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27.12.2013, Wie ist das Verbots­verfahren gegen die NPD zu bewerten? Nachgefragt bei Udo Pastörs
  • Bereits sehr frühzeitig kündigte Udo Pastörs an, sich auf dem kommenden Bundesparteitag für die Spitzenkandidatur der NPD zur Europawahl bewerben zu wollen. Welche Beweggründe haben Udo Pastörs zu dieser Kandidatur veranlaßt? Und was bedeutet eine erfolgreiche Kandidatur und somit der Einzug in das Europaparlament für die NPD in Mecklenburg-Vorpommern?

Wie ist das Verbots­verfahren gegen die NPD zu bewerten? Nachgefragt bei Udo Pastörs

19.12.2013, Nach dem Rücktritt von Holger Apfel - ist die NPD jetzt führungslos? Nachgefragt bei Udo Pastörs.
  • Kurz vor dem Weihnachtsfest nutzen wir die Zeit, um mit Udo Pastörs einen Blick auf das bald endende Jahr 2013, aber auch auf das Jahr 2014 zu richten. Das Jahr 2014 ist für die NPD von enormer Wichtigkeit. Es stehen nicht nur die Europawahl und insgesamt 11 Kommunalwahlen an, sondern im Sommer auch die Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Der unerwartete und plötzliche Rücktritt des bisherigen Parteivorsitzenden Holger Apfel am heutigen Vormittag wirft zusätzlich die Frage auf, ob die NPD nun führungslos ist.

Nach dem Rücktritt von Holger Apfel - ist die NPD jetzt führungslos? Nachgefragt bei Udo Pastörs.

10.12.2013, 06.12.2013 Innen­minis­terkonferenz in Osnabrück: NPD-Mahnwache - Meinungs­freiheit statt Parteiverbote
  • Die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit ist in Deutschland gefährdet wie nie zuvor! Jeder, der sich - ganz im Sinne des Grundgesetzes - für den Erhalt des deutschen Volkes als gewachsene organische Einheit einsetzt, ist immer größeren Repressionen ausgesetzt. Nun soll die parteipolitische nationale Opposition ganz ausgeschaltet werden. Nichts anderes steckt hinter dem vom Bundesrat am 3. Dezember beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Antrag, die NPD zu verbieten. Nachdem die außerparlamentarische nationale Opposition durch immer neue Vereinsverbote - unter Aushöhlung der vom Grundgesetz garantierten Vereinsfreiheit - niedergehalten wird, soll nun die führende Oppositionspartei in Deutschland verboten werden. Man mag die NPD mögen oder nicht, jedem sollte klar sein, dass es bei diesem Verbotsverfahren nicht nur darum geht eine Partei zu verbieten, sondern darum eine parlamentarische nationale Opposition in Deutschland unmöglich zu machen. Der Verbotsantrag gegen die NPD trifft insofern den Kern der im Grundgesetz garantierten politischen Rechte der Deutschen. Auf diesen Anschlag gegen die politischen Grundrechte jedes Deutschen gilt es, das Volk aufmerksam zu machen. In diesem Sinne wurde schon kurz nach Einreichung des Verbotsantrages am 6. Dezember in Osnabrück vor dem Hauptbahnhof eine mehrstündige Mahnwache für die Unantastbarkeit der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit abgehalten; genau zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Tagten doch die Innenminister der Bundesländer vom 4. bis zum 6. Dezember in Osnabrück unter Vorsitz des SPD-Parteiapparatschiks und niedersächsischen Innenmisters Pistorius, einem doktrinären Vertreter der Multikulti-Ideologie, der bereits als Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück großen Schaden zugefügt hat. Die vom NPD Landesverband organisierte Mahnwache traf bei den Osnabrücker Bürgern auf große Aufmerksamkeit. Da half es auch nichts, dass vom nahegelegenen Gewerkschaftshaus ein paar Gewerkschaftsmitarbeiter angekarrt wurden, die sich mit ein paar Elementen, welche sich gerne in Bahnhofsgegenden aufhalten, zusammenrottenten. Und da half es auch nichts, dass das örtliche Systemblatt, die NOZ, unseren Protest kleinzureden versuchte. Da in Osnabrück zeitgleich zu unserer Mahnwache eine Schülerdemonstration gegen die katastrophale Bildungspolitik der Landesregierung stattfand, kammen viele Schüler von auswärts an unserer Mahnwache vorbei, sahen und trugen unsere Botschaft weit ins Land. Anläßlich der Mahnwache sprachen der niedersächsische NPD-Landesvorsitzende, Ulrich Eigenfeld, und das Mitglied des NPD-Parteivorstandes, der nordrhein-westfälische NPD-Landesvorstizende, Claus Cremer, zu den Bürgern. Beide betonten, dass die Feinde der im Grundgesetz garantierten Rechte eines jeden Deutschen eben nicht in der NPD sitzen, sondern in den Systemparteien, CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke. Gerade die Parteien der etablierten Regierungsdarsteller haben immer wieder bewiesen, wie sehr sie die grundgesetzlich garantierten Werte und Rechte aushöhlen. So wird z. B. durch die Abtreibungspolitik der elementare Schutz des ungeborenen Lebens zerstört. Durch die sogenannte Homoehe wird der Schutz von Ehe und Familie praktisch aufgehoben. Einzig die Familie ist aber Wahrer der Generationenfolge. Im Gegensatz zu den etablierten Parteien hat sich die NPD, die nun schon seit 49 Jahren besteht, stetz grundgesetztreu verhalten, aller Anfeindungen und illegaler Angriffe zum Trotz. Nur die NPD hat sich dem Ausverkauf der Souveränitätsrechte des deutschen Volkes an eine EU-Diktatur entgegengestellt. Die NPD ist die einzige in den Parlamenten vertretene und auch wählbare Partei, die sich für den Erhalt des Souveräns, nämlich dem so im Grundgesetz festgeschriebenen deutschen Volk als geschichtlich gewachsene Einheit, einsetzt. Es wurde weiter betont, dass, solange eine Gewaltenteilung zwischen Judikative und Exekutive besteht, sich die NPD nicht auf legalem Wege verbieten lässt. Erst wenn die im Grundgesetzte festgelegte Gewaltenteilung aufgehoben wird, wird den Argumentationsverweigerern der Systemparteien ein NPD-Verbot ermöglicht. Damit wäre dann aber auch die grundgesetzlich verankerte Demokratie- und Meinungsfreiheit endgültig zerstört.

06.12.2013 Innen­minis­terkonferenz in Osnabrück: NPD-Mahnwache - Meinungs­freiheit statt Parteiverbote

14.11.2013, Patrick Dahlemann "Offenes Mikrofon"
  • SPD ausgebuht! Großen Zuspruch erntete die Flaggschiffbesatzung heute in der Region Uecker-Randow. Hier tritt der abnorme Gegensatz zwischen der Fremdensucht der herrschenden Politiker und der Volksmeinung besonders deutlich zu Tage. Nach derzeitigem Stand sollen in Eggesin, Torgelow und Pasewalk, die heutigen Stationen der Asyltour, Fremde einquartiert werden. Weitere Gemeinden haben Unterbringungskapazitäten gemeldet, werden also mittelfristig ebenso betroffen sein. Während der Ansprachen in Eggesin sammelten heimattreue Bürger weitere Unterschriften für einen Einwohnerantrag. Mit diesem wollen sie sich gegen den Zuzug von 100 Asylanten in ihre Heimatstadt wehren und fordern eine klare Positionierung der Stadtvertretung. Weiter ging es nach Torgelow. Hier hatten sich bereits mehrere Anwohner versammelt und warteten auf den Beginn der Veranstaltung. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller und Stefan Köster sowie der Ueckermünder Stadtvertreter Marko Müller schienen den Anwesenden aus der Seele zu sprechen, es kam immer wieder zu spontanen Beifallsbekundungen. Die örtliche SPD-Hoffnung Patrick Dahlemann hingegen wurde am Offenen Mikrofon ausgebuht. Der eigentlich für den gesamten Tag angekündigte Protest eines gutmenschlichen Bündnisses ließ sich erst auf der letzten Station in Pasewalk blicken. Die zusammengewürfelte Menschenkette reichte allerdings nur um einen Kastanienbaum. Der Pasewalker NPD-Stadtvertreter Kristian Belz konnte ungestört zu den Pasewalkern sprechen. http://youtu.be/bPbZc_s68bI

Patrick Dahlemann "Offenes Mikrofon"

10.11.2013, Friedland - Aufstehen, Einreihen, Mitstreiten
  • Demonstration setzt starkes Zeichen gegen Asylmißbrauch Weitere Informationen: http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3129&mid=1

Friedland - Aufstehen, Einreihen, Mitstreiten

29.10.2013, Eggesin: Mehr Unter­schriften als benötigt für Einwoh­nerantrag
  • Eggesin: Mehr Unterschriften als benötigt für Einwohnerantrag Heute war es soweit, nach mehreren Wochen fleißiger Arbeit, wurde in Eggesin ein Einwohnerantrag eingereicht. „Wir haben genug eigene Probleme -- wir brauchen keine Asylanten" unter dieser Losung fordern mehr als 300 Eggesiner die Stadtvertreter auf, die Taktik des Schweigens zu beenden und umgehend ihrer Informationspflicht nachzukommen. Die Einwohner wollen über alle Einzelheiten rund um den Zuzug von Asylanten in ihre Heimatstadt informiert werden. Außerdem sollen die Stadtvertreter endlich zur Kenntnis nehmen, daß sich viele Eggesiner ganz offen gegen den Zuzug von Asylanten aussprechen. Dies soll auch den Verantwortlichen auf Kreis- und Landesebene entsprechend mitgeteilt werden. Ebenso soll über einen Bürgerentscheid nachgedacht werden. In der Begründung heißt es: „Wir als Eggesiner Bürger haben genug eigene Probleme. Diese gilt es zu lösen, anstatt sich durch den Zuzug von Fremden neue aufzuhalsen. Die politisch Verantwortlichen sollen endlich die Augen öffnen und im Interesse derer Handeln, die sie gewählt haben! Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was in ihrer Stadt vor sich geht und wie sich jeder einzelne Stadtvertreter dazu positioniert." Der Eggesiner Bürgermeister Dietmar Jesse war nicht zu sprechen und konnte somit den Einwohnerantrag nicht persönlich entgegennehmen. Um so verdutzter reagierten die Mitarbeiter des Hauses, als Stadtvertreter Mathias Panhey die Unterschriftenlisten übergab. Die nächste Stadtvertretersitzung in Eggesin ist für den 5. Dezember 2013 geplant. Hier wird voraussichtlich über die Zulassung des Antrages entschieden. er die Zulassung des Antrages entschieden.

Eggesin: Mehr Unter­schriften als benötigt für Einwoh­nerantrag

24.10.2013, Ausländer kosten uns Millionen - Asylrecht abschaffen
  • Neugierige Blicke, gespanntes Warten -- einige Gesichter auf dem Friedländer Wochenmarkt schauten aufmerksam zu, als Mitglieder und Sympathisanten des NPD-Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte eine Kundgebung vorbereiteten. Auch nach der Bundestagswahl läßt sich die NPD nicht lumpen und führt ihre Aufklärungsarbeit im Land weiter fort. Diesmal geht es um das leidige Asylanten-Thema, welches vor Ort die Gemüter erregt. Der Großkreis Mecklenburgische Seenplatte ist angehalten, 21 % aller Asylsuchenden, die nach Mecklenburg-Vorpommern drängen, unterzubringen. Gleichwohl eine Mehrzahl der Einheimischen jedes weitere Asylantenheim entschieden ablehnt, laufen in den Amtsstuben die Vorbereitungen zur Herrichtung immer neuer Gemeinschaftsunterkünfte. In der mecklenburgischen Kleinstadt Friedland soll in der Nähe zum Stadtzentrum ein Wohnblock als neues Asylantenheim herhalten. Der NPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des Kreistages, Norman Runge, ging während der Kundgebung mit der Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung harsch ins Gericht. Er forderte ein Ende des Asylmißbrauchs und eine schnelle Rückführung der Fremden in ihre Heimatländer. Obwohl ca. 98 % der Asylanträge abgelehnt werden, umgeht die Mehrzahl mit Tricks und Kniffen ihre Abschiebung und hält sich weiterhin im Land auf. Im Umkehrschluß heißt das, daß fast alle Asylsuchenden reine Wirtschaftsflüchtlinge sind und es sich keineswegs um politisch verfolgte Menschen handelt, wie es linke Flüchtlingslobbyisten nur allzu gern suggerieren. Neben Friedland organisierten die Aktivisten des Kreisverbandes weitere Kundgebungen in Burg Stargard und in Waren an der Müritz. Überall warben sie dafür, am 9. November, um 11 Uhr, auf dem Friedländer Markt zu erscheinen und dort gemeinsam gegen das geplante Asylantenheim in der Jahnstraße zu demonstrieren.

Ausländer kosten uns Millionen - Asylrecht abschaffen

24.10.2013, Ausländer kosten uns Millionen - Asylrecht abschaffen
  • Neugierige Blicke, gespanntes Warten -- einige Gesichter auf dem Friedländer Wochenmarkt schauten aufmerksam zu, als Mitglieder und Sympathisanten des NPD-Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte eine Kundgebung vorbereiteten. Auch nach der Bundestagswahl läßt sich die NPD nicht lumpen und führt ihre Aufklärungsarbeit im Land weiter fort. Diesmal geht es um das leidige Asylanten-Thema, welches vor Ort die Gemüter erregt. Der Großkreis Mecklenburgische Seenplatte ist angehalten, 21 % aller Asylsuchenden, die nach Mecklenburg-Vorpommern drängen, unterzubringen. Gleichwohl eine Mehrzahl der Einheimischen jedes weitere Asylantenheim entschieden ablehnt, laufen in den Amtsstuben die Vorbereitungen zur Herrichtung immer neuer Gemeinschaftsunterkünfte. In der mecklenburgischen Kleinstadt Friedland soll in der Nähe zum Stadtzentrum ein Wohnblock als neues Asylantenheim herhalten. Der NPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des Kreistages, Norman Runge, ging während der Kundgebung mit der Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung harsch ins Gericht. Er forderte ein Ende des Asylmißbrauchs und eine schnelle Rückführung der Fremden in ihre Heimatländer. Obwohl ca. 98 % der Asylanträge abgelehnt werden, umgeht die Mehrzahl mit Tricks und Kniffen ihre Abschiebung und hält sich weiterhin im Land auf. Im Umkehrschluß heißt das, daß fast alle Asylsuchenden reine Wirtschaftsflüchtlinge sind und es sich keineswegs um politisch verfolgte Menschen handelt, wie es linke Flüchtlingslobbyisten nur allzu gern suggerieren. Neben Friedland organisierten die Aktivisten des Kreisverbandes weitere Kundgebungen in Burg Stargard und in Waren an der Müritz. Überall warben sie dafür, am 9. November, um 11 Uhr, auf dem Friedländer Markt zu erscheinen und dort gemeinsam gegen das geplante Asylantenheim in der Jahnstraße zu demonstrieren.

Ausländer kosten uns Millionen - Asylrecht abschaffen

22.10.2013, 9.November 2013, Mobilisierungs­video Demo Friedland, KEIN ASYLAN­TENHEIM IN FRIEDLAND
  • DEMONSTRATION I 9.November 2013 I 11:00 Uhr I Marktplatz Friedland I KEIN ASYLANTENHEIM IN FRIEDLAND Die Gutmenschen und Ausländerlobbyisten fordern mehr Integrationsbereitschaft. Sie verlangen von uns eine „Willkommenskultur", wenn es um die Aufnahme von Zigtausend Asylanten geht. Doch welche Motive wirklich hinter der Masseneinwanderung aus den Armenhäusern der ganzen Welt stecken, wird selten hinterfragt. Dabei sprechen die nackten Zahlen eine deutliche Sprache. Allein von Januar bis September 2013 haben insgesamt 74.194 Personen in Deutschland erstmalig Asyl beantragt. Das entspricht einer Erhöhung um 84,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Im ersten Halbjahr wurden dagegen nur 1,1 Prozent der Antragsteller überhaupt als Asylberechtigte anerkannt. Der Rest hat es wohl lediglich auf unsere Sozialsysteme abgesehen, es handelt sich also in den meisten Fällen um Asylschmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge. Das mußte selbst Bundesinnenminister Friedrich (CSU) einsehen, der seinen Unmut äußerte: „Wer nur nach Deutschland kommt, um hier Sozialhilfe zu kassieren, muß zurückgeschickt werden." (SPIEGEL vom 28. Mai 2013) Schon jetzt sind viele Städte und Gemeinden heillos überfordert mit der Aufnahme und Unterbringung immer neuer Asylantenscharen. Der niedersächsische Landesinnenminister Schünemann beklagte, daß in einigen Regionen die Zuwanderung inzwischen richtiggehend organisiert werde: „Das ist klarer Asylmißbrauch. Ganze Dörfer kommen." (taz.de, 13. Oktober 2012) Dieser Asyldruck lastet auch schon auf unserer näheren Heimat. So gab der Landrat des Großkreises Mecklenburgische Seenplatte, Heiko Kärger (CDU), jüngst am Rande einer Kreistagssitzung sinngemäß zu: „Irgendwann können wir den Städten und Gemeinden weitere [Asylanten, Anm. Red.] nicht mehr zumuten. Das Maß ist erreicht." Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlingsangelegenheiten muß Mecklenburg-Vorpommern derzeit mit einem Zuzug von 210 Asylanten zu rechnen -- monatlich (!). Bis Ende Juli drängten bereits über 1.000 Asylanten an die Ostsee, mehr als doppelt so viele wie im letzten Jahr. Dabei platzen die Unterkünfte für Asylanten schon jetzt aus allen Nähten. Die Leidtragenden sind in erster Linie die Einheimischen, denen die Fremden sprichwörtlich vor die Nase gesetzt werden. Die Unterbringung erfolgt meist in sozialen Brennpunkten, was für zusätzliches Konfliktpotential sorgt. Im sächsischen Chemnitz wurden Ende September bei Ausschreitungen zwischen Bewohnern des dortigen Asylheims 21 Menschen verletzt. Strafrechtliche Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung wurden eingeleitet. Aber auch in unserer Heimat kam es wiederholt zu Gewaltorgien in den Asylunterkünften. In der Neubrandenburger Unterkunft zertrümmerten Asylanten ihre Einrichtung und sorgten für eine Spur der Verwüstung. Vor einigen Monaten gerieten an gleicher Stelle Tschetschenen mit einer Gruppe Iranern aneinander, wobei eine Person mit einem Messerstich ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Den Bürgern Friedlands drohen nun in naher Zukunft ähnliche Szenarien. Denn in der Kleinstadt soll ein ganzer Neubaublock als neues Asylantenheim herhalten. Dagegen wollen wir am 9. November an Ort und Stelle demonstrieren: Asylmissbrauch? Nein Danke! Wir sind nicht das Sozialamt der Welt. Kein Asylantenheim in Friedland!" Die politisch Herrschenden in Schwerin und Berlin schauen dem Treiben nur tatenlos zu und legen die Hände in den Schoß. Dieser Entwicklung müssen wir uns entschieden in den Weg stellen, damit nicht die Einheimischen Opfer der Wutausbrüche und Gewaltexzesse ausländischer Umtriebe werden und obendrein dafür auch noch sinnlos Steuergelder verpulvert werden. Treffpunkt ist am 9. November ab 11 Uhr in Friedland auf dem Marktplatz.

9.November 2013, Mobilisierungs­video Demo Friedland, KEIN ASYLAN­TENHEIM IN FRIEDLAND

22.09.2013, Berlin Hellersdorf: Asylflut stoppen! Andreas Storr, NPD
  • Die Hysterie im Berliner Stadtteil Hellersdorf steigt. Obwohl sich linke Chaoten, liberale „Gutmenschen" und bürgerliche Duckmäuser in breiter Front mit den Asylbewerbern solidarisieren, protestieren immer mehr wütende Bürger gegen das Asylbewerberheim. Auch die Nationaldemokraten nehmen die Sorgen der Bürger ernst und bündeln die Proteste als Wortführer -- mit und ohne NPD-Logo. Die NPD-Führung hat kurzfristig beschlossen, die Route ihrer Deutschlandfahrt zu ändern, um ein klares Zeichen zu setzen und sich mit den besorgten Anwohnern zu solidarisieren. Die NPD macht damit deutlich, wer sich in diesem Land vom Kartell der etablierten Volksbetrügerparteien abhebt und konsequent die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Am kommenden Wochenende wird das Flaggschiff der NPD deshalb in der Berliner Krisenregion Hellersdorf Station machen! Die Verleumdung der Presse, die Partei würde gegen Ausländer hetzen, liegt dabei völlig neben der Sache. Die NPD „hetzt" nicht gegen die dort einquartierten Asylbewerber, wir protestieren gegen verantwortungslose Politiker, die durch eine viel zu liberale Gesetzgebung überhaupt erst ermöglichen, daß Heerscharen von Ausländern in Deutschland einfallen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt, das die Kriegspolitik anderer Staaten auszubügeln hat. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte hierzu in Berlin: „Wir Nationaldemokraten begrüßen und unterstützen den legitimen Protest der Bürger von Hellersdorf und fordern die Politiker in Berlin zu einem konsequenten Wechsel ihrer Ausländer- und Asylpolitik auf! Die von der Bundesregierung unterstützte Kriegspolitik in Nordafrika, in Afghanistan und im Nahen Osten führt zu immer neuen Flüchtlingsströmen. Würde sich die Bundesregierung endlich aus schmutzigen Kriegen heraushalten, dann würde sich die Asylproblematik aus politischen Krisenregionen überhaupt nicht stellen: Flüchtlinge wären künftig in den Verursacher-Ländern aufzunehmen. Man fragt sich zudem: Warum werden diese Leute in Hellersdorf und nicht in jenen vornehmen Wohn- und Regierungsvierteln untergebracht, in denen bevorzugt Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftsbonzen, Manager und andere Lobbyisten residieren? Stattdessen soll wieder einmal der ‚kleine Mann' für eine vollkommen verfehlte Ausländerpolitik herhalten. Dieser Wahnsinn hat schon seit langer Zeit Methode. Schließlich wird Deutschland seit Jahren von einem Heer von Billiglohndrückern bzw. Zuwanderern in die sozialen Sicherungssysteme geflutet, Millionen arbeitslose Ausländer verursachen Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Kosten, kriminelle Ausländer werden nur in den seltensten Fällen konsequent in ihre Heimat abgeschoben und immer mehr Asylanten aus aller Welt -- insbesondere Sinti und Roma -- strömen in unser Land. Das sind Menschen, die sich von den Verheißungen des BRD-Schlaraffenlands mit seinem Füllhorn von Sozialleistungen für Ausländer anlocken lassen. Bei den meisten handelt es sich nicht um politisch Verfolgte, sondern einzig und allein um Wirtschaftsflüchtlinge, die bei uns nichts zu suchen haben! Natürlich ist Armut eines der zentralen Probleme auf der Welt. Doch Deutschland allein kann dieses Problem nicht lösen, Deutschland darf nicht länger Zahlmeister der ganzen Welt sein!" Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat die NPD für Samstag ab 16 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz eine Kundgebung angemeldet, auf der Bundesschatzmeister Andreas Storr und Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk sowie der Landesvorsitzende der Berliner Nationaldemokraten Sebastian Schmidtke sprechen werden.

Berlin Hellersdorf: Asylflut stoppen! Andreas Storr, NPD

21.09.2013, Asylflut stoppen! Scheinasylanten abschieben. NPD in Berlin-Hellersdorf.
  • Die Hysterie im Berliner Stadtteil Hellersdorf steigt. Obwohl sich linke Chaoten, liberale „Gutmenschen" und bürgerliche Duckmäuser in breiter Front mit den Asylbewerbern solidarisieren, protestieren immer mehr wütende Bürger gegen das Asylbewerberheim. Auch die Nationaldemokraten nehmen die Sorgen der Bürger ernst und bündeln die Proteste als Wortführer -- mit und ohne NPD-Logo. Die NPD-Führung hat kurzfristig beschlossen, die Route ihrer Deutschlandfahrt zu ändern, um ein klares Zeichen zu setzen und sich mit den besorgten Anwohnern zu solidarisieren. Die NPD macht damit deutlich, wer sich in diesem Land vom Kartell der etablierten Volksbetrügerparteien abhebt und konsequent die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Am kommenden Wochenende wird das Flaggschiff der NPD deshalb in der Berliner Krisenregion Hellersdorf Station machen! Die Verleumdung der Presse, die Partei würde gegen Ausländer hetzen, liegt dabei völlig neben der Sache. Die NPD „hetzt" nicht gegen die dort einquartierten Asylbewerber, wir protestieren gegen verantwortungslose Politiker, die durch eine viel zu liberale Gesetzgebung überhaupt erst ermöglichen, daß Heerscharen von Ausländern in Deutschland einfallen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt, das die Kriegspolitik anderer Staaten auszubügeln hat. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte hierzu in Berlin: „Wir Nationaldemokraten begrüßen und unterstützen den legitimen Protest der Bürger von Hellersdorf und fordern die Politiker in Berlin zu einem konsequenten Wechsel ihrer Ausländer- und Asylpolitik auf! Die von der Bundesregierung unterstützte Kriegspolitik in Nordafrika, in Afghanistan und im Nahen Osten führt zu immer neuen Flüchtlingsströmen. Würde sich die Bundesregierung endlich aus schmutzigen Kriegen heraushalten, dann würde sich die Asylproblematik aus politischen Krisenregionen überhaupt nicht stellen: Flüchtlinge wären künftig in den Verursacher-Ländern aufzunehmen. Man fragt sich zudem: Warum werden diese Leute in Hellersdorf und nicht in jenen vornehmen Wohn- und Regierungsvierteln untergebracht, in denen bevorzugt Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftsbonzen, Manager und andere Lobbyisten residieren? Stattdessen soll wieder einmal der ‚kleine Mann' für eine vollkommen verfehlte Ausländerpolitik herhalten. Dieser Wahnsinn hat schon seit langer Zeit Methode. Schließlich wird Deutschland seit Jahren von einem Heer von Billiglohndrückern bzw. Zuwanderern in die sozialen Sicherungssysteme geflutet, Millionen arbeitslose Ausländer verursachen Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Kosten, kriminelle Ausländer werden nur in den seltensten Fällen konsequent in ihre Heimat abgeschoben und immer mehr Asylanten aus aller Welt -- insbesondere Sinti und Roma -- strömen in unser Land. Das sind Menschen, die sich von den Verheißungen des BRD-Schlaraffenlands mit seinem Füllhorn von Sozialleistungen für Ausländer anlocken lassen. Bei den meisten handelt es sich nicht um politisch Verfolgte, sondern einzig und allein um Wirtschaftsflüchtlinge, die bei uns nichts zu suchen haben! Natürlich ist Armut eines der zentralen Probleme auf der Welt. Doch Deutschland allein kann dieses Problem nicht lösen, Deutschland darf nicht länger Zahlmeister der ganzen Welt sein!" Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat die NPD für Samstag ab 16 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz eine Kundgebung angemeldet, auf der Bundesschatzmeister Andreas Storr und Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk sowie der Landesvorsitzende der Berliner Nationaldemokraten Sebastian Schmidtke sprechen werden.

Asylflut stoppen! Scheinasylanten abschieben. NPD in Berlin-Hellersdorf.

19.09.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Von Kassel bis Jena
  • Deutschlandfahrt 2013 - Von Kassel bis Jena

Deutsch­land­fahrt 2013 - Von Kassel bis Jena

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