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Videos im Mai 2018

10.05.2018, Videobe­richt vom Trauer­marsch in Demmin 2018
  • An diesem 8. Mai konnten wieder fast 200 geschichtsbewusste Deutsche durch Demmin marschieren und an das Leid deutscher Opfer sowie die Gräueltaten der so genannten "Befreier" erinnern. Demminer Familien mit Kindern schlossen sich dem Demonstrationszug an. Dank des massiven Polizeiaufgebotes kamen die am Rande stehenden linksradikalen Pöbler nicht an die Teilnehmer des Ehrendienstes heran. Es blieb bei einigen Eierwürfen. Bedenklich war allerdings der massive Einsatz von Pyrotechnik durch die Chaoten. Es sind auch Leuchtspurgeschosse geflogen, abgefeuert vermutlich mit Schreckschusspistolen. Gegen Waffenbesitz bei Linksradikalen scheint der BRD-Staat wohl nichts zu haben. Diese durften sich auch, geduldet von der Polizei, vermummen. Hingegen wurden nationale Demonstranten deswegen wiederholt von Beamten angegangen. An der Peene fand wieder die traditionelle Gedenkveranstaltung statt. Es sprach der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende David Petereit, während zwei Schlauchboote der Polizei auf dem Fluß kreuzten. Vielleicht, um Linke herauszufischen, die den der Peene übergebenen Kranz erbeuten wollten. Trotz "Feine Sahne Fischfilet" brachten die Besatzerfans nicht viele Leute auf die Beine. Man sah entlang der Demonstrationsroute an verschiedenen Stellen immer dieselben Figuren mit denselben Transparenten, auf denen dieselben blöden Parolen zu lesen waren. Eine kleine Info für die Chaoten: Ihr Lieblingsausruf "Alerta, Alerta, Antifascista" war die Parole der Verlierer des Spanischen Bürgerkriegs - der gegen Franco kämpfenden vereinigten Linken. Die wurden vernichtend geschlagen. Meistens bekamen sie die Kugel oder landeten in den Zuchthäusern der nationalistischen Sieger. Wenn sich die heutigen Antifanten das zum Vorbild nehmen wollen - bitte sehr.

Videobe­richt vom Trauer­marsch in Demmin 2018

03.05.2018, „Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen“ - Der 1.Mai 2018 in Erfurt!
  • Ein kurzer Eindruck vom Tag der Arbeit. Rund 1000 Teilnehmer fordern in Erfurt: „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“! Im Gegensatz zu linken Gruppen, die den Feiertag und den Vorabend jedes Jahr für gewalttätige Ausschreitungen mißbrauchen, demonstrierte die nationale Opposition friedlich in der Thüringer Landeshauptstadt. Der Parteivorsitzende Frank Franz resümierte: „Der 1. Mai ist und bleibt für Nationalisten ein bedeutsamer Tag. Schon im Vorfeld der erfolgreichen und motivierenden Kundgebung wurden in Deutschland 500.000 Sonderausgaben der „Deutschen Stimme“ unter das Volk gebracht. Darin wurde u.a. zum Ausdruck gebracht, daß es nicht sozial gerecht ist, wenn eine halbe Million Menschen in Deutschland obdachlos sind, während gleichzeitig Asylbewerberheime wie Pilze aus dem Boden schießen. Zudem ist es unbegreiflich, wenn Millionen Deutsche ohne die Aussicht auf eine gerechte Rente Vollzeit arbeiten, während die Grenzen für Lohndrücker offenstehen. Besonders gefreut hat mich, daß die „Jungen Nationalisten“ unter der neuen Führungsmannschaft nach vielen Jahren wieder eine beeindruckende Frontformation beim Demonstrationszug bilden konnten! Die Jugendorganisation wird hoffentlich künftig Mitgarant dafür sein, daß die NPD eine frische und dynamische nationale Oppositionspartei bleibt. Im Kampf für ein Deutschland, in dem wir Deutschen gut und gerne leben können! Denn es bleibt dabei: Sozial geht eben nur national!“

„Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen“ - Der 1.Mai 2018 in Erfurt!

02.05.2018, 1. Mai 2018 - Junge Nationalisten in Erfurt
  • Junge Nationalisten führten größte nationale Demonstration zum 1. Mai an. ERFURT. Aktivisten verschiedener Organisationen und Parteien kamen zur Demonstration am 1. Mai nach Erfurt. Nach der Eröffnungskundgebung mit Redebeiträgen von Thorsten Heise (NPD) und Sascha Krolzig (Die Rechte), formierte sich der Demonstrationszug und setzte sich in Bewegung. Als JN erfüllte es uns mit Stolz, den Marsch von mehr als 850 Aktivisten anführen zu dürfen. Lautstark hallten unsere Rufe durch die Straßen und wer einen von den Medien herbeigeredeten Mob sehen wollte, wurde von einem Fahnenmeer und einer Jugend in Reih und Glied überrascht! Am Frontbanner unser Bundesvorstand, gefolgt von Fahnenträgern und einem Hochbanner, die Junge Nationalisten aus ganz Deutschland trugen! Junge Nationalisten, die in unseren Motto-Hemden „Antikapitalisten aus Tradition – Arbeit, Zukunft, Nation“ das Bild der inneren Geschlossenheit auch nach außen trugen. Vor dem Thüringer Landtag wurde Aufstellung zur Zwischenkundgebung genommen und der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz sowie unser Europaabgeordneter Udo Voigt sprachen zu den Anwesenden. Beide zeigten sich begeistert vom neuen selbstbewussten Erscheinungsbild der JN. Für die Jugendorganisation der NPD ein gutes Zeichen. War doch das ein oder andere Parteimitglied nach der Änderung des Namens unserer JN in „Junge Nationalisten“ sehr gespannt auf den neuen Kurs. Mit viel Motivation zog die Demonstration dann weiter Richtung Innenstadt. An der Spitze lautstark die Jugend! Am Hauptbahnhof wurde nochmals Aufstellung genommen und vor dem letzten Redner, Sven Skoda (Freier Aktivist), sprach auch der JN-Bundesvorsitzende Christian Häger. Spätestens mit seiner Rede wurde jedem Anwesenden klar: bei den Jungen Nationalisten geht es nicht um Verbalradikalismus, sondern die JN ist bereit lautstark aber auch klar und fundiert Kritik an den herrschenden Zuständen zu äußern. Sie ist angetreten, um eine Alternative zu einem implodierenden System zu schaffen. Für Arbeit, für unsere Zukunft und für den Fortbestand unserer Nation!

1. Mai 2018 - Junge Nationalisten in Erfurt

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