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09.12.2012, Kundgebung der NPD anläßlich der Innen­minis­terkonferenz in Warnemünde
  • Bericht von weiterdenken.tv über die Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz, die am 05.Dezember 2012 in Warnemünde stattfand. Ein weiterer Bericht findet sich hier http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/3020/

Kundgebung der NPD anläßlich der Innen­minis­terkonferenz in Warnemünde

08.12.2012, Nein zum NPD-Verbot!
  • Die Innenminister von Bund und Ländern tagten am 5. Dezember 2012 in Warnemünde und beschlossen einstimmig, ihren Ministerpräsidenten einen neuerlichen Verbotsantrag gegen die NPD zu empfehlen. Aus diesem Anlaß führte die NPD eine gut besuchte Pressekonferenz in der Nähe von Schwerin durch. Im Anschluß an die Pressekonferenz zog die NPD zu einer vielbeachteten Kundgebung vor das Hotel Neptun in Warnemünde, das Gastgeber der Innenministerkonferenz war

Nein zum NPD-Verbot!

27.11.2012, Erstes Fazit zum Landes­parteitag der NPD in Mecklenburg und Pommern
  • http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2867&mid=1

Erstes Fazit zum Landes­parteitag der NPD in Mecklenburg und Pommern

11.11.2012, Demonstration gegen Asylmißbrauch am 09.11.2012 in Wolgast
  • Etwa 230 volkstreue Deutsche gingen am 09.11.2012 in Wolgast gegen Asylmißbrauch auf die Straße. 10. Nov 2012 - Demonstration gegen Asylmißbrauch in Wolgast - http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2858

Demonstration gegen Asylmißbrauch am 09.11.2012 in Wolgast

04.11.2012, NPD-Nieder­sachsen: Patrick Kallweit über Zwangs­fusionen
  • In der niedersächsischen Landes- und Kommunalpolitik gibt es in den letzten Wochen kaum ein Thema, das so vom öffentlichen Interesse begleitet wird, wie die Umsetzung und die Auswirkungen des "Zukunftsvertrages". Während sich die Altparteien wie immer längst einig sind, verlangt die Einseitigkeit der Berichterstattung über die Sinnhaftigkeit einer Verwaltungs- und Gebietsreform aus Sicht der NPD dringend nach einer Plattform, auf der sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ohne mediale und politische Schönfärberei auch über die Kehrseite der Medaille informieren können. Diese Informationen werden den Niedersachsen in der aktuellen Diskussion vielerorts gezielt vorenthalten. Aus diesem Grund ist ab sofort die Kampagnen-Infoseite www.fusionsschwindler-stoppen.de online -- die Kontra-Seite zum "Zukunftsvertrag". Unsere Heimat Niedersachsen kann und muss in ihrer derzeitigen Gestalt erhalten bleiben! Helfen Sie jetzt, die Fusionsschwindler und Wahlbetrüger zu enttarnen. Informieren, diskutieren, unterstützen -- auf www.fusionsschwindler-stoppen.de

NPD-Nieder­sachsen: Patrick Kallweit über Zwangs­fusionen

17.10.2012, NPD-Nieder­sachsen: Patrick Kallweit - parlamen­tarische Erfahrungen in Stadt, Kreis und Land
  • Patrick Kallweit, Listenplatz 2 zur Landtagswahl 2013 im Gespräch über seine parlamentarischen Erfahrungen in Stadt, Kreis und Land. Als Ratsherr der Stadt Vienenburg und Abgeordneter des Goslarer Kreistages engagiert sich Patrick Kallweit aktiv vor Ort und trägt seinen Teil zu Erhalt und Gestaltung einer lebens- und liebenswerten Heimat bei.

NPD-Nieder­sachsen: Patrick Kallweit - parlamen­tarische Erfahrungen in Stadt, Kreis und Land

06.10.2012, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­sentour der Spitzen­kandidaten zur Landtagswahl 2013
  • Mit Rednerveranstaltungen in Braunschweig und der Lüneburger Heide begann im September die Niedersachsentour der NPD-Spitzenkandidaten zur Landtagswahl. Neben den Listenkandidaten 1 und 2, Adolf Dammann und Patrick Kallweit, sprach auf beiden Veranstaltungen der Landesvorsitzende und Abgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern, Stefan Köster, der die niedersächsischen Nationaldemokraten im Wahlkampf 2007/2008 selbst als Wahlkampfleiter anführte. Zahlreiche Parteifreunde aus den jeweils gastgebenden und den umliegenden Unterbezirken nahmen die Gelegenheit wahr, erste Einblicke in das in Kürze erscheinende Wahlprogramm zu gewinnen und mit den Spitzenkandidaten ins Gespräch zu kommen. Die Runde der Redner eröffnete der Goslarer Kreistagsabgeordnete, Patrick Kallweit. Als ehemaliger Geschäftsstellenleiter einer norddeutschen Bank und Fachmann auf dem Gebiet Finanzen steht der Spitzenkandidat, Adolf Dammann, für das Schwerpunktthema der niedersächsischen Nationaldemokraten, das sich an die Kampagne der Bundespartei unter dem Motto „Raus aus dem Euro!" anlehnt. In seiner Rede verdeutlichte Dammann die Rolle der NPD in einer turbulenten Zeit, in der nur eine volkstreue und standhafte Oppositionspartei den nötigen Gegenpol zum Kartell der Volksabwickler und Eurokraten darstellen könnte. Der mecklenburger Landtagsabgeordnete Stefan Köster ging in seiner Gastrede vor allem auf die aktuelle politische Situation in der Bundesrepublik ein und appellierte gleichzeitig an die anwesenden Mitglieder und Sympathisanten, auf deren Einsatz es in den kommenden Wochen ankommen werde. Aber auch aus Mecklenburg-Vorpommenr dürfe die niedersächsische NPD tatkräftige Unterstützung erwarten, so der Landeschef. Im Rahmen der Niedersachsentour folgen weitere Veranstaltungen in den West- und Südverbänden.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­sentour der Spitzen­kandidaten zur Landtagswahl 2013

21.09.2012, "Wir wollen leben!" -- Demonstration am 20. Oktober in Wismar
  • Wir gehen auf die Straße um das Recht auf Leben einzufordern. Wir wollen als freie Menschen in einem freien Deutschland leben! Nicht mehr und nicht weniger. Die bestehenden Verhältnisse in der BRD sehen wir als lebensfeindlich für unser Volk an, welches stetig aber sicher dem Abgrund entgegen steuert. Das, was uns Tag für Tag als Freiheit vorgaukelt wird, ist allein die Möglichkeit des nahezu schrankenlosen Konsums. Und selbst dem können sich nur diejenigen hingeben, die über das nötige Einkommen verfügen. Die Masse der Deutschen hingegen darf lediglich noch frei entscheiden, welchem Müll sie sich Abend für Abend im Fernsehprogramm ergibt. Unter den Wolken ist die vielbesungene „Freiheit" gewiss nicht grenzenlos; schon gar nicht bei abweichenden politischen Meinungen. Wer es auch nur wagt, die real existierende Demokratie zu hinterfragen, bekommt die Repressalien des Systems gnadenlos zu spüren. Auch heute sitzen wieder mehr als tausend Deutsche wegen ihrer Überzeugungen in Gefängnissen. Mecklenburg-Vorpommern war 1990 das Bundesland mit dem jüngsten Bevölkerungsdurchschnitt. Heute werden hier Schulen geschlossen, Spielplätze vergammeln und ganze Landstriche veröden. Immer noch verlassen junge, gut ausgebildete Menschen unser Bundesland, weil sie hier keine Arbeit finden oder sie von der Arbeit hier nicht mehr leben können. Sie geben ihre Familie, ihre Freunde und so ziemlich alles, was ein Leben lebenswert macht, auf, um als Wanderarbeiter das Glück in der Fremde zu suchen. Allzu oft enden sie als entwurzelte, identitätslose Wirtschaftssklaven, die dem Kapital von einem Standort zum nächsten folgen. Junge Menschen bleiben kinderlos um flexibel zu sein oder weil ihre Zukunftsängste so groß sind, daß sie Angst davor haben, Kinder in die Welt zusetzen. Und das in einem Land, wo Geld für alles und jeden im Überfluss vorhanden zu sein scheint, nur nicht für das eigene Volk. Die etablierten „demokratischen" Parteien tun diesen Zustand als Folgen des „demografischen Wandels" ab. Was so ungefährlich klingt, ist nichts anderes als der drohende VOLKSTOD. Und den Entscheidungsträgern in der Politik ist dies offenbar egal. Die Eliten begrüßen den Untergang unseres Volkes sogar ausdrücklich. Wieder andere wünschen sich schrankenlose Einwanderung aus der Dritten Welt um damit die Bevölkerung faktisch ersetzen zu können. In nur zwanzig Jahren haben es unfähige Politiker fast geschafft, aus dem einstmals jüngsten Bundesland einen vergreisten und entvölkerten Landstrich entstehen zu lassen. Eine Zukunft für uns kann es mit den verantwortlichen Akteuren, die diese Katastrophe zu verantworten haben, nicht mehr geben! Wir müssen sie selbst erkämpfen, wenn nicht die Geschichte eines viertausendjährigen Kulturvolkes in zwei Generationen Vergangenheit sein soll. Und wir wollen die notwendigen Veränderungen selbst erkämpfen und die Zukunft unseres Volkes in einem freien Land gestalten. Anstelle einer egoistischen, materialistischen Konsumgesellschaft, die die Profitmaximierung in den Mittelpunkt allen Handelns stellt, stehen wir für ein souveränes Deutschland in einem freien Europa der Vaterländer. Dieses wird durch eine Volksgemeinschaft getragen, an deren Spitze selbstlose und idealistische Charaktere stehen. Das System ist zu dem entartet, was es stets zu bekämpfen vorgab: ein Instrument der Unfreiheit und Unterdrückung. Wir sind nicht frei, wenn wir gezwungen werden, Heimat, Familie und Freunde zu verlassen um irgendwo in der Fremde Geld zu verdienen, weil dies hier im Land nicht möglich sein soll. Wir sind nicht frei, wenn die Wut über die bestehenden Verhältnisse nur noch durch Konsum und Medien betäubt wird. Unser ganzes Volk ist nicht frei, wenn unsere Geschichte als eine Geschichte von Verbrechen niedergeschrieben wird und wenn Feiertage zu öffentlichen Schuldbekenntnissen verkümmern! Wir setzen einem System aus Egoismus, Heuchelei und Dekadenz eine selbstbewusste und politisch handlungsfähige Volksgemeinschaft entgegen. Wir machen deutlich, dass im Verlust des völkischen Selbstbestimmungsrechts der Schlüssel für all jene Probleme liegt, die das ganze Volk betreffen. Darum gehen wir am 20. Oktober in Wismar auf die Straße und fordern auch Dich auf, Dich gemeinsam mit uns an der Demonstration zu beteiligen! Los geht's um 12 Uhr am Hauptbahnhof. Lasst uns alle ein Zeichen setzten, dass Deutschland lebt! Denn Deutschland muss leben... Junge Nationalisten Mecklenburg und Pommern http://www.facebook.com/pages/Wir-wollen-Leben/149969635144440

"Wir wollen leben!" -- Demonstration am 20. Oktober in Wismar

31.08.2012, Deutsche Stimme Pressefest 2012
  • Am 11. August 2012 fand in in Viereck bei Pasewalk das Pressefest der Deutschen Stimme statt. Dieser Film bietet einen kleinen Rückblick auf diesen Tag im schönen Pommern.

Deutsche Stimme Pressefest 2012

02.07.2012, NPD-Protest gegen die Verab­schiedung des ESM
  • Der Bundestag hat den europäischen Fiskalpakt und den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM gebilligt. Bei den namentlichen Abstimmungen am späten Abend des 29. Juni wurde die nötige Zweidrittelmehrheit jeweils deutlich übertroffen, knapp 80 Prozent aller 620 Abgeordneten stimmten zu. Zuvor hatte die NPD eine Kundgebung gegen die ESM-Verabschiedung auf dem Potsdamer Platz im Zentrum Berlins abgehalten, auf der der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Udo Pastörs, das NPD-Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk und der wirtschaftspolitische Sprecher des NPD-Parteivorstandes Arne Schimmer sprachen.

NPD-Protest gegen die Verab­schiedung des ESM

01.06.2012, Deutsche raus - Asylanten rein - wir sagen NEIN!
  • Unter diesem Motto veranstaltete der NPD-Kreisverband Ostvorpommern am heutigen Freitag zwei Kundgebungen in Wolgast. Die Kundgebungen stellten den vorläufige Höhepunkt einer Reihe von Initiativen der NPD in den vergangen Tagen und Wochen dar, um die Bürger der Stadt über den geplanten Zustrom von Asylanten aufzuklären. Von ca. 40 deutschen Mietern und ihren Familien möchte die Stadt gerne, daß sie den Wohnblock Baustraße 40-48 in der Nordstadt verlassen, um für 190 Asylanten Platz zu machen. Neben dem NPD-Kreistagsabgeordneten Michael Andrejewski sprach der NPD-Stadtvertreter der Stadt Usedom, Daniel Ohm, zu den aktuellen Geschehnissen.

Deutsche raus - Asylanten rein - wir sagen NEIN!

27.05.2012, NPD-Nieder­sachsen Landes­listenparteitag - Ansprache von Karl Richter zur Landtagswahl 2013
  • Am 13. Mai führte die niedersächsische NPD ihren Landesparteitag zur Aufstellung der Liste zur Landtagswahl am 20. Januar 2013 durch. Dabei konnte der Landesvorsitzende sogleich für den gastgebenden Unterbezirk Heide-Wendland rund 80 Delegierte und geladene Gäste begrüßen. Der Parteitag verlief frei von Protesten des politischen Gegners. Als Redner des Tages war der Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp und stellvertretende Parteichef Karl Richter aus München angereist, der die Delegierten nach den Wahlgängen auf den bevorstehenden Landtagswahlkampf einschwor. Zum Spitzenkandidaten wählten die niedersächsischen Nationaldemokraten den Stader Kreistagsabgeordneten und früheren Landesvorsitzenden Adolf Dammann, dem eine junge und dynamische Mannschaft folgt. Bereits ab Listenplatz zwei kam es zu Wahlgängen mit mehreren Bewerbern. Ein Zeichen dafür, dass die Mitglieder und Verbände motiviert in den Wahlkampf gehen und Verantwortung übernehmen wollen. Auf den Spitzenkandidaten Adolf Dammann folgen Patrick Kallweit aus Goslar, Jessika Keding und Matthias Behrens aus der Heide und Marco Borrmann aus dem Unterbezirk Göttingen. Die Wahlkampfleitung kündigte an, dass man in den Sommerwochen insbesondere auf die Kampagne der Bundespartei „Raus aus dem Euro!" aufsatteln werde. Dass der Kurs der NPD als Anti-Euro-Partei der richtige Weg sei, bekräftigte nicht nur der Gastredner aus dem Parteivorstand. Nun gilt es, den Schwung des Parteitages in die kommenden Wochen mitzunehmen und den Grundstein für einen Erfolg am Wahlabend zu legen. Vom 13. Mai 2012 geht nicht nur ein Signal der Geschlossenheit aller konstruktiven nationalen Kräfte aus, sondern auch ein Generationswechsel, der im Landesverband neue Kräfte freisetzen wird.

NPD-Nieder­sachsen Landes­listenparteitag - Ansprache von Karl Richter zur Landtagswahl 2013

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