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03.08.2017

NPD tritt erwartungsgemäß doch in Hamburg-Mitte an!

In einem unvergeßlich ruhmreichen Akt zur Rettung der „Humanität und Demokratie“ stimmten am vergangen Freitag ganze vier Systempolitiker gegen die Zulassung des Kreiswahlvorschlages der NPD. Neben gänzlich schwachsinnigen Ausführungen auf der Kreiswahlversammlung von Seiten der Systemparteien blieb als einzige halbwegs nachvollziehbare, aber dennoch vollkommen falsche Begründung stehen, wir hätten durch die Schaffung eines Wahlkreisbeauftragten gegen die demokratischen Wahlgrundsätze verstoßen. Die Wahlkreisleitung und unsere Vertrauensperson der NPD legten Beschwerde ein.

Als einzige Partei durften wir uns daher heute vor dem Landeswahlausschuß verantworten.
Auch wenn der Ausschuß schon vor seiner heutigen Entscheidung die Unbrauchbarkeit der Aussagen der Systemparteien bestätigte, ließ es sich ein Mitglied des Kreiswahlausschusses nicht nehmen, eine weitere Stellungnahme zu verfassen, wohl in der Hoffnung, es könnte jemanden im Landeswahlausschuß beeinflussen. Besondere Krönung dieser Ausführungen war die Aussage, ursächlich für unserer angeblichen Fehler im Wahlverfahren wäre unsere ablehnenden Haltung gegenüber der Demokratie. Daß er weder diese Fehler nachweisen, noch seine Entscheidung gegen unseren Wahlantritt begründen konnte, ließ er in seinen Ausführungen lieber aus.

Getreu dem Irrglauben, eine falsche Aussage würde richtiger werden, wenn sie nur mehr Menschen unterstützen, kam es auf der heutigen Landeswahlausschußsitzung, immer wieder zu inhaltlich schwachsinnigen Pöbeleien aus dem Publikum; offenbar in der Hoffnung, jemand würde auf die Diskussion eingehen. Welch ein Demokratieverständnis!
Selbstverständlich bestätigte der Landeswahlausschuß die Teilnahme der NPD im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Wir sind somit auch dort mit Erst- und Zweitstimme wählbar.

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