt auf - Deutsche helfen Deutschen

Wir nutzten die Aktion „Hamburg räumt auf“, um nach Feierabend Spielplätze in Hamburg von Abfall und Müll zu befreien. Die Hamburger Stadtteile bieten ein sehr unterschiedliches Bild hinsichtlich der Abfallentsorgung. Während in den vorwiegend deutsch besiedelten Stadtteilen der Müll meist gar nicht entsteht, weil die Nutzer der Spielplätzen meist die Benutzung von Abfallbehältern beherrschen, bekäme man manche Stadtteile selbst mit wöchentlicher Reinigung vermutlich nicht wieder sauber.

Die Stadt Hamburg will hier nicht selber tätig werden oder kann so schnell gar nicht handeln, wie manch ein Stadtteil vermüllt wird. Wir haben uns für unsere Hilfsaktion im Rahmen der NPD-Kampagne „Deutsche helfen Deutschen“ gezielt Spielplätze ausgesucht, die von deutschen Kindern genutzt werden. Die von uns beseitigten gewaltigen Mengen an Überresten von Alkohol-, Zigaretten- und Feuerwerkskörpern lassen auf die Verursacher schließen. Die Kinder dürften es nicht gewesen sein.

Wir danken der Stadt Hamburg für die Bereitstellung von Müllsäcken und Arbeitshandschuhen und wünschen unserer Hansestadt für die Zukunft eine Bevölkerung, die ihren Abfall auch in den Mülleimer schmeißen kann. Noch vor einigen Jahrzehnten funktionierte dies ja auch.
12.03.2018, Montag
Montag 12.03.2018: Merkel muß weg Demo: Kundgebung in Hamburg

Merkel muß weg Demo: Kundgebung in Hamburg

„Merkel-muß-weg“ in Hamburg – Widerstand auf der Straße?

„Widerstand, Widerstand, Widerstand“ hallt es über den Vorplatz des S-Bahnhof Dammtor. Die Merkel-muß-weg-Demo in Hamburg fordert schon seit Wochen jeden Montagabend die Ablösung der Kanzlerin Merkel. Auch bei gewohnt schlechtem Wetter in Hamburg kamen diesen Montag wieder mehrere Hundert Teilnehmer zum Dammtor.

Mit großem Interesse stellen wir fest, daß die Teilnehmer der Demonstration sehr verschiedene Vorstellungen vertreten. Nicht jeder der Teilnehmer könnte mit seinen Überzeugungen zum Beispiel in unserer Partei auch Mitglied sein. Allerdings eint alle Teilnehmer die Forderung nach persönlicher Haftung für gänzlich gegen das eigenen Volk regierende Politiker. Der nachweisliche Bruch des Amtseides wie im Falle Merkel sollte unter Strafe gestellt werden!

Auch wenn das Zeigen von Parteisymbolik vor Ort per Auflage nicht gestattet ist, wurden doch Werbezettelchen für Systemparteien verteilt. Der beste Weg, die Opposition zu kontrollieren ist eben, sie selbst anzuführen. Und so lädt für den kommenden Montag nicht nur die Merkel-muß-weg-Demo zu einer weiteren Kundgebung um 19:00 Uhr ein, sondern auch die Systemparteien zu einer „Dialogveranstaltung“ ins Hamburger Rathaus um 20:00 Uhr ein.

Wir wünschen „Merkel-muß-weg“ in Hamburg weiterhin alles Gute und hoffen vor allem, daß sich der Protest weiterhin gegen das System richtet und man sich nicht vereinnahmen läßt.
27.01.2018, Samstag

Jahresauftaktveranstaltung mit Thorsten Heise

Veranstaltungsort: Hamburg
Jahresauftakt 2018 in Hamburg mit Thorsten Heise

Es steht viel an im Jahre 2018 in Hamburg. Am vergangenen Sonnabend erhielten zahlreiche Mitglieder, Freunde und Unterstützer im überfüllten Saal schon einen ersten Eindruck, was wir in diesem Jahr geplant haben.

In einem einleitenden Grußwort verdeutlichte der Landesvorsitzende Lennart Schwarzbach den hohen Stellenwert der NPD für die Bewegung und bewarb das Programm des kommenden Jahres; vor allem die gemeinsame Mobilisierung, Anreise und Teilnahme der Großdemonstration am 1. Mai in Erfurt.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Vortrag: „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ des stellvertretenden Parteivorsitzenden Thorsten Heise. In gewohnt charismatisch und erheiterndem Vortragsstil erläuterte Kamerad Heise den Weg unseres Volkes von der Vorgeschichte bis heute und darüber hinaus auch ausblickend in die Zukunft unseren Weg der für einen Fortbestand des deutschen Volkes kämpfenden in der NPD.

„Ich sage hier in meiner Heimat, was ich will und was ich denke und sonst nichts. Und dafür bin ich in der NPD!“

95 Prozent der Patente weltweit werden in Europa angemeldet, 85% davon in der BRD. Auch außerhalb Europas gibt es schlaue Völker, die uns eigene Schaffenskraft haben diese Menschen aber oftmals nicht.
Und wir als starke Kampfgemeinschaft kämpfen für den Erhalt und den Fortbestand der schaffenden Menschen in dieser Welt, um den europäischen Menschen – bei uns in Deutschland vorwiegend um den der Erhalt von uns Deutschen. Und hierbei kämpfen wir heute in erster Linie für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Und deswegen leisten wir Widerstand und nicht erst morgen, sondern heute!

„Um nichts weniger kämpfen wir hier. Um den Fortbestand unserer Art auf der Welt.“

Die Rolle der NPD wird in den kommenden Jahren nicht in großen Wahlkämpfen und Einzügen in Landesparlamente oder dem Bundestag liegen, sondern im Erringen kommunaler Mandate in ausgewählten Regionen der BRD. Berlin, Hamburg, Frankfurt und München sind hierbei Frontstädte. Wir erleben den Zuzug der „Wertvoller als Gold"-Menschen hier als Erste.
Projekte wie in Dortmund-Dorstfeld zeigen aber, daß es möglich ist, auch in Städten das vorhandene Geld in zukunftsweisende Wohnprojekte und Eigentum für den nationalen Widerstand wieder einzubringen.

In der anschließenden Aussprache erhielten Mitglieder und Freunde der NPD die Gelegenheit, Fragen und Anregungen an den stellvertretenden Parteivorsitzenden zur Bundespartei und zur Arbeit der Kampfgemeinschaft in Hamburg an den Landesvorsitzenden zu stellen.
Der offizielle Teil der Veranstaltung klang - wie auf unseren Veranstaltungen üblich - mit allen drei Strophen des Deutschlandliedes aus. Im Nachgang verblieben Kameraden in gemeinschaftlicher Runde um Kontakte zu knüpfen, Pläne zu schmieden und den Abend ausklingen zu lassen.

Eines Tages werden uns kommende Generationen fragen: "Was hast Du gemacht, als es noch ging?" Und wir können sagen, wir haben von Anfang an Widerstand geleistet und werden es auch weiter tun!
13.01.2018, Samstag
Samstag 13.01.2018: JN Bundeskongreß

JN Bundeskongreß

Veranstaltungsort: Sachsen
WIR sind JUNGE NATIONALISTEN!

Eine Gemeinschaft kommt in Bewegung für ein großes Ziel.

Der 13. Januar 2018 wird als ein historischer Tag für die JN in die Geschichte eingehen. Am gestrigen Tag gaben sich die Mitglieder unserer Organisation nicht nur eine neue Führung, sondern auch ein neues Statut inklusive Namensänderung.

Der neue Bundesvorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Der Rheinländer Christian Häger ist der neue Bundesvorsitzende und wird von seinem ersten Stellvertreter Paul Rzehaczek, aus Sachsen stammend, unterstützt. Weitere Unterstützung erhalten sie vom zweiten stellvertretenden Bundesvorsitzenden Dominik Stürmer aus Baden-Württemberg.

Eine neue, fachlich und weltanschaulich gebildete Schatzmeisterin und eine frische Geschäftsführerin komplettieren den gewählten Vorstand.
Zuarbeit erhält der neue Vorstand von neu gebildeten Bundesarbeitskreisen sowie ausgewählten Regionalleitern, welche es sich zur Pflicht gesetzt haben ihren Aktivisten als Vorbilder unserer Weltanschauung zu dienen.

Neben den erfolgreichen Wahlen konnten die anwesenden Aktivisten ein interessantes Rahmenprogramm verfolgen. Die Wichtigkeit unserer Organisation wurde von Mitgliedern des NPD Parteivorstandes, Frank Franz; Parteivorsitzender der NPD sowie Thorsten Heise; stellvertretender Parteivorsitzender der NPD, in Wort und Tat unterstützt.

Den Höhepunkt unserer Veranstaltung, neben den Wahlen, erreichten wir mit einem Vortrag von Thomas Salomon, welcher den Zuhörern, als JN-Mitglied der ersten Stunde, die Geschichte der JN veranschaulichte und mit folgenden Worten abschloss:
„Es wird und hat sich immer gelohnt! JN voran!“.

Des Weiteren konnten wir mit dem musikalischen Können von Phil Flak in ruhiger und kameradschaftlicher Atmosphäre den Abend ausklingen lassen.

In der nächsten Deutschen Stimme dürft ihr weitere Einzelheiten, zum Vorstand und kommenden Taten, lesen.

Seid gespannt, die JUNGEN NATIONALISTEN haben einen zügigen Marsch angetreten.

Aktiv, lebendig, modern deutsche Kultur und Tradition erhalten.
21.12.2017, Donnerstag
Donnerstag 21.12.2017: Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

Veranstaltungsort: Niedersachsen
09.12.2017, Samstag
Samstag 09.12.2017: Deutsche Winterhilfe in Hamburg

Deutsche Winterhilfe in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
Gerade rechtzeitig vor dem Wintereinbruch führten wir am vergangenen Sonnabend unsere Winterhilfe in der Hamburger Innenstadt durch. Für die Deutsche Winterhilfe sammeln jedes Jahr Freunde und Mitglieder der Hamburger NPD im Vorfeld Altkleider und Spenden.

Neben fremdländischen Bettelbanden, die man früher an den Krücken, heute vorwiegend am dunkleren Erscheinungsbild und den Schoßhündchen erkennt, leben in Hamburg zahlreiche Deutsche seit Jahren auf der Straße.

Während sich Systempolitiker darum bemühen, Asylbetrüger auf unsere Kosten die Einreise nach Deutschland zu bezahlen und auf unsere Kosten mit neuem Wohnraum zu versorgen, werden die eigenen Obdachlosen bewußt ignoriert. Es wichtig, daß es noch volkstreue Deutsche gibt, die nicht tatenlos zusehen wollen, wie Angehörige des eigenen Volkes „vergessen“ werden.

Unsere Hilfsaktion wurde von den deutschen Obdachlosen dankbar angenommen. Jacken, Socken, Hemden, Handtücher, Überzieher und Hosen fanden schnell ihre Abnehmer. Am Ende konnten wir sogar die Taschen abgeben.
09.12.2017, Samstag
Samstag 09.12.2017: Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Veranstaltungsort: Hamburg
19.11.2017, Sonntag
Sonntag 19.11.2017: Heldengedenken

Heldengedenken

Veranstaltungsort: Vor Ort.
Ruhm und Ehre unseren Helden

Nicht nur jeder soldatisch empfindende, sondern jeder volks- und heimatverbundene Mensch erweist den Toten der Kriege seinen Respekt und seine Dankbarkeit. Unsere Toten, die um den Erhalt der deutschen Nation kämpften, die unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens ihre Heimat und Familie beschützten, teilweise in auswegloser Situation, egal ob in den Uniformen des kaiserlichen deutschen Heeres, der Wehrmacht oder anderen Formationen, sie verdienen unsere Trauer, Achtung und Ehrerbietung.

Und so fanden sich auch in diesem Jahr wieder zum Heldengedenken die Mitglieder und Freunde des NPD –Kreisverbandes Wandsbek zusammen, um gemeinsam und würdevoll der Toten unseres Volkes zu gedenken.

Nach Ansprache, Gedenkminute und dem gemeinsamen Singen des Liedes von Ludwig Uhland „Ich hatt´ einen Kameraden“ wurde dieses Treffen beendet.
Im Anschluß fand - wie in den vergangen Jahren auch - in gemütlicher Runde eine kameradschaftliche Zusammenkunft statt.
04.11.2017, Samstag
Samstag 04.11.2017: Seminar für Metapolitik!

Seminar für Metapolitik!

Mit der JN waren wir auf dem Seminar für Metapolitik!
07.10.2017, Samstag
Samstag 07.10.2017: Vor Ort: Bramfeld

Vor Ort: Bramfeld

Veranstaltungsort: Vor Ort: Bramfeld
NPD vor Ort in Bramfeld

Auch stürmisches Wetter konnte uns an diesem Sonnabend nicht von unserer Öffentlichkeitsarbeit abhalten.

Wie gewohnt verteilten wir unsere Parteizeitung „Deutsche Stimme“ an interessierte Hamburger auf und um den Bramfelder Marktplatz. Trotz des starken Regens nahmen sich mehrere Bramfelder die Zeit, das ein oder andere Gespräch mit uns zu führen.
23.09.2017, Samstag
Samstag 23.09.2017: Erntedank

Erntedank

Veranstaltungsort: Niedersachsen
Was bedeutet eine gesunde Identität? Wo finden wir Sie? Und wo gibt es noch Gemeinschaft?

Weder in den Hochhäusern der Großstädte, noch in deren Diskotheken wird sich das finden lassen, was einst zu der Blüte unseres Volkes geführt hat.

Eine absolute Anonymisierung als Ergebnis absoluter Individualisierung, die dazu führt, daß eine ganze Generation heute Freiheit nur noch als Rausch versteht.
Eine tiefergehende Rückkopplung zu unserer Natur, unserer Art und dem, was uns ausmacht, findet so nicht statt und wird von der Politik nicht mehr gefördert.
Umso wichtiger die Erkenntnis als Nationalisten und nationalistische Jugendorganisation daß die gelebte Gemeinschaft grundlegend für geistige Gesundheit, insbesondere der Jugend ist.
Diese Gemeinschaft läßt sich am besten darin bestärken gemeinsam das in Erinnerung zu rufen, was uns ausmacht. Und so ist es besonders erfreulich, daß auch in diesem Jahr NPD, Düütsche Deerns und JN im Heideland bei Celle ein Erntedankfest als Gemeinschaftsfest organisiert haben.
07.09.2017, Donnerstag

Lautsprecherfahrt in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
20.08.2017, Sonntag bis 24.09.2017, Sonntag
Sonntag 20.08.2017: Wahlkampf: Bundestagswahl

Wahlkampf: Bundestagswahl

Veranstaltungsort: Vor Ort
19.08.2017, Samstag
Samstag 19.08.2017: Demo: Gedenken an Rudolf Hess

Demo: Gedenken an Rudolf Hess

Veranstaltungsort: Berlin
29.07.2017, Samstag

JN: Schulungstag

Veranstaltungsort: Norddeutschland
Die gemeinsame Schulung der JN Hamburg-Nordland und JN Niedersachsen im vergangenen Monat fand großen Zulauf. Nun gibt es kurze Eindrücke der Grundlagenausbildung auch als Film zu begutachten.
22.07.2017, Samstag
Samstag 22.07.2017: Große Wahlkampfauftaktveranstaltung der NPD!

Große Wahlkampfauftaktveranstaltung der NPD!

Veranstaltungsort: Riesa
Unter dem Motto »Heimat verteidigen!«fand am 22. Juli erstmal seit vielen Jahren wieder eine Großveranstaltung der Nationaldemokraten statt. Mochte der politische Gegner auch auf einen Reinfall gehofft haben: Diese wie auch eine weitere Hoffnung wurde in diesen Juli-Tagen gründlich zerstört. Zum einen fanden sich trotz des Ausfalles mehrerer Reisebusse rund 450 Mitstreiter ein, zum anderen konnte der NPD-Parteivorsitzende die erfolgreiche Sammlung von über 30 000 Unterstützungsunterschriften verkünden, die der NPD somit den bundesweiten, flächendeckenden Antritt zur Bundestagswahl ermöglicht. Eine großartige Leistung für eine Partei, die noch vor wenigen Monaten vom Bundesverfassungsgericht als »bedeutungslos« tituliert worden war.

Die NPD wird einen unkonventionellen Bundestagswahlkampf führen – und genau dies sollte schon an der Auftaktveranstaltung in der Stadthalle STERN in Riesa deutlich werden. Das Konzept, zugegeben, war ein Experiment, aber letztlich ein gelungenes, und während für die hervorragende Organisation der Veranstaltung Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtkeverantwortlich zeichnete, führte der schon von DS-TV bekannte Künstler und Gestaltungsexperte Jörg Hähnel Regie bei Programm, filmischer Untermalung und Bühnengestaltung.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser an die früheren Wahlkampfauftritte und Parteifeste des französischen Front National von und mit Jean-Marie Le Pen. Das war kein »Frontalunterricht«, bei dem der Redner, am Rednerpult stehend, zur Menge herunterdoziert, sondern dynamische, rhetorisch perfekte Auftritte, bei denen sich Le Pen auf der Bühne, das Mikrofon in der Hand haltend und mit passender Mimik und Gestik, frei bewegte und durch die Art seiner Ansprache und Körpersprache sein Publikum einfing und mitnahm.
»Heimat verteidigen!«

So ähnlich muß man sich die Rednerauftritte bei dieser Wahlkampfveranstaltung vorstellen, bei der in dieser Reihenfolge Sascha Roßmüller, Udo Pastörs, Udo Voigtund Frank Franz nicht nur eine rhetorische Salve nach der anderen abfeuern konnten, sondern zugleich auch wichtige inhaltliche und programmatische Pflöcke einrammen konnten, mit denen sich die NPD von allen anderen Parteien unterscheidet.

Aufgelockert, umrahmt und begleitet wurden diese Rednerauftritte musikalisch und kulturell von den bekannten Liedermachern Phil von FLAKund Frank Rennicke. Alle Mitwirkenden nahmen anschließend in einer Gesprächsrunde Platz und wurden dort von den beiden Moderatoren, Bundesgeschäftsführer und Pressesprecher Klaus Beier sowie Parteivorstandsmitglied Ricarda Riefling aus Rheinland-Pfalz befragt, die auch durch´s Programm führten.

Für die richtige Einstimmung zu Beginn der Veranstaltung sorgte der Motto-Film »Heimat verteidigen!«, in dem der Bogen geschlagen wurde von den großen Wendepunkten der deutschen Geschichte, bei denen mutige Frauen und Männer für unser Vaterland unter Einsatz ihres Lebens gekämpft haben zu dem heute zu führenden Kampf um den Erhalt des deutschen Volkes – Aufforderung und Mahnung an alle Deutschen, sich der NPD in ihrem Einsatz für die Heimat anzuschließen. Von Arminius im Jahre 9 n. Chr. bis zum letzten Völkerringen 1939 bis 1945: Wo wäre unser Land heute ohne jene, die dafür gekämpft haben?

Sascha Roßmüller

Diese Leitidee konnte im Anschluß der erste Redner, Parteivorstandsmitglied Sascha Roßmüller, aufgreifen. Der im rhetorischen Sinne durchaus zutreffend als »niederbayerischer Haudegen« angekündigte ehemalige parlamentarische Berater der sächsischen NPD-Landtagsfraktion nahm den Ball aus dem »NPD-Urteil« des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Januar auf und ging u.a. auf den Menschenwürde-Begriff ein.
»Multikulturelle Endlösung«?

Angeblich würde ja der ethnische Volksbegriff der Nationaldemokraten ging eben jenes Postulat der Menschenwürde verstoßen, so die Karlsruher Richter. Roßmüller hingegen leitete überzeugend her, wie eng die Würde des Menschen mit der Frage seiner Identität zusammenhängt, die eben auch eine ethnisch-kulturelle sei und unterstrich dies mit dem bekannten Sloterdijk-Zitat, wonach es eben »keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung« gebe. Roßmüller referierte anschließend die Problematik der Bevölkerungsexplosion in Afrika und deren Auswirkung auf Europa angesichts sperrangelweit geöffneter Grenzen.

»Wir lassen uns keinen Bevölkerungsaustausch in unserer Heimat aufoktroyieren«
Sascha Roßmüller

Die bevölkerungspolitischen Herausforderungen Afrikas seien asylpolitisch nicht in Deutschland zu lösen. Man werde, so die unverrückbare Position der NPD, die »multikulturelle Endlösung« für das deutsche Volk niemals akzeptieren. Nicht diejenigen, welche die Grenzen entgegen völkerrechtlich verbindlicher Verträge und im Widerspruch zum Grundgesetz geöffnet hätten, würden die Menschenwürde verteidigen, sondern vielmehr jene, die sich für die Schließung der Mittelmerrroute einsetzten. Dies diene sowohl dem Schutz der einheimischen Bevölkerung als auch der Vermeidung unnötiger Opfer unter jenen, die sich auf die gefahrvolle Reise über das Mittelmeer begeben, weil die Politik der EU in ihnen Hoffnungen auf ein besseres Leben geweckt habe.
»Generalmobilmachung zur Reconquista«

Noch nie sei, so Roßmüller weiter, das Abendland so tief in Selbsterniedrigung und Dekadenz gesunken wie dieser Tage. Man denke nur an Frühsexualisierung, Genderpolitik, muslimische Kinderehen oder »Ehe für alle«. In der BRD sei viel von Freiheit die Rede, in Wirklichkeit aber nur maximale Freizügigkeitgemeint. Die einzige Freiheit, die dieses System zu bieten habe, sei die Freiheit des Kapitals, in dem der Mensch zu einer Ziffer in einer Bilanzsumme degradiert würde.

Die Antwort auf die Frage »Warum soll man angesichts der Wahlchancen der AfD gerade jetzt NPD wählen?« brachte Roßmüller auf die Formel: »Wer wirklich konservativ wählen will, darf nicht CDU, sondern muß NPD wählen. Wer freiheitlich wählen will, stimmt nicht für die FDP, sondern für die NPD. Wem es um Ökologie geht, der unterstützt nicht die Grünen, sondern wiederum die NPD. Wer wirklich europäisch denkt, wählt nicht eine der EU-Parteien, sondern die NPD. Und wer authentisch patriotisch wählen will, der stimmt ebenso nicht für die AfD, sondern eben für die NPD.«

Vor allem aber sei die NPD jene Partei, die das Widerstandsrecht, das sich aus Artikel 20 des Grundgesetzes ergebe, entschlossen wahrnehme. In diesem Sinne, so Roßmüller schon zu Beginn seines Redebeitrages, sei diese Veranstaltung eben nicht nur als Wahlkampfauftakt zu verstehen, sondern als »Generalmobilmachung zur Reconquista«. An den Reaktionen aus dem Publikum war ersichtlich, daß dies auch genau so angekommen ist.

Nach dem ersten und zweiten Redebeitrag begeisterte Phil von FLAK mit gefühlvoll vorgetragenenen Liedern von Heimatliebe, Kameradschaft und Tradition unter dem Motto »Tradition schlägt jeden Trend«. Zu Herzen gingen aber nicht nur die Liedtexte des 28jährigen, sondern das Schicksal des jungen Mannes, der seinen 23. Geburtstag als Angeklagter im AB-Mittelrhein-Verfahren im Gefängnis verbrachte (die DS berichtete). Moderatorin Ricarda Riefling entlockte dem bescheiden-zurückhaltenden Phil einige emotionale Einblicke in die Motive eines Menschen, der für seine Überzeugung gelitten hat, aber letztlich ungebrochen aus 180 Tagen Isolationshaft herausgekommen ist. Nur am Rande: Der genannte Prozeß währte bisher fünf Jahre, verschlang rund 20 Millionen Euro und umfaßte 300 Verhandlungstage. Keine Frage, daß dies eine prägende Erfahrung für den talentierten Liedermacher war, die ebenso auch seine Musik prägte.

Udo Pastörs

»Wir mögen ja in einem Rechtsstaat leben, aber welches Recht wird hier gesprochen?« – und ist nicht die Politik in diesem Land eine Politik des Unrechtes gegen das eigene Volk? Das war dann auch ein Leitmotiv der anschließenden Rede von Udo Pastörs. Der ehemalige nationaldemokratische Oppositionsführer im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern enttäuschte seine Zuhörer nicht und konnte darlegen, was die NPD von anderen Parteien unterscheidet und ging dabei auch auf den neuesten Versuch der etablierten Parteien ein, mittels Gesetzesänderungen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, der NPD die Parteienfinanzierung zu entziehen. Die Partei werde, so Pastörs, »ihre klügsten Köpfe in die juristische Abwehrschlacht werfen.«
Warum NPD?

Viel entscheidender sei allerdings die Antwort auf die Frage, warum überhaupt ausgerechnet die relative kleine NPD ständig Angriffsobjekt seitens dieser BRD-Parteien sei. Auf diese Frage ging später auch der ehemalige Parteivorsitzende Udo Voigt, Europaabgeordneter der NPD, ein. Nicht über das Verbot der AfD werde debattiert, sondern nur über das Verbot der NPD. Nicht DVU oder Republikaner seien jemals in den Fokus der Verbotsdiskussion greaten, sondern immer nur die NPD, und so, das war das Credo beider »Udos«, verhalte es sich auch diesmal wieder in puncto Entzug der Parteienfinanzierung. »Schauen wir uns die sogenannten erfolgreichen Rechtsparteien in Europa an«, so Voigt. Wer jedes Jahr nach Yad Vashem pilgert, dem Staat Israel huldigt und das große ›Mea culpa‹ predigt, der wird in die Talkshows eingeladen.« Die NPD, die Klartext spreche und sich diesem Ritual entziehe, sei dann eben außen vor.

Und Udo Pastörs stellte in seinem Redebeitrag zuvor zum Thema Parteienfinanzierung klar:

»Es gibt keine Partei außer der NPD, deren Grundlage wir Deutsche sind«
Udo Pastörs

Das sei der Grund, warum die NPD, und nur diese, Ziel dieser massiven Angriffe sei. Dabei seien es die etablierten Parteien, die überhaupt nur wegendes Geldes existieren würden. Diesen Parteien, die das eigene Volk verachten, sei eine Partei, deren Mitglieder bereit seien, zu kämpfen und zu leiden für ihre Idee, geradezu unheimlich. Dem Unrecht des herrschenden Systems stellte Pastörs das »Recht, für den Erhalt der eigenen Identität einzustehen« gegenüber. Man werde sich seitens des Gegners daher auf immer neue Angriffe einzustellen haben. Doch kämpferisch hält Pastörs dem entgegen: »Wenn ihr Wind sät, werden wir Sturm sein!«
Verantwortungsethik als Grundlage

Stellvertretend für die Partei formulierte Udo Pastörs den moralisch-weltanschaulichen Richtwert, der das Handeln der Nationaldemokraten bestimme: »Es ist für die deutsche Nation alles richtig, was sie erhält.« Mit einem Exkurs zu Max Webers Unterscheidung zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik schlug Pastörs den Bogen zu der Auseinandersetzung zwischen Gutmenschen und »Willkommenskultur« auf der einen Seite und verantwortungsbewußter NPD-Politik auf der anderen Seite. »Jedem von uns blutet das Herz, wenn wir Frauen und Kinder in Syrien leiden sehen, während fahnenflüchtige junge Männer bei uns hier die Hand aufhalten«, skizzierte er den Wahnsinn der praktizierten Asylpolitik. Auf das Thema »Fachkräftemangel« angesprochen, verortete Pastörs diesen vor allem in der Bundesregierung. Objektiv könne derzeit niemand seriös einen tatsächlichen Fachkräftemangel verifizieren oder quantifizieren, da die dazu vorliegenden Untersuchungsberichte derzeit allesamt mit dem Etikett »Lobbygeklingel« zu versehen seien.

»Es gibt noch treue Herzen, die zu Deinen Fahnen stehen…« intonierte zwischendurch wieder Liedermacher Phil – und Frank Rennicke bot ein auf den sächsischen Heimatboden zugeschnittenes musikalisches Programm, worauf stimmungsmäßig Udo Voigt aufbauen konnte. »Deutschland ist immer noch ein besetztes Land.« Offenbar lege man es darauf an, die weißen Völker zu zerstören.

Udo Voigt

Beispielhaft führte Voigt, der auch Mitglied im sog. »LIBE«-Ausschuß (Innen- und Justizpolitik, bürgerliche Freiheiten) im EU-Parlament ist, den neuesten Versuch der EU an, traditionelle Familienwerte zu schleifen. So solle die »Ehe für alle« bald in die Charta der europäischen Menschenrechte aufgenommen werden. Parallel dazu arbeite man am Aufbau einer EU-Armee, die sogar dazu berechtigt sein solle, bei Verstößen gegen diese Menschenrechts-Charta innereuropäisch einzugreifen. Besonders bedenklich sei in diesem Zusammenhang, daß auch das »Recht auf Abtreibung« ein europäisches Menschenrecht werden solle. Dies sei ein Anschlag auf die europäischen Völker und dazu passe auch, daß anläßlich der Krawalle in Hamburg die Parole an die Polizei ausgegeben worden sei, es sei – sinngemäß – wichtiger, den G-20-Gipfel zu beschützen als die eigene Bevölkerung.

Auch Voigt charakterisierte den Unrechtscharakter der herrschenden Politik, indem er in der Diskussion um den AB-Mittelrhein-Prozeß darlegte, wie hier regelrecht Existenzen vernichtet worden seien. Mit Blick auf die jungen Leute wußte er zu berichten, daß es diesen kaum möglich gewesen sei, eine Ausbildung zu absolvieren, da hier im Wochentakt Verhandlungstermine anberaumt worden seien, welche die Aufnahme eines Praktikums verunmöglichten.
»Nur Völker sind Schicksalsgemeinschaften«

Auch Udo Voigt warnte eindrücklich vor der Installation einer multikulturellen Gesellschaft, und zwar gerade auch aus demokratiepolitischer Sicht. Nicht umsonst habe der Ruf, der das DDR-Regime zu Fall gebracht habe, »Wir sind das Volk!« gelautet. »Nur Völker können Schicksalsgemeinschaften bilden«. In Multikulti-Gesellschaften hingegen würden vor allem Partikularinteressen vorherrschen. Die NPD werde dafür kämpfen, die Völker Europas zu erhalten und deren Bevormundung durch die Europäische Union zu beenden.

Frank Rennicke

»Deutsch und frei woll´n mer sein…« konnte dazu der achtfache Familienvater Frank Rennicke das alte Lied des erzgebirgischen Patrioten Anton Günther hierzu anstimmen. Rennicke nutzte aber auch die Gelegenheit, um ein starkes Plädoyer für das deutsche Liedgut zu halten und dabei auch an die eigene Anhängerschaft zu apellieren, dieses noch mehr als bisher zu pflegen und zu erhalten. Der weit über die nationale Gemeinschaft hinaus bekannte Liedermacher thematisierte aber auch die von-der-Leyeschen Bundeswehrpolitik, die mit ihrem radikalen Bruch mit jeglicher Wehrmachtstradition am laufenden Band Absurditäten produziert. Am Grabe des ersten Kanzlers der BRD, Konrad Adenauer, hätten, so Rennicke, noch Ritterkreuzträger aus dem Zweiten Weltkrieg Spalier gestanden, die selbst am Aufbau der Bundeswehr beteiligt gewesen seien, und zwar mit einem Stahlhelm (des BGS), der in Form und Stil identisch mit dem Wehrmachtshelm gewesen sei. Heute hingegen würden Liederbücher zensiert und der letzte Wehrmachtshelm würde als Andenken aus den Kasernen aussortiert werden.
»Deutschland – das seid Ihr alle!«

Den krönenden Abschluß der Haupt-Veranstaltung bildete die Rede des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz, der auf den Analysen seiner Vorredner aufbauen konnte und der Anhängerschaft noch einmal einen weiteren Motivationsschub gab, diese aber auch in die Pflicht nahm: »Deutschland ist nicht irgendetwas oder irgendwer – Deutschland seid ihr alle!« Auch Franz arbeitete die Unterschiede der NPD zu allen anderen Parteien heraus: »Weil wir für unsere Idee brennen, standen wir in Karlsruhe…« vor dem Bundesverfassungsgericht. »Wir streiten darum, daß auch in 200 Jahren unsere Kinder die deutsche Sprache sprechen und die deutsche Kultur pflegen.« Insofern sei die Bundestagswahl durchaus so etwas wie ein Schicksalswahl. Es sei nicht übertrieben, davon zu sprechen, daß sich unser Volk längst in einem neuen Krieg befände, nur daß dieser nicht mit Panzern und Bomben geführt würde, sondern mittels Millionen Fremden, die zum Zwecke eines Bevölkerungsaustausches mißbraucht würden…

Frank Franz

Angesichts der Merkel´schen Politik der offenen Grenzen, die darauf hinauslaufe, aus unserem Land einen »ethnischen Gemischtwarenladen« zu machen, müsse man sich die Frage stellen, ob die politisch Verantwortlichen »noch alle Latten am Zaun« hätten. Von zwei Millionen Fremden, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, sei höchstens jeder Zehnte überprüft worden. Vor diesem Hintergrund könne man durchaus mit Recht sagen, daß mit Blick auf den Weinachtsmarktanschlag in Berlin und die alltägliche Migrantengewalt das Blut der Opfer an den Händen von Frau Merkel klebe.

Anschließend gab Franz einen Ausblick auf den anstehenden Wahlkampf und stellte hierzu neue Plakatentwürfe vor, die von eben jener NAFRI-Gewalt bis hin zu Lutherjahr und Asyllobby kaum ein Tabuthema dieser von Denk- und Sprachverboten geprägten Republik auslassen dürften und die über ein hohes – aber wohl kalkuliertes – Provokationspotential verfügen. Franz schärfte den versammelten Wahlkämpfern ein: »Bitte denkt daran: Die Leute wählen keine Textwüsten, sondern Sympathie.« Persönliches Kennenlernen, eine vernünftige Argumentation und entsprechendes Auftreten seien maßgeblich, damit der Wähler Vertrauen zur NPD entwickle. Über allem stünde – nach der Bundestagswahl – als strategisches Ziel das Wahljahr 2019 mit der wichtigen Wahl zum EU-Parlament und den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

Auch Franz stellte die gelungene Unterschriftensammlung zur Bundestagswahl heraus, mit der man auf den letzten Metern einen grandiosen Lauf hingelegt und den Wahlantritt der NPD in allen 16 Bundesländern ermöglicht habe, und bat dazu die fleißigsten Unterschriftensammler zur Ehrung auf die Bühne, für die es natürlich einen riesigen Applaus gab.

Im Gespräch: Udo Voigt und Frank Franz

Die Veranstaltung, die umrahmt war von zahlreichen Angeboten lokaler wie überregionaler Anbieter an Büchern, an politischem Werbematerial (aber auch an landestypischen Erzeugnissen) sowie Informationsständen von Jungen Nationaldemokraten (JN) oder auch den Mitarbeitern des Bürgerbüros des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt, ging gegen Abend dann in einen gemütlichen Teil in Form eines Liederabends über, der natürlich wiederum von unseren beiden Liedermachern bestritten wurde.

Zusammenfassend, das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer, die der Autor befragen konnte, kann man sagen: Das Veranstaltungskonzept paßt, alle Redner präsentierten sich in Höchstform, das kulturelle Rahmenprogramm kam nicht zu kurz und letztlich konnten unsere Mitstreiter die Batterien für den anstehenden Wahlkampf wieder voll aufladen. Der 24. September 2017, Termin der Bundestagswahl, kann kommen. Der Kampf um ein besseres Deutschland geht in die nächste Runde.

Peter Schreiber
DS-Chefredakteur
07.07.2017, Freitag bis 09.07.2017, Sonntag
Freitag 07.07.2017: Demo: Protest gegen G20

Demo: Protest gegen G20

Veranstaltungsort: Hamburg
G20: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Feuer, Trümmer, zerstörte Autos und Fensterscheiben, überall Blaulicht und ganz viele schwarze vermummte Menschen. Der G20-Gipfel in Hamburg hinterläßt seine Spuren. Neben der großen Zerstörung dürfte den Hamburger von allem auch der gewaltige Polizeieinsatz in Erinnerung bleiben.

Auch wenn die Randalierer vorgeben, „antikapitalistisch“ gegen Politiker des G20 vorgehen zu wollen, so richtete sich die Zerstörung doch gezielt gegen Privateigentum unbeteiligter Hamburger. Daß etwa Verantwortliche oder Beteiligte des G20-Gipfels hierbei nennenswerte Nachteile erlitten, ist derzeit nicht bekannt. Die tatsächliche Absicht des Protests war wohl eine andere.

Erzeugt wurde vielmehr eine gewaltige Fassungslosigkeit und Angst bei betroffenen Hamburgern und dank der Berichterstattung in den Medien auch bei auswärtigen Beobachtern. Auch wenn tausende Menschen in Hamburg friedlich auf die Straße gingen, geriet die Kritik an der hochgradig fragwürdige Globalisierungspolitik damit in den Hintergrund.

Daß „linksextremistische“ Gewaltverbrecher gezielt von allen Systemparteien finanziell unterstützt und von der Justiz meist mit Samthandschuhen behandelt werden, ist seit Jahrzehnten bekannt. Auch wird der Polizei nur zu häufig nicht gestattet, konsequent gegen offen gewalttätige Demonstranten vorzugehen. Das Ergebnis sind meist zahlreiche verletzte Polizisten.

Es scheint kein Zufall zu sein, daß der G20-Gipfel gerade im für seine „linksextremen“ Gewaltverbrecher bekannten Hamburg stattfindet. Auch scheint es kein Zufall zu sein, daß wir durch die Lügenpresse zwar als „rechts“ aber dennoch ebenfalls als „extrem“ bezeichnet werden. Jede sich dem System mit blindem Vandalismus entgegen stellende Kraft kann nur den Eindruck erwecken, die Systemparteien im Reichstag und den Landesparlamenten seien doch keine so schlechte Wahl gewesen.
Auch, daß die jetzt nach mehr Sicherheit schreienden Systempolitiker sich für eine Entschädigung der vom Vandalismus betroffenen Hamburger einsetzen, soll ihnen weitere Sympathiepunkte verschaffen.

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß von unser aller Steuergeldern sowohl die gewalttätigen Randalierer als auch das massive Polizeiaufgebot und zu guter letzt die Aufräumarbeiten, Wiederinstandsetzungen und Entschädigungen bezahlt werden. Schon wenige Wochen nach dem Gipfel dürfte bei den meisten Hamburgern wieder alles beim alten sein. Das entstandene Milliardenloch beim Steuerzahler aber bleibt. Ein Meisterstück des Kapitalismus!
02.07.2017, Sonntag
Sonntag 02.07.2017:

Veranstaltungsort: Hamburg
Der Landesverband Hamburg sticht in See

Unser diesjähriger Landesverbandsausflug führte uns gleich mehrfach über die Elbe. Durch den Hamburger Hafen nach Finkenwerder und zurück zum Museumshafen Oevelgönne am Anleger Neumühlen.

Auf dem Programm standen eine kleine Wanderung, ein gemeinsames Essen sowie mehrere Bootsfahrten und der Besuch des Museumshafens Oevelgönne.

Mitglieder und Freunde unseres Landesverbandes nutzten die Gelegenheit, in gemeinschaftlicher Atmosphäre lustige und unterhaltsame Gespräche zu führen und den ein oder anderen schönen Ausblick in und auf unseren Hamburger Hafen zu genießen.
01.07.2017, Samstag
Samstag 01.07.2017: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin VI

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin VI

Veranstaltungsort: Berlin
23.06.2017, Freitag
Freitag 23.06.2017: Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Veranstaltungsort: Niedersachsen
03.06.2017, Samstag
Samstag 03.06.2017: Demo: 9. Tag der deutschen Zukunft

Demo: 9. Tag der deutschen Zukunft

Veranstaltungsort: Karlsruhe
9. Tag der Deutschen Zukunft (TDDZ)

Jedes Jahr am ersten Wochenende des Juni gehen volkstreue Deutsche gemeinsam auf die Straße, um sich für den Erhalt des deutschen Volkes auszusprechen. Hierbei besucht der TDDZ reihum deutsche Großstädte; diesmal ging die Reise in den Süden bis nach Karlsruhe.

Durch die Machenschaften der volksfeindlichen Systemparteien wurde die vorwiegend von in den USA beheimateten Kriegsstrategen geforderte gänzliche Ausrottung aller Deutschen in einer schleichenden - aber zielstrebig Politik - gegen unser Volk seit Kriegsende stetig vorangetrieben. Dennoch gibt es noch immer Teile im Volke, die diesen Prozeß nicht erkennen, nicht verstehen oder aus eigenem meist finanziellen Vorteil am Völkermord gar nicht sehen wollen.

Insofern war es uns wichtig, trotz des weiten Weges nach Karlsruhe auch dieses Mal am TDDZ teilzunehmen. Der einheitliche Demonstrationszug in den Farben des deutschen Staates führte trotz gewaltsamer Störversuche von Anhängern der Systemparteien durch Karlsruher Wohngebiete.

Dem Brauch folgend, wurde am Ende der Veranstaltung das Frontbanner von den diesjährigen an den Veranstalter des kommenden Jahres aus Goslar überreicht. Auch im nächsten Jahr werden wir weiterhin den dann 10-jährigen TDDZ unterstützen!
28.05.2017, Sonntag
Sonntag 28.05.2017: Vor Ort: Freiheit für Horst Mahler

Vor Ort: Freiheit für Horst Mahler

Freiheit für Horst Mahler!

Spontan entschieden wir uns auch in Hamburg vor dem Ungarischen Konsulat zur erneuten Inhaftierung Horst Mahlers Stellung zu beziehen.

Horst Mahler ist 81 Jahre alt, gehörte zu den 68ern, war der leitende Verteidiger der NPD im ersten Verbotsverfahren 2001 - 2003. Er wurde wegen seiner Meinung zu 12,5 Jahren Gefängnis verurteilt.

In unserem Land wird viel von Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Home-Ehe und Humanität geredet, doch niemand redet über die Unmenschlichkeit, welche Horst Mahler zu Teil wird. Er hat niemanden getötet, keine Frau vergewaltigt, keine Bank überfallen, aber er wird 85 Jahre alt sein, falls er lebend aus dem Gefängnis kommen sollte.

Am 15. Mai 2017 wurde bekannt, daß der in der BRD gesuchte Mahler in Ungarn in einem persönlich gerichteten Schreiben an Viktor Orbán um Asyl gebeten hatte, dann aber von den ungarischen Behörden in Sopron an der Grenze zu Österreich festgenommen wurde und sich seitdem vorerst in Abschiebehaft befindet.

Freiheit für Horst Mahler!
08.05.2017, Montag
Montag 08.05.2017: Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8. Mai 1945

Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8. Mai 1945

Veranstaltungsort: Hamburg
ein Grund zum Feiern! Wohl aber, um an die Gräber und Denkmäler derer zu gehen, die das Höchste für Volk und Heimat gaben: Ihr Leben! Und so machten sich auch in diesem Jahr Unterstützer und Mitglieder des NPD Kreis­verbandes Wandsbek auf den Weg, um Kriegsdenkmäler von Unkraut und Unrat zu befreien. In einem mehrstündigen Arbeit­seinsatz wurde ein stark verwit­tertes Denkmal wieder instand­gesetzt.Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Niederlage für das deutsche Volk. Er steht heute, 72 Jahre später, symbolisch für Siege­rjustiz und Rachewillkür. Ein Volk ehrt sich selbst, wenn es würdevoll mit seiner Geschichte umgeht. Deshalb kann für jeden mit unserem Volk verbundenen Menschen der 8. Mai nur ein Tag der Trauer sein.
01.05.2017, Montag
Montag 01.05.2017: Demo: Tag der deutschen Arbeit

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Halle/Saale
01.05.2017, Montag

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Stralsund
Diesmal als Filmbeitrag einen kurzen Eindruck vom diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai in Stralsund.
04.03.2017, Samstag
Samstag 04.03.2017: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin V

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin V

Veranstaltungsort: Berlin
Zum fünften Mal in Folge ging es vergangenen Sonnabend unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ durch Berlin. Nach zuletzt rückläufiger Teilnehmerzahl bei der letzten Veranstaltung im November 2016 kamen diesmal wieder weit mehr Teilnehmer zur Großdemo nach Berlin.

Aus Hamburg und Umgebung reisten zahlreiche Unterstützer des Nationalen Widerstands, darunter auch die JN Hamburg-Nordland, an. Mit einem Transparent und gemeinsamen Fahnen wurde hier ein optisch sehr ansprechender eigener Block aus Hamburgern und Holsteinern gebildet.

Der gemeinsame Demonstrationszug aus volkstreuen Deutschen und patriotischen Bürgern führte vom Hauptbahnhof aus über den Friedrichstadtpalast, durch die Linienstraße bis zum Bahnhof „Alexanderplatz“, wo die Demo wie geplant beendet wurde.
04.02.2017, Samstag
Samstag 04.02.2017: Vor Ort: Horn!

Vor Ort: Horn!

Bürgerinformation in Horn

Mittlerweile erfahren unsere Infotische in vielen Hamburger Stadtteilen großen Zuspruch bei der heimischen Bevölkerung. Immer mehr Hamburger vertrauen lieber ihrem eigenen Urteil als den Verleumdungen in Rotfunk und Lügenpresse.

Am vergangen Sonnabend führten wir eine Bürgerinformation in Horn durch. Bei Standorten, an denen wir in der Vergangenheit häufiger anzutreffen waren, sind wir mittlerweile freundliche bis wohlwollende Umgangsformen gewohnt. Auch wenn diese in Horn noch nicht überall Einzug gefunden haben, so konnten wir dennoch unser gesamtes Material an die Bevölkerung verteilen.
15.01.2017, Sonntag
Sonntag 15.01.2017: Landesverband: Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Landesverband: Wolfgang Juchem zu Gast in Hamburg

Veranstaltungsort: Hamburg
Landesliste gewählt

Bereits am vergangenen Sonntag kamen bei der Besonderen Vertreterversammlung die Delegierten der Hamburger Wahlkreise zusammen, um die NPD-Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres zu wählen. Als Gastredner sprachen der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und Wolfgang Juchem.

In seinem Gastvortrag zur allgemeinen politischen Lage begann Stefan Köster den Nachmittag zunächst mit seinen sehr positiven Einschätzung hinsichtlich des zweiten NPD-Verbotsverfahren, welches die NPD mittlerweile für sich entscheiden konnte. Zudem sprach der Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern den Hamburger Kameraden noch einmal seinen Dank für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Wahlkampf im Herbst letzten Jahres aus.

Am Beispiel einer arabischen Großfamilie, bestehend aus einem Mann, vier Frauen und 23 Kindern verdeutlichte Köster den krankhaften Wahn der Integrationsbefürworter, welche zwar gern massenhaft Fremdländer hier durchfüttern möchten, aber gleichzeitig persönlich oft aus den überfremdeten Gebieten fortziehen. Während in Syrien diese Familie keine staatlichen Zulagen erhält, bekommt sie in Deutschland über 30.000 Euro im Monat – und dies ohne, daß einer der Familienmitglieder arbeitet.

Mit dem Hauptvortrag „Deutschlands Schicksalsweg und Opfergang von Bismarcks Reichsgründung bis heute - Wie können wir dem Zerstörungswerk der vaterlandslosen Gesellen entrinnen?“ nahm Wolfgang Juchem die begeisterten Zuhörer mit auf eine Reise durch das jahrhundertelange Ringen um einen deutschen Staat im modernen Europa.

Von den Befreiungskriegen gegen Napoleon spannte Juchem einen Bogen über die Reichsgründung Bismarcks und durch die Geschichte des II. Reiches bis hin zu den zwei Weltkriege gegen Deutschland, das alliierte Vorgehen gegen Deutschland mit Hilfe der BRD, bis hin zur heutigen Zeit. Das soll uns gleich zweierlei aufzeigen:

Zum einen wird deutlich, mit wie viel Einsatz die anderen Staaten schon seit Jahrhunderten ein starkes Deutschland in der Mitte Europas verhindern wollen. Dieses Leitmotiv wird heute beispielsweise von US-Amerikanischen Langzeitstrategen offen ausgesprochen. Aber schon lange davor gab es stets treibende Kräfte von außen, die unseren Staat immer verhindern wollten.

Wir Nationaldemokraten haben die Grundvoraussetzung eines starken deutschen Staates für das Wohlergehen unseres Volkes stets betont. Gerade in den letzten Jahren, wo weder das eigene Volk vor fremdländischen Übergriffen geschützt, noch die Grenzen fremde Eindringlinge aufhalten können, wird uns so schmerzlich vor Augen geführt, was die Entmachtung eines Staates für verheerende Folgen mit sich bringen kann.

Zudem wird aus der Vergangenheit unseres Volkes deutlich, daß der heutige Zustand der Ohnmacht des deutschen Staates kein einmaliger ist, und es in der Vergangenheit unserem Volke schon oft gelang, seine Freiheit und Selbstbestimmung wieder zu erringen.

„Deutschland ist dort, wo in der Mitte des alten Kontinents deutsche Menschen in einem großen zusammenhängenden Siedlungsgebiet über ein Jahrtausend hinweg das Antlitz prägten. Wo sie gegen alle Unwillen der Natur - äußeren Feinden zum Trotz - mit Fleiß, Schweiß, oft auch mit Blut eine Kulturlandschaft schufen und behaupteten, deren vielseitige Schönheit nur noch übertroffen wird vom Ideenreichtum, Humangeist und Erfindergabe ihrer Bewohner in der Neuzeit.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand die Wahl unserer Landesliste für die Bundestagswahl im Herbst 2017. Angeführt vom Landesvorsitzenden Lennart Schwarzbach, wurden alle Kandidaten auf die Listenplätze gewählt. Ab sofort kann somit jede in Hamburg gemeldete Person mit ihrer Unterschrift dazu beitragen, daß mit der NPD auch in Hamburg eine das deutsche Volk vertretende Partei auf dem Stimmzettel steht. In unserer Stadt müssen wir hierzu etwa 1300 Unterschriften erbringen.
21.12.2016, Mittwoch
Mittwoch 21.12.2016: Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

10.12.2016, Samstag
Samstag 10.12.2016: Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Veranstaltungsort: Hamburg
Am Vortrag des dritten Advents kamen Mitglieder und Parteifreunde noch einmal zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zusammen. Im vergleichsweise umpolitischen Rahmen wurde zusammen gespeist, getrunken und gesungen.

Neben viel Freunde und Heiterkeit, gab es auch Anlaß zum Gedenken an alle in diesem Jahr verstorbenen Kameradinnen und Kameraden.

Wir betrauerten den Verlust gleich mehrerer Urgesteine der Hamburger NPD. Der bekannteste unter ihnen, Rolf Hanno, war von der Gründung der Partei bis zu seinem Tode Mitglied in der NPD und unterstützte maßgeblich die Gesamtpartei und auch unseren Landesverband, wo er nur konnte.

Der Jahresabschluß bot noch einmal Gelegenheit, gemeinsam die Erlebnisse des vergangenen Jahres in Erinnerung zu rufen. Einige Kurzvorträge, Gedichte und weihnachtliches Liedersingen sorgten für eine harmonische Stimmung.

Die Hamburger NPD wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern ein besinnliches Weihnachtsfest!
26.11.2016, Samstag
Samstag 26.11.2016: Vor Ort: Poppenbüttel!

Vor Ort: Poppenbüttel!

Veranstaltungsort: Hamburg
Nachdem wir aufgrund der Wahlkampfunterstützung in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Monaten die Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg eingeschränkt hatten, war es nun wieder höchste Zeit, unsere \\\"Deutschen Stimmen\\\" unter das Volk zu bringen.

Für drei Euronen kann man unsere Parteizeitung in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel erhalten. Am Infotisch der NPD gibt es diese und viele weitere Materialien vollkommen kostenlos, was sich die Besucher des Alstertaler Einkaufszentrums in Poppenbüttel auch nicht entgehen ließen.

Es war allerhöchste Zeit, daß wir hier wieder einmal vorbei geschaut haben!
05.11.2016, Samstag
Samstag 05.11.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin IV

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin IV

Veranstaltungsort: Berlin
22.10.2016, Samstag
Samstag 22.10.2016: Demo: Gemeinsam für Deutschland!

Demo: Gemeinsam für Deutschland!

Veranstaltungsort: Neumünster
22.10.2016, Samstag ,
Samstag 22.10.2016: Landesparteitag 2016: Lennart Schwarzbach neuer Vorsitzender!

Landesparteitag 2016: Lennart Schwarzbach neuer Vorsitzender!

Veranstaltungsort: Hamburg
Gastredner: Andreas Storr

Blick nach vorn, auf geht`s! Auf dem planmäßigen Landesparteitag des NPD-Landesverbandes Hamburg wurde die Notwendigkeit unserer Partei in aller Deutlichkeit aufgezeigt; und zwar wie schon lange nicht mehr. Zudem wurde der Landesvorstand neu gewählt.

Als Gastredner sprach der Bundesschatzmeister der NPD, Andreas Storr, über die derzeitige politische Lage, die Rettung Deutschlands und die NPD als politische Stimme für den Fortbestand des deutschen Volkes! Die Systemparteien führen derzeit einen politischen Putsch gegen den eigentlichen Souverän, unser Volk, und versuchen so, das Grundgesetz außer Kraft zu setzten. Auf Bundesebene ist die NPD die einzige Partei, welche sich diesem Putsch von oben und dem damit einhergehenden ethnischen Austausch der Nation entgegenstellt.

Gastredner: Andreas Storr

Im Mittelpunkt stand am vergangenen Sonnabend die Neuwahl des Landesvorstandes. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde das bisherige Vorstandsmitglied Lennart Schwarzbach einstimmig gewählt. Noch nie hatte der Landesverband einen so jungen Vorsitzenden. Seine Rede zur Partei fand riesigen Beifall.

Als weiterer Gastredner berichtete Stefan Jagsch aus Hessen über die erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit seines Landesverbandes. Zudem erläuterte er am Beispiel des Lügenmärchens über die angebliche Rettung seiner Person durch „syrische Flüchtlinge“, wie die Lügenpresse krampfhaft versucht, Asylbetrüger zu ehrenhaften Menschen umzuschreiben.

Filmbeiträge der Reden folgen.
03.10.2016, Montag
Montag 03.10.2016: Grenzwanderung

Grenzwanderung

Veranstaltungsort: Nordland
Junge Nationaldemokraten auf Grenzwanderung

Zum vierten Mal in Folge zog es nationale Aktivisten am 3. Oktober an die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen West- und Mitteldeutschland.

Die geschichtsträchtige Wanderung wird regelmäßig auch von unseren JN-Aktivisten gepflegt, um uns all die Taten des DDR-Regimes an dem Todesstreifen in Erinnerung zu rufen. Insbesondere soll auch an unseren Kindern und jüngeren Mitstreitern und Freunden weitergegeben werden, wie es damals war.

Auch dieses Jahr ließen es sich junge Nationaldemokraten nicht nehmen bei gutem Wetter einen Tag im Kreise geschichtsbewußter Volksgenossen an der freien Natur zu verbringen.



Es folgt ein ausführlicher Bericht des Veranstalters:

Der 3. Oktober nimmt jedes Jahr seinen täglichen Lauf, ein scheinbar normaler Tag wie jeder andere auch, doch geschichtlich ist dieser Tag ein ganz besonderer.
Er symbolisiert die Einigkeit des deutschen Volkes; die Wiedervereinigung von Mittel- und Westdeutschland. Deutschland, war ab dem Jahr 1990 zumindest teilweise vereint. Deutsche, die einst aufgehetzt wurden von ihren Befehlshabern, die auf den jeweiligen Seiten gegenüber der Grenze lagen, getrennt durch Selbstschußanlagen, Wachtürmen, Stacheldrahtzäunen, meterhohen Betonwänden mit eingearbeiteten Glasscherben auf der Spitze, mienenverseuchte Wälder und Wiesen, neben kläffenden Wachhunden und neben Grenzsteinen, lagen sich an diesem Tag wieder in den Armen und feierten ausgelassen. Niemand konnte diese scheinbar plötzliche Kapitulation des kommunistischen Staates richtig begreifen.
Es brodelte schon etliche Jahre hinter der Mauer auf Seiten der DDR, Großdemonstrationen, wie in Leipzig und Berlin, ließen der Bevölkerung der DDR immer mehr einen Hauch von Freiheit erfahren. Die Volkspolizei konnte und wollte die friedliche Bürgerbewegung nicht stoppen und ließen die Bürger in den Städten zu Tausenden demonstrieren.
Und auf einmal erklang es im November 1989 in allen Funk und Rundsendern in der DDR, der BRD und teilweise dem Rest der Welt. „Die Grenzen sind offen!“ Die Reise für tausende von Menschen begann, jeden zog es an die Grenze. Viele Westdeutsche staunten über den Anblick der ganzen Trabis, die nun über die Grenze in die BRD fuhren. Viele ließen gleich ihre gestaute Wut und den Zorn an der Mauer aus.
26 Jahre später ist nicht mehr viel von der ehemaligen Grenze zu sehen, nur noch ein paar Informationstafeln, Gedenksteine, Schilder oder der eine oder andere versteckte Grenzsteine lassen sich auf dem einstigen “Todesstreifen” finden.

Doch jeder Ausflug an die ehemalige Grenze ist auch eine Reise in die unberührte Natur, denn wo der Mensch all die Jahre keinen richtigen Zugang hatte, konnten sich Insekten und verschiedenste Blumenarten ausbreiten, für Wildtiere hingegen war der Todesstreifen genau so wie für den Menschen ein Streifen, den man lieber nicht betreten sollte.
Am 3. Oktober 2016 trafen sich nun schon im zum 4. Mal in Folge Nationalisten, um auf den Spuren der Geschichte zu wandeln. So zog es Mecklenburger, Schleswig Holsteiner, Niedersachsen und Hamburger am frühen Morgen in Richtung Lübeck, denn in diesem Gebiet fand in diesem Jahr Grenzwanderung statt. Im Lübecker Stadtteil Eichholz wurde der Schritt für die Wanderung aufgenommen. Nach ein paar Metern erreichte die 25-köpfige Gruppe den ersten Anhaltspunkt, einen Gedenkstein mit den Worten “Wir sind das Volk, Oktober 1990″. Dieser Gedenkstein wurde am 3. Oktober 1990 feierlich eingeweiht und erinnerte an die Innerdeutsche Grenze, welche Lübeck von Herrnburg trennte.


Kurz nach dem Verlassen der Stadt Lübeck befand sich die Gruppe auch schon in Mecklenburg und Vorpommern. Weit entlang durch Kieferwälder, über malerische Heidelandschaften, und mit festem Schritt auf den ehemaligen Panzerwegen der NVA ging die Wanderung.
Jedes Jahr eine andere Strecke mit anderen Gegebenheiten und vielen interessanten Infos.
Lübeck war zu der Zeit der Teilung ein wichtiger militärischer Stützpunkt, besonders weil in der Hansestadt Lübeck schon im 2. Weltkrieg viele Munitions- und Rüstungsbunker in den Wäldern errichtet wurden und Lübeck zudem noch über eine riesige Hafenanlage verfügt. Schon die kleinsten militärischen Bewegungen im Grenzgebiet und den Hafenanlagen von Lübeck wurde von der NVA und den Grenztuppen der DDR dokumentiert. Die militärische Spannung zwischen BRD und DDR war in Lübeck immer spürbar.
Heutzutage kann sich kaum einer diese Zeit vorstellen, der sie nicht hautnah erleben konnte. Gerade dieser generationsübergreifende Austausch unter Kameraden macht jede Grenzwanderung zu einem unbeschreiblichen Erlebnis.

So berichteten einige Teilnehmer am Rande der Wanderung, wie sie den Tag der Grenzöffnung erlebten. Ebenso interessant wie die Grenzöffnung, waren die Erzählungen jener, die in der DDR aufgewachsen sind. Schlagwörter wie Sozialismus und Gemeinschaft, wurde innerhalb der Ostbesatzungszone ganz anders formuliert und gelebt als in der kapitalistischen BRD. Gleichzeitig wurde im Westen mit dem Finger auf den Überwachungsstaat DDR gezeigt, obwohl es in den Fängen der „goldenen Ketten“ auf Westseite nicht viel anders aussah. Gespräche über Kapitalismus und Planwirtschaft, über die damaligen Gewohnheiten und des normalen Lebens wurden ausgetauscht.
Natürlich, ist der 3.Oktober ein Grund zur Freude und der Einigkeit, aber auch, wie wir es finden, ein Tag des Gedenkens und der Trauer, für alle Menschen, die durch Stasi und Mauermörder, durch Mienen und Selbstschußanlagen ihr Leben lassen mußten. Sie gingen auch bei dieser Wanderung an unserer Seite und so gedachten wir mit einer Minute im Schweigen und Andacht an ihr Opfer. Zur Verpflegung machte die Mannschaft dann in Lauen an einer kleinen Sitzmöglichkeit halt. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Nach dieser Stärkung ging es zurück nach Lübeck. In Schlutup war dann die letzte Station des Tages. Dort nahmen wir an den Feierlichkeiten in der Grenzdokumentationsstätte teil. Zu dem Gesang eines Seemannschors besuchten wir das beeindruckend gut bestückte Museum.

Im kommenden Jahr wird die Grenzwanderung wieder in einer anderen Region Norddeutschlands stattfinden. Aus den Reihen der diesjährigen Teilnehmer hat sich bereits ein Freiwilliger dazu bereiterklärt den Grenzmarsch 2017 zu organisieren. Die Teilnehmer verabschiedeten sich voneinander und freuen sich schon auf ein Wiedersehen und einen erlebnisreichen Tag am 3. Oktober 2017.
24.09.2016, Samstag
Samstag 24.09.2016: Erntefest

Erntefest

17.09.2016, Samstag
Samstag 17.09.2016: Demo: Großdemo­nstrationen gegen Handel­sabkommen TTIP und CETA

Demo: Großdemo­nstrationen gegen Handel­sabkommen TTIP und CETA

Veranstaltungsort: Hamburg
Am vergangenen Wochenende haben deutsch­landweit über 300.000 Menschen für den Erhalt unserer Arbeits-, Verbraucher- und Umwelt­rechte in Deutschland demonstriert. Forderung der Demonstranten war es vor allem, das bereits zur Abstimmung gestellte CETA im Bundesrat abgelehnt wird und die TTIP-Verhand­lungen abgebrochen werden. In Hamburg gingen über 50.000 Menschen auf die Straße. Hier hatte vorwiegend die Partei „DieLinke.“ für diese Veran­staltung geworben. Da auch System­parteien zur Teilnahme aufgerufen hatten, blieben die deutsch­land­fein­dlichen Gewal­tang­riffe auf friedliche Demonstration­steil­nehmer aus. Als einzige größere Parteien sprechen sich NPD und „Die Linke.“ durchgehend gegen das „Handel­sabkommen“ aus. Wir wollen jede wirtschaft­liche Entmachtung Deutsch­lands zugunsten amerikanischer Großkon­zerne verhindern.
10.09.2016, Samstag
Samstag 10.09.2016: Demo: Gemeinsam für Deutschland

Demo: Gemeinsam für Deutschland

Veranstaltungsort: Stade
30.07.2016, Samstag
Samstag 30.07.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin III

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin III

Veranstaltungsort: Berlin
23.07.2016, Samstag bis 04.09.2016, Sonntag
Samstag 23.07.2016: Wahlkampf, Endphase: Mecklenburg-Vorpommern

Wahlkampf, Endphase: Mecklenburg-Vorpommern

Veranstaltungsort: Mecklenburg-Vorpommern
Die NPD verpaßt den Wiedereinzug ins Schweriner Schloß. Fast 97% der Mecklenburger und Pommern gaben am Wahlabend ihre Stimme an Parteien, die sich für die finanzielle Benachteiligung von Kindern, für eine gezielte Masseneinwanderung nach Deutschland und gegen eine Volksgemeinschaft der Deutschen aussprechen.

Die sich durch die Wahl bietende Möglichkeit, das politischen Versagens der Systemparteien abzustrafen, wurde leider von noch viel zu wenig Wahlberechtigten genutzt. Nun wird die kommende große Koalition von Schwerin aus noch stärker für Abwanderung, Verarmung, soziale Ungerechtigkeit und die Einschleusung von Menschen aus der Dritten Welt auch nach Mecklenburg-Vorpommern sorgen.

Letzteres wurde gerade dort in den letzten Jahren nur mit angezogener Handbremse durchgeführt, um ein weiteres Erstarken gerade der NPD zu unterbinden. Auch wenn sich der strukturstarke NPD-LV Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung verlassen kann, so ist doch mit dem gestrigen Abend dem Volke das parlamentarische Druckmittel einer starken NPD im Landtag entrissen worden.
16.07.2016, Samstag
Samstag 16.07.2016: Infotisch:Bramfeld

Infotisch:Bramfeld

Veranstaltungsort: Hamburg
Mittlerweile genießen unsere NPD-Infotische auch in vielen Hamburger Stadtteilen großen Zuspruch. In Bramfeld hingegen war dies schon immer so!

So einmal mehr am vergangenen Samstag am Bramfelder Markt, wo wir wie gewohnt freundlichst empfangen wurden. Zahlreiche Bramfelder nutzten die Gelegenheit, sich kostenlos mit Zeitungen, Flugblättern und weiteren NPD-Materialien einzudecken.

Wir bedanken uns für die große Unterstützung und die vielen Gespräche vor Ort.
25.06.2016, Samstag
Samstag 25.06.2016: Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Veranstaltungsort: Niedersachsen
19.06.2016, Sonntag
Sonntag 19.06.2016: Landesverbandsausfahrt: Besuch der NPD-Landtagsfraktion in Schwerin

Landesverbandsausfahrt: Besuch der NPD-Landtagsfraktion in Schwerin

Veranstaltungsort: Schwerin
Unsere diesjährige Landesverbandsausfahrt ging nach Schwerin zum Tag der Offenen Tür des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Hier nutzten wir die Gelegenheit, uns in den nahezu durchgehend mit Besuchern überfüllten Räumen der NPD-Landtagsfraktion über ihre Arbeit im Schweriner Schloß zu informieren.

In zwei Podiumsveranstaltungen wurde die Notwendigkeit der NPD im Schweriner Landtag noch einmal unterstrichen und die Entschlossenheit der NPD, als erste nationale Partei zum dritten Mal in Folge in ein Landesparlament der BRD einzuziehen.

Zudem bot sich uns die Gelegenheit, das wunderschöne Schweriner Schloß zu besichtigen.
Mit einer Bootsfahrt über den Schweriner See ließen wir den Ausflug bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
04.06.2016, Samstag
Samstag 04.06.2016: Demo: 8. Tag der deutschen Zukunft

Demo: 8. Tag der deutschen Zukunft

Veranstaltungsort: Dortmund
Die Straße frei der deutschen Jugend – 8.TDDZ in Dortmund

Mit über 1000 Teilnehmern fand der diesjährige „Tag der Deutschen Zukunft“ den größten Zulauf seit seinem Bestehen. Auch der Hamburger Landesverband und die JN Hamburg-Nordland unterstützten die mittlerweile achte Auflage der jährlich in einer anderen deutschen Großstadt durchgeführten Protestkampagne.

Die gesamte Demonstration verlief friedlich und ohne Störungen. Der nächste „Tag der Deutschen Zukunft“ findet am 03. Juni 2017 in Karlsruhe statt.
22.05.2016, Sonntag
Sonntag 22.05.2016: Vor Ort: NPD in Hummelsbüttel

Vor Ort: NPD in Hummelsbüttel

Veranstaltungsort: Hamburg
Diesen Sonnabend waren wir um den Norbert-Schmid-Platz im Norden Hamburgs aktiv, wo wir Flugblätter, Zeitungen und anderes Infomaterial an die Hamburger Bürgerinnen und Bürger verteilten.

Die gewohnt große Zustimmung und Anerkennung unseres Einsatzes ist uns bis auf vereinzelte Ausnahmen auch von den Hummelsbüttelern entgegengebracht wurden.

Wir bedanken uns für die vielen interessanten Gespräche und die Unterstützung beim Verteilen von Flugblättern der Bewohner vor Ort.
21.05.2016, Samstag
Samstag 21.05.2016: Kundgebung: Neumünster wehrt sich IV

Kundgebung: Neumünster wehrt sich IV

Veranstaltungsort: Neumünster
08.05.2016, Sonntag
Sonntag 08.05.2016: Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8.Mai 1945

Vor Ort: Denkmalpflege und ehrenvolles Gedenken an den 8.Mai 1945

Veranstaltungsort: Hamburg
Der Tradition folgend versammelte sich der NPD-Kreisverband Wandsbek auch dieses Jahr am 8. Mai, um der Kriegsopfer unseres Volkes zu gedenken.

Es wurden örtliche Denkmäler von Beschmierungen und Ablagerungen, sowie die Parkanlagen von Laub und Unkraut befreit und neue Blumen gepflanzt.

Wenn heute in der Lügenpresse von Befreiung gesprochen wird, so können damit nur die Schwerverbrecher, eine kleine Minderheit und die feindlichen Kriegsgefangenen gemeint sein. Unser deutsches Volk, welches in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg, also nach dem Waffenstillstand, viele Millionen Opfer zu beklagen hatte, wurde am 8. Mai 1945 sicher nicht befreit!

„Ein Volk ist so viel wert, wie es seine Toten ehrt.“ Wir gedenken unserer gefallenen und ermordeten Soldaten, unserer vom Feinde ermordeten Frauen, Kinder und Greise. Wir ehren ihren Einsatz für das Vaterland, denn wir haben nicht vergessen, daß diese Menschen für uns gestorben sind, daß sie zu unserem Volke gehören.
07.05.2016, Samstag
Samstag 07.05.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin II

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin II

Veranstaltungsort: Berlin
Auch am vergangenen Samstag fanden sich wieder mehrere Tausend aufgeweckte Bürgerinnen und Bürger vor dem Hauptbahnhof in Berlin ein, um für den Rücktritt der Merkelregierung, gegen die Lügenpresse und für eine familienfreundliche Politik zu demonstrieren.

Wie schon bei der Erstauflage konnte das Bündnis „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ zahlreiche Nationalisten für ihre Kundgebungen und Demonstration durch das Berliner Regierungsviertel begeistern.

Neben weiteren NPD-Landesverbänden waren auch Vertreter überparteilicher oder parteiloser Organisationen, wie beispielsweise die „Ein-Prozent-Bewegung“, „Gemeinsam Stark Deutschland“, regional entstandene Bürgerproteste sowie zahlreiche Einzelgruppierungen vor Ort.

Die nächste Demonstration ist für den 30. Juli ebenfalls auf dem Washingtonplatz um 15:00 Uhr in Berlin angemeldet.
01.05.2016, Sonntag
Sonntag 01.05.2016: Demo: Tag der deutschen Arbeit

Demo: Tag der deutschen Arbeit

Veranstaltungsort: Scherin
Am Tag der Deutschen Arbeit rief der NPD-Landesverband Mecklenburg und Vorpommern zur Maikundgebung auf den Platz der Freiheit in Schwerin. Hunderte Teilnehmer folgten mit großer Begeisterung den Redebeiträgen der Kundgebungen und beteiligten sich an der nachfolgenden Demonstration durch die Schweriner Innenstadt.

Vor Ort wurde bei Getränken, Würstchen und Musik eine breite Auswahl an hochinteressanten Redebeiträgen geboten. Die NPD-Kader aus Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Theißen, Stefan Köster und Udo Pastörs sowie der Parteivorsitzende Frank Franz verdeutlichten die durch den flächendeckenden und ungerechtfertigten Asylbetrug in Deutschland anfallenden Kosten in Milliardenhöhe, welche auf den Schultern unserer deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen lasten. Weiter rechneten gerade die NPD-Politiker gnadenlos mit dem Politikversagen der herrschenden Bonzenparteien ab. Der Gastredner aus Schweden, Stefan Jacobsson, wies auf große Parallelen zwischen Deutschland und Schweden als die beiden vom Asylbetrug am stärksten beeinträchtigten Nationen hin.

Auf der mehrere Kilometer umfassenden Demonstrationsstrecke hallte „frei sozial und national“, „wir sind das Volk“ und „Merkel muß weg“ durch die Straßen Schwerins. Tausende Menschen verfolgten den Protest für den deutschen Arbeiter am Rande von Demonstration und Kundgebungen. Besonderer Hingucker war die Begleitung durch eine mit dem Rentenköder angelnde Merkel nebst amerikanischen Kasper und einer Frau in Burka.

Entgegen den in der Lügenpresse als typische Maikundgebungen dargestellten Krawall- und Gewaltverbrechen verlief die gesamte Veranstaltung der NPD gänzlich friedlich. Die als „Sonderschüler Merkels“ bezeichneten Schergen des Großkapitals (Selbstbezeichnung „Antifa“) wurden aufgrund ihrer Vermummung und Uniformierung sowie schwerwiegender Straftaten im Zug sofort von der Polizei verhaftet. Dies betraf über hundert vorwiegend aus Hamburg angereiste Personen.

Durch die Umsetzung des Rechsstaates von Seiten der Polizeiführung konnte den Polizisten und Schwerinern ein entspannter Nachmittag auf den Veranstaltungen der NPD gewährt werden. Auch der Landesverband Hamburg unterstützte zahlreich die Auftaktveranstaltung zur kommenden Landtagswahl in Mecklenburg und Pommern.

Seit 1933 ist der 1. Mai ein offizieller Feiertag in Deutschland und würdigt den deutschen Arbeiter und seine Familie.
23.04.2016, Samstag
Samstag 23.04.2016: Kundgebung: Neumünster wehrt sich! III

Kundgebung: Neumünster wehrt sich! III

Veranstaltungsort: Neumünster
23.04.2016, Samstag
Samstag 23.04.2016: Infotisch: Wandsbek

Infotisch: Wandsbek

Veranstaltungsort: Hamburg
Auch der vergangene Sonnabend wurde wieder für Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Diesmal trafen wir uns in aller Frühe vor dem Wandsbeker Quarree. In bester Lage konnten wir auch früh am Morgen von zahlreichen Wandsbekern am Busbahnhof und in der Ladenstraße wahrgenommen werden.

Wie schon bei den vergangenen Infotischen, wurden sämtliche unserer Exemplare der Deutschen Stimme von interessierten Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger gern entgegengenommen. Zudem verteilten wir etliche Handzettel und führten interessante Gespräche.

Am späten Nachmittag verteilten wir noch Flugblätter in umliegende Briefkästen.
16.04.2016, Samstag
Samstag 16.04.2016: Demo: Volkswillen umsetzen!

Demo: Volkswillen umsetzen!

20.03.2016, Sonntag
Sonntag 20.03.2016: Landesverbandstreffen: Drei Tage Karlsruhe - Die mündliche Verhandlung zum Verbotsverfahren

Landesverbandstreffen: Drei Tage Karlsruhe - Die mündliche Verhandlung zum Verbotsverfahren

Veranstalter: NPD-Landesverband Hamburg
Veranstaltungsort: Hamburg
Zum Bericht mit den Filmbeiträgen
Vergangenen Sonntag lud unser NPD-Landesverband nach Hamburg ein, um weitere Eindrücke aus den Verhandlungstagen an Mitglieder und Freunde der NPD zu berichten und die ein oder andere Frage zu beantworten.

Es sprachen Frank Schwerdt als Amtsleiter Recht und unser Landesvorsitzender Thomas Wulff über die Geschehnisse vom ersten bis zum dritten März in Karlsruhe. Es wurde erneut deutlich, daß weder die Minister der Länder als Antragssteller, noch deren „Sachverständige“ darlegen konnten, was denn an der NPD nun verbotswürdig sei.

Ausschnitte beider Redebeiträge folgen.
19.03.2016, Samstag
Samstag 19.03.2016: Infotisch: Rahlstedt

Infotisch: Rahlstedt

Veranstaltungsort: Rahlstedt
Gelungener Infotisch in Rahlstedt

Auch 2016 gehen wir verstärkt in die Öffentlichkeit. So führten wir am heutigen Vormittag einen Infotisch in Rahlstedt durch. Wie hier schon gewohnt, wurden wir von den Anwohnern zum Teil mit Begeisterung empfangen.

Schon während der Anreise wurden Interessentengespräche geführt. Der Aufbau des Standes verzögerte sich aufgrund des großen Andranges sogar merklich. Auch die Rahlstedter freuten sich sichtlich \"endlich mal mit der richtigen Partei\" sprechen zu können.

Wir bedanken uns für die zahlreichen interessanten Gespräche, den großen Zuspruch und die Unterstützung vor Ort!
18.03.2016, Freitag bis 24.03.2016, Donnerstag
Freitag 18.03.2016: Aktonswoche: Bombenangriff auf Lübeck

Aktonswoche: Bombenangriff auf Lübeck

Veranstalter: JN Hamburg-Nordland
Veranstaltungsort: Lübeck
Die Toten von Lübeck! 28./29. März 1942 unvergessen!

Der 28. März 1942 war ein Sonnabend wie jeder andere. Um 23.16 Uhr erfolgte Fliegeralarm. Selbst das war nichts besonderes, denn Lübeck hatte schon mehr als 200 Fliegeralarme hinter sich, ohne daß ernste Schäden oder Beeinträchtigungen eingetreten wären.

In dieser Nacht sollte es jedoch anders kommen. Ein britischer Fliegerverband mit 40 zweimotorigen Maschinen, der zunächst am Nordostseekanal entlang flog, steuerten mit abgestellten Motoren Trave aufwärts die Hansestadt an. Um 23:30 Uhr setzten die feindlichen Flugzeuge einen dichten Kranz strahlender Leuchtbomben rund um die Innenstadt herum, und noch in derselben Minute fielen schon Brandbomben auf die 800 Jahre alte Hansestadt herab.
12.03.2016, Samstag
Samstag 12.03.2016: Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin I

Demo: "Merkel muß weg" - Großdemo in Berlin I

Veranstaltungsort: Berlin
Großdemo in Berlin: „Merkel muß weg“

Am Sonnabend versammelten sich über 3000 Demonstranten am Berliner Hauptbahnhof um gegen die volksfeindliche und menschenverachtende Politik der Merkelregierung zu demonstrieren. Folgerichtig schallten die Sprechchöre „Merkel muß weg“ und „Wir sind das Volk“ immer wieder auf der Demostrecke vom Hauptbahnhof durchs Regierungsviertel bis hin zum Brandenburger Tor.

Erwartungsgemäß distanzierten sich im Vorfeld sämtliche atlantische Parteien von dem aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Volksprotest; einige stellen sich sogar auf die Seite Merkels und veranstalteten kleinere Gegenproteste. Einzig die NPD unterstützte den Volksprotest vor Ort maßgeblich. Auch der Landesverband Hamburg war vor Ort!
05.03.2016, Samstag
Samstag 05.03.2016: Kundgebung: Asylflut stoppen - Das Boot ist voll

Kundgebung: Asylflut stoppen - Das Boot ist voll

Veranstaltungsort: Stade
Redebeitrag: Lennart Schwarzbach über Lügenparteien und Intoleranz auf youtube.com
Heute nahmen wir an der NPD-Kundgebung in Stade teil. Veranstalter war der Landesverband Niedersachsen.

Unsere Redner sprachen vor gut 200 Bürgerinnen und Bürgern.
30.01.2016, Samstag bis 31.01.2016, Sonntag
Samstag 30.01.2016: JN Funktionsträgertreffen 2.0

JN Funktionsträgertreffen 2.0

Veranstaltungsort: Thüringen
Am vergangenen Wochenende nahm auch die JN Hamburg-Nordland am bundesweiten Schulungstreffen teil. Mit der die JN auszeichnenden Straffheit wurden Körper und Geist auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.
In den zwei Tagen wurden sowohl Kader wie auch Führungskräfte weiter für ihren wichtigen Kampf um unser Deutschland geschult.

Gerade auch der abwechslungsreiche Ablauf, auf die Teilnehmer abgestimmte Schulungen, gemeinsame körperliche Ertüchtigung und geselliges Beisammensein mit altbekannten und neuen jungen Nationaldemokraten zeigte, daß an JN-Mitglieder ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Anforderungen gestellt werden und auch gestellt werden muß.

Hierbei wurde einmal mehr deutlich, welch große Bedeutung der JN in der Zukunft zugemessen werden darf. Dies zeigt sich auch in den weiter steigenden Mitgliederzahlen Deutschlands größter nationalen Jugendorganisation. Im Rahmen der Feierstunde wurden über fünfzehn neue Mitglieder vereidigt.

Wir bedanken uns bei Veranstaltern und Organisatoren für die Durchführung der Schulungen und sind nun um viele Erkenntnisse, Anregungen und neue Kameraden reicher.
24.01.2016, Sonntag
Sonntag 24.01.2016: Demo: Rußlanddeutsche gegen "Flüchtlings"-gewalt

Demo: Rußlanddeutsche gegen "Flüchtlings"-gewalt

Veranstaltungsort: Hamburg
„Wir werden nicht schweigen“ - „Hände weg von unseren Kindern“

Tausende demontrieren in Deutschland

Am vergangenen Sonntag gingen deutschlandweit bei zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen mehrere Tausend vorwiegend Rußlanddeutsche auf die Straße, um gegen Ausländergewalt und sexuelle Mißhandlungen durch Fremdländer zu demonstrieren. In Hamburg nahmen hierbei über 1100 Menschen teil. Auch die NPD beteiligte sich am Bürgerprotest.

Der Anlaß war diesmal eine sexuelle Mißhandlung eines rußlanddeutschen 13-jährigen Mädchens in Berlin. „Wir werden nicht schweigen“ und „Hände weg von mir und meine Kindern“ war unter anderem auf T-Hemden und Plakaten zu lesen, auch „Merkel muss weg“ war zu hören.

Es zeigt sich einmal mehr, daß weite Teile der Bevölkerung sowohl Auswirkungen, als auch Schuldige des massenhaften und mittlerweile auch flächendeckenden Asylbetruges schon lange erkannt haben.

Auch die Rußlanddeutschen, welche in der Regel hier nach Deutschland kommen, um endlich wieder unter Deutschen leben zu können, sind aufgebracht über die inländerfeindliche Politik der Systemparteien.

Durch die Demonstration der Rußlanddeutschen wurde einmal mehr die Verharmlosung oder das Totschweigen derartiger Vorfälle durch die Lügenpresse verhindert.

Weiter so!
24.01.2016, Sonntag bis 13.03.2016, Sonntag
Sonntag 24.01.2016: Wahlkampf: Sachsen-Anhalt

Wahlkampf: Sachsen-Anhalt

Veranstaltungsort: Sachsen-Anhalt
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