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20.08.2017
Altona-Eimsbüttel

Weg mit der "Roten Flora!"

Flugblattverteilung an der "Roten Flora"

Die schweren Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg haben endlich ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gebracht, was in unserer Stadt seit nunmehr fast drei Jahrzehnten Ausgangspunkt für Krawall und Gewalt ist: die "Rote Flora" als logistisches Zentrum des Gewaltextremismus mit einer Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus.

Senat drückt alle Augen zu.

Ob Schanzenfest, 1. Mai oder G20; das Epizentrum der Gewalt in Hamburg ist fast immer der Rest des ehemaligen Flora Theaters im Schulterblatt 71. Seit Jahren treffen die von der "Roten Flora" ausgehenden Krawalle fast ausschließlich die Anwohner und Gewerbetreibenden aus dem Schanzenviertel. Damit muß jetzt Schluß sein! Seit fast 30 Jahren überläßt die Stadt Hamburg das ihr gehörende Gebäude in bester Lage gewalttätigen Extremisten.

Im Nachgang des G20-Gipfels verteilten wir Flugblätter gegen Gewaltextremismus im Umfeld der „Roten Flora“. Schnell stellten wir hierbei fest, daß wir mit unserem Protest gegen die Brutstätte des Extremismus nicht alleine sind.
Nur die NPD stellt sich Bedingungslos an die Seite der Anwohner im Schanzenviertel und fordert:

-Sofortige Räumung der "Roten Flora"
-Keine rechtsfreien Räume in Hamburg und anderswo
-Schluß mit der staatlichen Tolerierung, Finanzierung und Förderung von  gewalttätigen Extremisten
-Nutzung des alten Flora Theaters als Stadtteilzentrum ohne extremistische Einflußnahme

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