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15.10.2018

Internationalistische, meineidige Volksverräter

Politiker der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD, die zu den weltoffenen, liberal-kapitalistischen Einwanderungs- und Umvolkungsparteien gehören, kamen am 2.10.2018 unter der Richtlinienkompetenz der Kanzlerin Merkel der Forderung aus der Wirtschaft und ihrem auf Weltoffenheit getrimmten Fußvolk nach: Sie einigten sich auf ein Einwanderungsgesetz. Es soll Fachkräften aus dem Nicht-EU-Ausland und unter bestimmten Bedingungen auch Scheinasylanten ohne Asylberechtigung die Arbeitsaufnahme und einen Familiennachzug ermöglichen. Der grün-linken Opposition gehen diese Pläne nicht weit genug. Politiker, überwiegend aus der CSU, die bisher die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz mit der Begründung ablehnten, daß es bereits eine gesetzliche Grundlage für die Zuwanderung von Fachkräften gibt, fielen, wie auch in anderen Fällen, um. Die Schröder (SPD)/Fischer (Grüne)-Regierung hatte bereits ein Gesetz geschaffen, daß Ausländern eine Zuwanderung aus persönlichen Gründen (z.B. zur Arbeitsaufnahme) ermöglicht. Zur Täuschung der Bevölkerung wurde es allerdings als Gesetz zur Begrenzung der Zuwanderung bezeichnet.


Das neue Einwanderungsgesetz kann nicht im Interesse der überwiegend lohnabhängigen deutschen Bevölkerung sein. Deutschland ist bereits Exportweltmeister und schafft wegen des Handelsbilanzdefizits der USA und etlicher EU-Staaten ein Konfliktpotential. Die für den Export arbeitende deutsche Bevölkerung hat keinen Nutzen von einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft durch Fachkräfte aus dem Ausland. Eine Vermehrung der Bevölkerung fordert zur Erhaltung des Lebensstandards eine Vergrößerung des Exports.
Statt anderen Staaten gut ausgebildete Fachkräfte abspenstig zu machen, sollten deutsche Politiker die deutsche Volkswirtschaft anstandshalber so organisieren, daß sie die benötigten Fachkräfte selbst ausbildet und auch die Ausbildungskosten trägt. 


Außerdem: Bei Gründung der Währungsunion haben unsere famosen Volksvertreter zur Vertiefung und Festigung der EU das ominöse TARGET2-Abkommen abgeschlossen. Es ist ein Verrechnungssystem der Euro-Zentralbanken, über das u.a. Exporte abgewickelt werden. In diesem Abkommen sind keine Fristen für fällige Zahlungen vereinbart. Gehen bei der Bundesbank für Exporte keine Zahlungen, sondern nur Schuldenvermerke ein, so zahlt die Bundesbank, dank Gelddruckmaschinen, dem deutschen Exporteur den Exporterlös aus, so daß er Arbeitnehmern ihren Lohn und Aktionären ihre Dividende auszahlen kann. (Anmerkung: 70% der DAX-Konzerne befinden sich mehrheitlich in ausländischer Hand). Deutsche Steuerzahler haften also für Kredite an Schuldnerstaaten, die diese irgendwann oder nie zurückzahlen. Ausländische Investoren bleiben frei von Risiken. Sie sind die einzigen sicheren Profiteure von Handelsbilanzüberschüssen. 

Politiker der etablierten Parteien ordnen das Wohl des deutschen Volkes grundsätzlich ihrer internationalistischen EU-, Umvolkungs- und Globalisierungspolitik unter. Diese Politiker und ein großer Teil der Gesellschaft sind in einem Zeitgeist befangen, der von den Vergangenheitsbewältigern der „Frankfurter Schule“ in die 68er Studentengeneration induziert wurde. Sie hinterließen ihre Spuren in allen gesellschaftlichen Institutionen. Die 68er und die unter ihrem Einfluss aufgewachsenen Nachfolgegenerationen zeigen mit ihrem selbstzerstörerischen Antinationalismus aus medizinischer Sicht Symptome eines induzierten Irreseins.

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